Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

LENR - die unendliche und saubere Energie kommt früher als gedacht


Was sich in den letzten Jahrzehnten in der Informationstechnologie getan hat, steht uns in der Energiewirtschaft unmittelbar bevor. Auch diese Entwicklung wird sich über Jahrzehnte erstrecken, stellt aber alles auf den Kopf, was wir bisher über Energie zu wissen glauben. Energie wird dezentral, wird unvorstellbar billig, schädigt nicht mehr die Umwelt und verbraucht praktisch keine Rohstoffe mehr.  - Die technische Seite von LENR ist für Laien leider schwer zu verstehen. Deshalb habe ich ein Extra-Kapitel "Was ist LENR" in das Hauptmenü eingefügt. - Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der Kernspaltung entsteht Radioaktivität, bei  LENR nicht. Und außerdem: Die Gewinnung von Wärme mittels LENR ist vielfach repliziert, "peer-reviewed" (von anerkannten Wissenschaftlern und anerkannten wissenschaftlichen Institutionen bestätigt) vielfach patentiert, auch von der EU-Kommission in den Jahren 2012 und 2017 bestätigt. Sh. z. B. auch Update vom 25.3.17.docx  Am 7.3.18 ist Airbus ein europäisches LENR-Patent erteilt worden, sh. Update vom 14.3.18.

Die "Hauptschlagader" meines LENR-Blogs ist  dieser Abschnitt hier. Er enthält immer die neuesten Meldungen und geht zurück bis zum Jahre 2014.

Dazu noch ein ganz wichtiger Hinweis: Viele Leser meinen - und das ersehe ich aus Mails - dass mit dem täglichen Update in diesem Kapitel so etwas wie "der letzte Stand" vermittelt würde. Es ist aber so, dass es sich hier zwar immer um neue Meldungen auf dem Gebiet LENR handelt, aber ein Gesamtbild ergibt sich erst, wenn man zum einen zumindest die Einleitung http://coldreaction.net/einleitung-zu-den-neuen-energieformen.html komplett gelesen hat und auch möglichst viele der  vergangenen Updates in diesem Kapitel hier.

 

Update 21.3.19

Ich hatte schon befürchtet, die Offenlegung der Partnerschaft zwischen Rossi und einer bekannten großen Firma könnte zur Hängepartie werden. Ebenso wie die Offenlegung von Rossi's Kundenbeziehungen. Ich habe ja immer wieder gesagt, solange keine großen Firmen bestätigen, das der Ecat bei ihnen erfolgreich läuft, bleibt er, trotz der Patente und positiven Gutachten im gewissen Sinne "virtuell". - Da paßt es gut, dass ein Leser des Rossi-Blogs  http://rossilivecat.com/ noch einmal nachgehakt hat:

Der Leser fragt: "Lieber Dr. Rossi, was denken Sie, wann wird die bedeutende Firma mit der Sie eine Partnerschaft unterhalten - und ich denke, dass das dieselbe Firma ist die die meisten Produkte von Ihnen erhält - darüber berichten, dass der Ecat bei ihnen in Betrieb ist?"  Antwort Rossi: "Vielleicht schneller als erwartet."

 

Update 19.3.19

Ich hatte schon früher darüber berichtet, dass der Ecat neben Wärme auch geringe Mengen an elektrischer Energie produziert. Nachdem der Ecat-SK nun fertig und seit Mitte November im Einsatz ist, bemüht sich das Rossi-Team offensichtlich, die Produktion von Elektrizität beim Ecat-SK zu optimieren. Wie immer kreisen die Leser des Rossi-Blogs  http://rossilivecat.com/ Andrea Rossi mit ihren Fragen ein. So auch hier:

"Sie sagten, zwischen dem nächsten Mai und Juni hätten Sie solide Ergebnisse betreffend der direkten Produktion von Elektrizität. Meinen Sie dabei 2019 oder 2020?"

Antwort: "2019".

"Gratulation für Sie und Ihr Team zu den Innovationen bei der direkten Produktion von Elektrizität durch den Ecat.
1. Ist das Ecat-Gerät dass Sie dafür nutzen von gleicher Größe wie das auf der SK-Demo gezeigte Gerät?" Antwort: "Ja".
2. "Nutzen Sie bei diesem Gerät neue Materialien die sie zuvor nicht genutzt haben?" Antwort: "Ja".

3. "Wenn dies der Fall ist, haben Sie neue Materialien für das Gerät entwickelt?" Antwort: "Ja".

In einer anderen Mail hat Rossi übrigens bestätigt, dass die Entwicklung einer "Ecat-betriebenen" Gasturbine zur Produktion von Elektrizität weitergeht. Dies geschieht in Kooperation mit einer japanischen Firma.

 

Update 17.3.19

....die Geschichte paßt: Im vergangenen Jahr sind auf dem Kanal, direkt vor meinem Bürofenster, zwei schwarze Schwäne erschienen.

So schnell habe ich noch nie mein Smartphone gezückt, um eine Aufnahme zu machen. Pechschwarz die beiden, rote Schnäbel, etwas kleiner als weiße Schwäne, aber ausgesprochen 'geschwätzig'. Sie haben sich laufend mit heller Stimme miteinander unterhalten. Niemand aus der Nachbarschaft konnte sich erinnern, dass so etwas hier schon einmal vorgekommen ist.

Weil das Erscheinen schwarzer Schwäne sehr selten ist, nennt man besondere, 'epochale' Ereignisse im englischen einen "Black-Swan-Event", also ein "schwarzer-Schwan-Ereignis."  Auf dem Energiesektor gab es vor Jahrzehnten ein solches Ereignis, nämlich als das Walöl durch Mineralöl abgelöst wurde. Bis dahin wurden Wale wegen ihres Öls in großem Stil gejagt und fast ausgerottet. Das war so, bis sich Mineralöl als billige Alternative anbot. Das Mineralöl hat die Wale vor dem Aussterben gerettet, nicht internationale Abkommen über die Beschränkung der Jagd.

Mittlerweile verfestigt sich die Überzeugung, dass LENR das Mineralöl ablöst, so wie das Mineralöl einst das Walöl ablöste.

Auf Ecat-World wird auf ein Video hingewiesen, das genau diese Entwicklung beschreibt:

https://e-catworld.com/2019/03/12/summary-of-andrea-rossis-e-cat-the-mother-of-all-black-swan-events-video/

Darin wird der Ecat von Andrea Rossi als die "Mutter aller Black-Swan-Events" bezeichnet. Das Video stellt die 1-MW-Anlage vor, die erste Ecat-Demonstration von 2011 und den 32-Tage-Test von 2014. (Sh. auch LuganoReportSubmit.pdf ) Das Video ist komplett in englischer Sprache.

 

 

 

 

Update 16.3.19

Zurück aus Leipzig. Das Interview vorgestern dauerte ungefähr eine Stunde. Der gesamte Ablauf war sehr professionell organisiert. Das Interview selbst führte Frau Sabine Weise-Vogt, ihr Ehemann, Prof. Dr. Vogt war die ganze Zeit anwesend und an der Vorbereitung beteiligt. Das Gespräch wurde von drei Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen und wird nun geschnitten. Sobald es online ist, werde ich den Link veröffentlichen.

Anderes Thema: Es gibt ein Update auf der Seite: https://coldreaction.net/dietransmutationvonelementen.html

 

Update 12.3.19/1

Ich bin für drei Tage nicht in meinem Büro, sondern fahre morgen nach Leipzig zu dem geplanten Interview mit https://quer-denken.tv/ . Ich bitte auch um Verständnis, wenn ich mit der Beantwortung von E-Mails etwas 'zurückhänge'.

 

Update 12.3.19

Heute möchte ich die Aufmerksamkeit nochmals auf die Firma

lenken.

Auf der Webseite http://www.norrontfusion.com/ ist u. a. zu lesen:

Firmenprofil
Norrønt Fusion Energy AS kommerzialisiert derzeit die Mesonproduktion aus Wasserstoff und Deuterium. Durch mehrere Prozesse bilden wir Cluster von ultradichten Phasen von Wasserstoff und Deuterium und vernichten Wasserstoff-Cluster zur Herstellung von Mesonen; Kaonen, Pionen und Muonen zur Verwendung in der Elektrizitätserzeugung für den Transportsektor und Wärmeerzeugung für industrielle Prozesse.

Heute betreiben wir drei Wasserstoff-Muon-Reaktoren für Forschung und Entwicklung, um Prozesse, Materialien und Ladungspartikel in Elektronenumwandlung zu verbessern.

Der Gründer der Technologie ist Prof. Leif Holmlid von der Universität Göteborg und die Hauptaktionäre des Unternehmens sind:

    Leif Holmlid
    GU Ventures AB
    Norrønt AS
    4S&D AS
    Myon AS

 

Als Unterstützer von Rossi's Ecat-Technologie freuen wir uns über dessen Fortschritte. Gleichzeitig darf man hoffnungsvoll auf die Fortschritte von Norront schauen, denn die direkte Erzeugung elektrischer Energie beherrscht wohl niemand so gut wie Leif Holmlid. Es geht dabei erst in zweiter Linie um einen Wettbewerb der Systeme, denn der Bedarf an LENR-Technologien ist derart riesig, dass sie in Zukunft alle vom Markt 'aufgesogen' werden.

Bei Norront ist interessant, dass es Verbindungen zu Airbus gibt, denn Holmlid wies vor einiger Zeit auf Unterstützung durch Herrn Kotzias hin, der als Erfinder in den Airbus-Patenten angegeben ist.

Wenn Norront mit einem Reaktor auf den Markt kommt, werden sich wahrscheinlich sensationelle Wirkungsgrade (COP's) ergeben. Ich meine vor längerer Zeit von COP 450 gelesen zu haben.

Auf alle Fälle ist die Entwicklung weit fortgeschritten, denn auf der Webseite ist zu lesen:

"Experimentelle Reaktoren werden derzeit als Multiple-Test-Validierungsreaktoren und für die Prüfung der direkten Stromumwandlung eingesetzt. An mehreren Standorten in Norwegen und Schweden sind Testdemonstrationssysteme mit Muon-Produktion in Betrieb."

Gerade gestern wurde ein neuer Elektro-Helikopter von Airbus https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-03/cityairbus-airbus-lufttaxi-modellprojekt-ingolstadt vorgestellt. Wenn es gut läuft, fliegen diese Geräte nicht lange mit Batterien, sondern werden schon bald auf LENR-Systeme umgestellt und wären damit praktisch grenzenlos einsetzbar.
 

Update 11.3.19

Ein neuer Eintrag aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :

"Wenn ich mich recht erinnere, schrieben  Sie, dass Sie einen Kunden haben, der Sie mit der Lieferung von Wärme in einer Größenordnung von 40 MW beauftragt hat. Ist diese Energie schon teilweise oder voll an den Kunden geliefert worden?" Antwort Rossi: "Teilweise". "Ist der Kunde mit dem zufrieden was Sie geliefert haben?" Rossi: "Ja." "Ist der Kunde mit den erzielten Einsparungen zufrieden?" Antwort Rossi: "Ja". "Gibt es eine Chance das der Kunde innerhalb eines Jahres seiner Zufriedenheit öffentlich Ausdruck verleiht?" Rossi: "Möglicherweise".

So ziemlich alle Leser des Rossi-Blogs warten darauf, dass einer der Kunden sich als Nutzer der von Rossi gelieferten Wärme bekennt. Bis dahin bleibt die Anwendung des Ecat-SK "virtuell", jedenfalls für Aussenstehende. Ich bin mir sehr sicher, dass die Anwendung des E-Cat in diesem Jahr öffentlich wird, denn mit jeder Installation läßt sich die Anwendung weniger geheim halten.
 

 

Update 10.3.19/1

Einmal nachgezählt: Ungefähr jeder fünfte Leser der sich für meine Newsletters anmeldet vergißt die Bestätigungsmail zu aktivieren. - Wer die Mail nicht mehr findet, kann sie gerne erneut bei mir anfordern.

 

Update 10.3.19

Bei  https://e-catworld.com/ hat die Leonardo-Corporation folgende Anzeige veröffentlicht:

Die Leonardo Corporation stellt vor:

E-CAT WÄRME FÜR DIE iNDUSTRIE

Eine neue Energiequelle

  • Signifikanter Kostenvorteil gegenüber bisherigen Energiekosten
  • Anwendbar für alle Industriesektoren
  • Keine Emissionen - Karbon/schadstofffrei
  • Temperaturen bis 600° C
  • Wir installieren und betreiben die Heizquelle
  • Kunden bezahlen nur für die gelieferte Wärme
  • Die Anlagen sind für industrielle Nutzung zertifiziert

Kontakt: info@leonardocorp1996.com

Eine Demonstration des E-Cat finden Sie hier:
http://www.ecatskdemo.com/

 

Anmerkungen: Ich unterhalte keinerlei geschäftliche Beziehungen zur Leonardo-Corporation. Die Übersetzung der Anzeige ist teilweise sinngemäß, verbindlich ist nur der englische Originaltext.
 

 

Update 8.3.19

Aufruf!

Kürzlich habe ich mein drittes LENR-Seminar hier in der Nachbarschaft im „Fehnmuseum“ durchgeführt. Es war wieder gut besucht, obwohl die wichtigere der beiden Regionalzeitungen die Vorankündigung erst am Tage der Veranstaltung gebracht hatte.

Trotz weiterer Seminaranfragen, auch aus der Schweiz und Österreich, ist es bisher nicht dazu gekommen, im Wesentlichen wegen der anfallenden Reisekosten.

Unabhängig davon schreibe  ich in regelmäßigen Abständen an Politiker, Umweltverbände, an die Medien, das Fernsehen - aber außer  Eingangsbestätigungen kommt nichts dabei heraus.  

Vielleicht waren es die falschen Adressaten: Wenn ich mir die vielen Mails und Telefonate der letzten Zeit vor Augen halte, sind es im Wesentlichen folgende Gruppen, die sich für Details interessieren: Handwerker, Ingenieure, gelegentlich Physiker und  Umweltaktivisten.

Deshalb möchte ich interessierte Leser bitten, sich in ihren Kreisen, z. B. beim VDI, möglicherweise bei Rotary oder Lions, als Mitglied in Parteien oder Verbänden, bei der IHK, der Handwerkskammer oder dem Arbeitgeberverband dafür einzusetzen, dass ich als Referent zum Thema LENR eingeladen werde.

Ich habe mehr als 100 vorbereitete Charts, benötige lediglich einen Beamer und ein langes HDMI-Kabel. Als ideal hat sich ein Vortrag von etwa 3 Stunden erwiesen, aber ich kann mich auf andere Zeitvorgaben einstellen.

Ich erbitte lediglich die Erstattung aller Reisekosten, wenn sich eine Institution dazu bereitfindet ein Honorar zu zahlen nehme ich das dankend an.

 

 

Update 6.3.19/1

Die Firma Brilliant-Light Power will bisher als einzige Strom über die direkte Umwandlung des extrem hellen Lichtes des LENR-Reaktors über Hochleistungssolarzellen herstellen. Sh. https://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

Nun die Überraschung: Nachdem Rossi die Wärmeerzeugung mit dem Ecat SK serienreif hat, geht er bei der Erzeugung von Elektrizität den gleichen Weg:

Frank Acland fragt: "Was denkst Du, was wird eher von der Leonardo-Corp. an den Markt kommen, (gemeint ist ein Gerät zur direkten Erzeugung von Elektrizität)

a. ein Ecat der Elektrizität über eine Turbine erzeugt?
b. ein Ecat der Elektrizität über eine Photovoltaik-Zelle erzeugt?"

Antwort Rossi: "Ich denke B."

Damit hat sich die Entwicklungsrichtung bei der Stromerzeugung erneut verändert: Zu Anfang drehte sich alles um den Stirling-Motor, dann ging es in Richtung Turbinen (was weiterhin in Kooperation mit Japan aktuell ist) und nun geht es also in Richtung Photovoltaik. Der Plan scheint dabei zu sein, die helle LENR-Quelle in die Mitte einer Kugel zu stellen, die an ihrer Innenseite ca. 1 Quadratmeter Hochleistungssolarzellen trägt, möglicherweise aber auch kleiner wie bei Brilliant-Light Power. Wenn Rossi jetzt die obige Frage mit "B" beantwortet, kann man möglicherweise erwarten, dass er auch bei dieser Entwicklung schneller sein könnte als die Konkurrenz.
 

Update 6.3.19

Ohne jetzt in meinen eigenen Aufzeichnung "wühlen" zu müssen, habe ich mehrfach über Verbindungen von Rossi zu den Firmen ABB und Vattenfall in Schweden berichtet. Rossi hatte schon vor Jahren bestätigt, dass ABB an der Vorbereitung der automatisierten Fertigung der E-Cats beteiligt ist und Vattenfall hatte bestätigt, den Ecat "im Auge" zu haben.

Die naheliegende Variante ist dabei die Fernwärme. Schon 2013 hatte der Blog "Cold Fusion now"  berichtet, das schwedische Fernwärmenetz wäre perfekt mit dem Ecat kombinierbar: https://coldfusionnow.org/swedish-district-heat-is-a-perfect-fit-for-cold-fusion/

Die Fäden in Schweden laufen bei Rossi's einziger Auslandsvertretung zusammen, nämlich bei Hydro Fusion, deren Webseite unter http://lenr.com/  erreichbar ist. Es ist deshalb auch kein Zufall, dass der Ecat-QX vor rund zwei Jahren in Schweden vorgestellt wurde.

 

Update 5.3.19

Am 25.1. hatte ich auf eine wissenschaftliche Veröffentlichung von Rossi in "Researchgate" hingewiesen. Dazu kommt heute ein interessanter Beitrag einer Leserin des http://rossilivecat.com/:

"Dr. Rossi, wußten Sie, dass Ihr Artikel in "Researchgate" 14 000 Leser in 40 Tagen erreicht hat? Es ist das meistgelesene Papier in der Geschichte von Researchgate. Was dabei auch eindrucksvoll ist, ist die Verbreitung der Leser weltweit. Unglaublich."

Antwort Rossi: "Das war absolut unerwartet, auch wenn man bedenkt wie hoch das Niveau der Publikationen bei Researchgate ist. Dort kommen Beträge der bedeutendsten wissenschaftlichen Größen zusammen."

Anmerkung: Durch den Lugano-Report LuganoReportSubmit.pdf durch die internationale Patent-Erteilung, durch die öffentlichen Demonstrationen in Stockholm und den USA erkennt nun auch endlich die wissenschaftliche Community was sich um Rossi und den Ecat gerade tut. Die etwas trostlose Einstellung,  eine Erfindung könne nur dann eine solche sein wenn sie der Grundlagenforschung entspringe, hat sich selbst ad absurdum geführt. Es ist hohe Zeit, sich LENR als einem neuen, selbständigen Wissenschaftszweig  zuzuwenden.

 

Update 4.3.19  

In der Zwischenzeit haben sich  Diskussionen von Bedeutung im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ ergeben. - Zunächst wird immer klarer, dass Rossi die Leonardo-Corporation nie als Kopf eines produzierenden Unternehmens gesehen hat. Die Leonardo-Corp. ist eine Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft, die zugleich wichtige Patente hält und an Lizenzvergaben interessiert ist. Weil sich in Industriekreisen mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, dass mit dem Ecat-SK ein erstes funktionierendes und Langzeit-erprobtes LENR-Gerät auf dem Markt ist, werden  Industrieunternehmen 'Schlange stehen'.

Im ersten Schritt wird die Leonardo-Corporation versuchen, durch eine massive Ausweitung der Eigenproduktion den Bedarf von Nutzern der Geräte zu befriedigen. Aber viel wichtiger ist es, durch groß angelegte Lizenzverträge die Massenproduktion und den Massenvertrieb zu internationalen Playern zu verlegen. Warum eigene Produktions- und Vertriebsstrukturen aufbauen, wenn diese bei den Lizenznehmern vorhanden sind?

Hier einige 'Mail-Unterhaltungen', die genau darauf hindeuten:

"'Prof' schrieb - und Sie haben zugestimmt, dass die Installation von 1 Mill. 1MW Ecat-Anlagen in relativ kurzer Zeit nicht unmöglich sei, wenn Sie mit einer großen Firma auf diesem Gebiet zusammenarbeiten würden. - Dafür wären riesige  Resourcen an Organisation, Geld und Arbeitskraft erforderlich. - Denken Sie das eine derartige Patnerschaft eine reale Möglichkeit sein könnte oder ist das eher eine vage Hoffnung?"

Antwort Rossi: " Wir arbeiten daran".

Dann ein anderer wichtiger Aspekt einer solchen großen Kooperation:

"Können Sie uns Zahlen sagen, um zu zeigen welchen Einfluß der Ecat-SK auf die globale Erwärmung haben könnte?"

Antwort Rossi: "Jede Kilowattstunde die durch fossile Brennstoffe erzeugt wurde produziert mehr oder weniger 0,28 kg CO2. Hieraus ergibt sich, dass jede Kilowattstunde die vom Ecat erzeugt wurde 0,28 kg CO2 erspart.  Daher: Jedes Megawatt, das vom Ecat hergestellt wurde erspart 280 kg CO2,  was wiederum bedeutet: 280 (kg CO2) x 24 Stunden x 350 Tage = 2.352 (zweitausenddreihundertzweiundfünfzig) Tonnen pro Jahr an CO2.

Der Einsatz tausender 1 MW-Anlagen des Ecat SK könnte (umwelttechnisch) der "Game-Changer" sein."

Wiederum stellt sich die Frage, warum sich bei derartigen Möglichkeiten Politik und Öffentlichkeit nicht mit "LENR" auseinandersetzen. Ich bereite mich im Moment auf ein Interview bei  https://quer-denken.tv/ vor, wo ich auf diese Frage gerne eingehen möchte. Das Interview bildet den Abschluß einer siebenteiligen Serie über LENR:

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-7/

 

Update 20.2.19/1

Von heute bis zum 3.3. verfüge ich nur über mobiles Internet. E-Mails werden mich wohl problemlos erreichen, aber für die Bearbeitung meines Blogs wird wahrscheinlich kaum Zeit bleiben.

 

Update 20.2.19

Fragen und Antworten:

Übersetzung: Lieber Andrea,
Wenn man die Antworten auf Frank und andere liest, scheint Ihr Geschäft sehr gut zu laufen, herzlichen Glückwunsch an Sie und Ihr Team!
Ich hoffe, dass Sie uns weitere Informationen geben können:
1. Ich schätze, die Dauerprüfungen mit dem SK laufen noch, oder?
Antwort: Nein, der SK ist im Einsatz.

2. Wann erwarten Sie den ersten Turbinentest (in diesem Jahr, im nächsten Jahr,....)?
Antwort: Ich hoffe in diesem Jahr.
3. Ich würde erwarten, dass, wenn die SK's in eine Turbine eingebaut werden, sie in einer geschlossenen Agon-Atmosphäre (...muß wohl "Argon" heißen)  laufen. Ist das eine richtige Annahme?
Antwort: Vertraulich
4. Planen Sie, E-Cats SK in diesem Jahr in Skandinavien, USA und Japan oder nur in den USA zu produzieren?
Antwort: In diesem Jahr
5. Haben die kumulierten Aufträge bereits die 1 GWatt Leistung überschritten?
Antwort: Ich möchte auf diese Frage erst antworten, wenn wir etwas substantielles dazu zu sagen haben.
6. Wenn ich jetzt einen 1 MW Block für ein Gewächshaus in den Niederlanden (90C Wasser) bestelle, werden Sie ihn dann noch in diesem Jahr liefern können? Antwort: Das hängt von der spezifischen Situation ab.
7. Sind die Stromversorger an Ihrem Wärmeversorgungsangebot interessiert?
Danke, viel Erfolg und freundliche Grüße, Gerard. Antwort: Ja

 

Update 19.2.19

Bei 'Querdenken-TV' ist die siebte und letzte Folge meiner Artikelserie über LENR erschienen: https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-7/

Am 14. März wird in Leipzig ein Interview aufgenommen, aber ich weiß noch nicht wann es online gestellt wird.

 

Update 18.2.19

Na, das finde ich ja nett:

Leser: "Hier ist ein Link zu einer Serie für deutsches Fernsehen (Anmerkung: Es handelt sich um einen professionell gemachten Youtube-Kanal) über LENR und Ihre Aktivitäten: https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-6/

 

Könnten Sie bitte die Fragen beantworten:

1 - in welchen Ländern geht es schneller Sicherheitszertifikat für den Ecat zu erhalten?

2 - umfassen die SGS und B. V. Zertifikate die sie für industrielle Anlagen erhielten auch die SK - Serie?

Antworten: Danke für den Link zu der wichtigen Arbeit von Willi Meinders

Antworten:

1. - Weiß ich nicht

2. - Ja, weil die kritischen Punkte dieselben sind.

 

 

Update 17.2.19/1

Ich habe zwei Bitten:

- Wer bei mir Newsletters anfordert, muss bitte auch den zugesandten Link aktivieren. Wer die Aktivierungsmail nicht wiederfindet, kann sie gerne erneut bei mir anfordern.

- Das "Gästebuch" soll ein Gästebuch bleiben, d. h. ein Ort für kurze Anmerkungen und Grüße. Was ich nicht möchte, ist, dass das Gästebuch zu einem Forum mutiert.

 

Update 17.2.19

Noch einmal ein Blick zurück: Vor einigen Jahren hatte Rossi sein Wissen über den Ecat mit der eigens gegründeten Firma "Industrial Heat" geteilt. Sie gehörte zur Firmengruppe von Tom Darden's Firma 'Cherokee-Investment'. Wie der Name schon sagt, ging es um die Versorgung der Industrie mit Wärme. Der Preis für Rossi's know-how betrug 100 Mio. $, 11 Mio. wurden sofort gezahlt, 89 Mio. waren nach Abschluß eines einjährigen Tests fällig. Rossi hatte die Formel für seinen Ecat übergeben, mit der Auflage absoluter Vertraulichkeit.

Während des 1-Jahres-Tests kaufte sich Darden in mehrere LENR-Firmen ein, u. a. Brillouin-Energy. Rossi berichtete damals in seinem Blog, dass er misstrauisch wurde, als Brillouin  bei der Entwicklung eigener Geräte in eine Technologie wechselte, die seiner sehr ähnlich war. Auch meldete Industrial-Heat eigene LENR-Patente an. Während des 1-Jahres-Test gingen Besucher auf dem Testgelände ein und aus und beglückwünschten Rossi zu seiner Technologie.

Kurz vor Ablauf des Jahres ließ Industrial-Heat mitteilen, der Test sei komplett misslungen. Damit werde die Restzahlung von 89 Mio. $ nicht fällig. Der von IH und Rossi gemeinsam bestellte Gutachter bestätigte allerdings einen vollen Erfolg des Versuchs. Das Risiko für Industrial Heat war scheinbar überschaubar: Würde Rossi's Leonardo-Corporation auf Grund dieser Entwicklung in Konkurs gehen, wäre man im Besitz der Formel. Würde Rossi die Oberhand gewinnen könnte Industrial-Heat in Konkurs gehen, aber nicht die dahinter stehende Cherokee-Investment. So dachte man.

Rossi hat daraufhin den Lizenzvertrag fristlos gekündigt und die Gegenpartei u. a. wegen Betruges verklagt. Im Juli 2017 endete das Verfahren mit einem komplizierten gerichtlichen Vergleich, wonach der Lizenzvertrag endet und alle Formeln und Geräte von IH an Rossi zurückzugeben sind. Der Vergleich  settlement-agreement.pdf offenbart deutlich, wie die Strategie von IH gewesen ist und liest sich demzufolge wie ein Kriminalroman.

Die Konkurrenz zwischen Rossi und Darden ist keinesfalls zu Ende. Mit im Boot bei Brillouin-Energy sitzt der Bruder von Google-Gründer Larry Page, Carl Page. Carl Page hat frühzeitig das Potential von LENR erkannt, dabei ist (nach meiner Einschätzung) das Ziel klar: Google will nicht nur die besten selbstfahrenden Autos bauen sondern diese sollen auch nichts verbrauchen. Außerdem will man den beträchtlichen Eigenstromverbrauch verbilligen.  Page gründete seinerzeit das "Anthropocene-Institut" und ließ von einem Team hervorragende Ausarbeitungen zu LENR machen, wie z. B. hier zu sehen ist: Anthropocene Institute.pdf

Die Botschaft war klar: "LENR sind wir."

Nach dem Vergleich mit Rossi wurde es zunächt einmal still, aber Page ließ verlauten, bei LENR werde am Ende das professionelle Marketing den Erfolg bringen.

In einer umfassenden Dokumentation zeigt nun Greg Goble, dass Google seine LENR-Ambitionen keineswegs aufgegeben hat, https://gbgoble.kinja.com/google-corporation-lenr-energy-patents-history-and-ski-1832540626 ganz im Gegenteil, man arbeitet systematisch an diesem Thema. Der gesamte Text ist zu lang um ihn komplett zu übersetzen. Deshalb hier ein Ausschnitt:

"Carl Page, Bruder des Mitbegründers von Google, ist seit vielen Jahren in das LENR-Unternehmen Brillouin Energy, Berkeley CA, investiert. Als Investor und aktiver Agent ist er im Technischen Beirat tätig und unterstützt das kontinuierliche Wachstum in dieser wichtigen Phase, in der sich Brillouin Energy auf den Eintritt in den kommerziellen Markt vorbereitet" (Pressemitteilung).

Larry Page, als CEO von Google, verfolgt einen alternativen Weg der LENR-Energietechnologie. Die Arbeit wird von einer Gruppe aus den Munday Labs der University of Maryland erledigt. Ende letzten Jahres erhielten die Munday Labs einen lukrativen DoD-Vertrag (DoD=Verteidigungsministerium) für zwei Jahre kontinuierlicher Forschung. Es ist sinnvoll, dass Google Inc. diese Technologie durch die kommerzielle LENR-Reaktor-Designphase, in Partnerschaft mit einer privaten Industrielaborgruppe in der Halbleiter- oder Nanotechnologieindustrie oder in der Sicherheit eines DoD-Labors  entwickelt."

Gleichzeitig bietet eine BEC-Foundation  https://bec.ltd/nonus/ Kapitalbeteiligungen an Brillouin-Energy an. Brillouin teilt gleichzeitig mit, dass der COP seiner Geräte von 1.31 auf 2.55 gestiegen ist,  https://brillouinenergy.com/test-results ein Wert, der gegenüber dem von Rossi's Ecat nahezu bedeutungslos ist. Aber man ist wohl guter Hoffnung den Wirkungsgrad noch wesentlich zu erhöhen. Ich denke, Rossi wird diese Entwicklung genau beobachten.

 

Update 15.2.19/1

Es gibt eine Reihe interessanter Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :

Frage: "Hat Sie nach der Präsentation am 31. Jan. ein global agierendes Unternehmen kontaktiert?" Rossi: "JA!"

"....Du hast geschrieben 'JA', anscheinend tun sich da große Dinge."

Rossi: "JA".

Frage: "Sind die Anlagen, die Sie liefern, eine Zusammenstellung parallel angeordneter Module des Ecat SK, so wie er am 31.1. gezeigt wurde? " Antwort: "Ja"

Frage:  1. "Was ist der Fokus bei Ihrer Arbeit mit Gasturbinen:
A. Stationäre Anwendungen B. Mobile Anwendungen C. Beides." - Antwort: "C"

Anmerkung: Antwort C ist bemerkenswert, weil mit dem Ecat betriebene Gasturbinen für mobile Anwendungen einer Revolution gleichkämen. Sie wären z. B. für den Antrieb von Schiffen ideal.

2. "Mit welcher Größenordnung an Energie arbeiten Sie bei den Gasturbinen?" Antwort: "Wir sind in einer Phase der Forschung und Entwicklung, wir arbeiten mit unseren 22 kW-Modulen."

3. "Haben die Pläne des US-Militärs ein Flugzeug mit Nuklearantrieb zu entwickeln mit den von Ihnen geplanten Gasturbinen zu tun?" Antwort: "Nein."

4. "Will einer Ihrer derzeitigen Kunden die Wärme des Ecat für die Erwärmung von Bürgersteigen oder Strassen benutzen?" Antwort: "Nein"

Frage: "Werden Sie weitere öffentliche Demonstrationen oder Tests mit unabhängigen Gutachtern (Parteien) machen?" Antwort: "Im Moment brauchen wir sie nicht. Natürlich machen wir neue Demonstrationen wenn wir neue Produkte haben, z. B. wenn wir Garturbinen haben die mit Ecats betrieben werden. Aber wir benötigen mehr Zeit, obwohl wir die richtige Turbine gefunden haben die wir mit dem Ecat SK koppeln können. Die "dritten Parteien" sind nun und in Zukunft unsere Kunden."

Rossi bleibt seiner Linie treu: Er fühlt sich nicht verpflichtet die Wissenschaft von der Funktion seiner Geräte zu überzeugen, sondern seine Kunden. -  Zugleich kommen Signale aus Russland, dass LENR dort vor der Anerkennung als neuer Wissenschaftszweig steht.

 

 

Update 15.2.19

Nach Virenbefall sind alle Mail-Daten, alle gespeicherten Mails und alle Kontakte bei mir verlorengegangen, sowohl im Webmailer als auch auf dem lokalen Mail-Client. Die Mail-Adresse willi.meinders@online.de  funktioniert allerdings wieder einwandfrei.

Ein Leser hatte mir ganz wichtige Links zum Thema "Google und LENR" geschickt, die auch gelöscht sind. Ich bitte darum, mir diese Mail jetzt noch einmal an die obige Andresse zu schicken.

 

Update 14.2.19/1

Wegen erheblicher Probleme mit meinem Webmailer muss ich die Mail-Adresse meinders.willi@online.de  löschen. Mails also bitte nur noch an willi.meinders@online.de

 

Update 14.2.19

Gestern ist mein sechster Artikel bei 'Querdenken-TV' erschienen:

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-6/

 

Außerdem: Am Donnerstag, den 21. Feb. 19.30 Uhr findet mein drittes Seminar im hiesigen Fehnmusum statt. Es bedarf keiner Anmeldung, der Eintritt ist frei. -

Hier ist die Presseerklärung:

"Das Fehnmuseum „Eiland“ blickt nicht nur in die Vergangenheit, sondern hin und wieder auch in die Zukunft.

Vereinsmitglied Willi Meinders berichtet am Donnerstag, den 21.2.2019, 19.30  wieder über die Entwicklung der niedrig-energetischen Nuklear-Reaktion (LENR). Nachdem er bereits vor rund eineinhalb Jahren vor „vollem Haus“ zweimal über diese neue Technologie berichtet hatte, ist es nun Zeit für ein „Update“.

Die genannte Technologie  verbraucht praktisch keine Rohstoffe, sie  hat keinerlei schädliche Emissionen, sie hat keinen Landschaftsverbrauch, sie ist  grundlastfähig, sie kann dezentral eingesetzt werden,  sie ist wegen der geringen Größe der Geräte mobil, nach Ablauf von Patenten wird die Technologie frei verfügbar.

Nach jahrzehntelanger Entwicklung findet LENR nun langsam den Weg in den Markt. Vergangenes Jahr wurde „Airbus“ ein europäisches LENR-Patent erteilt, ein LENR-Unternehmen aus den USA erhielt vergangenes Jahr ebenfalls ein europäisches Patent und hat bereits zwei Lizenzen nach Fernost vergeben, die US-Armee, ebenfalls Patent-Inhaberin, vergibt LENR-Lizenzen usw. usw.

Die Leonardo-Corporation aus Miami-Beach in Florida ist am weitesten: Es wurde kürzlich ein Gerät in Größe eines Nachttischs vorgestellt, das eine thermische Leistung von rund 22 kW hat, bei einem Eigenverbrauch von nur 330 Watt elektrischer Energie für die Steuerung des Gerätes. Die Geräte selbst werden den Industriekunden nicht verkauft, sondern es wird nur die gelieferte Wärme in Rechnung gestellt. Was der Industriekunde mit dieser Wärme macht ist seine Sache: Von der Raumheizung bis hin zur Nutzung als Heißdampf ist alles möglich. Die Kosten für die gelieferte Wärme liegen 20 bis 50 % unter denen anderer Energiequellen.

Obwohl die Technologie von der EU-Kommission schon vor Jahren als förderungswürdig anerkannt wurde, findet sie in Deutschland praktisch kein Interesse. Das Informationsbedürfnis  potentieller  Anwender ist dennoch sehr groß und so findet die Webseite ‚coldreaction.net‘ von Willi Meinders mit mittlerweile rund 30.000 Besuchern pro Monat großes Interesse und liegt beim Stichwort ‚LENR“ bei Google  vor Wikipedia an erster Stelle."

 

 

Update 12.1.19

Im Oktober vergangenen Jahres gab es wieder eine LENR-Konferenz in Sotchi, Russland. Prof. Alexander Parkhomov, der kurz nach der Vorstellung des sog. Lugano-Reports LuganoReportSubmit.pdf eine Replikation des Ecat von Andrea Rossi zeigte,  hat in Sotchi wiederum die Daten einer (nach meiner Erinnerung mindestens dritten) Replikation des Ecat vorgestellt. Über diesen Vortrag in Sotchi hat die Ecat-World  https://e-catworld.com/2018/10/02/first-look-at-alexander-parkhomov-presentation-nickel-hydrogen-reactor-continuously-worked-seven-months-excess-power-up-to-1-kw/ folgendes geschrieben:

Erster Blick auf Alexander Parkhomov Präsentation: "Nickel-Wasserstoff-Reaktor kontinuierlich in Betrieb über sieben Monate" (Überschussenergie bis 1 kW)
Geschrieben am 2. Oktober 2018


Bob Greenyer hat einige Fotos von Alexander Parkhomovs Präsentation auf der Sotschi LENR-Konferenz veröffentlicht, die einige von Parkhomovs Diashow zeigen, die größtenteils auf Russisch ist. Danke Bob!

Quelle: https://drive.google.com/file/d/1D1-ubFakEirSThGNAr0NvR2cIMHI91Eu/view

Hier ist der Text der letzten Folie der Präsentation, die  auf Englisch  geschrieben ist:

    Optimierung des Designs, Einsatz hitzebeständigerer Baustoffe und zuverlässige Abdichtung ermöglichen eine 7-monatige Betriebsdauer des Nickel-Wasserstoffs mit einer Überschussleistung von bis zu 1 kW (COP bis zu 3,6).

    1 g Nickel produzierte eine Überschussenergie von etwa 4100 MJ. Diese Energie wird freigesetzt, wenn 100 Liter Ölprodukte verbrannt werden.

    Während der Prozesse in Nickel-Wasserstoff-Systemen wurden Veränderungen in der elementaren Zusammensetzung festgestellt. Vor allem der Kalziumgehalt nahm zu. Isotopische Veränderungen im Nickel sind unbedeutend.

    Die enorme Energiefreisetzung mit geringer Brennstoffmasse und Kompaktheit der Nickel-Wasserstoff-Reaktoren sowie das Fehlen schädlicher chemischer und radioaktiver Abfälle und Strahlungen eröffnen grundlegend neue Anwendungsperspektiven in den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr und Versorgung.

Ein paar weitere Details in Notizform von Bob:

Die Temperatur lag weit über 1700 C.
Kein Festkörper/Gitter
Er benutzte nur gepumpten Wasserstoff, den  er nur bei etwa 1atm zuführte.


 

Update 11.2.19

Noch ein kleiner Nachtrag zum gestrigen Update: Die Angaben zur Erdölmenge in Saudi-Arabien stammt aus einer Dokumentation über "Peak-Oil" im deutschen Fernsehen vor einigen Jahren. Ich habe die Angaben erstaunt zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter infrage gestellt. Ob der Vergleich mit der Nordsee nun stimmt oder nicht weiß ich nicht. Ich weiß nur eines: Die Nordsee ist erstaunlich flach und während der Eiszeit gab es eine Landbrücke nach England. Außerdem findet man jetzt überall Windräder, die auf festem Grund stehen. In Wirklichkeit ist die Nordsee also nur eine überschwemmte Wiese.cool - "Vertiefen", im wahrsten Sinne des Wortes, möchte ich das Thema nicht. - Bleiben wir bei LENR:

 

Hier wird berichtet, dass Brillouin ein Patent für seinen möglicherweise Welt-verändernden Fusions-Reaktor erhalten hat. Gemeint ist das Europa-Patent aus 2018.

Hier der Text, wie immer teilweise sinngemäß übersetzt: Brillouin Energy Corp., ein führendes Unternehmen im Bereich der niederenergetischen Kernreaktion (LENR), gab bekannt, dass es vom Patentamt der Europäischen Union ein bedeutendes Patent erhalten hat, das mit seinem Design für ein sich möglicherweise weltweit veränderndes Wasserstoff-Hot Tube- oder HHT"¢-Reaktorsystem verbunden ist. Das Patent, das für eine entscheidende Komponente des HHT-Reaktorsystems, die Controlled Electron Capture Reaction (CECR) für Geräte und Verfahren zur Energieerzeugung, erteilt wurde, datiert vom 26. September 2018.

Brillouin Energy hat seit dem letzten Quartal 2017, als es einige Watt kontrollierte LENR (überschüssige) Reaktionswärme auf konsistenter und wiederholbarer Basis erzeugte, bedeutende Fortschritte gemacht. In den letzten fünf Monaten hat das Unternehmen das Stadium erreicht, in dem es nun zuverlässig 50 bis 60 Watt kontrollierte LENR-Reaktionswärme mit einem Coefficient of Power (COP) über das 2,25-fache (2,25-fache Energieertrag vs. Energieeinsatz) innerhalb seines HHT"¢ produzieren kann. Während diese COP-Ergebnisse weiter steigen, rückt die CECR-Technologie von Brillouin Energys immer näher an die Möglichkeit heran, bis zu 30.000 Haushalte für ein Jahr mit der im Volumen eines durchschnittlichen Glases Wasser enthaltenen Wasserstoffmenge zu versorgen.

Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära billiger, reichhaltiger und zuverlässiger Energie aus LENR-basierten Systemen, zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten und viele andere Länder ihre Ansätze zur Unterstützung von Technologien für saubere Energien überdenken, sagte Robert W. George, Chief Executive Officer, Brillouin Energy.

Das von der EU erteilte CECR-Patent ist eines der Hauptpatente des Unternehmens, das die zugrunde liegende Physik für die kontrollierte gepulste Leistungsstimulation einer LENR-Reaktion beschreibt. Es beschreibt die praktische Technik zur Induktion und Steuerung der Reaktion in einem metallischen Gitter. Die Reaktion erzeugt eine große Menge an Wärmeenergie und eine extrem geringe Menge an inertem (harmlosem) Helium. Abgesehen von dieser primären Wärmeleistung gibt es keine toxischen, radioaktiven oder CO2-Nebenprodukt-Emissionen jeglicher Art.

Das Reaktorsystem Brillouin Energys HHT"¢ ist für den Betrieb bei Temperaturen zwischen 100°C und 700°C je nach Anwendung ausgelegt. Es verwendet eine sehr geringe Menge an Wasserstoffgas mit einem Nickel-Metall-Katalysator, um LENR-Wärme auf einer streng kontrollierten Basis zu erzeugen. Dies wird geeignet sein, den Bedarf der Industrie an sauberer, kostengünstiger Modulwärme und Strom am Bedarfspunkt zu decken.

Über Brillouin Energy Corp.

Brillouin Energy ist ein Unternehmen für saubere Technologien mit Sitz in Berkeley, Kalifornien, USA, das in Zusammenarbeit mit ehemaligen leitenden LENR-Wissenschaftlern von SRI International eine ultrareine, kostengünstige und erneuerbare Energietechnologie entwickelt, die in der Lage ist, kommerziell nutzbare Mengen an Wärmeenergie aus LENR zu erzeugen.

Für weitere Informationen über die Brillouin Energy Corp. kontaktieren Sie bitte:

David Firshein, Chief Financial Officer dnf@brillouinenergy.com +1-415-419-6429

Grant Draper, Geschäftsführer Grant@CapstreamX.com
+1-415-745-0254

Quelle: https://www.globalbankingandfinance.com/brillouin-energy-awarded-patent-for-its-potentially-world-changing-fusion-reactor/

 

Update 10.2.19

Bevor ich zum Artikel von Tom Whipple komme, einige Anmerkungen zu seiner Person. Tom war Analyst beim amerikanischen Militär, und zwar im Energiesektor, dort mit dem Spezialgebiet "Peak Oil". Er analysierte also, wann der Höhepunkt der Erdölförderung erreicht wird und es am diesem Zeitpunkt "nur noch abwärts" geht. Dieses Thema ist interessant für den Markt (weil ein sich verknappendes Gut tendenziall teurer wird), aber es ist auch grundsätzlich interessant. - Im Vergleich mit LENR subsumiere ich Erdöl gerne unter dem Oberbegriff "fossile Energien", was gar nicht unumstritten ist. Es hat sich ja die Auffassung verfestigt, dass sich Erdöl aus organischen Hinterlassenschaften früher Erdperioden gebildet hat. Diese Meinung wird aber nicht von allen Wissenschaftlern geteilt, denn diese vertreten die Auffassung, Erdöl bilde sich aus der Erdkruste stetig nach. Diesen "Verdacht" gibt es schon lange, denn es wurde vor einer Reihe von Jahren berichtet, dass sich eine Ölquelle in Russland von selbst wieder auffüllt. Auch die schiere Menge des Erdöls in Saudi-Arabien läßt Zweifel an bisherigen Theorien aufkommen: Es befindet sich dort 10 mal mehr Erdöl als Wasser in der Nordsee. - Das zumindestens ein Teil des Erdöls organischer Natur ist, ist allerdings unbestritten, weil organische Bestandteile nachweisbar sind.

Nun zum Artikel von Tom Whipple. Tom hat bisher praktisch nur über Brilliant-Light-Power geschrieben. Nach der Präsentation von Rossi Ende Januar hat er nun aber wohl erkannt, dass dieser "das Rennen gewonnen" hat. Die bekannten Kritiker, an erster Stelle Steven Krivitt, sind komplett verstummt.

Hier nun der Text, wie immer übersetze ich teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt:

Der große Energiewechsel: Die kalte Fusion schlägt zurück!
8. Februar 2019 15:17 Uhr von Tom Whipple

Es ist fast 30 Jahre her, dass zwei Chemiker an der University of Utah etwas vorzeitig bekannt gaben, dass sie eine Reaktion entdeckt hatten, die so viel überschüssige Wärme produzierte, dass sie nur aus einer Form der Kernfusion stammen konnte. Für einen kurzen Zeitraum war die Ankündigung eine Schlagzeile, und viele eilten, um das Experiment zu wiederholen. Leider erwies sich die Reproduktion der Reaktion als weitaus schwieriger, als es schien, und nur wenige Experimentatoren konnten aus ihren Experimenten die so genannte "anomale Hitze" erkennen. Ein Regierungsgremium erstellte schnell einen Bericht, in dem es hieß, dass Fusionsreaktionen bei niedrigen Temperaturen wissenschaftlich unmöglich seien und die Aufregung vorbei sei. Die Entdecker der Reaktion, Martin Fleischman und Stanley Pons, wurden in Schande aus dem Land vertrieben, als inkompetent oder Scharlatan angeprangert und das Konzept der "kalten Fusion" wurde schnell zum Synonym für Junk Science.

Eine Handvoll Wissenschaftler experimentierten jedoch immer wieder mit der Technologie und verstanden in etwa einem Jahrzehnt die Bedingungen, unter denen die Reaktion wiederholt werden musste. Vor zehn Jahren zeigten eine Handvoll Experimentatoren Geräte, die bei Bedarf kleine Wärmemengen reproduzieren konnten, aber es dauerte ein weiteres Jahrzehnt der Experimente und des Ingenieurwesens, bis praktische Energieerzeuger auf der Basis der Energie in Wasserstoff in den Blickpunkt kamen. Unter den Experimentatoren befand sich auch der italienische Erfinder Andrea Rossi, der bereits 2001 den Medien ein Gerät zeigte, das Dampf erzeugen konnte. Wie die konventionelle Weisheit sagte, war so etwas nicht möglich, zum größten Teil ignorierten die Medien die Ankündigung oder spekulierten darüber, wie der Salontrick durchgeführt wurde.

Letzte Woche, und acht Jahre nach seiner ersten Ankündigung, dass er Fortschritte mache, zeigte Andrea Rossi eine Präsentation, die ein funktionierendes Kaltfusionsgerät (heute Low Energy Nuclear Reaction) bei einem Kunden zeigte. Er kündigte an, dass er nun bereit sei, Aufträge zur Vermietung des Geräts in den Vereinigten Staaten, Schweden und Japan entgegenzunehmen. Wie von dem geheimnisvollen Rossi zu erwarten war, wurde der Kunde nicht genannt, und viele Details des Geräts und seiner Fähigkeiten sind noch nicht bekannt. Während das Wärme erzeugende Gerät auf dem Gelände des Kunden installiert wird, wird es von Rossi's Unternehmen versiegelt und ferngesteuert. Der Kunde zahlt nur die Installationskosten und für die verbrauchte Wärme. Die Politik, das Eigentum an dem Gerät zu behalten und nur die Energie zu verkaufen, scheint die Art und Weise zu sein, wie Energie von dieser Art von Gerät vermarktet wird, da die Hauptkonkurrenten von Rossi ähnliche Pläne angekündigt haben. Eines Tages, wenn es weniger Bedenken hinsichtlich der Rechte an geistigem Eigentum gibt, wird sich diese Politik ändern, da die Geräte selbst ziemlich einfach und billig herzustellen zu sein scheinen.

Während der letzten Präsentation zeigte Rossi ein Gerät in der Größe eines Nachttisches, das 22 Kilowatt Energie produziert und gleichzeitig etwa 380 Watt verbraucht, um das System zu steuern und zu kühlen. Er sagt, dass es für mindestens ein Jahr mit einer Treibstoffladung laufen wird. Da das Gerät über das Internet gesteuert wird und für seine Steuerungs- und Kühlsysteme eine lokale Stromquelle benötigt, muss ein Kunde im Falle eines Internet- oder Stromausfalls über ein Backup verfügen. Im Gegenzug erhält der Kunde Wärme zu 20 Prozent oder mehr (bei größeren Anlagen) unter dem Ortspreis. Im Inneren der Vorrichtung befindet sich ein zylindrischer Reaktor mit einem Durchmesser von etwa vier Zoll und einer Länge von vier Zoll, der die Energie erzeugt; der Rest des Drei-Fuß-Schranks ist für die Steuerungs- und Kühlsysteme vorgesehen. Ein- und Ausgangsleitungen zirkulieren das erwärmte Fluid zu Wärmetauschern für alle Anwendungen, die ein Kunde hat, wie Raumheizung, Lebensmittelverarbeitung usw.

Wenn sich bestätigt, dass Rossi's Gerät wie behauptet funktioniert, stellt es den Beginn des nächsten Energiezeitalters dar. Es wird jedoch wahrscheinlich mindestens ein Jahr dauern, mit Berichten von zufriedenen Nutzern des Geräts, bevor wir sicher sein können, dass es so funktioniert, wie es angekündigt wurde, und die Welt beginnt zu bemerken, was passiert.

Rossi's Leonardo Corp. ist nur eine von drei US-Firmen, die sagen, dass sie kurz davor stehen, ein ähnliches Energieerzeugungsgerät marktreif zu haben. Brillouin Energy of Berkeley, Ca. sagt, dass es ein Gerät mit einer Ausgangsleistung von 50 bis 60 Watt und einem Leistungskoeffizienten von 2,25 entwickelt hat. Brillouin hat kürzlich vom Patentamt der Europäischen Union ein Patent für sein Reaktorsystem "Hydrogen Hot Tube" erhalten. Brillouins COP scheint immer noch weit hinter dem zurückzubleiben, was Rossi behauptet hat, aber wir stehen erst am Anfang des nächsten Energiezeitalters und diese Technologien könnten sich schnell ändern.

Ein weiterer bedeutender Wettbewerber für Rossi ist Randell Mills of Brilliant Light Power (BLP) mit Sitz in Cranbury, NJ. Die Technologie von BLP basiert auf der Entdeckung eines extrem niedrigen Energiezustands des Wasserstoffatoms, das BLP als Hydrino bezeichnet. Theoretisch verfügt Mills über eine weitaus leistungsfähigere Technologie als Rossi oder Brillouin mit Energiegewinnen in der Größenordnung des 200- bis 500-fachen der Eingangsleistung. Vor zwei Jahren schien BLP kurz davor zu stehen, Prototypen für externe Tests freizugeben, stieß aber auf Probleme bei der Automatisierung des Geräts. Seitdem hat BLP seine unmittelbaren Ziele neu ausgerichtet, um die Produktionskosten für eine Wärmeerzeugungsvorrichtung zu senken und eine Vorrichtung mit einem magnetohydrodynamischen Subsystem zur effizienten Stromerzeugung zu entwickeln. BLP macht keine Prognosen mehr darüber, wann sie ein Gerät für externe Tests bereit haben werden, sondern veröffentlicht vierteljährliche Fortschrittsberichte, die darauf hindeuten, dass sie gute Fortschritte machen.

Wärme und Strom sind einfach nur Rohstoffe. Neben der Möglichkeit, zuverlässig, sicher und in den erforderlichen Mengen geliefert zu werden, zählen für Wärme und Strom nur die Kosten. Diese neuen Technologien haben triviale Kraftstoffkosten und sehr niedrige Kapitalkosten. Brilliant Light zum Beispiel sagt, dass seine Investitionskosten auf rund 50 US-Dollar pro kW gegenüber 3.400 US-Dollar für Solaranlagen geschätzt werden und hat geschätzt, dass die Betriebskosten bis zu 0,10 US-Dollar pro Kilowattstunde betragen könnten. Wenn niedrige Investitions- und Betriebskosten mit einer Null-Umweltbelastung verbunden sind, sollte die Wahrscheinlichkeit, dass diese Technologien die bestehenden Energieerzeugungsmethoden ersetzen, unbestritten sein.

 

 

Update 9.2.19

Ein perfekt geschriebener Artikel aus Frankreich http://roulezelectrique.com/de-lenergie-nucleaire-sans-dechets-radioactifs-pour-verdir-les-reseaux-electriques-et-les-ve/  :

Hier der mit einem Translater übersetzte Text:

Kernenergie ohne radioaktiven Abfall zu Ökostromnetzen und EVs?

    Geschrieben von: Pierre Langlois

    Am 07/02/2019

    9 Kommentare

    e-CAT, Energie, LENR, Atomkraft, Rossi

    Kategorien: Pierre Langlois' Kolumne, Energie, Ökostrom, Umwelt, Treibhausgas, Elektroautos

Zunächst möchte ich das Fragezeichen im Titel erläutern. Heute möchte ich mit Ihnen über die kürzlich erfolgte Vorstellung eines neuen LENR-Reaktors (Low Energy Nuclear Reaction) sprechen, der 22 kW thermische Energie erzeugt und nur 380 Watt elektrische Energie verbraucht. Aber man muss flach sein, und hier ist der Grund.

Dies ist die vierte Generation der E-Cat-Reaktoren von Andrea Rossi. Es wird von der Leonardo Corporation kommerziell angeboten und hat eine Lieferzeit von wenigen Wochen. Obwohl ich bereits Artikel über die ersten Generationen von Reaktoren (1, 2) geschrieben habe, die von unabhängigen Forschern validiert wurden, wurde der E-Cat SK-Reaktor, den ich mit Ihnen besprechen werde, nicht unabhängig gemessen, und aus Gründen des geistigen Eigentums sind derzeit nur sehr wenige Informationen über Herstellungs- und Kontrolldetails verfügbar. Dieser neue Reaktor ist daher noch nicht wissenschaftlich belegt.

Die Leonardo Corporation verkauft ihre Reaktoren nicht, sie installiert sie und bezahlt nur für die verbrauchte kWh Wärmeenergie, ebenso wie für Strom. So sind die Kunden vor einem möglichen Betrug geschützt, da sie, wenn die Wärme nicht da ist und die Rechnung nicht wesentlich reduziert wird, vertragsgemäß nicht bezahlen. Darüber hinaus wird die eventuelle Aussage der Kunden über die Einsparungen, die sie erzielen werden, zwangsläufig die Technologie validieren oder außer Kraft setzen. Und das sollte in etwa einem Jahr bekannt sein. In der Zwischenzeit drücken wir die Daumen, denn das Potenzial für die Transformation unserer Gesellschaften ist unglaublich! Überzeugen Sie sich selbst im Folgenden

Die Präsentation des neuen E-Cat SK Reaktors

Am 31. Januar 2019 präsentierte Andrea Rossi die neueste Version seines Wärmeenergiegenerators, der auf energiesparenden Kernreaktionen (LERN) basiert, die E-Cat SK. Für diejenigen, die mehr über RNBE (LENR) erfahren möchten, verweise ich Sie auf einen Artikel, den ich 2014 geschrieben habe: "E-Cat und LENR: Das ist sehr ernst! Übermäßige Skepsis schadet der Wissenschaft.

Eine sehr gute Rezension von Rossi's aktueller Präsentation wurde von Mats Lewan, dem Autor des Buches Eine unmögliche Erfindung, in seinem Blog gemacht. Der Artikel trägt den Titel "My take on the E-Cat SK - Rossi takes now takes orders". Es gibt Links, um die verschiedenen Abschnitte der Präsentation anzuzeigen.

Ich muss sagen, dass ich von der Form dieser Präsentation enttäuscht war, die weit davon entfernt ist, was man von der Einführung eines so revolutionären Produkts erwarten würde, vorausgesetzt, es funktioniert wie angekündigt. Ich hätte mir ein Minimum an Dekor, einen gut gemachten Power Point, Computergrafik, Flyer zum Herunterladen und eine passende Website gewünscht. Nichts davon. Dies ist ein langer Weg von Teslas Präsentationen für ihre neuen Produkte! Darüber hinaus sind die begrenzten Informationen über den Betrieb des Reaktors oder seine Zusammensetzung auch für einen Wissenschaftler wie mich frustrierend. Ich verstehe, dass in 8 Jahren mehrere Millionen Dollar investiert wurden, um dorthin zu gelangen, und dass Rossi und ihre Partner ihre Logs zurückhaben wollen, aber das Ergebnis ist, dass niemand sonst ihre neuesten Erfahrungen im Moment wiederholen kann.

Nachdem ich jedoch die Rossi-Akte seit 2011 (Datum der ersten öffentlichen Demonstration) verfolgt habe, weiß ich, dass die E-Cat-Reaktoren (vom Energy CATalyser) ernst sind. Der Bericht von Lugano, in dem unabhängige und erfahrene Wissenschaftler die Messungen der Energiefreisetzung reproduzierten, zeugt davon.

 Der Bericht Lugano

Forscher aus renommierten Institutionen analysierten 32 Tage lang eine Version 2014 des E-Cat-Reaktors mit eigenen Instrumenten und legten einen sehr detaillierten Bericht (53 Seiten) vor. Die Experimente fanden in der Stadt Lugano in der Schweiz statt, daher der Name des Berichts.  Ich habe zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts einen Artikel geschrieben, um die erstaunlichen Ergebnisse zu popularisieren und zusammenzufassen.

Hier sind die wichtigsten Punkte. Die Forscher fanden heraus, dass 3,6 mal mehr Energie in thermischer Form freigesetzt wurde als die elektrische Energie für den Betrieb des Reaktors. Der COP (coefficient of performance) betrug somit 3,6. Und, eine weitere auffällige Schlussfolgerung dieses Berichts ist, dass die während der 32 Tage des Experiments freigesetzte Energie viel höher ist, als man es von chemischen Reaktionen erwarten kann.

Tatsächlich betrug die gemessene überschüssige Wärmeenergie 1,5 MWh, was der bei der Verbrennung von 168 Litern Benzin freigesetzten Energie entspricht, während der Reaktor nur ein Volumen von 1/10 eines Liters hatte und die darin enthaltenen reaktiven Produkte ein Volumen hatten, das mindestens zehnmal kleiner als der Reaktor war, also etwa 1/100 Liter. Das bedeutet, dass bei gleichem Volumen an "Kraftstoff" das E-Cat-Pulver mehr als das 16.000-fache der bei der Verbrennung von Benzin erzeugten Energie freigesetzt wird.

Tatsächlich ist es viel mehr als das, denn das Experiment wurde nach 32 Tagen willkürlich gestoppt, hätte aber mindestens 6 Monate dauern können, so Rossi. Darüber hinaus haben die Forscher des Luganer Berichts die Reaktorheizung freiwillig reduziert (initiiert die Reaktion), um zu verhindern, dass die Temperatur über 1.400°C steigt und der Reaktor zerstört wird (einer davon wurde in ihren Experimenten geschmolzen). Diese Sicherheitsmaßnahme reduzierte die Reaktorleistung. Rossi selbst hatte einen COP von mehr als 6 erreicht. All dies bedeutet, dass die durch das Reaktorpulver freigesetzte Energie um das 150.000fache höher wäre als die von Benzin, bei gleichem Volumen und möglicherweise mehr.

Eine solche Energiedichte ist zu hoch, als dass es sich um chemische Energie handeln könnte. Das kann vorerst nur die Kernenergie erklären. Tatsächlich analysierten die Forscher des Luganer Berichts das Reaktorpulver vor und nach dem Experiment und fanden heraus, dass es signifikante nukleare Transmutationen gegeben hatte. 90% der leichten Isotope von Nickel wurden in schwere Isotope umgewandelt und Lithium 7 (Atomgewicht von 7 uma), das 93% von Lithium ausmachte, fiel nach 32 Tagen Reaktorbetrieb auf 8%! Chemische Reaktionen können das nicht, nur Kernreaktionen können das.

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass diese Kernreaktionen außerhalb des Reaktors keine Radioaktivität emittieren und das Metallpulver nach 32 Tagen nicht radioaktiv ist (kein radioaktiver Abfall). Es handelt sich also um eine äußerst saubere Energie, ohne Treibhausgase oder Schadstoffemissionen, mit sehr reichlich vorhandenen und billigen Kraftstoffen. Und Nickel wird nicht verbraucht, nur sein Isotopenverhältnis ändert sich. Damit kann er nach dem Einsatz in einem E-Cat-Reaktor zur Herstellung von Edelstahl verwendet werden!

Die beeindruckende Leistung der neuen E-Cat SK

 Der Reaktor und die Steuerelektronik sind in einem 40 cm breiten, 45 cm tiefen und 93 cm hohen Gehäuse untergebracht (Foto unten). Die Leistung beträgt 22 kW kontinuierlich, 24/24, und das Gewicht beträgt 9,1 kg. Durch die Parallelschaltung von 10 Reaktoren können mehr als 200 kW Wärme bereitgestellt werden. Zwei Rohre an der Oberseite des Reaktors dienen dem Ein- und Auslass des zu erwärmenden Fluids. Der Stromverbrauch des E-Cat SK beträgt 380 Watt, was einem COP von 57 entspricht. Aber der sehr große Teil des Stromverbrauchs entfällt auf die Kühlung der Elektronik und des Bedienfeldes. Da der Reaktor selbst laut Rossi nur 0,08 mW verbraucht, wäre sein COP tatsächlich 22 kW geteilt durch 0,08 mW oder 275.000.000.000 ! Man muss sagen, dass sich die Reaktion, wenn sie einmal begonnen hat, praktisch von selbst aufrechterhält.

Derzeit erwärmt ein einzelner Reaktor mit 380 Watt ein 3000 ft2 großes Gebäude seit mehr als zwei Monaten um 14 ft2 hoch auf 16°C bei einer Außentemperatur von 0°C.

Ein Neutronendetektor und eine Messvorrichtung für ionisierende Strahlung zeigen ständig, dass keine Kernstrahlung über dem üblichen Hintergrundrauschen liegt.

Kernstück dieses neuen Reaktortyps ist ein transparenter Hohlzylinder mit 10 cm Höhe und 10 cm Durchmesser, der ein Gasgemisch enthält. Eine kontrollierte Entladung erzeugt im Zentrum ein Plasma, dessen maximale Temperatur mehr als 8.000°C erreicht, verifiziert mit einem Spektrometer. Der größte Teil des Spektrums liegt im Ultravioletten, und die Helligkeit des Plasmas ist so intensiv, dass ein Schutzfilter verwendet werden muss, um es zu betrachten. Weder die Zusammensetzung des Gases noch sein Druck sind angegeben. Das Plasma (Foto unten) wird durch quadratische elektrische Impulse gesteuert, deren Parameter die Leistung dank eines Thermostaten anpassen. Interessanterweise läuft ein Reaktor bereits seit einem Jahr, ohne mit "Brennstoff" versorgt zu werden.

Was wir wissen, ist, dass die ersten E-Kat-Reaktoren bis 2016 aus kleinen, mit Nickelpulver gefüllten Flaschen bestanden, meist Aluminium, Lithium, Wasserstoff, Eisen, Kohlenstoff und Sauerstoff, wie die Analysen der Forscher, die den oben erwähnten Lugano-Bericht erstellt haben, zeigen. Die Stöchiometrie der Elemente Al, Li und H ist, auch nach diesem Bericht, kompatibel mit Aluminium-Lithiumhydrid (LiAlH4), das unter anderem dazu dient, Wasserstoff zu speichern und bei Erwärmung freizusetzen. Durch das Erwärmen der Zylinder begann die Reaktion.

Darüber hinaus ist auf der Website der Leonardo Corporation, die E-Kat-Reaktoren vermarktet, heute zu lesen, dass Nickel nur als Katalysator verwendet wird und dass die Hauptreaktion, die zur Freisetzung von Energie führt, Wasserstoff und Lithium ist. Es würde eine Fusion zwischen den Kernen dieser beiden Atome zu Beryllium 8 geben, das sich in zwei Heliumkerne auflöst und Energie als Wärme freisetzt.

Das Geschäftsmodell der Leonardo Corporation für den E-CAT SK

Die Leonardo Corporation, die die E-Cat SK vertreibt, beabsichtigt nicht, ihre Reaktoren zu verkaufen, sondern die von ihnen erzeugte Wärme. Es würde daher keine Erstauszahlung durch den Kunden für den Erwerb erfolgen. Letzterer würde einen Betrag pro verbrauchter thermischer kWh zahlen, wie es für Strom der Fall ist, und eine wesentlich geringere monatliche Rechnung bezahlen, als er von jeder anderen Quelle (Strom, Erdgas, Propan, Heizöl....) zahlen müsste. Der Höchstsatz liegt 20 % unter dem Preis des Wettbewerbs und ist für große Wärmeabnehmer nach unten verhandelbar.

Die E-Cat SK ist zunächst in den USA, Schweden und Japan erhältlich. Derzeit sind nur Unternehmen berechtigt und keine Einzelpersonen, um die Zertifizierung zu erleichtern. Typische Anwendungen sind die Beheizung von Gebäuden oder Gewächshäusern, industrielle Trocknungsprozesse (u.a. Zellstoff- und Papierfabriken), Warmwasserbereitung für Wäschereien und Cafeterien (Krankenhäuser, Hotels, Gefängnisse....).

Ein solches Geschäftsmodell macht es der Leonardo Corporation unmöglich, es zu fälschen, die nicht sagen kann, 1.000 E-Cat SK für je 100.000 Dollar zu verkaufen und in der Wildnis zu verschwinden, wie einige Kritiker behaupten könnten, indem sie Andrea Rossi als Betrüger sieht. Die Leonardo Corporation muss ihren Kunden Wärmeenergie zur Verfügung stellen, wenn sie bezahlt werden wollen.

Wie auch immer, innerhalb eines Jahres, wenn die Kunden zufrieden sind, werden die Zweifel verschwinden.

Lass uns ein wenig träumen.

 Nehmen wir an, dass die E-Cat SK-Reaktoren mit der angekündigten Leistung arbeiten. Stellen Sie sich all die Fortschritte vor, die bei der Entwicklung von niederenergetischen Kernreaktionen (LERNs) durch Investitionen von einigen Milliarden Dollar erzielt werden könnten. Gut 30 Milliarden Dollar werden in das Projekt ITER investiert, während bisher nicht mehr Energie produziert wurde, als für den Betrieb dieser Fusionsmaschinen verwendet wird (COP<1). Mit mehr Geld für die GNEI-Forschung könnten wir die Phänomene besser verstehen, optimieren und verschiedene Reaktorformate bauen, mit der ultimativen Möglichkeit von:

- Bauen Sie sehr preiswerte beheizte Gewächshäuser für die nordischen Länder.

- Meerwasserentsalzung zur Bewässerung unserer Wüstenregionen und zur Trinkwasserversorgung

- unsere Gebäude und Wohnungen viel billiger zu erwärmen als Strom.

- einen Mikrogasturbinen-Reichweitenverlängerer für Elektroautos zu bauen (keine Ladestationen mehr erforderlich), der nie mit "Kraftstoff" gefüllt wird.

- Ersatz von Kohle- und Gaskraftwerkskesseln durch einen E-Cat-Kessel

- den Kern von Uran-Kernreaktoren durch einen E-Kat-Kessel zu ersetzen.

- dezentrale Minikraftwerke bauen, die eine bessere Robustheit (Redundanz) gewährleisten als große Kraftwerke in der Ferne.

 Keine Umweltprobleme mehr bei der Energieerzeugung und keine geopolitischen Spannungen mehr bei der Kontrolle von Öl und Erdgas. Kein Import von Obst und Gemüse aus dem anderen Teil der Welt mehr, auch nicht für die nordischen Länder. Billige Energie würde auch die wirtschaftliche Entwicklung der unterentwickelten Länder sicherstellen.

Ich lasse dich raten, was als nächstes kommt und lasse es mich in den Kommentaren wissen.

 

Update 8.2.10

Die Demonstration des Ecat-SK ist unter dem  Link  http://www.ecatskdemo.com/  nun viel besser strukturiert und die Stimme von Rossi ist akkustisch verbessert worden.

 

Update 7.2.19

Hier nun doch noch zwei interessante Auszüge aus dem Artikel der "Aftenposten" (im Original auf norwegisch) gelesen bei   https://e-catworld.com/2019/02/04/norways-aftenposten-newspaper-covers-e-cat-event-rossi-projects-e-cat-steam-to-cost-50-percent-less-than-other-sources/  :

Erster Auszug: Nils Holme, ehemaliger Direktor des Norwegischen Verteidigungsforschungsinstituts, wird zitiert:
"Nachdem ich die Demonstration gesehen habe, denke ich, dass das, was wir in Wahrheit gesehen haben, revolutionär ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies der Beginn einer Entwicklung ist, die tiefe Spuren in der Energiewirtschaft und der Umweltarbeit hinterlassen wird. Aber ich werde keinen genauen Zeithorizont für den Zeitpunkt der Veränderungen vorhersagen. Solche Durchbrüche dauern in der Regel viel länger, als diejenigen, die die Technologie zuerst fördern, gedacht haben."


Zweiter Auszug: Per Espen Stoknes, Associate Professor an der Norwegian Business School (BI), stellt fest, dass es immer noch an Beweisen dafür mangelt, dass es funktioniert, "aber wenn das, was jetzt behauptet wird, richtig ist, erhöht es die Chancen, dass wir uns dem so genannten 1,5-Grad-Ziel der globalen Erwärmung nähern können".

Anmerkung: Wieder ein Professor der den Unterschied zwischen einem bewiesenen Phänomen und dem physikalischen Nachweis nicht kennt. - Aber der Hinweis auf die globale Erwärmung ist hilfreich.

 

Update 6.2.19

Zwei interessante Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/  :

"Es scheint so, dass alle Ihre Kunden eine Vertraulichkeitsvereinbarung mit Ihnen haben, genau wie Ihr jetziger Kunde, von dem wir nichts wissen. Wie verträgt sich das mit der raschen Verbreitung Ihres Reaktors auf dem Markt?" Antwort Rossi: "Es tut es, weil unsere Kunden nicht belästigt werden wollen. Andernfalls würden sie diese Vertraulichkeit nicht verlangen."

"Sie schrieben in der 'Aftenposten' das Sie erwarten, der Ecat SK produziere Hitze 50% niedriger als jede andere Hitzequelle. Ich nahm an, Sie würden bisher 20 % garantieren. Heißt das, sie erwarten Ersparnisse oberhalb dieser Grenze? Oder meinen Sie, sie könnten dieses Ziel in der Zukunft erreichen?" Rossi: "Das hängt von der speziellen Situation ab".

Anmerkung: Ich denke Rossi könnte auch auf 80 oder 90% Kostenersparnis kommen, aber er muß seine Investitionen 'reinholen', bevor ernstzunehmende Konkurrenz am Markt ist. - Den Artikel in der 'Aftenposten' habe ich nicht thematisiert, weil er keine neuen Informationen brachte.

 

Update 4.2.19/1

Ein ganz wichtiger Beitrag aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :

 

Lieber Dr. Rossi,
jetzt mit der Serienproduktion von E-Cat SK wird es immer klarer: Eines Tages wird es Geräte auch für einfache Leute geben und es wird eine wichtige gesellschaftspolitische Verbesserung geben, wie sie aus einer solchen Grafik ersichtlich ist:

Hier können sich die Europäer es nicht leisten, ihre Häuser zu heizen. (36% der Bulgaren und 28% der Litauer und weitere)


https://www.pressclub.world/2019/02/03/where-europeans-cant-afford-to-heat-their-homes/


Antwort Andrea Rossi
4. Februar 2019 um 9:31 Uhr

Lotr Mileikowsky:
Du hast Recht,
Herzliche Grüße,
A.R.


 

Update 4.2.19

Auf Querdenken-TV ist mein fünfter LENR-Aufsatz erschienen:

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-5/

Demnächst erscheint der sechste und letzte Teil, dann folgt voraussichtlich noch ein Interview.

 

 

Update 3.2.19/1

Nun will auch Brillouin-Energy nicht mehr warten und gab folgende Presseerklärung heraus. Rechtlich verbindlich ist nur der englische Originaltext:
file:///C:/Users/Willi/AppData/Local/Temp/Brillouin-Press-Release-EU-Patent-1-31-19-Final-with-Graphics-1.pdf

Hier die Übersetzung (ggf. sinngemäß)

Brillouin Energy erhält Patent für seinen potenziell weltverändernden Fusionsreaktor
Europäische Union erteilt Patent für kontrollierte Elektroneneinfangreaktion  


BERKELEY, CA, 31. Januar 2019 - Brillouin Energy Corp., ein führendes Unternehmen im Bereich der niederenergetischen Kernreaktion (LENR), gab bekannt, dass es vom Patentamt der Europäischen Union ein bedeutendes Patent erhalten hat, das mit seinem Design für ein sich möglicherweise weltveränderndes "Hydrogen Hot Tube" oder "HHT™" Reaktorsystem verbunden ist.  Das Patent, das für eine entscheidende Komponente des HHT-Reaktorsystems, die "Controlled Electron Capture Reaction" (CECR) für "Energy Generation Apparatus and Method", erteilt wurde, datiert vom 26. September 2018.   Brillouin Energy hat seit dem letzten Quartal 2017, als es einige Watt kontrollierte LENR (überschüssige) Reaktionswärme auf konsistenter und wiederholbarer Basis erzeugte, bedeutende Fortschritte gemacht.  In den letzten fünf Monaten ist das Unternehmen so weit, dass es nun zuverlässig 50 bis 60 Watt kontrollierte LENR-Reaktionswärme mit einem Coefficient of Power (COP) über das 2,25-fache (2,25-fache Energieertrag vs. Energieeinsatz) innerhalb seines HHT™ produzieren kann.  Während diese COP-Ergebnisse weiter steigen, rückt die CECR-Technologie von Brillouin Energy immer näher an die Möglichkeit heran, bis zu 30.000 Haushalte für ein Jahr mit der im Volumen eines durchschnittlichen Glases Wasser enthaltenen Wasserstoffmenge zu versorgen. "Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära billiger, reichhaltiger und zuverlässiger Energie aus LENR-basierten Systemen, zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten und viele andere Länder ihre Ansätze zur Unterstützung von Technologien für saubere Energien überprüfen", sagte Robert W. George, Chief Executive Officer, Brillouin Energy.   
 Das von der EU erteilte CECR-Patent ist eines der Hauptpatente des Unternehmens, das die zugrunde liegende Physik für die kontrollierte gepulste Leistungsstimulation einer LENR-Reaktion beschreibt.  Es beschreibt die praktische Technik zur Induktion und Steuerung der Reaktion in einem metallischen Gitter.  Die Reaktion erzeugt eine große Menge an Wärmeenergie und eine extrem geringe Menge an inertem (harmlosem) Helium.  Abgesehen von dieser primären Wärmeleistung gibt es keine toxischen, radioaktiven oder CO2-Nebenprodukt-Emissionen jeglicher Art.
 
http://brillouinenergy.com
Das Reaktorsystem HHT™ von Brillouin Energy ist für den Betrieb bei Temperaturen zwischen 100°C und 700°C je nach Anwendung ausgelegt.  Es verwendet eine sehr geringe Menge an Wasserstoffgas mit einem Nickel-Metall-Katalysator, um LENR-Wärme auf einer streng kontrollierten Basis zu erzeugen.  Dies wird geeignet sein, den Bedarf der Industrie an sauberer, kostengünstiger Modulwärme und Strom am Bedarfspunkt zu decken.

Der gezeigte COP von etwas über 2 ist sehr gering gegenüber dem von Rossi mit über 50. Aber ich denke, jede Energiequelle die mehr Energie erzeugt als ihr zugeführt wird, wird vom Markt angenommen werden.

Zudem verfügt Brillouin über prominenteste Unterstützung: Im Aufsichtsrat sind der Bruder von Google-Gründer Larry Page, Carl Page und einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet von LENR, Dr. Michael McKubre. https://brillouinenergy.com/leadership

 

Update 3.2.19

Hier sind nun die Fragen und Antworten der Präsentation in deutsch: 
Ecat-SK-Text deutsch.docx.doc
Es handelt sich um durchgehenden Text, der nur schwer zu lesen ist.

 

Update 2.2.19/1

Im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ gibt es eine Menge Schriftwechsel, ich greife eine heraus die vielleicht von Interesse ist:

Übersetzung: Sehr geehrter Dr. Rossi,

Herzlichen Glückwunsch, dass Sie Ihr Ecat SK Wärmeprodukt auf den Markt gebracht haben. Das Ecat SK-Gerät besticht durch seine Kompaktheit und Sauberkeit.

Hier zwei Fragen:

1. Kommen sowohl die Eingangs- als auch die Ausgangsrohre in das Gehäuse und verlassen es durch den goldfarbenen Kragen an der Oberseite des Gerätes?

2. Wenn mehrere Ecat SK-Einheiten zusammen am selben Ort eingesetzt werden, ist dann ein Mindestabstand zwischen den Arbeitseinheiten erforderlich?

Ich war ganz begeistert von dem Plasma "Ballerina", sehr schön.
Sie haben einen langen Weg zurückgelegt, seit ich im Jahr 2011 damit begonnen habe Ihre Arbeit zu verfolgen.


Martyn Aubrey:
1- ja
2- nein
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, aber Aufmerksamkeit: Ich bin ein eifersüchtiger Liebhaber der Ballerina!
Herzliche Grüße,
A.R.

 

Update 2.2.19

Hier sind nun doch die Fragen und Antworten in schriftlicher Form. Ein Leser hat sie gefunden und mir dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Es sind fast 100 Seiten (allerdings mit großem Zeilenabstand) Hier ist nun der Text in englischer Version: 

ECAT-SK-text englisch.doc

Eine deutsche Version will ich mit einem Translater übersetzen, aber das Programm "schluckt" nicht soviel Text. Ich brauche eine Weile. Hilferuf: Ich selbst benutze praktisch nie einen Translater, habe deswegen auch keine professionelle Version, die mehr als 5000 Zeichen übersetzt. Vielleicht hat einer meiner Leser oder Leserinnen eine solche Version und könnte dann die o. g. Word-Datei in "einem Rutsch" übersetzen.

 

 

Update 1.2.19

Rossi hat schon per E-Mail geantwortet. Er schrieb:

Thank you for your attention!

The instrumentation we used is described, it does not matter the specs of the model, any similar instrument would give the same result. 

Warm Regards,

Andrea Rossi

Übersetzung: "Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Die von uns verwendete Instrumentierung ist beschrieben, es spielt keine Rolle, welche Spezifikationen das Modell hat, jedes ähnliche Instrument würde das gleiche Ergebnis liefern.
Herzliche Grüße,
Andrea Rossi"

Mehr will er also nicht liefern und bleibt damit seiner Linie treu. Er nimmt sich nicht die Zeit mit Leuten zu sprechen, die einen "laienhafteren" Informationsbedarf haben. Er hat als Gegenüber lieber nur Gesprächspartner denen er nichts mehr erläutern muß, weil ihnen die Geräte und Meßmethoden vertraut sind. - Auf meine  Frage nach schriftlicher Dokumentation der Fragen oder Antworten ist er leider nicht eingegangen. Dabei handelte es sich allerdings auch um Wortwechsel, die in dieser oder ähnlicher Form im Rossi-Blog bereits behandelt wurden.

 

Update 1.2.19/3

Hier ist ein weiterer Link zu der Präsentation, mit etwas besserer Tonqualität:

https://vimeo.com/314360115

 

Update 1.2.19/2

Ich habe Rossi heute noch einmal geschrieben, hier die deutsche Version:

Lieber Dr. Rossi,

Gratulation zu Ihrer inhaltsreichen Präsentation. Mein Bedauern zu den Problemen mit Ihrer Stimme aber höchste Anerkennung für Ihre Disziplin. Ich wünsche Ihnen baldige Besserung, niemand hat das mehr verdient als Sie.

Zwei Anregungen:  1.Es wäre hilfreich wenn Sie die gezeigten Messgeräte und Messdaten auch noch einmal schriftlich kommentieren würden. 2. Es wäre auch hilfreich, wenn Ihre Zeit das zulässt, die während der Präsentation gestellten Fragen und Ihre Antworten schriftlich zu wiederholen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Team.

Willi Meinders
coldreaction.net

Ich hoffe das Rossi bald reagiert.

 

 

Update 1.2.19/1

Noch einmal Grundsätzliches:  Ich habe regelmäßig darauf hingewiesen, dass die LENR-Technologie solange "virtuell" ist, wie nicht Firmen die Nutzung der Anlagen bestätigen und der Einsatz dort erfolgreich ist. Auf diesem Wege befinden wir uns jetzt. Ob er eine Woche, einen Monat oder mehrere Monate dauert wissen wir nicht. - Es war auch die ganze Zeit klar, dass die Veranstaltung nicht der Überzeugung von "Zweiflern" dient, sondern das es sich um eine Demonstration für Kunden und potentielle Kunden handelt.

Rossi bleiben nur wenige Jahre Zeit, seine jahrelangen Investitionen zu verdienen und  seine Kapitalgeber zu befriedigen, denn seine Konkurrenten sind ihm dicht auf den Fersen. Deshalb jetzt von ihm zu verlangen sein geistiges Eigentum in irgendeiner Form preiszugeben ist nicht nur undankbar sondern auch naiv.

 

Update 1.2.19

Die Links für den Abruf der Präsentation sind jetzt da, hier die Youtube-Demo. Anmerkung: Der Ton ist jetzt noch schlechter als gestern. Jedenfalls sind die Meßdaten gut zu sehen. Ich nehme an, dass die Fragen und Antworten später noch aufgearbeitet werden.

 

Hier ein Statement von Rossi:

Er gibt hier die beiden Quellen durch, auf denen die Präsentation gesehen werden kann. Der Vorteil ist, dass man sich jetzt die Passagen mehrfach ansehen und anhören kann, denn seine Stimme ist wirklich schwer zu verstehen.

Zur Präsentation selbst ist zu sagen: Man hätte erheblich mehr daraus machen können, aber die Fakten die zu liefern sind, sind geliefert.

Hier einige Fragen:

Ich übersetze, wie immer ggf. sinngemäß, evtl. gekürzt:

 In Bezug auf die eCat-SK 22kW Einheit und den Controller:

1. Wie hoch ist der Stromverbrauch einer eCat-SK-Baugruppe im Betrieb, aber es wird keine Wärmeleistung benötigt?
2. Wie lange dauert es, bis von einem Zustand "keine thermische Leistung erforderlich" zur vollen Ausgangsleistung überzugehen?
3. Wie hoch ist die maximale Leistungsaufnahme beim Übergang zur maximalen Ausgangsleistung?
4. Wie schnell geht die abgegebene Wärmeleistung von einem vollen Ausgangsleistungszustand in einen "No thermal output condition" über?
5. Wie werden verbrauchte Baugruppen geändert und wie lange, falls vorhanden, ist die Ausfallzeit des Systems?
6. Gibt es neben den Kosten oder Gebühren für die gelieferte Wärmeausgangsenergie zusätzliche Kosten oder Gebühren?
7. Wie lange nach einem vollständig ausgeführten Vertrag wird der volle Betrieb stattfinden?
8. Wenn und wann ein Fehler im eCat-SK-System auftritt, wie hoch ist die Ausfallzeit? Wochenend-Support? 24/7 Support?
9. Wie werden Konflikte gelöst, wenn in gutem Glauben keine Einigung darüber besteht, welche Energiemenge vom Nutzer bereitgestellt wurde und welche vom eCat-SK-Anbieter beansprucht wird?
10. Welche Garantierückstellungen/Garantien sind anwendbar/gewährt?

Antwort Rossi:


Steven N. Karels:
1- Null, denn wenn keine Energie benötigt wird, wird der Ecat abgeschaltet.
2- Der Ecat erreicht schnell die durchschnittliche Energieausbeute, längere Übergangszeiten werden durch die Wärmetauscher verursacht, aber das ist nicht unsere Sache.
3- für den Ecat SK 380 Wh/h
4- Ich verstehe die Frage nicht: Kannst du es umformulieren?
5- wie in 4.
6- nein
7- abhängig von der Leistung
8- die Ausfallzeit hängt von der Art des Problems ab, der Eingriff erfolgt sofort.
9- diese Frage ist in den Verträgen ordnungsgemäß vorgesehen.
10- wie in 9

 

Update 31.1.19/2

Ein denkwürdiger Tag. Die Präsentation ist vorbei und sie war, mit verschiedenen Hindernissen, sehr informativ. Hindernis 1: Die Präsentation lief nicht wie angekündigt auf der Seite mit dem verhüllten E-Cat, sondern ganz woanders. Ich hatte zum Glück gleichzeitig die Seite von E-Cat-World geöffnet und da lief dann unter dieser https://www.youtube.com/channel/UCwWRPYXNi_UiOdETA3wlEcg/live Adresse die Demonstration.

Hindernis Nr. 2: Rossi's Stimme hat sehr gelitten, er war nur sehr schwer zu verstehen. Dennoch waren die Aussagen klar und ich gebe die (von mir für wichtig gehaltenen Fakten)  in der Reihenfolge weiter, wie sie in der Präsentation aufgetaucht sind. Vorsorglich noch dies: Ich habe keinerlei geschäftliche Verbindung zu Rossi oder seiner Firma, die hier wiedergegebenen Daten berichte ich nach bestem Wissen, rechtlich verbindlich sind nur Aussagen, die von der Leonardo-Corporation selbst gemacht werden.

Zunächst erschien der "unverhüllte E-Cat":

So wie er dort steht hat er ein Volumen von ca. 1 Kubikmeter. Der Behälter enthält auch den Wärmetauscher.   Er hat eine thermische Leistung von 21.91 kW bei einem Eigenverbrauch von 380 wh/h. Der COP beträgt 57, d. h. der Ecat-SK produziert 57 mal soviel thermische Energie wie ihm an elektrischer Energie zugeführt wird. Der Reaktorkern selbst ist 1,1 cm lang und 0,3 cm im Durchmesser. - Eine Kontrolleinheit kann 10 dieser Geräte versorgen. Die Füllung des E-Cat SK reicht  mindestens für ein Jahr. Die Lebensdauer des ganzen Gerätes schätzt Rossi auf 20 Jahre. Dampf kann bis zu einer Temperatur von 550° Celsius geliefert werden.

Das  gezeigte Plasma nannte Rossi seine 'Ballerina', weil es sich wie eine Tänzerin bewegt. (Leider hat da der Screen-Shot nicht funktioniert, aber es war auch nur helles Licht zu sehen).

Die Kernaussage der Präsentation war: Der Ecat-SK ist fertig und die Lieferung von Wärme für industrielle Abnehmer kann beginnen. (Zu Erinnerung: Die Kosten der gelieferten Wärme liegen mindestens 20 % unter den vor Ort verfügbaren bzw. genutzten Energieträger.)

Ein großes Thema war der Ersatz bestehender Kraftwerke durch den Ecat, bzw. der Ersatz der bisherigen Heizquelle.  Rossi sagte, es sein kein besonders schwieriges technisches Unterfangen die Heizquelle (z. B. Kohle, Öl oder Gas) durch Ecats zu ersetzen - das eigentliche Problem sei administrativ. Es gebe für derartige Anlagen langfristige bestehende Verträge die einzuhalten sind. Nach seinem Dafürhalten sei es einfacher ein neues Kraftwerk mit E-Cats zu bauen als ein bestehendes umzurüsten.

Breiten Raum nahm die Vergabe von Produktions- und Vertriebslizenzen ein. Rossi ist sich im klaren darüber, dass er mit seiner kleinen Mannschaft nicht für eine schnelle Verbreitung der Technologie sorgen kann und ist deshalb, auch mit  Blick auf sein fortgeschrittenes Alter und seinen Gesundheitszustand bereit, umfassende Lizenzen zu vergeben. So kann am Ende dabei herauskommen, dass der Ecat seinen Weg in den Markt hauptsächlich über bekannte große Anbieter finden wird.

So wie ich Rossi verstanden habe, sind die Konditionen für den Ecat verhandelbar. Es fallen ja auch Kosten für Transport und bauliche Vorbereitungen an. Er deutete an, dass Großabnehmer mit besonderen Zugeständnissen rechnen können. Rossi sagte klar, dass er in jeder Beziehung lieferfähig sei. Aufträge könnten innerhalb weniger Wochen abgewickelt werden.

Länder in denen die Leonard-Corp. hauptsächlich tätig ist sind: USA, Japan, Schweden. Eine japanische Firma ist enger Kooperationspartner bei der Entwicklung einer Gasturbine für den Ecat, mit welcher in hoher Effizienz Elektrizität erzeugt werden kann, dieses Projekt ist aber noch in der Entwicklungsphase.  Die Erzeugung von Elektrizität mit Hilfe des Ecat ist im Prinzip schon heute möglich, so wie mit jeder Wärmequelle am Ende Strom erzeugt werden kann, sei es über Stirling-Motoren, thermoelektrische Elemente usw.

Zentrum des Marketing ist für die Leonardo-Corp. die Niederlassung in Schweden.

Rossi sagt voraus, dass einer der Hauptabnehmer für den Ecat die Agrarindustrie sein wird, ebenso wie die Lebensmittelindustrie.

 

Update 31.1.19

Heute im Laufe des Abends, spätestens aber morgen früh werden wir wissen, wie die Demonstration des Ecat gelaufen ist. Fast noch wichtiger sind die Reaktionen darauf, bzw. auch die Nicht-Reaktionen. Hier noch einmal der Link zu Demo: http://www.ecatskdemo.com/

 

Update 29.1.19

Zunächst eine Zusammenfassung der japanischen Aktivitäten: Der staatliche Koordinator für LENR ist in Japan die "NEDO".

...hier erwähnt in einem Ausschnitt einer Veröffentlichung von Clean-Planet. (Die Webseite ist hier:https://www.cleanplanet.co.jp/our-role/ ) (Ich übersetze teilw. sinngemäß und verkürzt) "Clean-Planet" beschreibt die Rolle der NEDO: Die Organisation für neue Energien-Technologieentwicklungs-Organisation NEDO hat die Beobachtungen von Überschußenergien durch LENR verifiziert. In Europa, den Vereinigten Staaten und anderen Regionen weiten sich die LENR-Innovationen aus, nicht nur bei Start-Up-Unternehmen sondern auch bei großen Industrieunternehmen."

Die NEDO als staatliche Organisation bringt in Japan alle LENR-Player zusammen: Die großen Industriefirmen, wie Toyota, Mitsubishi, Nissan und als Forschungszentrum die Tohuko-Universität. Dabei ist Clean-Planet ein Privatunternehmen, das man nach meinem Eindruck als "Ausgründung" der Tohuko-Universität bezeichnen kann. Clean-Planet bewegt sich im Markt und tut als Firma alles was eine staatliche Universität auf Grund seiner Struktur und Aufgabe nicht tun kann.

Clean-Planet sorgt für den gemeinsamen Presseauftritt aller Beteiligten:

Offensichtlich hat jetzt auch Mitsubishi in Clean-Planet investiert. Die Pressemitteilung dazu gibt es hier  CP_MEC_PressRelease_20190128_EN.pdf als PDF.

Die folgende Grafik in der Veröffentlichung zeigt schematisch die verschiedenen Schritte von LENR: 1. Die Anreicherung des Metallgitters mit Wasserstoff, 2. Die Verdichtung des Wasserstoffs im Metallgitter (was hier fehlt ist die Anregung des Prozesses durch Schwingungen) und 3. die Erzeugung von Wärme als Ergebnis der Reaktion.

Clean Planet schreibt dazu als Erläuterung: "Wenn Wasserstoff in ultrafeinen Metallpartikeln (Metall-Nanopartikel-Katalysator) eingeschlossen und durch Zugabe von Reizen unter bestimmten Bedingungen zur Interaktion gebracht wird, wird thermische Energie, die um mehrere Größenordnungen größer ist als die übliche Verbrennungsreaktion pro Gramm Wasserstoff, ohne CO2-Emissionen freigesetzt. Die einzigartige Methode, die vom Team von Clean Planet und der Tohoku University entwickelt wurde, beinhaltet viele einzigartige proprietäre Technologien in den Reaktionsteilen des Metall-Nanopartikelkatalysators, der das Hauptelement ist, das das Phänomen der Wärmeentwicklung unterstützt."

Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass mit der obigen Beschreibung dieser Technologie im Grunde die bereits patentierte Technik von Andrea Rossi beschrieben ist. Sollte es vonseiten der japanischen Player zu gewerblich Anwendungen kommen, sind Patentauseinandersetzungen mit Rossi zu erwarten, denn der Ecat ist auch in Japan patentiert.

Wie in der Ukraine (Tschernobiyl) und in Japan (Fukushima) sind an der Universität Kiev und in Japan bei Mitsubishi LENR-Forschungsschwerpunkte bei der Transmutation von Elementen, mit dem Ziel der Umwandlung radioaktiver in nicht-radioaktive Elemente. Im Labormaßstab ist dies bereits gelungen.

Der erste Hinweis auf die Clean-Planet-Pressemitteilung kam von: https://e-catworld.com/2019/01/28/mitsubishi-estate-invests-in-clean-planet-toward-commercialization-of-new-hydrogen-energy-press-release/
 

 

Update 28.1.19

Nach langer Zeit habe ich mal wieder eine Mail an Andrea Rossi geschrieben:

Übersetzung: "Lieber Dr. Rossi, Ihre bahnbrechende Erfindung erforderte Vorgehensweisen außerhalb der bekannten Prozeduren: Im Schutz Ihres geistigen Eigentums, im Marketing, im Umgang mit den Kunden und in der Kommunikation mit Ihren Unterstützern. - Sie haben sich nie daran orientiert was Konkurrenten oder neidische Menschen denken könnten - es gab für Sie nur eine Orientierung: Die Sache zum Erfolg zu führen, zum Nutzen der Menschen.

Mit großem Respekt und den besten Wünschen für Sie und Ihr Team,
Willi Meinders"

Antwort Rossi: "Danke für Ihre Aufmerksamkeit für unsere Arbeit und Ihre freundliche Unterstützung für unser Team".

 

Update 27.1.19

Für Fachleute. Hier ist der Versuchsaufbau zum Update vom 25.1.19:

http://www.ecat-thenewfire.com/blog/unveiling-physics-inside-e-cat/

Ein Leser des Rossi-Blogs schreibt, der Artikel in Research-Gate habe in drei Tagen 3000 Leser gehabt.

 

Update 26.1.19

Auf der Webseite "Querdenken TV" ist mein vierter Artikel über LENR erschienen:

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-4/

Insgesamt werden es wohl sieben Folgen, mit einem abschließenden Interview.

 

Update 25.1.19

Ohne große Vorankündigung hat Andrea Rossi unter dem Link 

https://www.researchgate.net/publication/330601653_E-Cat_SK_and_long_range_particle_interactions 

verschiedene theoretische Ansätze der Funktion des E-Cat SK präsentiert. Ich sehe mich zu einer zuverlässigen Übersetzung derzeit nicht in der Lage. Dieser Aufsatz wird aber ganz sicher von verschiedenen Stellen ausgewertet und kommentiert. Ich komme dann darauf zurück. - Den von Rossi erwähnten Ansatz der "Zitterbewegung" hatte ich bereits früher im Kapitel 'Was ist LENR' beschrieben.

 

Update 24.1.19

Wir nähern uns unaufhaltsam der Präsentation am 31.1. Was wird passieren? Wir werden Filmaufnahmen sehen, von denen wir uns bestätigt sehen und wir werden das als Durchbruch feiern. Obwohl ich selbst Rossi uneingeschränkt vertraue, werden andere das nicht tun. Filmaufnahmen sind und bleiben virtuell, deswegen wiederhole ich: Der wirkliche Durchbruch ist geschafft, wenn Unternehmen in steigender Anzahl berichten, dass der Ecat in ihren Unternehmen zuverlässig preiswerte Energie bereitstellt.

Und selbst dann wird versucht werden die Geräte vor Ort zu sabotieren oder die Datenübertragung zu stören. Ausserdem wird man verbreiten, der Ecat sei gesundheitsschädlich oder werde auf Dauer die Erde überhitzen oder was einem sonst noch so an Unsinn einfällt. Es werden Leute mit Geigerzählern unterwegs sein, die zwar nichts messen, aber Unsicherheit verbreiten usw. usw.

Was steht denn auf dem Spiel, dass es so viel Widerstand gibt? Man kann ohne zu übertreiben sagen: Soviel wie nie – nicht für den so genannten ‚einfachen Mann‘ sondern für die  große Zahl der unlauteren und gierigen Kassierer. Bei Öl ist das einfach: Man entdeckt eine Quelle, man baut einen großen Zaun darum herum, man stellt schwer bewaffnete Wachen auf und erklärt das Öl zu seinem Eigentum. Am anderen Ende stehen Tankstellen, in welche ein Großteil der Menschen ihr Geld einzahlt. Die Bemühungen die Preise durch künstliche Verknappung hochzuhalten sind ständige Übung. Dabei ist ganz vergessen, dass auch das Öl ein Geschenk der Natur an die Menschheit ist – ganz umsonst.

Je länger LENR nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit ist, desto länger kann man an fossilen Brennstoffen verdienen. Ist LENR jedoch im Blickfeld der Öffentlichkeit, kann es mit dem Preisverfall des Öls ganz schnell gehen, denn der Aktienmarkt nimmt Entwicklungen immer vorweg. Und ein Öl das in der Erde bleibt, weil es nicht gebraucht wird, ist nun einmal nichts wert.

 

Update 23.1.19

Die Leonardo-Corporation hat eine Pressemitteilung herausgegeben:

Die Leonardo-Corporation hat zur Verbreitung wohl eine Agentur "Cision" benutzt. Hier ist der Link:  https://www.prweb.com/releases/leonardo_corporation_to_introduce_revolutionary_new_e_cat_sk_heating_technology_in_worldwide_broadcast/prweb16046298.htm .

Die Überschrift lautet: "Die Leonardo-Corporation wird die neue revolutionäre E-Cat SK Heiztechnologie in einer weltweiten Übertragung vorstellen."

Im Untertitel heißt es: "Der E-Cat (Energiekatalisator) ist eine neu entwickelte Heiztechnologie mit einer extrem hohen Energiedichte, welche Heizungsenergie für den Industriebedarf deutlich unter den Kosten konventioneller Heizresourcen zur Verfügung stellt. In einer Online-Liveübertragung am 31. Januar 2019 wird der E-Cat Erfinder, Dr. Andrea Rossi, das erste kommerzielle E-Cat Produkt vorstellen. Er wird die Technologie demonstrieren und die Fragen interessierter Zuschauer beantworten."

Ich übersetze weiter den Inhalt der Presseerklärung, ggf. sinngemäß. Rechtlich verbindlich ist nur der englische Originaltext unter dem o. g. Link.

"Die Leonardo Corporation ist erfreut, eine  weltweite Präsentation ihres E-Cat SK Produkts ankündigen zu können. Es handelt sich um eine revolutionäre Kosten-effiziente saubere Energietechnologie. Die Präsentation erfolgt durch ein Live-Streaming am 31.1.19.

Der E-Cat arbeitet auf der Basis physikalischer Prinzipien welche eine viel  höhere Energiedichte erlauben als jene  fossiler Brennstoffe. Es werden keine radioaktiven Stoffe eingesetzt und es wird kein radioaktiver Abfall produziert. Der E-Cat SK produziert Energie im Kilowatt-Bereich, während er über einen Zeitraum von sechs Monaten nur wenige Gramm billigen und reichlich vorhandenen Rohstoffs benötigt (Wasserstoff, Nickel, Lithium). Die E-Cat Reaktionen beinhalten keine chemische Verbrennung, so dass auch keine Treibhausgase entstehen.

Der Erfinder des E-Cat, Andrea Rossi, sagt: "Ich bin erfreut einen Punkt erreicht zu haben, an dem ich der Welt ein industrielles Produkt vorstellen kann. Es war immer mein Ziel, diese wichtige Erfindung nicht nur im Labor zeigen zu können, sondern es auch als nützliches Produkt zu implementieren das beachtliche Vorteile für die Menschheit bringt. Die E-Cat Technologie wird der Geschäftswelt erlauben dadurch profitabler zu werden, dass sie ihre thermischen Energiekosten reduzieren kann. Zur gleichen Zeit können sie negative Umwelteinflüsse senken." Dr. Rossi hat seinen E-Cat in den USA patentiert. (US Patent Nr. US 9,115,913 B1). Außerdem wurde es auch in den folgenden Ländern erteilt:  Europa (alle Länder), China, Russland, Japan, Mexico, Brasilien, Chile, Australien, Südafrika. In weiteren Ländern laufen Patentanmeldungen.

Der E-Cat SK ist ein Produkt, welches für Industrieanwendungen konstruiert wurde bei denen Hitze benötigt wird, angefangen von simpler Raumheizung bis hin zu hohen Temperaturen, einschließlich der Generierung von Elektrizität.

Leonardo's Geschäftsmodell basiert auf der Lieferung von Hitze als Service. Leonardo behält des Eigentum an den von ihnen beim Kunden installierten E-Cats und wird diese per Datenübertragung steuern. Kunden zahlen für die gelieferte Hitze/Wärme zu Kosten die immer signifikant unter (Mindestens 20 %) den Kosten anderer Energieträger liegen die der Kunde bisher nutzt.

Die Live-Übertragung beginnt am 31.1.19 um 9 Uhr (US Eastern Time) unter dem Link:  http://www.ecatskdemo.com/ .

Live-Teilnehmer können Fragen an Dr. Rossi stellen und er wird diese während der Sendung beantworten. Wie das technisch ablaufen soll, wird zu Beginn der Sendung erklärt. - Die Sendung wird aufgezeichnet, damit man sie sich auch später ansehen kann.

Firmen die über eine Anwendung der Technologie in ihren industriellen Anlagen diskutieren möchten, sind eingeladen mit der Leonardo-Corporation unter folgender Mail Adresse Kontakt aufzunehmen: info@leonardocorp1996.com

 

Update 22.1.19

Kleine Verzögerung heute. Diese Seite ließ sich heute nicht mehr bearbeiten und ich habe einige Stunden gebraucht um den Fehler zu finden. - Nun geht es aber weiter: Durch die Briefwechsel im Rossi-Blog  http://rossilivecat.com/  haben wir eine gute Vorausschau über die Präsentation am 31.1.19. 

Ein Leser fragt: "Ich dachte Sie wollten demonstrieren, wie mit dem E-Cat eine Fabrikhalle beheizt wird, bei Ihrem Partner oder Ihrem Kunden. Wenn das so ist, müßte doch der Umhang, mit dem der E-Cat bedeckt ist, schon lange geschmolzen sein. Sehe ich das richtig?"

Antwort Rossi: "Ha, ha, ha.....nein. Der Ecat der während seines Betriebes im direct-Streaming gezeigt wird (auf  http://www.ecatskdemo.com/ ) ist nicht derselbe der jetzt wie ein Geist unter einem Schleier zu sehen ist. Dieser wird zu Beginn des Streaming abgedeckt. Er wird dann in einem Studio gezeigt und erklärt, ist aber nicht in Betrieb. Sie werden also zwei E-Cats sehen, einen im Studio und einen in Betrieb."

 

Update 21.1.19

Wieder ein interessantes Detail zur Präsentation am 31.1. aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/  :

 

Frage eines Lesers: "Während der Präsentation die wir auf  http://www.ecatskdemo.com/ sehen können, wollen Sie uns auch das Plasma zeigen. Offensichtlich hängen dessen Größe auf dem Bildschirm von den Dimensionen des Bildschirms selbst ab. Können Sie uns sagen welche Bildschirmgröße (in Inches) erforderlich ist um die reale Dimension des Plasmas sehen zu können?"

Antwort Rossi: "Mit einem Bildschirm von 16'' ist der Blick auf das Plasma in den realen Dimensionen."

 

Update 20.1.19

Frank Acland hat eine schöne Zusammenfassung des Artikels https://e-catworld.com/2019/01/16/mats-lewan-previews-the-jan-31st-e-cat-presentation/ von Mats Lewan über die Präsentation am 31.1.19 gemacht:

Ich gebe hier einige Auszüge wieder: (Teilweise sinngemäß übersetzt, ggf. gekürzt)

  • Das aktuelle Gerät, das einen Reaktor enthält, hat einen maximalen thermischen Output von 35 kW. Die Ausmasse in cm sind: 93x40x47 und es konsumiert etwas elektrische Energie für den Betrieb des Steuerungssystems.
  • Der Kunde zahlt für die produzierte thermische Energie abzüglich dem Input an elektrischer Energie den er  für die Steuerung einspeist.
  • Die Kerntemperatur des Reaktors reicht bis ca. 10.000° C, ein integrierter Wärmetauscher führt die Wärme ab. Die Standardversion des E-Cat SK kann Wasser oder Dampf bis etwa 500-600 °C aufheizen. Werden  andere Wärmetauscher und Kühlmittel  benutzt können signifikant höhere Temperaturen erreicht werden. Diese Temperaturen werden nur durch die im Wärmetauscher verwendeten Materialien begrenzt.
  • Die Kernreaktion emittiert sehr niedrige elektromagnetische Strahlung, ähnlich wie z. B: Licht, Radiowellen oder Mikrowellen. Die Wellenlängen sind im wesentlichen zwischen 300 und 330 Nanometern, etwas kürzer als das UV-Licht der Sonne. Andere Strahlung wurde bei dem E-Cat nie entdeckt.
  • Innerhalb der Reaktorhülle aber außerhalb des Reaktors selbst, in einer Distanz von 1 cm von der Reaktorhülle, wurde eine Stahlung von 0,06 und und 0,16 Mikrosievert  gemessen, wenig mehr als die natürliche Hintergrundstrahlung. Außerhalb des Gerätes ist die Strahlung wegen der Abschirmung durch die Hülle "Null".

 

Update 18.1.19

Ergänzung zum gestrigen Update: Der COP (Coeffizient of Productivity) im Gutachten von 2014 von 3,2 bzw. 3.6 ist niedrig. Der spätere Test der 1-MW-Anlage über 350 Tage zeigt bereits einen durchgängigen COP 80. - Prof. Leif Holmlid berichtet einen COP 450 für seinen Elektrizitäts-erzeugenden Reaktor. - Den COP des Ecat-SK werden wir wohl zum Monatsende erfahren.

 

Update 17.1.19

Mats Lewan,  schwedischer Autor dessen verschiedene Aktivitäten auf dieser Webseite beschrieben http://matslewan.se/ sind, ist einer der ganz entscheidenden Förderer von Andrea Rossi. Das Genie ist natürlich Rossi selbst, aber den Weg in die seriöse Wissenschaft (außerhalb von Italien) hat Mats Lewan wesentlich geebnet. Er hat die entscheidenden Kontakte hergestellt, er hat das Buch "An impossible Invention" über Rossi (Eine unmögliche Erfindung) geschrieben.  Es ist bei Amazon in schwedisch, englisch und italienisch erhältlich. - Entscheidender waren aber waren wohl seine Kontakte zur Presse und zur Wissenschaft.

Hier gibt es ein Photo vom Jan. 2011 mit Seltenheitswert, das ich mit Genehmigung von Mats Lewan veröffentlichen darf:

Auf der linken Seite sehen wir den (inzwischen verstorbenen) Professor Sven Kullander, dann in der Mitte Professor Hanno Essén und rechts Andrea Rossi. Das "SK" bei dem Ecat-SK erinnert übrigens an Sven Kullander. Kullander bestätigte Rossi "einen sauberen wissenschaftlichen Ansatz" und öffnete ihm weitere Türen.

So kam es dann zu dem, mittlerweile berühmten, Lugano-Gutachten LuganoReportSubmit.pdf, an welchem auch Professor Hanno Essén mitwirkte:

Der Titel des Gutachtens lautet: "Beobachtung beträchtlicher Hitzeproduktion mittels eines Reaktors und Isotopenveränderungen in der Füllung."

Ein Auszug aus dem Gutachten:

Ich übersetze auszugsweise und teilweise sinngemäß: "Die gemessene Differenz zwischen der zugeführten und der erzeugten thermischen Energie betrug das 3,2 bzw. 3,6-fache. Die Energieausbeute betrug über 32 Tage insgesamt 1,5 MWh. Diese Energiemenge ist weit mehr als man aus solch' einem kleinen Reaktorvolumen mit chemischen Reaktionen erzielen kann.

Die Reaktorfüllung wurde vor und nach den Reaktionen nach verschiedenen Methoden untersucht. Es wurde festgestellt das sich die Isotopen-Kompositionen vor der Reaktion in natürlichem Zustand befanden, sich nach der Reaktion  allerdings substantiell verändert hatten, was sich nur schwer mit der Tatsache vereinbaren liess, dass während der Reaktorlaufzeit keine Radioaktivität entdeckt wurde."

Mats Lewan war auch der Moderator der E-Cat-Demonstration in Schweden im November vergangenen Jahres. Er hat sich seit dieser Zeit etwas zurückgehalten und machte jetzt aber über seinen Blog auf die anstehende Demonstration am 31.1.19 aufmerksam:

"Die Stunde der Wahrheit rückt mit der Präsentation am 31. Januar näher."
Hier der Linke zu der Seite:
https://animpossibleinvention.com/2019/01/16/the-moment-of-truth-is-getting-close-with-launch-on-january-31st/

 

 

Update 15.1.19

 

Das "Institute of Electrical and Electronics Engineers"  ist der weltgrößte Berufsverband dieser Art mit über 420 000 Migliedern.  Dieser Verband  https://meetings.vtools.ieee.org/m/187010 organisiert im Rahmen einer Veranstaltung das gemeinsame Anschauen der Präsentation des Ecat-SK. Dabei soll es auch möglich sein, interaktiv Fragen zu stellen. 

In dem Artikel wird die Entwicklung von LENR kurz dargestellt. Nach dem "holprigen" Start von Fleischmann & Pons werde LENR nun ernst genommen. "Sorgfältige Forschung hat gezeigt, dass die Reaktion tatsächlich mehr thermische Energie produziert als elektrische Energie zugeführt wird." "Zusätzlich bietet das Verteidigungsministerium Lizenzen für die Kommerzialisierung der Technologie." Die IEEE verweist auf andere Veröffentlichungen und stellt fest, dass es sich nicht um Kernfusion handele.

Anmerkung: Daraus folgt, zum (x-mal) wiederholten Male, dass LENR weder Kernspaltung, noch Kernfusion, sondern ein dritter Weg ist, um Energiegewinn aus einer Kernreaktion zu erzielen.

 

Update 14.1.19

Ein interessantes technisches Detail über den Ecat-SK: Ein Leser fragt im Rossi-Blog:

I

In der Vergangenheit sagten Sie, die Kerntemperatur  des E-Cat erreiche 1 eV* (oder 11.600 Kelvin.)
1. Ist dies die Durchschnittstemperatur während des normalen Betriebes, eines selbsterhaltenden Betriebes** oder eine Maximumtemperatur welche nicht überschritten werden sollte?
2. Welches ist die Initialtemperatur die nach einem normalen Start erreicht wird (z. B. 10 Minuten nachdem sie den Startknopf gedrückt haben)?
3. Erreicht die Kernemperatur 1 eV wenn der E-Cat nur 10 % seiner Nennleistung erreicht oder wird die Temperatur erreicht wenn 90 - 110 % der Nennleistung erreicht werden?

Antwort Rossi: Frage 1: Dies ist die Durchschnittstemperatur und auch die Temperatur im selbsterhaltenden Modus.
Frage 2: Die Initialtemperatur ist 1 eV.

Frage 3: Die Modulation der Energie wird durch das An- und Abschalten des Reaktors erzeugt, die Temperatur ist immer 1 eV.

*11.326° Celsius
** Der E-Cat läuft eine gewisse Zeit auch im selbsterhaltenden Modus, d. h. ohne Steuerungssignale

 

 

Update 13.1.19

Vor gut einem Jahr hatte ich ein Seminar und ein Folgeseminar hier im Fehnmuseum in Großefehn durchgeführt. Das erste Seminar war überaus gut besucht und wir mußten jede Menge zusätzlicher Sitzgelegenheiten besorgen.

Zur ersten Abendveranstaltung hatten wir an die hundert Teilnehmer. Wegen fortgeschrittener Zeit entschieden wir uns, den theoretischen Teil auf einen anderen Abend zu verlegen - hier kamen dann noch etwa 50 Teilnehmer.

Weil sich in der Zwischenzeit viel getan hat möchte ich am

Donnerstag, den 21. Februar um 19.30

ein "Update-Seminar" durchführen.  - Dies als Vorankündigung.

 

Update 12.1.19

Gute Frage und gute Antwort im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :

Der Leser fragt: "Welches sind die Charakteristika die ein Kunde für den Ecat-SK erfüllen muß?"

Antwort Rossi:

1. Es muß sich um ein Industrieunternehmen handeln oder eine Fernwärmeeinrichtung.

2. Die Firma muß beweisen, dass sie schon jetzt die Menge der Wärme liefert, die sie zukünftig von uns beziehen will.

3. Die Firma muß finanzielle Referenzen vorlegen können, die belegen, dass sie die Rechnungen bezahlen kann.

4. Die Firma muß in einer Gegend ansässig sein, in welcher wir vertreten sind.

5. Die Firma muß gut konsolidiert sein.

6. Die Firma muß über die notwendigen Genehmigungen und Zertifikate verfügen. 

7. Die Firma muß über einen Ersatz verfügen, falls die Ecat einmal nicht funktionieren sollte.

Dies ist eine vorläufige Einschätzung, danach muß jeweils die spezielle Situation analysiert werden.

Anmerkung: Das ist eine professionelle Vorgehensweise die zeigt: Rossi meint es ernst.

 

Update 11.1.19

Für den Ecat-SK scheint es weitere Anfragen und Aufträge zu geben:

Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ schreibt: "Falls es nicht vertraulich ist, können Sie uns sagen ob:
1. Sie im Kontakt mit potentiellen Kunden sind ---- Antwort Rossi: Ja
2. Sie haben bereits bestätigte Kunden ---- Antwort Rossi: Ja

Anmerkung: Die Kommunikation über den ersten Industrie-Auftrag für den Ecat-SK war derart detailliert, dass jetzt wohl eine Auftragsflut für Rossi zu erwarten ist. Technisch ist er vorbereitet, denn die simpel aufgebauten Reaktoren (Leistung rund 27 kW) werden mit Hilfe von Fertigungsautomaten (sehr wahrscheinlich von ABB) hergestellt. Nicht zu vergessen ist auch die erfolgreiche Demonstration in Stockholm im vergangenen Jahr, die rund 70 Teilnehmer kamen überwiegend aus der Privatwirtschaft.

 

Update 9.1.19

Wo jetzt die Entwicklung von LENR deutlich in Richtung Industrialisierung geht, erinnere ich mich gerne an mein Update vom 11.2.15:

Die Firma Black-Rock ist der größte Vermögensverwalter der Welt. Jetzt ist ein Dokument der Firma aufgetaucht (Kein Geheim-Dossier, sondern eine  Marktanalyse für Kunden), das wahrscheinlich rund drei Jahre alt ist.  Eine Passage lautet wie folgt:

"Wir beobachten intensiv “start-ups” (neu gegründete Unternehmen), die mit neuen Technologien, wie der Niedrig-Energie Nuklear-Reaktion und Fusion experimentieren. Wenn das erfolgreich ist, werden diese Bemühungen den Status-Quo komplett verändern und die traditionellen Energie-Produzenten schädigen. Menschen neigen dazu, zu überschätzen, was sich innerhalb eines Jahres tun kann, aber unterschätzen, was innerhalb einer Dekade passieren kann."

Die Original-Broschüre von Blackrock ist hier zu finden: us-shale-boom-us-version.pdf

Den englischen Originaltext des von mir übersetzten Textes finden Sie im zweitletzten Absatz auf Seite 11.

Was heißt das: Es gibt nicht nur die Gier an fossilen Brennstoffen zu verdienen, sondern die gleiche Gier wartet auch auf das Geldverdienen mit LENR, insofern darf man auch aus diesem Blickwinkel erwarten, dass LENR ein Erfolg wird. Ein Problem wird für die 'Geldverdiener' das Verknappen von LENR, um den Preis in die Höhe zu treiben, denn das wird auf Dauer nicht funktionieren.

 

Update 8.1.19

Rossi macht es mal wieder spannend (und gut): Unter dem Link http://www.ecatskdemo.com/  findet man bereits die Einstellung für die Demonstration des Ecat-SK für den 31.1.19 (Das nachfolgende Bild ist ein Screen-Shot, die akuelle Anzeige ist unter dem o. g. Link zu finden.)

 

Eine Leserin schreibt: "Ich habe den Spot der Präsentation des Ecat-SK gesehen: Entzückend!"  Rossi antwortet: "Die Präsentation wird noch viel entzückender. Nach 40 Jahren der Ächtung wird LENR ein 'Player' in der in der industriellen Realität."

Sonst benutze ich dieses Wort ja nicht, aber diesmal: "Wow!"

 

Update 7.1.19

Einige wichtige Detailinformationen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ zur Präsentation am 31.1.19:

Ich übersetze, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: In Ihrer Antwort an "Die Zukunft ist jetzt" haben Sie gesagt, Sie hätte Bälle aus Plasma im QX gesehen, können Sie uns mehr darüber sagen?

Antwort Rossi:  Wie Sie wissen können wir über die Angelegenheit nur diffus reden. Wir werden sehr interessante Dinge während der Präsentation sehen. - Es wird möglicherweise eines der faszinierendsten Dinge sein die wir sehen werden, also lassen Sie uns bis zur Präsentation des Ecat SK warten. Wir werden den Ecat SK in einem 'Show Room' sehen und wir werden ein Video sehen das bereits angefertigt wurde und, wie Sie wissen, eine Fabrik (einen Saal) der durch den Ecat SK beheizt wird. Dort haben wir eine Kamera in strategischer Position aufgestellt um in das Plasma sehen zu können. Wir haben sieben Kameras an sieben entscheidenden Stellen plaziert und, ganz ehrlich, es wird sich lohnen die zwei Stunden des Direct-Streaming zu verfolgen. - (Es folgt noch Dank an Franc Acland von Ecat-World  http://e-catworld.com/ )

 

Update 5.1.19

Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/  stellt eine berechtigte Frage:

1.Denken Sie darüber nach für das erste Jahr der Energielieferung eine Preisreduzierung vorzunehmen, wenn einige der ersten Kunden bereit wären Details, wie die verbrauchte Energie und die gelieferte Energie im Internet bekanntzugeben? - Diese Kunden würden damit die Energieersparnisse öffentlich machen, was sicher manche Firmen und Regierungen  interessieren würde, speziell in Europa. Dies würde Ihnen sicher helfen ihre Produktverkäufe schnell und in großem Umfang zu steigern.

2. Falls nein, warum?

Antwort Rossi: "Wir können diesen Vorschlag prüfen".

Ich kann mir denken warum Rossi noch zögerlich ist. Die erste Lieferung von Heizenergie hat gerade erst (im November) begonnen und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Vorgang vom ersten Moment an reibungslos verläuft. Eine laufende Bekanntgabe von Daten würde also zwangsläufig auch die Anfangsschwierigkeiten protokollieren. (MeineVermutung).- Rossi hat allerdings mehrfach betont, dass es jedem Kunden freistehe über die Funktion des Ecat zu berichten. Ich denke das wird auch geschehen, sobald klar ist, dass der Ecat dauerhaft seine Aufgabe erfüllt.

 

Update 4.1.19

Bei "Querdenken TV" ist der dritte Teil meiner Artikel-Serie über LENR erschienen:

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-3/

 

Update 2.1.19

Ich habe mir noch einmal überlegt, welche Veröffentlichungen in den letzten Jahren zum Thema LENR besonders wichtig waren. Natürlich: Die Patente von Rossi und Airbus, dass Lugano-Gutachten LuganoReportSubmit.pdf usw. Dabei gerät das Gutachten von Pamela Mosier-Boss MosierBossinvestigat.pdf leicht in Vergessenheit, dabei hat es LENR in den USA zum entscheidenden Durchbruch verholfen. Verkürzt kann man sagen: Eine US-Bundesbehörde hat nach sorgfältigster Prüfung in Zusammenarbeit mit einer Universität festgestellt: LENR ist real!

An manchen Stellen liest sich die Geschichte des Gutachtens wie ein Krimi, weil es nicht unbedingt willkommen war. - Hier zeige ich noch einmal meine Updates aus dem Jahre 2016 dies ich mit dem Thema beschäftigen:

 

Update 13.9.16

Am 3.9. und 7.9. hatte ich über einen umfangreichen Bericht der DTRA (Defense Threat Reduction Agency) geschrieben. Ich hatte auch angemerkt, dass sich der  Bericht wie eine Total-Rehabilitierung von Pons und Fleischmann liest. In der LENR-Szene herrschte erst ungläubiges Schweigen - auch in der Presse. Der DailyCaller hat beim Verteidigungsministerium nachgefragt, ob der Bericht authentisch sei, die Antwort war ein schlichtes "Ja". - Die Auswirkungen dieses

Berichtes auf die Wissenschaft, die Medien und die Politik sind noch überhaupt nicht absehbar.  Hier ist der Original-Artikel: 

http://dailycaller.com/2016/09/11/feds-may-have-made-a-huge-breakthrough-incold-fusion/ 

Hier meine Übersetzung, teilweise sinngemäß, gekürzt: „Eine Bundesbehörde hat einem Bericht zufolge möglicherweise kürzlich die „kalte Fusion“ entdeckt. 

Ein Bericht der U.S. Defense Reduction Agency (DTRA) behauptet, dass Forscher der Regierung die Existenz der kalten nuklearen Fusion bestätigt hätten. Dieser Report war angeblich von Wissenschaftlern der Space und Naval Warfare Systems Command und der Universität von New Mexico autorisiert. 

Der Bericht der DTRA enthält einige Statements, die ein Nachfragen auslösen, weil sie für ein Dokument der Regierung doch eher unüblich sind. Etwa: 'Viele US Militäraktionen in diesem Jahrzehnt, wie auch die meisten in den neunziger Jahren, waren entweder durch geopolitische Interessen der Ölversorgung ausgelöst oder waren die Folge davon.' 

Der Report  ist außerdem in einem Stil geschrieben, der für eine Regierungsveröffentlichung eher unüblich ist. Der Report sagt außerdem, das keine weiteren Forschungen beabsichtige. 

Die DTRA hat das Dokument als authentisch bestätigt.“

Update 16.9.16 

Es herrscht immer noch ungläubiges Staunen in den USA über die Veröffentlichung des Verteidigungsministeriums. (Update 13.9.)  Selbst in den LENR-Foren ist man überrascht, denn man kannte bisher immer nur Widerstände. Dass sich aber nun eine Bundesbehörde quasi an die "Spitze der Bewegung" stellt und das ganze auch noch "kalte Fusion" nennt, das war nicht zu erwarten. - Dabei hätte man es wissen können, denn mit der Kernspaltung ist es vor rund einem halben Jahrhundert genauso gelaufen: Das Energieministerium war an dieser neuen Technologie nicht interessiert (denn es war schon damals voll unter dem Einfluß der Kohle- Öl- und Gaslobby). Das amerikanische Verteidigungsministerium machte es dann eben alleine. Am Ende trieben die ersten Atomkraftwerke, in den USA wie in Rußland, Atom-U-Boote und Flugzeugträger an. Die zivile Nutzung hinkte mächtig hinterher. 

Was einige Kommentatoren bei dem Bericht völlig verstört hat, ist, dass die Gutachter, ganz ungefragt, auch eine politische Bewertung vorgenommen haben. Sie monieren nämlich, dass wegen Öl Kriege geführt wurden.

Nach dem ersten Pressebericht im "DailyCaller" folgt nun die bedeutende Wissenschaft-Zeitung "New Scientist". Leider kann ich den Bericht nicht umfassend wiedergeben, weil New Scientist 35$  für den vollen Text haben will. Aber EcatWorld hat den Text gelesen und zusammengefaßt: http://www.ecatworld.com/2016/09/16/new-scientist-cold-fusion-is-back/

Ich übersetzte, wie immer, teilweise sinngemäß und gekürzt. Der Titel lautet: Die Kalte Fusion ist zurück! - (Untertitel) Die wissenschaftlich kontroverseste Technologie ist zurück! (Für Teile der politischen Klasse in den USA, die Mainstream-Wissenschaft und die Mainstream-Medien ist schon dieser Satz ein Sakrileg: Wieso Kalte Fusion - die gibt es doch gar nicht - und überhaupt: Man hatte das Thema doch erfolgreich erschlagen!) 

Die Behauptung, man habe die Sonne im Labor gezähmt, wurde vor 25 Jahren nicht geglaubt. So - warum investieren die Regierung und private Investoren wieder Geld in diese Technologie? Frank Acland (Ecat-World) schreibt: Der Autor des Artikels, Brooks, hat eine wirklich anerkennenswerte Arbeit geleistet. Er beschreibt die weltweiten LENR-Aktivitäten und erwähnt, dass das Forschungsgebiet weltweit die Aufmerksamkeit seriöser Forscher erregt habe. Er erwähnt auch die rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Rossi und Industrial Heat, blickt aber auch auf andere Aktivitäten. - Der Autor weist auch darauf hin, dass das Repräsentantenhaus den Verteidigungsminister um einen Bericht zu LENR gebeten habe. 

Soweit der New Scientist. Inhaltlich ist das alles bekannt, neu ist die öffentliche Diskussion. Das heißt lange nicht, dass das Thema "durch" ist. Mainstreammedien und Mainstream-Wissenschaft ignorieren es nach wie vor oder versuchen es zu diskreditieren. Nicht wenige Lehrstühle und Forschungsaufträge sind von der Carbon-Lobby finanziert. Warum sollte es hier anders laufen als bei der Tabak- oder Zuckerindustrie? Die Gesundheitsgefahren sind seit Jahrzehnten bekannt, werden aber mit viel Geld und Forschungsaufträgen heruntergespielt. 

Was diese Lobbyisten dabei nicht "auf dem Schirm" haben, ist, dass z. B. der "Energie-Habenichts" Japan konsequent an der kalten Fusion arbeitet. In einem Institut, in welchem die LENR-Aktivitäten von Mitsubishi und der Universität Tohuko zusammengefaßt wurden, wird angekündigt, das spätestens 2020 ein funktionierendes LENR-Gerät auf dem Markt sei. Und in Rußland gibt es ein regelrechtes "LENR-Fieber". Die staatlichen Universitäten liefern sich einen Wettlauf in der Erforschung und Entwicklung der Technologie. 

Und so ist auch der Aufforderung des des Repräsentantenhauses an den Verteidigungsminister von der Sorge getragen, dass die USA bei LENR ins Hintertreffen geraten könnten.

Update 30.11.16

Meine LENR-Heldin des Jahres: 

 

 

Da hat man sich nun daran gewöhnt, sich an Öl und Ölprodukten über Jahrzehnte eine goldene Nase zu verdienen und dann kommte eine Technik daher, mit welcher man das Öl nicht mehr braucht. Am Öl verdienen ja nicht nur die Förderländer, sondern auch die Verarbeiter und Distributeure. Entsprechend lang ist die Liste der LENR-Verhinderungsversuche. 

Der erste koordinierte Versuch war wohl die bewußte Fehlinterpretation der Forschungsergebnisse von Fleischmann und Pons, ‚spektakulär‘ beschrieben im Abschnitt „Das MIT und der Tod von Eugene Mallove“. 

Schmerzlich hat  auch Andrea Rossi erfahren müssen, was es heißt, eine unerwünschte Technologie erfunden zu haben. Aber auch einer seiner Weggefährten, Francesco Celani, berichtete auf der diesjähren UNEnergiekonferenz: "Vor einigen Jahren gab es eine gewichtige Opposition gegen jede Art von LENR-Studien, ausgelöst durch die Mainstream-Wissenschaft. Es wurde  wissenschaftliche Dokumente vernichtet und in einem Falle sogar Laboreinrichtungen. Glücklicherweise haben einige unabhängige Politiker gegengesteuert, z. B. durch zahlreiche parlamentarische Anfragen." 

Die Behinderungen der Technologie sind zahlreich und es braucht nicht viel Fantasie, um deren Ursprünge zu suchen und zu finden. 

Da wundert es dann doch, dass die wichtigste und fundierteste Veröffentlichung zu LENR, die zudem eine eindeutige Bestätigung deren Funktion beinhaltet, von einer offiziellen Stelle der US-Army kommt, der sog. DTRAReport: MosierBossinvestigat.pdf – Aber, so einfach war das dann doch nicht.  Steven A. Krivit, Herausgeber der New Energy Times, 

http://news.newenergytimes.net/2016/09/14/the-dtra-lenr-report-that-isnt-a-dtrareport/ 

hat herausgefunden, welche Grabenkämpfe es um die Veröffentlichung gegeben hat. Krivit ist übrigens einer der profiliertesten Verfechter von LENR, aber für ihn ist Andrea Rossi ein Intimfeind. Die LENR-Gemeinde rätselt seit Jahren, warum das so ist. Möglicherweise ist Rossi's problematischer Charakter ein Grund dafür.  Krivit war allerdings so fair, kürzlich eine E-Mail zu veröffentlichen, in welcher ein ehemaliger Navy-Wissenschaftler, Toni Tether, die Funktion des E-Cat ausdrücklich bestätigte. (Sh. Abschnitt „Die seltsame und faszinierende Geschichte des Erfinders Andrea Rossi“) 

Ich gebe hier den gekürzten Bericht von Krivit wieder, den ich teilweise sinngemäß übersetzt habe: 

Eine der Verfasserinnen des sog. DTRA-Reports ist Pamela Mosier-Boss. (DTRA: Defense Threat-Reduction Agency)  Mosier-Boss ist ein „Analytical Chemist“, die von 1989 bis 2015 bei dem U.S. Navy’s Space and Naval Warfare Systems Center (SPAWAR) in San Diego gearbeitet hat. 2012 wurde sie aprupt aufgefordert, Ihre Forschungen hinsichtlich LENR sofort einzustellen, alle bereits bewilligten und ungenutzen Mittel zurückzugeben und alle Publikationen bezüglich LENR zu unterlassen. Mosier-Boss‘ Report „Investigation of Nano-Nuclear Reactions in Condensed Matter” ist eine Zusammenfassung ihrer LENR-Forschungen bei SPAWAR. Nachdem ihre LENR-Forschungen beendet waren, mußte sie kämpfen, um ihre Forschungsergebnisse doch noch zu veröffentlichen. 

Mosier- Boss sagte „Das Projekt war nicht klassifiziert und der DTRA-Manager, William Wilson stimmte zu, dass der Bericht publik gemacht werden sollte. Aber er hatte interne Probleme, die Veröffentlichung durchzusetzen. Man sagte ihm, er brauche drei Prüfer, was für einen finalen Report mehr als unüblich ist. Dennoch gaben sie am Ende die Zustimmung zur Veröffentlichung. Diese Genehmigung zur Veröffentlichung ist dem Dokument beigefügt." Es war aber nur eine Teilgenehmigung. 

Mosier-Boss war ganz schön dreist bei der endgültigen Durchsetzung  der Veröffentlichung. Weil sie auf mehrfache Anfrage keine offizielle Antwort bekam, hat sie das DTRA-Logo einfach in den Bericht hineinkopiert und ihn veröffentlicht. Auf Grund ihres hohen Ansehens blieb den DTRA-Offiziellen nichts anderes übrig, als gute Mine zum bösen Spiel zu machen. 

Krivit rief den Leiter der Pressestelle der DTRA,  Ron Lovas, an. 

So lief die Unterhaltung: 

Krivit: Ist das tatsächlich ein DTRA-Report? 

Lovas: Die Dokumente sind authentisch 

Krivit: Hat die DTRA irgendetwas zu tun mit der Autorenschaft dieses Reports und wenn das so ist, welche Rolle spielte die DTRA? 

Lovas: Der Report wurde von Wissenschaftlern verfaßt, die vom Staat bezahlt werden und die diesen Bericht nach Fertigstellung an die DTRA lieferten. 

Krivit: Hatte die DTRA irgendetwas mit der Autorenschaft dieses Reports zu tun und wie wurde er veröffentlicht? 

Lovas: Die Arbeit wurde von Wissenschaftlern verrichtet, die von Staat bezahlt werden, wie es auch aus dem Report ersichtlich ist und nach Prüfung für die allgemeine Veröffentlichung freigegeben. 

Also, eine Eiertanz um die Veröffentlichung des Reports, der sich von 2012 (Fertigstellung des Reports) bis Mitte 2016 hinzog. Niemand wollte so recht die Verantwortung übernehmen, bis Pamela Mosier-Boss es selbst tat. 

Was sagt der ukrainische Professer Vladimir Vysotskii so schön zu LENR: "Der Geist ist aus der Flasche und kann nicht wieder hineingesteckt werden!" 

 

Update 31.12.18

Zwei interessante Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ zur praktischen Anwendung des E-cat.

Ein Leser fragt: " Können Sie sich vorstellen, dass der Ecat nur für die Produktion von Elektrizität genutzt werden könnte? Da gibt es keine Begrenzung für den Bedarf an Elektrizität und Sie könnten sich ganz darauf konzentrieren Strom an das Netz zu verkaufen." Antwort Rossi: "Nein, ich denke der Ecat wird führend bei der Produktion von Hitze, das ist die Hauptaufgabe. Von hier aus können wir uns auf andere Felder ausbreiten, wie z. B. die Elektrizität."

Anmerkung: Die Möglichkeiten zur Nutzung des Ecat als Wärmequelle sind nahezu unendlich: Allein die Beheizung von Treibhäusern in sonst unwirklichen Gegenden würde zu einer Revolution in der Landwirtschaft führen. Der Ersatz der Befeuerung aller Kraftwerke, die bisher mit Kohle, Öl, Gas, Atomkraft und dergleichen betrieben werden durch den Ecat ist eine Aufgabe für Jahrzehnte.

Die direkte Produktion von Elektrizität durch LENR beherrschen im Prinzip schon heute Leif Holmlid (sh. Update vom 23.12.) und die Firma Brilliant-Light-Power ist ebenfalls "dicht dran". Aber die Geräte beider letztgenannten Firmen sind komplizierter aufgebaut als der Ecat. Und selbst wenn der Ecat mit einem Stirling-Motor, einer Mikroturbine oder mit einem thermoelektrischen Element zur Stromerzeugung gekoppelt wird, ist seine Technik immer noch simpler als die Technik von Holmlid oder BLP.

So denke ich, dass schon bald Firmen Lizenzen von Rossi erwerben werden, die an der Produktion von Elektrizität interessiert sind. Und wenn sich Firmen wie Siemens oder General Electric dem widmen würden, wäre für eine weltweite Verbreitung schnell gesorgt.

In letzter Konsequenz ist die dezentrale Erzeugung elektrischen Stromes mittels LENR der logische Weg, denn hierfür benötigt man weder Großkraftwerke noch ein Verteilernetz in der bisherigen Form. Allein das Benennen dieser Möglichkeit läßt erahnen, welche Widerstände es gegen diese Art der Energieerzeugung geben wird.

Weiteres Thema:

Ein Leser fragt: " Denken Sie nicht der Ecat könnte auch dort genutzt werden, wo nur sehr geringe Mengen an Energie gebraucht werden, z. B. in Taschenlampen, Mobiltelefonen usw.?" Antwort Rossi: "Nein, ich denke nicht das der Ecat für derartige Anwendungen geeignet ist, obwohl man ja sagt 'sag niemals nie'."

 

Update 29.12.18

Ich möchte auf einen (anonymen) Eintrag in meinem Gästebuch aufmerksam machen, denn da schreibt ein Leser (offensichtlich aus berufenem Munde):

"LENR kann man als beschleunigten Materiezerfall beschreiben. Jedes Element hat eine natürliche Zerfallszeit und zerfälllt mit der Zeit in das nächstniedrigere Energieniveau und gibt dabei Bindungsenergie in Form von Wärme ab. Dieser Phasenübergang ist in der Natur sehr langsam und die abgegebene Energie deshalb kaum bemerkbar. Wird dieser Prozess aber künstlich verkürzt, dann wird auch die Energie in einem kürzeren Zeitraum abgegeben.  Das ist das Grundprinzip für den "Rossi Effekt" und das "Wie"  für diese verkürzte Zerfallszeit ist deren Geheimnis. Damit sind wir aber schon sehr, sehr, sehr nah dran!"


Update 27.12.18

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich auf der Webseite https://quer-denken.tv/ eine Reihe von Veröffentlichungen zu LENR mache. Zwei Folgen

 https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es/  und

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es-teil-2/

sind bereits erschienen und in ungefähr 14-tätigem Abstand erscheinen weitere Folgen. Zum Schluß der Beiträge soll es ein Interview geben. Ich kann die Beiträge zum Lesen empfehlen, weil sie anders aufgebaut sind als mein Blog und am Ende eine schöne Gesamtübersicht zum Thema LENR geben. Die Beträge stelle ich auch in ein Extra-Kapitel dieses Blogs ein.

 

Update 23.12.18

......Breaking News.......Breaking News......Breaking News....Breaking News......

Noch am 19.12. hatte ich geschrieben, dass der Reaktor von Prof. Leif Holmlid jederzeit die Marktreife erreichen kann. Dies scheint bald der Fall zu sein. Aber der Reihe nach. Im  https://www.lenr-forum.com/forum/thread/5789-norront-fusion-energy-as/ hat ein gewisser Shane D. geschrieben: (Ich übersetze einige Auszüge) "Ich weiss nicht, warum ich nicht mehr auf diese Firma geachtet habe, obwohl sie doch die am meisten respektierten Namen auf dem LENR-Gebiet hinter sich hat: Holmlid, Olaffson, Gunderson.

Hier der Auszug aus einer Presseerklärung vom Mai 2018 (!) 'GU Venture Company UltraFusion Nuclear Power AB, gegründet von Prof. Leif Holmlid von der Universität Göteborg kooperiert mit der Norront Fusion Energy AS. Es ist beabsichtigt die Ziele der Unternehmen zusammenzufassen, die Ressourcen effizient zu nutzen und das Projekt eines gemeinsamen Reaktors voranzutreiben. Ultra Fusion basiert auf der Fusionsforschung von Leif Holmlid und gehört ihm und GU Ventures. Ultra Fusion experimentiert mit einem kleinen Fusionsprozess, der am Ende mehr Energie erzeugt als ihm vorher zugeführt wurde. Diese Ergebnisse wurden bereits 2015 veröffentlicht, aber danach wurden weitere Ergebnisse erzielt und zum Patent angemeldet.

Norront Fusion Energi AG baute parrallel ähnliche Prototypen, mit kleinen Unterschieden aber basierend auf der gleichen Forschung. Sie zeigten dieselben einzigartigen Ergebnisse.

Für mehr als drei Jahre haben Norrent und UltraFusion kooperiert, was nun zu einem Zusammenschluß geführt hat.

Dr. Dag H. Zeiner-Gundersen und PhD Student Sindre Zeiner-Gundersen leiten die Forschung und die Kommerzialisierung in Norwegen.'

Die Webseite von ist aussagekräftig: http://www.norrontfusion.com/

Norront wirb mit der Herstellung energiereicher Teilchen

und fragt auch gleich, was man davon halten würde, Muonen mit einem Reaktor zu produzieren, den man auf einen Tisch stellen könnte.

Gemeint ist wohl dieses Gerät, das schon öfter gezeigt wurde:

So richtig interessant wird es bei den gezeigten Ergebnissen der Produktion energiereicher Teilchen:

Diese Grafik zeige ich mit Erlaubnis von Norront:

Gezeigt werden hier die produzierten Hochenergie-Partikel in Dunkelblau gegenüber der normalen Hintergrundstrahlung. Der Energie-Peak liegt bei 4,5 MeV.

Dazu gibt es folgende Erläuterungen: (Verbindlich ist nur der englische Orginaltext) "Die Technologie nutzt eine kondensierte Form ultradichten Wasserstoffs, mit einem Abstand von Picometern. Der ultradichte Wasserstoff ist durch Zerstörung desintegriert um einen kontrollierten Fluß hochenergetischer Partikel zur Produktion von Energie und Elektrizität zuzulassen. Keine schädlichen Emissionen oder gefährliche Materialien entstehen aus diesem Prozeß. Norrent Fusion Energy AS macht zur Zeit gute Fortschritte in ihrem 4-Jahresprogramm bei der Entwicklung ihrer erneuerbaren Energien auf Grund kondensierter Wasserstoff-Technologie (CHE).

Ein wesentlicher Meileinstein und Technologiefortschritt wurde im August 2017 erreicht, und zwar mit dem konsistent hohen Fluss energiereicher Teilchen, die von dem Reaktor produziert wurden, dh. die Produktion einer hohe Energie.  Experimental-Reaktoren sind zur Zeit als multiple Testreaktoren zur Validierung eingesetzt, um die direkte Produktion von Elektrizität zu verifizieren. Test Demonstrations-Systeme mit Muonen-Produktion arbeiten in diesem Moment in verschiedenen Anlagen in Norwegen und auch in Schweden.

Ultradichtes Hydrogen ist ebenso von großer Wichtigkeit für andere wissenschaftliche und industrielle Anwendungen."

Es zeigt sich also, Norront ist ungefähr so dicht an der Industrialisierung wie Rossi, wobei Rossi ein bißchen die Nase vorn hat. Egal wer schneller ist und egal auch ob noch andere Anbieter hinzukommen (was zu erwarten ist), der Markt wird alle Geräte aufsaugen wie ein trockener Schwamm. Egal auch ob der Wirkungsgrad bei 5 oder 10 oder 1000 liegt, alles ist besser als die Produktion von Wärme und Elektrizität mittels fossiler Brennstoffe.

 

Update 22.12.18

Im Mai 2014 habe ich ganz bescheiden mit diesem Blog begonnen. Im ersten Jahr lagen die monatlichen Besucherzahlen bei einigen Dutzend pro Monat. Gerade habe ich die Gesamtzahl der Besucher (kumuliert) seit dieser Zeit abgelesen, es sind 579624!

 

Update 21.12.18

Zwei weitere Übersetzungen (teilweise sinngemäß, evtl. gekürzt) aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/

Ein Leser fragt: "Welche Schritte erwarten Sie von Ihren Gegnern nach der Präsentation des Ecat-SK?" Antwort Rossi: "Unsere Strategie Wärme zu verkaufen anstatt Anlagen, hat unsere 'Armee' in eine starke Position gebracht, mit einem soliden Verteidigungssystem und der Bereitschaft uns gegen unverschämte Angriffe zu wehren. Ich denke, wir sind sogar in der Lage in der ersten kritischen Phase zu reagieren. Dazu haben wir uns die möglichen Angriffsszenarien genau angesehen, in welcher Art sie auch auftauchen mögen."

Eine Leserin fragt: "Welche Kriterien haben Sie der Konstruktion des industrialisierten Ecat angelegt - wenn überhaupt?" Antwort Rossi: "Einfachheit, Sauberkeit, einfache Installation, die einfache Möglichkeit der Produktion großer Stückzahlen bei Benutzung handelsüblicher Komponenten, robust, zuverlässig und verfügbar ohne Lieferschwierigkeiten bei niedrigen Kosten. Nichts ist dabei "schick" oder exotisch."

Die Beschreibung der Kriterien durch Rossi läßt auf eine erfolgreiche Industrialisierung des Ecat-SK hoffen. Zur Erinnerung: Der erste Ecat außerhalb eines Labors heizt seit rund einem Monat eine Frabrikhalle in der Größe eines Tennisplatzes (bei 3m Höhe) auf eine Temperatur von 25° Celsius, bei draußen winterlichen Temperaturen.

 

Update 19.12.18

Ich hatte schon mehrfach über die Arbeiten von Prof. Leif Holmlid (Universität Göteborg) geschrieben. Im Gegensatz zu Rossi, der ungeachtet einer wissenschaftlichen Klärung die Vermarktung seines Ecat vorantreibt, sieht Holmlid diese Klärung  als vorrangig an. Das hat zur Folge, dass Holmlid als einer der führenden LENR-Wissenschaftler anerkannt  und auch schon mehrfach bei der amerikanischen physikalischen Gesellschaft in Erscheinung getreten ist. Im Unterschied zu Rossi benutzt Holmlid zur Anregung der "kalten" Kernreaktion einen Laser. Es wird berichtet, dass bei ihm nicht die Erzeugung von Wärme im Vordergrund steht, sondern die direkte Erzeugung elektrischen Stromes. Holmlid und sein Team arbeiten sehr verschwiegen und ohne große Ankündigungen, aber es kann jederzeit sein, dass marktfähige Geräte erscheinen.

Nun hat Holmlid wieder ein wissenschaftliches Papier veröffentlicht, und zwar im 'Journal of Cluster Science'. Ich kann dieses Papier Holmlid2018_Article_Laser-InducedNuclearProcessesI.pdf nicht zuverlässig übersetzen und beschränke mich auf ein paar Randbemerkungen.

In dem genannten Artikel bedankt sich Holmlid u. a.  bei

Dr. Bernhard Kotzias von Airbus in Bremen für dessen Unterstützung.

Dr. Kotzias ist auch bei dem erteilten europäischen LENR-Patent EP3047488B1.pdf als Erfinder genannt.

Hier ein Auszug aus der Patentschrift des erteilten Patents von 2018, der sehr schön und deutlich zeigt, wie mit LENR Ernergie erzeugt werden kann.

Als Ziel wird in der Patentschrift unter anderem ausdrücklich der Betrieb von Luftfahrzeugen mit LENR genannt, wobei die Füllung der dort verwendeten Reaktoren einmal pro Monat erneuert werden soll.

Immer wieder erstaunlich - und deswegen wiederhole ich es so oft - das derartige Statements eines Weltkonzerns von Politik und Medien in Deutschland nicht zur Kenntnis genommen werden, obwohl hier  die wirklichen Weichen für eine "grüne" Zukunft gestellt werden. 

 

Update 17.12.18

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.

Als Bildergruß habe ich eine Ansicht unseres Hauses aus den Vorjahren ausgewählt, weil es hier einfach nicht schneien will. Und ein Weihnachtsbild ohne Schnee fand ich nicht zumutbar.

Was LENR und insbesondere den Ecat von Andrea Rossi angeht, bin ich für das kommende Jahr optimistisch. Rossi hat sich mehr als einmal mit seinen terminlichen Einschätzungen vertan, aber soweit ich das beurteilen kann: Gelogen hat er nie. Deshalb halte ich auch seine Angaben zum gewerblichen Einsatz des Ecat-SK in einer Werkshalle für zuverlässig. Mit anderen Worten, wenn die Firmenchefs es sich trauen, werden sie irgendwann in den kommenden Monaten über den erfolgreichen Einsatz des Ecat berichten und damit wäre dann der Durchbruch endgültig geschafft.

Eine Vervielfachung der Produktionsanlagen für den Ecat wäre die Folge, denn an Geld dürfte es nicht mangeln, die Investoren stehen wahrscheinlich schon jetzt Schlange.

 

Update 16.12.18

Hier ist der erstaunliche Stand der Dinge bei der Einführung des Ecat in den Markt. Nachzulesen auch im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ .

Ein Leser schreibt: "Lieber Andrea Rossi, ich habe das Youtube-Video Ihrer Ecat QX-Demonstration in Stockholm am 24. November mit einer Leistung von 20 Watt gesehen: Es ist unglaublich , dass  Sie nach einem Jahr in der Lage sind, dem Markt einen Ecat zu liefern der 20 kW leistet und am 31. Jan. vorgestellt werden soll. Sind Sie sich sicher, dass das nicht ein bißchen eng wird?" Rossi:"Ich bin sicher. Wir sind schon fertig."

Ausschnitt aus einer anderen Mail. Ein Leser schreibt:

"Ich hoffe Sie genießen das Wetter in Florida, wir haben Schnee und kaltes Wetter in Wisconsin. Wir haben eine Propan-Heizung und ein geothermisches Heizsystem, aber ein Ecat würde uns mehr gefallen. Machen Sie weiter mit Ihrer großartigen Arbeit."

Antwort Rossi: "Danke für Ihre Hinweise; ja, im Moment arbeite ich in Miami, das Wetter ist schön, aber während den letzten zwei Wochen  war ich nicht weit weg von Ihnen in einer Fabrik(halle) die mit einem Ecat geheizt  wurde."

 

Update 13.12.18

Wieder zwei sehr interessante Beiträge zum gestrigen Thema:

Der Leser fragt: "Bei der Fabrik, die Sie mit dem E-cat SK auf 25° Celsius heizen, arbeitet der E-cat ununterbrochen oder mit Start/Stop?" Antwort Rossi: "Es wird ein Thermostat benutzt, weil die Energie des Ecat SK viel höher ist als benötigt."

Dann eine sehr interessante Leserfrage:

"Werden Sie Klienten, die Besucher akzeptieren, einen Bonus gewähren?"

Antwort Rossi: "Danke für den Rat".

Ja, das war eine gute Frage, denn die große Akzeptanz für den Ecat wird erst erreicht werden, wenn Kunden der Öffentlichkeit über seine einwandfreie Funktion berichten. Und dann wäre ein Bonus genau der richtige Weg.

 

Update 12.12.18 

Zwei ganz wichtige Meldungen zur Industrialisierung des Ecat-SK:

Frank Acland fragt: "Heizt der E-Cat SK nach wie vor die Fabrik auf 25° Celsius? Wenn ja, seit wann tut er dies durchgehend?"

Antwort Rossi: "Ja, er arbeitet seit dem 19. November".

Und hier gleich noch eine Leseranfrage zum selben Thema:

Frage von Raffaele Bongo: "Mit Ihrem Ecat heizen Sie zur Zeit eine industrielle Anlage auf 25 ° Celsius.

1 - Können Sie uns sagen, warum Sie diese Art der Anwendung gewählt haben? Logisch wäre es für einen Raum in dem Menschen arbeiten, die Temperatur niedriger anzusetzen, z. B. 21 - 22 Grad." Antwort Rossi: "Es war der Wunsch des Kunden."

2 - Könnten Sie uns sagen wie groß die Fläche des Raumes und sein Volumen ist?" Antwort Rossi: "Das weiß ich nicht ganz genau, aber ich würde sagen so um die 250 Quadratmeter bei einer Höhe von 3 Metern."

Weiter schreibt R. Bongo: "Heute können wir sagen, dass der Ecat das Labor verlassen hat um der Menschheit zu dienen. Eine neue Ära hat begonnen, geformt durch Ihre Arbeit und die Arbeit Ihres Teams."  Und fügt scherzhaft hinzu: "Meine Kristallkugel hat das vorausgesagt." "Meine ganze Unterstützung und Gratulation an in gesamtes Team."  Rossi antwortet: "Danke für Ihre Wünsche" und fügt humorvoll hinzu: "Ich habe eine Frage an Sie: Wieviel kann man mit Ihrer Kristallkugel verkaufen? Das ist ein Instrument was ich in meinem Labor gut gebrauchen könnte."

 

 

Update 10.12.18

Ein weiter Artikel aus China, per Google Translater übersetzt:

[Laut der Website von en-maktoob.news.yahoo berichtet am 10. März 2015] Cold Fusion ist eine revolutionäre Energiequelle, die vor 25 Jahren entdeckt wurde, wurde jedoch von Mainstream-Physikern weggelassen. Forscher auf dem Gebiet der Wissenschaft haben die Forschung wieder aufgenommen.

        Vor kurzem wurden 34 Artikel in diesem Bereich in der Fachzeitschrift Contemporary Science veröffentlicht. Nuklearphysiker aus Indien, den Vereinigten Staaten, China, Japan und Frankreich berichteten, dass Kaltfusion echt ist und ernst genommen werden sollte.

        Die Kaltfusion ist auch als besonderer Teil der niederenergetischen Kernreaktion (LENR) bekannt. 1989 erklärten zwei Chemieprofessoren an der University of Utah in den Vereinigten Staaten, dass sie die Fusion in einem Desktop-Experiment erreicht hätten, und sagten, dass abnormale Hitze beobachtet wurde, als schweres Wasser mit einer Palladiumkathode elektrolysiert wurde.

        Amerikanische Physiker sagen, es gibt direkte Beweise dafür, dass der Kaltfusionseffekt real und im Wesentlichen eine Kernreaktion ist, und dass diese wichtige Arbeit jetzt finanziert werden sollte, um die Bedingungen der Kaltfusion und andere damit zusammenhängende Auswirkungen zu untersuchen und Informationen zu sammeln, die zum Verständnis der Kaltfusion erforderlich sind. Beweis Das MIT hat in den letzten drei Jahren Kaltfusion als Wahlfach gewählt.

        Der von dem italienischen Wissenschaftler Andrea Rossi erfundene LENR-Reaktor für Industrie-Nickel-Metallhydrid-Batterien ist bereits in Betrieb, und zwei Unternehmen versuchen, bis 2020 eigene Modelle auf den Markt zu bringen.

        Wissenschaftler der George Washington University sagten: "Die experimentellen Beweise zeigen, dass LENR einen sehr großen Energiegewinn erzielen kann, aber das industrielle Design kommerzieller Prototypen ist immer noch rau." (Nuclear Information Institute Haring)

 

 

Update 9.12.18/2

Im Kapitel https://coldreaction.net/lenrfuerdenmobileneinsatz.html ist der Abschnitt "Auswirkungen auf den Automobilbau" erneuert.

 

Update 9.12.18/1

Den Hinweis auf diese chinesische Veröffentlichung habe ich bei  http://tweetedtimes.com/v/12126 gefunden. Den Text habe ich mit dem Google Translater übersetzt. - Gleich im ersten Absatz gibt es eine Ungenauigkeit: Der erste Versuch von Pons und Fleischmann ist nicht fehlgeschlagen, ansonsten hätte es auch nicht die weltweite Aufmerksamkeit gegeben. Fehlgeschlagen sind hingegen die ersten hastig vorbereiteten Replikationen. Spätere Replikationen  hatten dagegen hundertfachen Erfolg.

Über die im Artikel angesprochenen Berichte des Naval Institute und aus Japan hatte ich in meinem Updates vom 25.9.18, 9.8.18 und 22./23.3.18 geschrieben.  Hier nun der Text aus China:

 

[Laut der Website von ieee.org, die am 28. November 2018 gemeldet wurde] 2018 ist ein wichtiges Jahr für die Erforschung energiesparender Kernreaktionen. Einige Physiker glauben, dass Studien mit niederenergetischen Kernreaktionen die Ergebnisse eines fehlgeschlagenen Experiments vor etwa 30 Jahren erklären können, das die Grundlage der Kaltfusion bildet.

        Im Juni 2018 veröffentlichten Wissenschaftler verschiedener Forschungsinstitute in Japan einen Artikel, der die Überhitzung von Metallnanopartikeln nach Einwirkung von Wasserstoff dokumentiert. Dies ist die leistungsstärkste Studie in der Langzeitforschung von Organisationen wie Mitsubishi Heavy Industries, Japan, zu energiearmen Kernreaktionen. Im September 2018 veröffentlichte das US Naval Research Institute "Dies ist keine" Kaltfusion "" zur Erforschung energiesparender Kernreaktionen. Im August stellte das US Naval Research Laboratory 12 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um Themen wie "Kernreaktionen mit niedrigem Energieverbrauch und fortgeschrittene Energetik" zu untersuchen.

        Nach eingehender Forschung durch Forscher und mehr Aufmerksamkeit von Institutionen wie der US Navy könnte diese Theorie in experimentellen Daten nachgewiesen werden. (Nuclear Information Institute Wang Xingchun)

 

Update 8.12.18

1. Es wurde mir vorgeschlagen für den  Blog  https://quer-denken.tv/ eine Serie von Beiträgen über LENR zu schreiben. Der erste dieser Beiträge

https://quer-denken.tv/die-zukunft-hat-schon-begonnen-und-niemand-merkt-es/

ist nun erschienen und am Ende der Serie soll es noch ein Interview mit mir geben.

2. Im Rossi-Blog  http://rossilivecat.com/ hat es wieder einige Briefwechsel gegeben, die die Situation der begonnenen Industrialisierung des Ecat weiter aufhellen. Der wichtigste Beitrag von allen ist wohl dieser:

Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: "Lieber Andrea, in Deiner gestrigen Antwort an Steven sagtest Du, dass der Ecat Wärme für den Klienten produziert und das dies kein Test sei. Wenn wir daraus schließen können das die Leonardo-Corporation Einkünfte daduch erzielt, dass sie Energie an einen kommerziellen Klienten ,  liefert, dann wäre dies natürlich ein Meilenstein in der Historie von LENR. Nach meinem Kenntnisstand gibt es keine andere Organisation, die das von sich behaupten kann. Falls meine Rückschlüsse falsch sind, bitte ich um Entschuldigung. Wenn sie richtig sind, herzliche Gratulation an Dich und Dein Team.

Antwort Rossi: "Deine Rückschlüsse sind richtig."

Eine weitere Information:

......Sie haben früher erwähnt, dass der Reaktor ein Kilo wiegt und die Steuerungseinheit 10 kg. ...Wieviele Reaktoren kann ein Steuerungsgerät versorgen, gilt nach wie vor der Wert 100?  Antwort Rossi: Mehr oder weniger.* - Anmerkung: Die derzeitige Leistung eines Reaktor-Moduls liegt bei 20kW. *Für den kommerziellen Betrieb  sind 50 Reaktoren pro Steuerungseinheit vorgesehen.

Dann eine berechtige Frage zur Steuerung über das Internet:

"Nachdem die Ecats über das Internet gesteuert werden, können sie denn auch betrieben werden, wenn das Internet nicht zur Verfügung steht?"

Antwort Rossi: "Guter Punkt. Dies wird aktuell ein Problem sein."

Das bedeutet, dass Rossi für die notwendigen Steuersignale auf Dauer ein Backup vor Ort benötigt. Damt steigt das Risiko für den Diebstahl geistigen Eigentums.

 

 

Update 6.12.18

 

Ich hatte schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Andrea Rossi mit seiner Technologie in Rußland stärker und ernsthafter wahrgenommen wird als in den übrigen Teilen der Welt. (Von Deutschland wollen wir dabei gar nicht sprechen, die Situation ist zu trostlos) Ich erinnere nur daran, dass die erste Replikation des E-Cat von Prof. Alexander Parthomov kam. Nun melden sich noch einmal Dr. Irina und Vitaly Uzikov zu Wort: (Wie immer ggf. sinngemäß übersetzt, evtl. gekürzt)

Sie schreiben: "Ich veröffentlichte in der russischen Internetzeitschrift 'ProAtom',  die sich an Spezialisten der Nuklearindustrie wendet, den Artikel 'Industrielle Anwendungen für niedrig-schwellige Nuklearreaktionen sind eine Realität', welche die zunehmende Wahrnehmung der Realität des Rossi-Effekts in Wissenschaftskreisen zum Inhalt hat. Es geht auch um Ihre letzten Erfolge, insbesondere um Ihre kommerzielle Präsentation am 31. Januar 2019. http://www.proatom.ru/modules.php?name=News&file=article&sid=8330&mode=thread&order=0&thold=0

Mit dem tiefsten Respekt und den besten Wünschen - Vitaly Uzikov"

Rossi antwortet:

Dr. Irina und Vitaly Uzikov: "Danke! Dies ist eine wichtige Wahrnehmung meiner Arbeit und meines Teams von einem der am meisten anerkannten Wissenschaftler der Welt."

Nun zu dem Artikel in ProAtom. Ich habe den Text per Google-Translater übersetzt und ihn wörtlich so belassen, also textlich auch nicht 'geglättet'. Die wichtigste Information ist zweifellos die von mir farbig markierte Textpassage:

 

 

[04/12/2018] Ein industrielles Kraftwerk, das auf niederen Schwellenreaktionen basiert, ist Realität

Vitaly Uzikov, führender Prozessingenieur SSC RIAR

Einstellung gegenüber LENR ändern. Im Dezember 2018 wird das vom Institut für Elektro- und Elektronikingenieure (IEEESpectrum) herausgegebene IEEESpectrum, das mehr als 385.000 Ingenieure auf der ganzen Welt liest, einen Artikel mit dem Titel „Wissenschaftler überdenken ihre Einstellung zu energiearmen Kernreaktionen“ veröffentlichen. ) [1]. In diesem von Michael Koziol angekündigten Artikel heißt es, dass Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und Japan begonnen haben, energiearme Kernreaktionen ernst zu nehmen, und dies ist sicherlich keine kalte Kernfusion.

Die Abkürzung LENR (Low Energy Nuclear Reactions) wird übrigens durch die rechtmäßige Ablehnung von Fachleuten in diesem Bereich verursacht, und sie legen nahe, die beobachteten nuklearen Phänomene nicht als niederenergetisch, sondern als niedrigschwellig zu bezeichnen, im Folgenden wird jedoch der allgemein verwendete Begriff LENR verwendet. wenn es nicht sehr genau ist.

Trotz der Neigung des Autors zur LENR-Theorie sollten einige wichtige Punkte beachtet werden:

· Die Veröffentlichung räumt ein, dass das Jahr für die Untersuchung von energiearmen Kernreaktionen wichtig war, von denen bekannt ist, dass sie die Grundsteinlegung darstellen und nach Ansicht einiger Physiker die Ergebnisse des berüchtigten Fleischmann- und Pons-Experiments erklären. Diese Idee wurde nicht bestätigt, und nur wenige Forscher auf der ganzen Welt versuchten weiterhin, die geheimnisvolle Natur inkonsistenter und unerklärlicher Wärme erzeugender Reaktionen zu verstehen. Ihre Entschlossenheit kann sich endlich auszahlen, da Forscher aus Japan kürzlich gelernt haben, wie sie aus diesen Reaktionen effizienter Wärme erzeugen können. Die US-Marine widmet diesem Bereich nun besondere Aufmerksamkeit.

· Im Juni 2018 veröffentlichten Wissenschaftler verschiedener japanischer Forschungsinstitute einen Artikel im International Journal of Hydrogen Energy [4], in dem sie die Registrierung von überschüssiger Wärme nach dem Sättigen metallischer Nanopartikel mit Wasserstoff beschreiben. Die Ergebnisse sind am stärksten in der langen Reihe von LENR-Untersuchungen japanischer Institutionen wie Mitsubishi Heavy Industries;

· Im September veröffentlichte das vom US Naval Institute (USNI) veröffentlichte Proceedings-Magazin einen Artikel von Michael Ravnitskogo LENR mit dem Titel "Dies ist keine" Kaltsynthese ", die im von USNI durchgeführten Emerging Technology Essay Contest den zweiten Platz einnahm;

· Früher, im August, hat das US Naval Research Laboratory den Sicherheitsberater Macalay-Brown, der für eine Bundesbehörde arbeitet, mit 12 Millionen US-Dollar beauftragt, um unter anderem „Niedrigenergiereaktionen und fortgeschrittene Energie“ zu untersuchen. .

Die Vorlage enthält eine Beschreibung der äußerst kontroversen Theorie von Vidom-Larsen, die, obwohl nicht die einzige Erklärung für LENR, von der US-amerikanischen Verteidigungsbehörde für militärische Bedrohung (DTRA) 2010 befürwortet wurde. Diese Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass LENR auf einer "etablierten Theorie" beruht und "die Beobachtungen einer großen Anzahl von LENR-Experimenten erklärt, ohne auf neue physikalische oder spezielle Mechanismen zurückzugreifen." Es ist jedoch bekannt, dass diese Theorie die Befürworter von LENR wenig vereinte und erklärt, warum die Ergebnisse so inkonsistent sind, da die Erzeugung einer erheblichen Wärmemenge die Schaffung einer ausreichenden Anzahl aktiver Zentren und die Kontrolle der Form des Metalls im Nanobereich sowie die Erforschung von Nanomaterialien erfordert Dies wurde erst in den letzten Jahren erreicht. Nach Aussage des Autors des Artikels kann diese Theorie nach beeindruckenden Forschungsergebnissen und mehr Aufmerksamkeit von Institutionen wie der US Navy endlich durch experimentelle Daten bestätigt werden - „der erste wichtige Schritt in Richtung eines sehr langen Weges in die Praxis verwenden.

Das Vorurteil des beworbenen Materials liegt darin, die sehr umstrittene Vidom-Larsen-Theorie hervorzuheben und die veröffentlichten Ergebnisse von Experimenten zur Erzeugung von Überschusswärme in mit Wasserstoff imprägnierten Metallnanopartikeln (Rossi-Effekt) zu ignorieren, insbesondere A.Parhomovs Veröffentlichungen, die dieser Theorie widersprechen, nachdem sie die Änderungen in der chemischen Zusammensetzung des Brennstoffs analysiert haben Pulver. Die Realität ist, dass es heute viele unbestreitbare positive experimentelle Ergebnisse unabhängiger Studien zur Wirkung Russlands gibt, und es gibt keine Studien, die eine übermäßige Energiefreisetzung widerlegen, beispielsweise in Installationen, die in den Arbeiten von A. Parkhomov ausführlich beschrieben werden. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Fehlen der erwarteten Strahlung während der unbestreitbaren Umwandlungen der atomaren Zusammensetzung der Kraftstoffzusammensetzung heute mit keiner der bekannten Theorien erklärt werden kann. Umso wichtiger ist die Technologieentwicklung in den Kraftwerken von Andrea Rossi selbst [5]. Aber etwas ausführlicher zu den im Artikel erwähnten Arbeiten.

Die Rolle der US Navy bei der Entwicklung von LENR

 

Aber etwas ausführlicher zu den im Artikel erwähnten Arbeiten.

Die Rolle der US Navy bei der Entwicklung von LENR

Die Arbeit von Michael Ravnitsky "Dies ist keine" kalte Fusion "[2]. Er erhielt Anerkennung vom US Naval Institute (USNI) mit Sitz in Annapolis, Maryland, und einem privaten, gemeinnützigen, professionellen Militärverband, der unabhängige Plattformen zur Diskussion über Fragen der nationalen Verteidigung anbieten möchte und Sicherheit. Neben den Veröffentlichungen von Zeitschriften und Büchern veranstaltet das Naval Institute mehrere jährliche Konferenzen. Das Naval Institute wurde 1873 gegründet und hat derzeit etwa 50.000 Mitglieder, hauptsächlich aus dem aktuellen und pensionierten Personal der US-Marine, der Marines und der Küstenwache. Die Mission des Maritime Institute ist es, "ein unabhängiges Forum für diejenigen zu schaffen, die es wagen, zu lesen, zu denken, zu sprechen und zu schreiben, um ein professionelles, literarisches und wissenschaftliches Verständnis der Seemacht und anderer Fragen zu fördern, die für die globale Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind." Sein Vorsitzender ist der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, James G. Stavridis, ein pensionierter Marineadmiral.

Die Flotte in den Vereinigten Staaten ist seit mehreren Jahren der weltweit führende Anbieter von Forschung und Entwicklung LENR. Das Zentrum für Weltraum- und Seekriegssysteme (SSC) befehligte das SPAWAR Systems Center Pacific (SSC), als die wichtigsten Teammitglieder in den Ruhestand gingen. Die Mitarbeiter des SSC führten eine Reihe erfolgreicher Studien durch und veröffentlichten etwa 25 Artikel in Fachzeitschriften, 42 technische Präsentationen, drei technische Berichte und ein Patent. Experimente bei der Marine lieferten zahlreiche Hinweise auf anomale thermische Ereignisse, Tritiumproduktion, geladene Teilchen, Transmutation und niedrige Neutronenemissionen. Im Jahr 2016 veröffentlichten die Autoren einen Bericht, in dem die SPAWAR-Forschung dargestellt wird.

Die SSC-Studien wurden jedoch seit Herbst 2011 eingestellt, und das Navy-Kommando schloss die LENR-Studien bei SPAWAR nach 23 Jahren ab. Die Forscher des Zentrums in San Diego, Kalifornien, wurden angewiesen, die Forschung in diesem Bereich einzustellen. Ungefähr am 9. November 2011 befahl Konteradmiral Patrick Brady, der Befehlshaber von SPAWAR, den SPAWAR-Forschern, die gesamte LENR-Forschung einzustellen. Cat) [3].

Konteradmiral Brady erteilte den SPAWAR-Forschern folgende Anweisungen:

1. Stoppen Sie sofort alle LENR-Untersuchungen in SPAWAR.

2. Rückgabe nicht verwendeter Mittel an die LENR-Studie.

3. lehnen Sie ausstehende LENR-Forschungsvorschläge ab.

4. Veröffentlichen Sie keine zusätzlichen wissenschaftlichen Artikel zur LENR-Forschung.

Allan Sterling, Generaldirektor der alternativen Energieagentur Pure Energy Systems, erklärte gegenüber FoxNews.com, dass er bei der Rossi-Demonstration anwesend sei und E-Cat offline arbeite. "Was Rossi demonstrierte, war die Erzeugung von 470 Kilowatt Wärmeenergie offline", sagte er gegenüber FoxNews.com. Allan deutete in seinem Blog an, dass der unbenannte "Client" des Rossi-Geräts eine militärische Organisation ist, die bei N (US Naval Institute?) Beginnt. Andrea Rossi bestätigte gegenüber FoxNews.com, dass der Vertreter des "Kunden" selbst Messungen vorgenommen und das Testszenario ausgewählt habe. Daher könne er die Demonstration verbürgen (auch meine Tochter, die an dieser Demonstration anwesend war) bestätigt, dass der Vertreter des "Kunden" , nicht Andrea Rossi).


Es sollte hinzugefügt werden, dass die Person, die das Protokoll für die Annahmeprüfungen der Megawatt-Einheit unter dem Namen Domenico Fioravanti (siehe Foto) unterzeichnet hat, im Namen eines nicht genannten Käufers im Rahmen einer E-Cat-Übernahme zu einem unbekannten Preis gehandelt hat (obwohl die Zahl inoffiziell 2 Millionen Dollar betrug). Zur gleichen Zeit wurde das Wort "Oberst", das angeblich über dem Namen geschrieben wurde, durchgestrichen. Im Jahr 2011 identifizierte FoxNews diesen Vertreter als Paul Swenson, der mit der US Navy in Verbindung steht. Ein Sprecher von FoxNews.com sprach mit einem SPAWAR-Mann, der sich Swenson nannte, und sagte nur, er könne "nicht mit der Presse kommunizieren". Eine Reihe anderer Quellen in der Marine und im Pentagon lehnten eine Stellungnahme ab oder antworteten nicht auf Anfragen.
 
 
Es gab in den letzten Jahren mehrere Berichte über die Lieferung einer 1MW-Anlage von Rossi an die amerikansiche Navy. Uzikov zeigt in seinem Artikel einen Beleg dafür. Ich habe mir die Mühe gemacht, das abfotografierte Übernahmeprotokoll der 1MW-Anlage stückweise aufzuarbeiten und zu übersetzen: (Soweit erkennbar, ggf. sinngemäß)
 
Emissionen: Keine. Gas oder Rauchemissionen: keine. Flüssige Emissionen: Keine
Das Wasser wird durch zwei Pumpen zu Reaktor geführt mit einer Fließrate/Kapazität von 3000 Litern pro Stunde und wird  von einem Ventil reguliert .....(nicht lesbar) Typ der Pumpe: DAB Jet ...(nicht sicher lesbar)
Die Reaktoren wurden auch von einem  RFG (?) bedient/beurteilt, deren Daten in der Beschreibung des Vertrages festgehalten wurden. Die verbrauchte Energie des RFG Systems wurde bei der Kalkulation des  COP (Wirkungsgrad des Reaktors, Kennzahl für die Überschußenergie) berücksichtigt.
Die vom Reaktor erzeugte Wärme wurde in einen Dampfkondensator überführt und die daraus erzeugte Wärme des Wassers wurde für den Reaktor wiederverwendet. Zusätzliches Wasser wurde dem Leitungsnetz entnommen um Wasserverluste auszugleichen.
Die Module waren in zwei Reihen aufgeteilt, beide mit einer unabhängigen Pumpe, so dass jede Pumpe eine Flow-Rate von 750 kg/h hatte, zusammen 1500 kg/h.
Nur teilweise lesbar: Die Geräte und die Wärmetauscher wurden von der Leonardo-Corporation hergestellt.
 
Die Ergebnisse des Tests sind zufriedenstellend, so dass die Lieferung akzeptiert werden kann.
 
Am Schluß schreibt Vitali Uzikov übrigens: PS: Besonderen Dank an die Aufbereitung des Materials, das ich an Willy Meinders spreche, der mit deutscher Gründlichkeit und Genauigkeit alle neuesten und interessantesten LENR-Nachrichten auf seiner sehr interessanten Seite http://coldreaction.net/#top erfasst und analysiert.
 
 
 

Update 4.12.18

Es liegen nun die dokumentierten Ergebnisse der ICCF-21 in Fort Collins vor. Das gesamte Dokument ist hier zu finden: https://www.iccf21.com/videos-oral-presentations

Aus den vielen Beiträgen habe ich zwei Zusammenfassungen herausgesucht, die sich beide mit dokumentierter Überschußenergie beschäftigen, namlich hier Mizuno T 6-4.pdf und hier: Miles M 6-6.pdf

Zunächst zu Mizuno: Er schreibt (ich übersetze teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt) "Die Berichte über die Generierung von Wärme durch Reaktionen im Nickel-Hydrogen-System sind kürzlich zahlreicher geworden. Die Reaktion entstand zumeist durch Nickel zusammen mit anderen additiven Elementen  und Hydrogen-Gas. Wir reinigten die Reaktanten und den Reaktor sorgfältig und installierten sie vor Ort in das Test-System ohne es der Luft auszusetzen und haben dabei Überschußenergie festgestellt.

In diesem Test überstieg die (gewonnene) thermische Energie deutlich die zugeführte Energie und bestand für lange Zeit. In den besten Ergebnissen überstieg die erzielte thermische Überschußenergie die zugeführte elektrische Energie um das Doppelte und konnte für mehrere Monate gehalten werden. .... Wir fanden heraus, dass eine Erhöhung der  (Reaktor..) Temperatur die erzielte Energie erhöht hat. ....

Dann Miles: (stark gekürzt) "Eines der wichtigsten Ziele des Programms der US-Navy für kalte Fusion (1991-1995) war, unser eigenes Palladium-Kathoden Material für unser Labor zu produzieren. Wie auch immer, keines dieser Materialien konnte in  den ersten zwei Jahren   den Fleischmann-Pons-Effekt reproduzieren. Dies änderte sich mit der Verwendung von Palladium-Boron (Pd-B) im Jahre 1994. Sieben von acht dieser Kathoden produzierten signifikante Überschußenergie...."

Die Ergebnisse von Mizuno und Miles sind alles andere als neu aber sie sprechen für sich. Seither hat sich die LENR-Szene rasant weiterentwickelt, während die staatliche Fusionsforschung trotz Forschungsmilliarden keine Ergebnisse zeigt. Ignoriert und bekämpft wird LENR dennoch.

Ich wiederhole gerne (und oft) warum das so ist:

1. LENR ist eine dezentrale Energieversorgung. Entsprechend schlecht lässt sie sich verknappen und somit verteuern und mit Abgaben belegen.

2. Wichtige Staaten erhalten ihre wirtschaftliche und militärische Stärke (oder sogar ihre staatliche Identität) durch die Einnahmen aus Erdöl. Versiegt diese Einnahmequlle, versiegt auch die Macht.

3. Diejenigen politischen Kräfte, die durch umweltpolitische Angstszenarien (teilweise zu Recht) an Einfluß gewonnen haben, verlören ihr 'Geschäftsmodell'. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich weder Umweltverbände noch die grüne Politik für LENR interessieren.

4. LENR ist schwer zu verstehen und in einer Atmosphäre schneller Schlagworte und schmissiger Parolen findet LENR keinen Platz.

5. Die "offizielle Wissenschaft" sitzt bei LENR in der 'Schmollecke" oder verdient lieber an den Fördermilliarden zur 'heißen Fusion". (Sh. auch Update vom 1.12.)

 

Update 3.12.18

Zwei interessante Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/

Ein Leser fragt: "Können Sie irgendetwas darüber sagen, ob sie heutzutage Strom mit dem E-Cat herstellen?" Antwort Rossi: "Zur Zeit produzieren wir ausschließlich Wärme, aber bald werden wir Kunden haben, die Ecats mit Turbinen koppeln und diese Turbinen widerum mit  Generatoren."

In einem anderen Mail-Wechsel, den ich hier verkürzt wiedergebe, sind Details zur Installation der 40MW-Anlage zu lesen: Es handelt sich nicht um eine Anlage an einem Ort, sondern um Ecat-SK-Anlagen an verschiedenen Orten in der Firma. Diese Anlagen sind Pilot-Anlagen und die Firma beabsichtigt  den weiteren Einsatz der Geräte sowohl national in den USA als auch international.

 

Update 1.12.18

Die Zeitschrift scheint ein amerikanisches Wissenschaftsmagazin zu sein, das sowohl als Print-Ausgabe wie als Digitalausgabe erhältlich ist. Dort gibt es einen Artikel der deutschen  Physikerin Sabine Hossenfelder. Hier zunächst Auszüge aus der Wikipediaseite zur ihrer Person:

Sabine Hossenfelder (* 18. September 1976) ist eine deutsche theoretische Physikerin, die sich mit Gravitation und Quantengravitation sowie Physik jenseits des Standardmodells befasst. .....und weiter: Hossenfelder studierte zunächst bis zum Vordiplom Mathematik und danach Physik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Diplom mit Auszeichnung 2000 bei Walter Greiner (Particle Production in Time Dependent Gravitational Fields) und der Promotion bei Horst Stöcker 2003 (Schwarze Löcher in Extra-Dimensionen). Als Post-Doktorand war sie am GSI Darmstadt, 2004/05 an der University of Arizona, 2005/06 an der University of California, Santa Barbara und 2006 bis 2009 am Perimeter Institute. Danach legte sie eine Kinderpause ein. 2009 bis 2015 war sie Assistant Professor an der Nordita in Stockholm. Sie ist Research Fellow am Frankfurt Institute for Advanced Studies.

 

Der von ihr veröffentlichte Artikel lautet:

"Die derzeitige Phase der Stagnation in den Grundlagen der Physik ist nicht normal".

Link: http://nautil.us/blog/the-present-phase-of-stagnation-in-the-foundations-of-physics-is-not-normal

Ich übersetze, teilweise sinngemäß, einige Auszüge aus diesem höchst lesenswerten Artikel.

"Es tut sich nichts bei den Grundlagen der Physik. Ein Experiment nach dem anderen bringt keine Ergebnisse. Die Forscher tappen im Dunkeln. Sie haben keine Idee davon was sie finden könnten.

Manche nennen die Sitution eine Krise, aber ich glaube, damit ist die Situation nicht ausreichend beschrieben: 'Krise' ist zu optimistisch. ....Ich sehe bei den Theoretikern kein 'Erwachen'. Die Selbstreflektion in der Communitiy ist zero, zilch, nada, nichts, null.

Ich denke das Wort 'Stagnation' beschreibt die Lage besser. Das Problem sind nicht fehlende Experimente - das Problem sind vielmehr die zahlreichen falschen Voraussagen theoretischer Physiker."

Die Verfasserin beschreibt in erfrischender Art und Weise die derzeitige Situation in  der Physik. Ich würde den Artikel gerne komplett übersetzen (zumal er in einem herrlich 'deutschen Englisch' verfaßt wurde) aber ich möchte das Urheberrecht nicht verletzen.

Die Bezüge zu LENR drängen sich auf. Vor rund 10 Jahren gab es eine Veröffentlichung der technischen Universität Berlin, in welcher ein Forscher über erfolgreiche Kalte Fusion/LENR-Versuche in den USA berichtete, an welchen er selbst teilgenommen hatte. Eine Woche später kam ein scharfer Widerruf, einschließlich der Konsequenzen für den Forscher. Die TU Berlin hat mir untersagt auf die entsprechenden Artikel zu verlinken.

Dazu paßt der Auszug eines Kommentars im Rossi-Blog , verfaßt von Vitali Uzikov (leitender Prozeßingenieur einer Atom-Versuchsanlage in Rußland) und seiner Frau:

"Lieber Andrea, ich bin total perplex von der Position der meisten Repräsentanten der sog. 'offiziellen Wissenschaft', die rund fast eine Dekade die gigantischen Fortschritte in Deiner Technologie nicht zur Kenntnis genommen haben, beginnend  mit der ersten Demonstration im Januar 2011 bis zu der Demonstration in Stockholm (vergangenes Jahr) und der angekündigten Demonstration des industriellen Produkts  Ende Januar 2019. Nun, plötzlich, erscheinen  Publikationen Deiner großartigen Technologie welche diese bestätigen, aber ohne Deinen Namen zu nennen."......es folgen verschiedene Links derartiger Publikationen.

Dazu paßt übrigens auch das Kapitel https://coldreaction.net/der-mythos-von-der-bedeutung-der-grundlagenforschung.html aus meinem Blog.

Die 'offizielle Wissenschaft' will einfach nicht wahrhaben, dass die seit Jahrzehnten erfolglosen und obszön teuren Versuche zur heißen Fusion nichts gebracht haben, aber der auf allen Ebenen bekämpfte, verleumdete, verlachte, diffamierte Andrea Rossi Erfolg hat.

Der ganze Frust eines  Physikers  über diese Situation entlädt sich in einer Mail an einen Eric Ashworth, (Die Ursprungsmail habe ich nicht gefunden) der über die erfolglosen Versuche zur heißen Fusion im Rossi-Blog  geschrieben hatte. (Übrigens ein Beleg dafür, wie genau der Rossi-Blog auch von Vertretern der "offiziellen Wissenschaft" gelesen wird).

Ich übersetze sinngemäß, ggf. gekürzt: "Es ist nach wie vor schwer zu sagen, ob die Aussicht auf einen Netto-Energiegewinn durch einen Fusionsreaktor realistisch ist oder nicht. Manche Physiker glauben es nicht - mit ihren Argumenten - aber die Mehrheit von ihnen ist überzeugt, dass wir dieses ultimative Ziel erreichen. Alle großen Länder haben sich diesem Ziel verpflichtet und alle haben einen Fusionsreaktor (China, USA, Frankreich, Indien, Korea, Rußland, Deutschland, England...: Glauben Sie, dass so viele Institute und angesehenen Forschungsorganisationen in einer Sackgasse sind?

Fusionstechnologie macht Fortschritte. Was gestern noch unmöglich erschien, wurde mit der Zeit Wirklichkeit. ...... Ja, die Wege sind lang und die Kosten dieser Maschinen entwickeln sich wie z. B. bei ITER.

Sie sprechen über 70 Jahre Fusionsforschung, ich könnte Ihnen erwidern das LENR (der Name Kalte Fusion wurde rasch verworfen) in 40 Jahren nichts an den Markt gebracht hat, nach den Versuchen von Fleischmann und Pons. Die Fusionsreaktion ist gut dokumentiert und verstanden, überall auf der Welt, in der Tat eine sehr simple Reaktion. Für LENR gibt es dagegen nicht derartiges - hunderte von Theorien sind im Netz...."

Nachdem es schon einige Mails und Gegenmails gegeben hat, antwortet Rossi diesmal ziemlich ungnädig:

"Es gibt einen großen Unterschied und eine falsche Behauptung in Ihrer Antwort an Eric Ashworth: (gekürzt)

1. Differenz: LENR hat nicht einen einzigen Cent vorm Steuerzahler erhalten, während ihr Leute über 30 Milliarden Dollars erhalten habt, die nichts produziert haben.

2. Falsche Behauptung: LENR hat nichts kommerzialisiert

Zum Begriff Fusion: Sie benutzen diesen Terminus ohne jeden Zweifel (als jemand der keine Zweifel hat) weil Sie das einmalige Privileg haben alle zwanzig Jahre zu wiederholen, dass die Fusion in zwanzig Jahren gelingen werde.

Ganz im Gegensatz dazu wissen Sie alle ganz genau, dass die Stabilisierung eines magnetischen Feldes bei 100 Mill. Kelvin so schwierig ist, wie ein Kamel durch ein Nadelöhr zu bringen. Dennoch melken Sie nach wie vor den Steuerzahler...."

Später kommt noch ein kurzer Briefwechsel hinzu:

Ein "Prof" schreibt: " Anerkennung für Ihre Antwort an Michel." Rossi wiederum antwortet: "Ich mag diese  'Zusammenstöße' nicht. Viele gute und angesehene Physiker arbeiten an der heißen Fusion, das ist eine Tatsache. Michel ist einer von ihnen."

 

Update 29.11.18

Zwei Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ haben erfragt, wie die Wärme bei dem Industrie-Kunden verwendet wird:

"Welche Art von Heizung gibt es in der Fabrik? Zum Beispiel Luft, die mit einem Ventilator bewegt wird oder ist es Wasser das in Radiatoren zirkuliert? Oder .... ? Ich entschuldige mich für meine extreme Neugier."

Antwort Rossi: "Wir arbeiten an einer Anwendung bei welcher der Ecat-SK die Luft in der Fabrik aufheizt. Der Ecat kann alles beheizen was durch Wärmeaustausch zustande kommt."

"Lieber Andrea, der Winter ist im mittleren Westen früh gekommen! Ich möchte dies sagen können: 'Wir haben eine Anwendung in Betrieb in welcher der (Ecat) SK die Luft in einem Haus heizt.' Ein 20%-iger Rabatt auf meine Heizrechnung wäre ein netter Beginn."

Antwort Rossi: "Dies ist wahrscheinlich das, was ich am 31. Jan. zeigen möchte. Es wird kein Haus sein sondern die Fabrik eines Kunden und ich weiß das wir es draußen 3 Grad minus haben und wir drinnen für plus 25 Grad sorgen wollen. Daran arbeiten wir heute zum ersten Male."

 

Update 28.11.18

Wie schon vermutet, findet die nächste Präsentation am 31.1.19 in der Fabrik eines Kunden der Leonardo-Corporation von Andrea Rossi statt. Zwei Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ haben sich an diese Aussage von Rossi "herangefragt":

"....werden wir den (Ecat) SK während der Präsentation am 31. Jan. in Betrieb sehen?" Antwort Rossi: " Ich danke ja."

Frank Acland von http://e-catworld.com/ hakt noch einmal nach: "Das heißt Sie denken, in der Präsentation am 31.1. werden Sie zeigen, wie der E-cat in der Fabrik eines Klienten dort Arbeit verrichtet?"  Rossi: "Ich denke ja."

Dann noch eine Leserfrage die wie eine kleine Anekdote wirkt:

Der Leser fragt: " Heutzutage hat jede Energieform einen präzisen Namen der ihre Herkunft bezeichnet, z. B. Verbrennungsenergie, hydroelektrische Energie, Photovoltaik-Energie, Solarenergie, geothermische Energie, Nuklearenergie und so weiter... Was wird der ensprechende Name für die Energie sein, die Sie am 31.1. mit dem E-Cat herstellen?"

Rossi antwortet ganz im Sinne von Friedrich Schiller: "Schwitz-Energie".  ("Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben.")

 

Update 27.11.18

Ein Leser des Rossi-Blogs  http://rossilivecat.com/ fragt: 

"Ich freue mich zu hören, dass Sie die Präsentation im Januar persönlich durchführen werden. Eine Frage bitte: Was ist der Status der 40mW-Anlage? Wird sie 2019 fertig?"

Rossi:

"Ich denke, ja."

Zur Erklärung: Die Präsentation am 31. Januar markiert den Beginn der automatisierten Fertigung der Reaktor-Module. Außerlich ähneln diese einem Zylinder von vielleicht 15 x 5 cm. Die entdgültige Größe entscheidet sich nicht an der Grüße des Reaktorkerns (der winzig ist), sondern an Art und Größe des Wärmetauschers. Der kleine Serienreaktor hat eine thermische Leistung von 10kW.  Wird die Flüssigkeit im Wärmetauscher sehr schnell hindurchgeleitet ergiebt sich warmes oder heißes Wasser, wird sie langsam durchgeleitet Heißdampf. 

Warm- oder Heißwasser oder Heißdampf sind die Produkte die Rossi verkauft und was die Kunden bezahlen. Der Preis liegt jeweils 20 % unter den Preisen örtlich verfügbarer Energieträger. Eigentum und Bedienung der Reaktoren verbleiben bei Rossi's Leonardo Corporation. Die Steuerung der Reaktoren erfolgt über das Internet. Zum Betrieb des Reaktors reicht eine Haushaltssteckdose.

Zum Betrieb einer 40 Megawatt-Anlage benötigt man 4000 der Ecat SK-Module. Größere Einzelmodule mit höherer Leistung stehen bisher nicht zur Verfügung. 

Anmerkung: Dies sind Informationen die ich mir aus vielen Einzelmeldungen "zusammengesucht" habe. Verbindliche Details finden sich zum einen im Rossi-Blog aber noch eher auf der offiziellen Webseite der Leonardo-Corporation https://ecat.com/

 

 

Update 22.11.18 ....Achtung: Ich bin vom 23. bis 26.11. auf Reisen und kann noch nicht sagen, ob ich in dieser Zeit Updates anbieten kann.....

Wie ich als bekannt unterstelle, verkauft Rossi zukünftig "Wärme" an Kunden, welche sie dann nach Belieben nutzen können: Zur Heizung ihrer Werkshallen, als Prozeßwärme oder als Ausgangsenergie für die Herstellung von Elektrizität. Kunden gibt es offensichtlich, die Serienherstellung der Reaktormodule (10kW) ist im Aufbau. Ein erstes industriell gefertigtes Modul wird am 31.1.19  live  im Internet vorgestellt. Alle von Zuschauern gestellten Fragen werden sofort oder, je nach Anzahl, mit Verzögerung beantwortet.

Ich wiederhole in regelmäßigen Abständen: Es gibt mehrere Gutachten, die die Wirkung des Ecat bestätigen, z. B. den sog. Lugano-Test LuganoReportSubmit.pdf oder das erteilte US (und Welt..) Patent für den Ecat: Rossi-Patent.pdf und es gibt eine Menge anderer Patent und Gutachten über LENR die Sie hier finden: https://coldreaction.net/lenr-patenteundgutachten.html Trotzdem ist eines klar: Solange keine bekannten Unternehmen die erfolgreiche Nutzung des Ecat bestätigen, bleibt er aus nachvollziehbaren Gründen in der öffentlichen Wahrnehmung "virtuell". - Das zweitgrößte Raffinerie-Unternehmen der USA "Endevour" hat sich allerdings 'aus der Deckung gewagt', indem einer der Gutachter auf der Stockholm-Präsentation des Ecat im vergangenen Jahr aus diesem Unternehmen kam. (Sh. auch Update vom 9.11.)

So mancher Interessent würde sich allerdings ganz gerne in einer "Privatvorführung" vom Ecat überzeugen lassen:

So fragt ein Leser: (Teilweise sinngemäß übersetzt) "Wenn ein potentieller Kunde an Ihrem Ecat interessiert ist (an Ihrem Service zur Belieferung mit Wärme), er aber nicht völlig von der Funktion überzeugt ist, könnten sie dann einen privaten Test arrangieren?"

Antwort Rossi: "Würde ich das akzeptieren, würde ich einige Tausend solcher Anfragen pro Woche erhalten - unter anderem auch von Spionen (die von Wettbewerbern gesandt wurden) oder von solchen die sich dafür halten. Wir nutzen unsere Zeit für Kunden, nicht für Leute 'die nicht völlig überzeugt sind'. Wir ermöglichen private Tests nur nach Unterschrift eines Vertrages."

 

Update 21.11.18

Weil es gerade keine neuen Meldungen gibt, greife ich auf ein Upatde vom 6.2.15  6.2.15.docx zurück. Die norwegische Technik-Zeitung  titelte:

Was soviel bedeutet wie: "Wenn das stimmt, wird Öl wertlos". Link des Artikels: https://www.tu.no/artikler/hvis-dette-er-sant-blir-oljen-verdilos/223232

Ich hatte den Artikel damals teilweise übersetzt:

Update 6.2.15

Am 6. Februar erschien in einem norwegischen Technik-Magazin ein Artikel mit der Überschrift: “Cold Fusion – If This is True, the Oil Becomes Worthless” (Norwegian TU Magazine) Übersetzung: „Kalte Fusion – wenn das wahr ist, wird das Öl wertlos“.

http://www.e-catworld.com/2015/02/06/cold-fusion-if-this-is-true-the-oil-becomes-worthless-norwegian-tu-magazine/

Meine (nicht wörtliche) Übersetzung: Der Autor, Odd Richard Valmot, blickt auf die mögliche Kommerzialisierung der LENR-Energie und interviewte Nils Holme, einen Ingenieur für  technische Physik vom norwegischen Institut für Technologie. Holme war an der Organisation eines Seminars in Oslo beteiligt, wo Experten über die letzten Entwicklungen der LENR-Technologie berichteten.

Holme sagte, „es wird Zeit, dass Physiker aufhören sollten LENR zu verhöhnen. Nun haben zwei Experimente, beobachtet von respektierten, unvoreingenommenen Physikern, stattgefunden. Einer von diesen  war der theoretische Physiker Hanno Essén, der sogar die schwedische „Skeptiker-Gesellschaft“ leitete. Er ist nicht einfach zu überzeugen, dass etwas nicht zu erklären ist und trotzdem funktionieren soll. Aber es funktioniert ohne Zweifel“. (Anm. Holme bezieht sich auf das sog. Lugano-Gutachten, hier zu finden: LuganoReportSubmit.pdf )

Auf dem Seminar wurde zum einen der technische Stand von LENR diskutiert und dessen Auswirkungen auf die norwegische Wirtschaft. Im Gegensatz zu Schweden, wo LENR sehr aktiv betrieben wird, steht das in Norwegen noch aus. Gleichwohl muss Norwegen sich auch LENR einstellen, denn das Land finanziert einen Großteil seines Staatshaushaltes aus Öleinnahmen. Das staatliche Ölunternehmen Statoil hat zum ersten Mal seit 13 Jahren Verlust gemacht.

Das Politik und Mainstreampresse weder auf derartige Artikel, Gutachten, Patente usw. reagieren ist immer wieder überraschend aber auch nicht verwunderlich. Es ist ihre Gewohnheit - und ja auch viel einfacher - , sich mit der Maus in der Küche zu beschäftigen anstatt mit dem Elefanten der im Wohnzimmer steht.

 

Update 19.11.18

Frage eines Lesers des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ und die Antwort von Rossi:

Ich übersetze teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: "Vor über drei Jahren haben Sie in einem Interview der Huffingtonpost gesagt: Nach meiner Einschätzung ist der einzige Weg Menschen von meiner Technologie zu überzeugen, Produkte zu produzieren, die man aus den Regalen kaufen kann.

1. Können Sie diese Antwort aktualisieren, nachdem es den E-Cat SK gibt?"

Antwort Rossi: "Wir haben unsere Strategie zur Zeit geändert und haben uns entschieden, dass wir im Moment nur die Wärme an unsere Kunden verkaufen. Wir behalten das Eigentum über die Anlagen und steuern sie von außerhalb. Aus Gründen der Sicherheitszertifikate können wir die Wärme nur für Industrieunternehmen herstellen und verkaufen. Dies ist was wir zur Zeit tun, aber wir sind offen für weitere Entwicklungen."

2. "Wann wird nach Ihrer Planung die erste kommerzielle Anlage zur Wärmeproduktion starten?" Antwort Rossi: " Im Jahre 2019"

3. "Wieviel Gigawattstunden an produzierter Energie wird genug sein, um die Mainstream-Wissenschaft von LENR zu überzeugen?" Antwort Rossi: "Das weiß ich nicht, aber das ist für uns nicht wichtig solange unsere Klienten das bekommen was sie wollen."

 

Update 17.11.18

Nochmals eine Ergänzung zu den beiden vorigen Updates.

Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ möchte wissen wie hoch der Wert in microSievert dicht am Ecat SK ist wenn er in Betrieb ist. Rossi antwortet: Die Hintergrundstrahlung ist 0,05-0.07 microSv/h, die Strahlung wärend des Betriebs ist 0,12 - 0,16 microSv/h im Abstand von einem Zentimeter. (Microsievert ist in Wikipedia erklärt).

Ein anderer Leser will wissen, ob diese Werte während des Tests am 31.1. gezeigt werden - Rossi sagt "ja".

 

 

Update 15.11.18

Ergänzung zum vorigen Update:

Ich übersetze teilweise sinngemäß: 1. Frage des Lesers: Sie haben angemerkt, dass die Übertragung (der Livestream am 31. Jan.) würde aus der Fabrik übertragen in welcher der Ecat SK produziert wird. Ist das dieselbe Fabrik in welcher die Massenproduktion erfolgt? Dies wäre der ideale Zeitpunkt die Kraft des Ecat bei der Produktion von Wärme und/oder Elektrizität  für die Produktionsanlage zu demonstrieren. Antwort Rossi: Ja.

Frage 2: Geschieht dies während der Übertragung? Antwort Rossi: Nein, jedenfalls zur Zeit geben wir keine Einzelheiten zu der Fabrik bekannt.

Frage 3: Könnten Sie etwas mehr Licht auf die Angelegenheit Ihrer kürzlichen Erkrankung werfen - hatte Ihr einjähriger Aufenthalt während des Tests in dem Container Einfluß auf die Krankheit?  Manche Leute sorgen sich wegen möglicher 'fremdartiger Strahlung'. Ich freue mich sehr über Ihre Gesundung. - Antwort Rossi: Während des Einjahres-Tests in Doral hatte ich die Schicht von 17 Uhr bis 10 Uhr morgens. In der Nacht, wenn ich alleine war, habe ich viele male die Abschirmung geöffnet um hineinzuschauen und Dinge zu verstehen.  Der Ecat hat keine Emissionen ionisierender Strahlung außerhalb des Gehäuses, aber ich machte meine Inspektionen "am offenen Herzen" und mir war das Risiko bewußt, aber die Inspektionen erlaubten mir wichtige Dinge zu verstehen und aus diesem Verständnis sind die QX und SK-Versionen des Ecat entstanden. - Im Sinne meiner Gesundheit habe ich dafür einen hohen Preis gezahlt, aber dafür konnte ich sehr gut arbeiten und nun bin ich wieder geheilt. Auch meine Stimme ist wieder da. 

 

Update 14.11.18

Hier zwei Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/  zum Beginn der Industrialisierung des E-Cat:

Ein Leser fragt, wann das Streaming am 31.1. beginnt und ob die Filme dann weiterhin verfügbar sind. Antwort Rossi: 1. Das Streaming beginnt um 9 Uhr vormittags Eastern Time und wird zwei Stunden dauern. 2. Das Video wird weiterhin verfügbar sein, und zwar auf den Webseiten https://ecat.com/ und https://ecat.com/

Ein anderer Leser fragt: "Ich freue mich zu hören, dass Sie Ihre Stimme 'wiederhaben'. Denken Sie, dass Ihre Gesundheitsprobleme mit dem 1-Jahrestest im Container zusammenhängen?"

Antwort Rossi:

 

"Zu Frage 1. Ja. 2. Ja, es gibt ein 'Konsumieren', deshalb rechnen wir mit der Dauer von einem Jahr für eine Füllung."

Update 13.11.18 heute im Kapitel  

https://coldreaction.net/dietransmutationvonelementen.html

 

Update 12.11.18

Wieder zwei Enzelmeldungen zur Industrialisierung des Ecat:

In der ersten Meldung ist genau beschrieben, zu welchem Zweck die zweite Demonstration nach Stockholm in den USA stattfindet. Rossi schreibt dazu in seinem Blog http://rossilivecat.com/ auf eine entsprechende Leserfrage:

Ich übersetze teilw. sinngemäß, ggf. gekürzt: Das Ziel der Präsentation am 31. Januar dient nicht der Validierung. Wir präsentieren unseren Service der auf industrieller Produktion basiert, nicht auf einem Prototyp der noch der Validierung bedarf. Das Ziel der Präsentation ist kommerziell, nicht wissenschaftlich und hat nichts mehr mit Forschung und Entwicklung zu tun oder mit theoretischen Studien, welche wir weiter verfolgen. Wir sind darauf vorbereitet alle Fragen zu beantworten die gestellt werden: Das heißt, jede Art von Fragen.

Eine weitere Frage und Antwort betriff noch einmal die Technik. Rossi liefert nur den Heißdampf, aber Rossi's Kooperationspartner will offensichtlich möglichst bald in die Stromproduktion einsteigen. Die bevorzugte Technik den Dampf in Bewegungsenergie umzuwandeln sind dabei modifizierte Gasturbinen. Ein Leser fragt dazu:

"Für die Brennkammern der Gasturbinen, die Sie entwickeln, wieviel thermische kW werden in der Kammer installiert?"

Antwort Rossi: "Die Module des Ecat SK haben jetzt eine Leistung von 20 kW. Es gibt das Potential einer höheren Leistung."

Ich war bisher der Meinung, dass mehrere E-Cat Module zum Antrieb einer Turbine genutzt werden könnten. Die Richtung scheint aber zu sein: 1 Ecat-Modul, eine (vergleichsweise kleine) Turbine.

 

Update 11.11.18

Den folgenden Hinweis habe ich aus http://tweetedtimes.com/v/12126 : Es handelt sich um einen Artikel in der Zeitschrift

Der Link lautet: https://hartsburgnews.com/macb-wins-12m-plasma-physics-contract-with-the-naval-research-lab/123342/

Im Titel des Artikels wird berichtet, dass eine Firma "MacB" einen 12 Mio. $ Forschungskontrakt  vom Marine-Forschungslabor erhalten hat:

Interessanterweise geht es dabei u. a. um  'pulsed power physics' und 'die Physik der niedrig energetischen Nuklearreaktion, LENR. 

Viele Veröffentlichungen der letzten Zeit, auch  mein Update vom 5. 11.,  beschäftigen sich mit elektromagnetischen Wellen/Resonanzen. Sie sind neben der Reaktorfüllung der entscheidende Schlüssel zur Auslösung des LENR-Effektes. Es überrascht nicht, dass der Auftrag vom Naval Research Lab kommt, dort ist man schon seiten Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, auf diesem Feld engagiert.

 

Update 9.11.18

Na, das wird langsam spannend:

In Ergänzung meiner letzten Updates zur Industrialisierung des Ecat: Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ fragt: "Ist es möglich, dass wir bei der Januar-Präsentation offiziell erfahren werden, wer Ihr (industrieller) Partner ist?" Rossi: "Das hängt nicht von mir ab." -

Jetzt muß man ergänzen: Es mag sein, dass ein einzelner Partner seine Identität für eine Weile geheimhalten kann, das gelingt aber wohl auf Dauer nicht, wenn der Kundenkreis sich erweitert. Ich rechne  mit einem baldigen "Coming Out". Industrial Heat hat das vor Jahren getan und auch der Gutachter des Raffinerie-Unternehmens "Endeavor" hat mit seiner Identität bei Rossi's Stockholm-Präsentation nicht hinterm Berge gehalten. Was soll das auch, wenn sogar Airbus sich in seinen Patentanmeldungen auf Rossi bezieht und das Ecat-Patent seit längerer Zeit weltweit gilt.

 

Update 8.11.18

Zwei neue Meldungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/, die etwas über den Stand der Industrialisierung aussagen:

Ich übersetze teilw. sinngemäß, ggf. gekürzt: "Alle Ihre Unterstützer warten nun darauf, am 31.1. den Ecat in Betrieb zu sehen und wünschen einen großen wirtschaftlichen Erfolg. Können Sie uns sagen, ob die erste Montage  eines E-Cat bei Ihrem ersten Kunden begonnen hat oder wann die Montage beginnt?" Rossi: "Danke für Ihre freundliche Unterstützung. Die Montage beginnt  zu Jahresbeginn 2019."

Ein Leser fragt: "Gibt es einen weiteren Validierungs-Test des E-Cat?"

Antwort Rossi: "Nein, weil wir jetzt in der Industrialisierungsphase sind. Die 'Validierung' erfolgt jetzt durch die Kunden. Natürlich werden unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weitergehen, so wie das bei jedem industriellen Produkt der Fall ist. Genauso werden wir unsere starken Bemühungen im Bereich der Theorie fortsetzen, soweit damit unsere Technologie betroffen ist.

 

Update 6.11.18

Eine ganz interessante Einzelinformation aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :

Ein Leser schreibt: "Wenn Sie schreiben "die Präsentation findet mit Hilfe  eines industrialisierten Produkts statt", heißt das, dass der Ecat SK, den Sie im Januar präsentieren, einer ist, der mit Hilfe Ihrer automatisierten Produktlinie für Reaktoreinheiten hergestellt wurde?"  Rossi: "Ja". - Das würde bedeuten, dass die Produktionslinien im Januar zu arbeiten beginnen. (...oder eine Produktionslinie beginnt..)

 

Update 5.11.18

Ein ganz erstaunlicher Artikel in der http://e-catworld.com/2018/10/30/low-energy-nuclear-reactions-is-the-mechanism-simple-electro-magnetic-resonance-lamaan-ball/ :

"Niedrig-energetische Nuklearreaktionen - ist der Mechanismus eine simple elektromagnetische Resonanz?" (Autor is Lamaan Ball) Über den Autor habe ich im Internet gefunden das er Physiker ist: "Lamaan has a Masters of Science in Physics. He is currently the Chief Editor for the Foundation for Science Technology and Civilization (FSTC)".

Ich kann nur versuchen, den Text einigermaßen richtig zu übersetzen. Präzise ist nur der englische Originaltext.

"Ich folge nun schon einige Jahre den Berichten über die Kalte Fusion, zunächst denen über Pons und Fleischmann. Als ich ein Physik-Student war, war diese potentielle Energiequelle aufregend für mich und es ist so geblieben. Für die meisten Leute schien es damals so, als seien die Versuche unbewiesen geblieben, aber bei denen, die sich weiterhin interessierten, gab es viele Anstrengungen die Effekte zu reproduzieren und einige hatten ziemlich viel Erfolg.

Am dichtesten steht  Andrea Rossi davor ein kommerziell nutzbares Produkt zu haben und einige seiner Versuche konnten reproduziert werden. Verschiedene Theorien versuchen die Wirkungsweise zu erklären. Hier will ich nun versuchen zu erklären wie ich denke das es funktioniert. Ich will versuchen es so simpel zu tun wie möglich, um es für alle verständlich darzustellen.

Wenn ein Flötenspieler durch das Loch seiner Flöte bläst, werden in der Flöte, abhängig vom Luftdruck und von der Länge der Flöte, Wellen geformt. Die Frequenzen sind abhängig von den Dimensionen in welcher die Wellen abprallen und ob eine Note dabei herauskommt oder nicht hängt davon ab, ob man stark genug bläst um den Energieverlust des entweichenden Luftstromes auszugleichen. Mit dieser Aktion verwandeln wir "weißes Rauschen" (blasen) in sehr spezielle Klangfrequenzen. Dies ist ein Resonanzprozeß.

Gleiche Mechanismen wirken auch bei anderen Wellenarten. Speziell elektrische Felder in leitenden Materialien können zu Resonanzen angeregt werden. Wenn wir einen leitenden Metallstab nehmen  und diesen einem elektrischen oder magnetischen Feld aussetzen, wird eine Welle im Metall  hin- und zurückschlagen, nahezu oder auch mit Lichtgeschwindigkeit. Wiederholt man dieses Pulsieren bis kurz vor den Zerfall der Wellen, wird das Metall in seiner Eigenresonanz schwingen, einer Resonanz die durch seine Dimensionen vorgegeben ist.

Zum Beispiel: Ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld, pulsierend in einer Metallstange von 12 cm Länge, produziert elektromagnetische Wellen in dem Metall die der Wellenlänge in einem Mikrowellenherd entsprechen. Dies könnte als ein hocheffizienter Weg sein Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu konvertieren. Dies ist allerdings nicht gleichbedeutend mit sog. freier Energie sondern könnte ein sehr effizienter Weg sein Wasserstoff und Sauerstoff, z. B. für den Betrieb von Autos nutzbar zu machen.

Dies hat natürlich nichts mit nuklearer Energie zu tun. In Andrea Rossi's Patenten sind die Schlüssel-Ingredienzien eine Mixtur von Nickel und Lithium-Hydriden. Was anscheinend geschieht, sind Isotopen-Verschiebungen (Veränderungen), bei denen Neutronen vom Lithium zum Nickel wandern. Um ein Lithim-Neutron zu 'befreien'  muß man zumindest soviel Energie aufwenden um die Bindungsenergie auszugleichen. (Li7 nach Li6, Li7 hat mehr Bindungsenergie als Li6.) Wenn herausfinden will wieviel Energie  man dazu benötigt dann kommt man zur Energie eines Photons. Kennt man die Energie des Photons hat man auch dessen Frequenz. Daraus ergibt sich die Distanz für die benötigten Resonanzen.

Li7 hat eine Bindungsenergie per Nukleon von 5.60629 MeV, was eine totale Bindungsenergie von 39.244037MeV bedeutet. Li6 hat eine Bindungsenergie per Nukleon von 5.332345Mev, woraus sich eine totale Bindungsenergie von 31.99407Mev ergibt. Wen wir eine Reaktion von  Li7 + gamma > Li6 + freies Neutron wollen, wird das Photon (gamma) die Energiedifferenz darstellen. Dies ist 39.244037MeV - 31.31.99407MeV = 7.249967MeV. Dies gibt uns die Frequenz von E=hf für ein Photon. Die Energie in Joule (SI Einheiten) ist E=7.249967MeV x 1.60E - 13J/MeV = 1.16E - 12 Joule, woraus sich folgendes ergibt:  f = 1.16E - 12/6.63E - 34 = 1.75E + 21Hz.  Um die Distanz für die Resonanz des Photons zu ermitteln, können wir sagen, dass die Geschwindigkeit der Welle dicht an der Lichtgeschwindigkeit liegt. Die Zeit der Oszillation gibt uns die Distanz für den Resoanzmodus.  Dies ist dann 1/f 0 5.70E-22 Sekunden. Wie weit 'reist' das Licht in dieser Zeit? d = ct, dabei ist  'd' die Distanz und 'c' die Lichtgeschwindigkeit in dieser Zeit. Daraus ergibt sich eine Distanz vpm 3E+8x5.7E-22=1.7E-13 Meter.

Diese Distanz ist irgendwo zwischen der typischen Größe eines Atoms von ungefähr 1E-10 Meter und eines Nukleus von ungefähr 1E-15 Metern.

Was ist nun die Resonanz die sich daraus ergibt? Dies ergibt sich, wenn Atome Ionen-Kristalle formen, wobei Elektronen sich von einem Atom in ein anderes bewegen umd daraus ein Kation zu formen. Dies nennen wir einen ionischen Atomradius. Für Hydrogen, das nur ein Elektron hat und als Hydrid  in einen Festkörper gebunden ist, ist dieser Radius 1.2E-12 Meter, was in allernächster Nähe der benötigten Distanz für die Resonanz liegt.

Resonanzen über diese Distanz können mit elektromagnetischem Schall oder regulären magnetischen Pulsen erzeugt werden. Damit kann kann der Zerfall gestoppt werden, wie beim Blasen einer Flöte ein Ton erzeugt wird.

Tatsächlich werden eine Menge Töne erzeugt. Die resonanten Frequenzen sind alle ein Vielfaches einer halben Wellenlänge......Eine Resonanz von einem Achtel der ionischen Hydrogengröße ist genau richtig um Photonen zu erzeugen, welche Neutronen von Li7 entlassen.

Wenn dieses langsame Neutron von Ni58 absorbiert wird, ist die sich daraus ergebende Bindungsenergie 59x8.73657 - 58x8.732041 = 8.999Mev, was bedeutet, dass sich für jede Atom-Isotopen-Transformation ein Energiegewinn von

Li7 + Ni58 = Li6 + Ni59 + 1,75 MeV. ergibt.

Ein Gramm dieser Füllung ergibt ungefähr (6.02214179E+23)/65x1.75x1.16E-12MeV/J = 18.807.612.052J/g was heißt 18TJ/KG dies entspricht einer Energiedichte von Diesel von 48 MJ/Kg.

Das bedeutet eine Teelöffel dieser Füllung kann ein Auto für ein Jahr lang antreiben.

 

 

 

Update 3.11.18

Bisher war die höchste Leistung eines E-Cat SK-Moduls 10 kW. Nun zeigt eine Antwort auf eine Leseranfrage im http://rossilivecat.com/ dass es anscheinend gelungen ist, die Leistung noch einmal zu steigern:

"Das Modul mit der höchsten Leistung das wir jetzt bauen können ist der Ecat SK mit  20 kW. Es kann mit sovielen Modulen kombiniert werden wie man möchte um eine Leistung in jeder Größenordnung zu generieren."

 

Update 2.11.18

Heute gibt es im Blog von Adrea Rossi http://rossilivecat.com/ zwei Meldungen, die den Weg in die Industrialisierung des Ecat ziemlich genau beschreiben: (Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt)

"Gratulation zu den gemachten Fortschritten. Ich möchte Ihnen mehr erfolgreiche Jahre wünschen bei den Fortschritten des E-cat und seiner Derivate. Die Industrialisierung Ihrer Produkte ist nah. Ich habe Ihre Fortschritte verfolgt, Ihre Siege, die Versuche anderer Ihre Fortschritte zu verhindern und schließlich das eminente Erscheinen Ihres E-Cats, konstruiert, eine modulare, verläßliche und kontrollierbare Quelle von Hochtemperatur-Wärme zur Verfügung zu stellen, die praktisch für alle Anwendungen verwendet werden kann, die heute mit konventionellen Brennstoffen betrieben werden.

Elektrizität ist die praktikabelste Form zur Verteilung von Energie in ein Netz. Es ist meine Meinung, dass E-Cats zumeist für derartige Zwecke  genutzt werden. Hierzu meine Frage: Welches ist derzeit die praktikabelste Lösung um mit dem Ecat Elektrizität herzustellen (mittels einer Gasturbine/Alternator-System) in einer Größenordnung von Megawatt elektrischer Energie?"

Antwort Rossi: "Ich denke das beste System ist eine Gasturbine, betrieben mit dem E-Cat."

Anmerkung am Rande: Damit ist klar, dass das erste Ziel bei der Industrialisierung des Ecat die Versorgung von Großverbrauchern ist. Es bleibt zu hoffen, dass damit die Versorgung einzelner Haushalte mit einem "Ecat-Home" nicht in zu weite Ferne gerückt ist. Denn für einzelne Haushalte ist die Gasturbine wohl eher ungeeignet. Hier würde ein simpler Stirling-Motor genügen. Rossi hat eine Frage dazu aber schon beantwortet. Er meinte, die Genehmigung (Zertifizierung) von Heimanlagen werde einfacher, wenn der Ecat in Betrieben bereits störungsfrei laufe.

Nun eine weitere Meldung:

Frank Acland von http://e-catworld.com/ hat verschiedene Fragen an Rossi:

  • Ist Ihr Klient zur Zeit in die Produktionsvorbereitung des Ecat involviert? Rossi: Ja
  • War dieser Klient in die Tests des SK-Reaktors involviert? Rossi: Ja
  • Haben Sie schon zeitweise in den Anlagen des Klienten gearbeitet? R: Noch nicht
  • Was die 'Feuerkraft' angeht - ist dieser Klient eines der Top-Unternehmen auf seinem Gebiet? Rossi: Ja.

Hier noch eine Zusatzinformation: Frank Acland ist ja zur Präsentation Ende Januar eingeladen, er schreibt dazu:

"Dank der Unterstützung meiner Leser habe ich genug Geld zusammen um meine Reisekosten abzudecken. Der Flug ist gebucht, ebenfalls die Unterbringung. Das Datum für die Präsentation, der 31. Januar 2019, ist bestätigt. Der Ort (der Veranstaltung) war für micht eine Überraschung (das ist alles was ich im Moment dazu sagen kann.)

Meine Vermutung: Die Präsentation ist bei dem Kunden. Wenn dies der Fall wäre, ist zu hoffen das es zu einem 'Coming Out' käme, das also bekannt würde, wer der erste industrielle Anwender des Ecat ist. Dies wäre von immenser Bedeutung, weil man einem industriellen Großunternehmen ungleich mehr Vertrauen schenkt, als einem "verrückten Professor" (wie Rossi gerne dargestellt wird).

Rossi hat im übrigen eine unfassbare Tortur an Anfeindungen und juristischen Anschuldigungen hinter sich, ebenso wie unzählige Versuche der Rufschädigung und vor allen Dingen unzählige Versuche, sich seines geistigen Eigentums auf betrügerische Art zu bemächtigen. Alle diese Versuche sind ins Leere gelaufen und die vorgelegten Ergebnisse seines E-Cat sind überzeugender denn je. - Wenn jemals ein Lebenslauf Vorlage für einen der spannendsten Kinofilme sein könnte, dann derjenige von Dr. Andrea Rossi. Ich bin überzeugt: Er wird gedreht werden.

 

Update 31.10.18

Hier ein paar Einzelmeldungen:

Eine Leserin des http://rossilivecat.com/ will wissen, ob  der Wärmetauscher am Ecat SK in der Lage ist, superkritischen Heißdampf (Druck 250 Bar, Temperatur 500° Celsius) für einen modernen Dampfmotor produzieren kann. Antwort Rossi: Ja.

Dann eine interessante Anmerkung von Rossi, nachdem er nach seinem Gesundheitszustand gefragt wurde:

Ein Leser fragt: "Wie ist Ihre Gesundheit, nach Ihrer Operation im Juli 18? (Anm. Rossi leidet an Hautkrebs). Sie sind ja schließlich der einzige Mann der in der Lage ist die Industrialisierung des Ecat voranzutreiben. Ihre Gesundheit ist also auch wichtig für uns, nicht nur für Sie." Antwort Rossi: "Die Heilung geht gut voran, was sehr wichtig ist und ich kann gut arbeiten. Aber am Rande: Die 'Feuerkraft' meines Klienten wird meine Person bald weniger wichtig erscheinen lassen."

Das ist eine ganz wichtige Information: Der zweite Versuch einer industriellen Kooperation, nachdem die erste mit Industrial Heat mißlungen ist, scheint nun erste Früchte zu tragen. Zur Erinnerung: Ein Gutachter, der bei der Demonstration in Stockholm 'mit am Tisch saß' war Angehörgier des zweitgrößten Raffinerieunternehmens der USA. Darüber hatte ich ausführlich hier  1.2.17.docx  berichtet. Es handelte sich um einen Vertreter der Firma "Endeavor", mit einem Umsatz (2013) von 37 Mrd. $ und weltweit 13000 Beschäftigten. Ob diese Firma Rossi's wichtigster Partner ist, bleibt abzuwarten, aber es spricht doch einiges dafür. Es wäre nicht ganz ohne Logik, wenn  sich ein Unternehmen der Energiebranche des Ecat annimmt.

Auf die Frage, ob diese Anmerkungen bedeuten würden, dass es sich aus den Geschäft zurückziehen will, antwortet Rossi mit Humor:

"Ihre Antwort an Frank Acland von Ecatworld ist alarmierend: Wollen Sie sich zur Ruhe setzen?" Antwort Rossi: "Natürlich! Wenn ich 99 Jahre alt bin."  (Rossi ist jetzt 70)

 

 

Update 29.10.18

In der Ecat-World von heute http://e-catworld.com/2018/10/28/no-mystery-the-e-cat-qx-explained-by-lost-technologies-the-director/  gibt es einen aktuellen Artikel zur Funktion des Ecat-QX von Andrea Rossi. Er ist anonym verfaßt und ich bin bei weitem nicht in der Lage ihn fachgerecht zu übersetzen. Lediglich bei einigen Zusammenfassungen/Schlußfolgerungen kann ich dies tun. Verbindlich und präszise ist allerdings nur der englische Originaltext unter dem o. g. Link.

Der anonyme Autor ist ein intimer Kenner der LENR-Technologie und hat wohl die Präsentation der Rossi-Technologie in Stockholm zum Anlaß genommen, diese Erfindung neu zu untersuchen und zu bewerten. Seine Vergleiche mit ähnlichen LENR-Technologien zeugen von größter Sachkunde. Fachleuten kann ich nur dringend empfehlen, diesen Artikel zu studieren.

Zwei Dinge sind mir aufgefallen: Rossi sagt immer, dass der E-Cat QX/SK durch sein Patent abgedeckt sei. 1. Nach dem Lesen dieses Artikels kann man  zu dem Schluß kommen, dass die Technologie des QX doch  von der des Ecat abweicht. 2. Ich hatte am 22.10.  darüber berichtet, das Jean-Francois Geneste, Entwicklungschef von Airbus, bei seiner Erläuterung der LENR-Technologie auf den "Äther" verwiesen hat. Genau dies tut der anonyme Autor auch.

Hier einige Auszüge aus dem Aufsatz: (teilw. sinngem. übersetzt, gekürzt)

"Der Autor dieses Papiers ist schockiert, dass nicht mehr Gruppen offen versuchen den QX zu replizieren. Obwohl viele Gruppen Rossi's Puder-basierte Systeme, welche Ni und LiAH4 genutzt haben, repliziert haben, gibt es wenige oder gar keine Gruppen die das gleiche mit mit dem faszinierenden QX versucht haben. Ein Beweis, jenseits jeden Zweifels, dass der QX arbeitet und Ergebnisse bringt wie von Rossi behauptet, gibt es bisher nicht. Aber wie auch immer, bei Berücksichtigung ähnlicher Technologien ist es angebracht festzustellen, dass ein solches System wie das von Rossi wahrscheinlich Überschußenergie produziert. Daher ist zu hoffen, dass qualifizierte Gruppen, die allen Sicherheitsanforderungen genügen, den Effekt reproduzieren werden."

Konsequenzen: Wenn diese Technologie verfiziert ist und bewiesen ist, dass sie arbeitet, werden manche Wahrheiten ans Licht kommen. Zunächst einmal: Die Realität von LENR, zudem die Realität früherer  radikaler Technologien die es nie bis zu Industrialisierung geschafft haben. Sodann wird man die Existenz des Äthers entdecken, eines universellen Mediums, aus dem unendliche Energie geschöpft werden kann. Von hier aus werden Forscher und Wissenschaftler sich neu orientieren: Sie werden sich bemühen müssen, die zuvor verworfene Äther-Struktur des Vakuums zu verstehen. Es wird dann nicht mehr lange dauern, bis alle Kräfte des Universums, einschließlich der Gravitation, Masse  und Trägheit verstanden werden.

Schlußfolgerung: Der E-Cat QX/SK könnte die Spitze der LENR-Technologie repräsentieren während er simultan eine Weg darstellt Energie aus dem aktiven Vakuum zu extrahieren. Wenn die Ideen des Autors korrekt sind, wird der QX/SK eine fast unendliche Energie produzieren, sowohl thermisch als auch elektrisch, nutzbar für praktisch jede Anwendung.

Die Art der Veröffentlichung, die Sachkunde und die Wortwahl des Autors sprechen für einen hochqualifizierten und erfahrenenen Wissenschaftler. Warum er dann anonym schreibt? Warum soll er sich einem "Shitstorm" des wissenschaftlichen Mainstreams aussetzen!  Die vorgetragenen Fakten sprechen für sich.

 

Update 27.10.18

Wie bekommt man die Wärme einer niedrig-energetischen Nuklearreakton von der Wärmequelle weg, hin  zu einem anderen Ort, an dem man sie nutzen kann? Solange die Wärmequelle (der Reaktor) eine Betriebstemperatur aufweist, die eine Kühlung mit Flüssigkeit über einen Wärmetauscher zuläßt, ist das einfach. Nun ist es aber so, dass der Wirkungsgrad der kleinen Reaktoren zunimmt, je höher die Temperatur ist. Wie zu hören war, ist das bei dem Ecat mit hoch komprimierter/beschleunigter Luft in einer modifizierten  Turbine gelungen. Einzelheiten darüber sind allerdings nicht bekannt, wohl um diese Erfindung zu schützen. Denn zur gleichen Zeit kämpft z. B.  Brilliant-Light-Power mit dem gleichen Problem.

Rossi ist sich sicher, diese technische Frage gelöst zu haben, dies ergibt sich aus einem Mail-Verkehr mit einem Leser. (Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, evtl. gekürzt):

...ich habe aus Ihrem Kommentar gelesen, dass der Ecat SK sehr hohe Temperaturen hat: Wie können Sie da den Verlust von Effizienz  vermeiden?  (Danke, dass Sie jeden Tag unsere Fragen beantworten.)

Rossi: Sie haben recht, die Wärmegewinnung bei einer solch hohen Temperatur und einem solch kleinen Areal für den Austausch ist ein großes Problem. Wir haben das gelöst und ich denke wir haben dabei ein Meisterstück abgeliefert.

Die Beantwortung von Fragen meiner Leser ist für mich befriedigend und nützlich, ich kann von ihnen lernen.

Ein Leser fragt daraufhin:

Ihre Erfindungen bezüglich 'hoher Temperatur, Wärmetauscher für kleine Areale" scheinen wichtig zu sein und sicher wert patentiert zu werden, ganz unabhängig von Ihren LENR-Patenten. Planen Sie so etwas? Rossi: Ja.

Nun stellt sich die Frage, um welche Temperaturen es eigentlich geht. Vorweg: Gemessen wird in 'Kelvin', also der Temperatur, die die 'Wärme" vom absoluten Nullpunkt aus misst, nämlich Minus 273,15 ° Celsius. Null Grad Celsius entspricht also 273,15 Kelvin. Um ° Celsius aus Kelvin zu errechnen muß man lediglich diese 273,15 Grad dem Wert in Kelvin zurechnen. Die Gradeinteilung von Kelvin und °Celsius ist ansonsten gleich.

Ein Leser fragt zur Temperatur des Ecat SK:

Nach der Wellenlänge die sie angegeben haben, müßte die Temperatur bei 6-7000 Kelvin liegen. Können Sie sagen, welche Temperatur Sie maximal erreicht haben? Rossi: Der Höchstwert den wir erreichten liegt bei 24000 K.

Dazu schreibt Dr. Joseph Fine:

Eine Temperatur von 24000 K ist sehr hoch. Sie sollte nicht 'kalt' genannt werden, es sei denn, man vergleicht sie mit der Sonnen-Korona. Darauf antwortet Rossi:

"Es ist nach wie vor kalt, verglichen mit den Millonen von Kelvin die man für eine Kernfusion benötigt.  ITER (Kernfusions-Versuchsanlage) und andere sprechen über hunderte von Millionen Kelvin und das ist der Grund warum sie nie Erfolg haben werden, weil es unmöglich ist, derartige Temperaturen mit unstabilen Magneten einzufangen (zu stabilisieren, zu fixieren) und dies bei einer so großen Oberfläche. Bedenken Sie, das bei einem Kontakt bei dieser Temperatur jegliches Material aus welchem der Reaktor gebaut wurde, sofort in einen gasförmigen Zustand übergehen würde."

1989 hat man sich entschieden, den Forschungsarbeiten zur sog. "heißen Fusion" den Vorzug vor LENR (fälschlicherweise 'kalte Fusion' genannt), zu geben. Sh. auch https://coldreaction.net/das-mit-und-der-tod-von-eugene-mallove.html .

Seither ist die "heiße Fusion" weltweit mit Milliarden und Abermilliarden an Euros und Dollars gefördert worden, nur - funktioniert hat sie nie. Es ist die Rechthaberei und Verbohrtheit der wissenschaftlichen Platzhirsche, bei denen ein Gedanke nicht vorkommt: Sie könnten sich geirrt haben.

An dieser Stelle darf natürlich eines der bekanntesten Zitate von Max Planck nicht fehlen:  "Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, das ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch,  das ihre Gegner allmählich aussterben und das die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist." Mag sein, das es noch Hoffnung gibt.

 

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ — Max Planck

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ — Max Planck

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ — Max Planck

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ — Max Planck

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/

Update 25.10.18

Abseits der vielen technischen Details und Fortschritte, möchte ich einige grundsätzliche Gedanken niederschreiben, ich nenne sie per Überschrift

Tankstellen mit angeschlossenen Staatswesen.

So oder ähnlich habe ich diesen Begriff schon einmal irgendwo gelesen, damals von einem US-Bürger geschrieben, mit Blick auf Rußland.

Das Erdöl ist, mehr noch als andere Rohstoffe, durch seine enorme Gewinnspanne in der Lage seinen Eigentümern eine Gestaltungs- oder Konsumkraft zu verleihen, die mit anderen Mitteln kaum zu erreichen ist.

Man nutzt diesen Reichtum unterschiedlich: Zum Ausbau der militärischen Schlagkraft (USA, Rußland) , zu überbordenem Luxus und militärischer Schlagkraft (Saudi Arabien und andere) , zum Export von religiösen Überzeugungen (Saudi Arabien und andere)  und Ideologien. (Venezuela unter Hugo Chaves und und Nicolás Maduro).

Als einziges Land hat die USA neben eigenen Erdölvorkommen eigene technische Ressourcen zur Erschließung der Vorkommen und eine eigene weitverzweigte Industrie, Technologie und Informationsverarbeitung. Rußland versucht ebenfalls sich breiter aufzustellen, mit zwar wachsendem aber doch insgesamt mäßigem Erfolg. -

Die arabischen Länder sind bei der Erschließung ihrer Ölfelder komplett auf fremde Hilfe angewiesen. - -  Venezuela nimmt eine Sonderstellung ein: Trotz riesiger Erdölvorkommen ist es unter den Sozialisten Chaves und Maduro zu einem Armenhaus Südamerikas verkommen. Anfangs hatte Chaves noch versucht den Eindruck zu erwecken, die Wirtschaftskraft seines Landes als Erfolg des Sozialismus zu verkaufen. Diesen Kurs hat Maduro beibehalten - bis zur endgültigen Pleite.

Wie stünden diese Länder (langfristig) ohne Erdöl da: Die USA wäre wirtschaftlich ähnlich stark, wohl mit entschieden weniger Mitteln für eine militärische Vorherrschaft, Rußland wäre wohl ein Schatten seiner selbst, die arabischen Staaten nicht einmal mehr ein Schatten, was auch für Staaten wie Venezuela gilt, die es ja nicht einmal schaffen mit Erdöl ein geordnetes Staatswesen zu organisieren. 

Nun der Gedankensprung zu LENR: LENR entzieht mittel und langfristig der Karbonindustrie den Boden. Nur eines der genannten Länder könnte dies, wenn auch unter Schmerzen, verkraften: Die USA, denn sie verfügen  als einziges Öl-Land über eine breite industrielle und technologische Basis.

Natürlich hat man, namentlich in den USA*, versucht LENR zu verhindern, dafür gibt es zahllose Beispiele. Dies hat wohl wenig Sinn, denn die LENR-Entwicklung in Europa, Japan und Rußland ist zu weit fortgeschritten. Und man kann es nicht zulassen, dass Airbus irgendwann LENR-Flugzeuge baut und Boeing nicht.

* Nach den ersten Erfolgen von LENR hat man dies auch in Italien versucht. Wissenschaftlern wurden die Budgets entzogen und es wurden sogar Labore zerstört. (Dies wurd vor einigen Jahren auf der Welt-Energiekonferenz vorgetragen). Nicht zuletzt wurde Andrea Rossi aus dem Land getrieben aber in den USA freudig aufgenommen.

Aber es gibt noch einen anderen Grund LENR irgendwann  zuzulassen und zu fördern - und das ist die militärische Bedeutung von LENR. Ein solche  Entwicklung gab es schon einmal, nämlich bei der Kernspaltung. Niemand hat sich damals dafür interessiert, wie man der Bevölkerung diese billige (damals noch als sicher geltende) Energiequelle nutzbar machen könnte. Was man wollte waren Atombomben, Atom-Uboote und Atom-Flugzeugträger. Eines der  ersten Atom-Kraftwerke setzte man auf eine Insel in einem Fluß: Three Miles Island und es steht auch für den ersten schweren Atom-Unfall.

Und so ist auch diesmal wieder das Miltär die treibende Kraft für LENR. Leise aber mit Macht. Was will man diesmal: Drohnen, die ohne Treibstoffprobleme die ganze Welt umkreisen und jederzeit zuschlagen können, U-Boote (auch kleinere), die beliebig weit operieren können, Kriegsschiffe, die nicht mehr auf Versorgungsschiffe angewiesen sind, Kampf- und Transportflugzeuge die beliebig lange in der Luft bleiben können. Jedes Land der Erde mit einem Küstenstreifen könnte jederzeit erreicht werden. Landfahrzeuge, wie Panzer, könnten ohne Nachschubbprobleme operieren. Die Versorgung mit Munition und anderen Gütern könnte mit LENR-Drohnen aus der Luft erfolgen.

Die USA und Rußland werden auch der zivielen  Nutzung von LENR zähneknirschend zustimmen, weil sich die militärische Nutzung auf Dauer nicht verheimlichen läßt.

Die rohstoffarmen Industrieländer wie Japan, Indien und China lassen sich ohnehin nicht davon abhalten. In Europo ragt nur Airbus (und einige LENR-Hotspots in Italien und Schweden) positiv heraus. Darüberhinaus tut sich, insbesondere in Deutschland, in Sachen LENR nichts. -

Update 23.10.18

Andrea Rossi spielt ausschließlich nach den eigenen Regeln, wahrscheinlich wäre er ansonsten seine Erfindung schon lange los. Aber "nett", auch zu seinen eigenen Anhängern, ist er dabei nicht immer. Seine LENR-Erfindung ist als einzige, noch vor Airbus, weltweit geschützt und ist mittlerweile vielfach repliziert und positiv begutachtet. Und so erlaubt er  es sich, über seinen Blog http://rossilivecat.com/, den Schleier immer nur zentimeterweise zu lüften. Es steigt die Spannung, er bleibt im Gespräch  und man merkt kaum wie die Zeit vergeht. 

So war es auch jetzt wieder: Er hat über Monate den Eindruck erweckt, als würde im Januar nächsten Jahres die Serienfertigung beginnen. Dann hat er den Eindruck erweckt, es komme eine Life-Präsentation. Beides stimmt nicht:

Ein Leser fragt: Am 31.1. wollen Sie eine Präsentation des industrialisierten E-Cat  und Ihres Wärme-Lieferdienstes durchführen. Wann, denken Sie, werden Sie beginnen E-Cats an die Kunden ausliefern um damit die Wärme zu verkaufen?

Rossi: Innerhalb desselben Jahres.

Das heißt nichts anderes, als das sich die eigentliche Einführung des E-Cat (als funktionierendes Gerät beim Kunden), irgendwann (vielleicht) im Laufe des nächsten Jahres ereignet. 

Es bleibt die Hoffnung (und nach der Stockholm-Präsentation ist das wohl berechtigt) das die Internet-Präsentation ein Erfolg wird.

Einer der größten Unterstützer von Rossi, Frank Acland, hatte auch schon eine Einladung zur Präsentation, als er nebenbei erfuhr, dass diese nur im Internet stattfindet. Er hat sich dann, wohl frustgeladen, direkt an Rossi gewandt: (Ich übersetze aus seinem Blog  http://e-catworld.com/ teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt)

"Kürzlich hat Andrea Rossi angekündigt, dass die kommende E-cat-Präsentation, geplant für den 31.1.19 nur ein Internet-Event wird, nicht eine Veranstaltung an welcher Gäste teilnehmen können, so wie es in Stockholm der Fall war. Die Begründung war, dass es schwierig geworden wäre eine Räumlichkeit zu finden, in welcher er die Erlaubnis bekommen hätte, den nunmehr mit 10 kW arbeitenden Ecat-SK vorzuführen. (In Stockholm waren es nur 20 W.)

Diese Tatsache war für viele Leute sehr enttäuschend, speziell für diejenigen, die bereits eine Einladung erhalten hatten. Ich habe Rossi kontaktiert und habe ihm gesagt, ich sei interessiert an der Präsentation teilzunehmen, um dann tiefergehende Informationen auf meinem Blog zu veröffentlichen. Er sagte mir, ich sei eingeladen.- Ich weiß bis jetzt nicht genau wo die Veranstaltung stattfindet, aber ich denke irgendwo in der Region Miami.

Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, was man von dieser Präsentation erwarten kann. Rossi sagte kürzlich, dass er Videos des Ecat SK in Betrieb zeigen werde und er öffentlich alle Fragen beantworten werde, die ihm über das Internet gestellt würden.

Ich habe natürlich meine eigenen Fragen und hoffe natürlich, nicht nur mit Andrea Rossi sprechen zu können, sondern auch mit Personen die mit ihm arbeiten. Ich werde versuchen soviele Eindrücke mitzunehmen wie ich kann und auch ensprechende Fotos und Filme machen. Ich will auch versuchen live zu berichten und Fragen zu beantworten."

Acland bittet dann um finanzielle Unterstützung für seine Reise. (Sh. seine Webseite)

 

Update 22.10.18

Schon lange hatte ich nichts mehr vom Entwicklungschef von Airbus, Jean-Francois Geneste gelesen. Er hatte ja schon vor Jahren gesagt, bei der Nutzung von LENR für die Luftfahrt wolle "Airbus ganz vorne mitspielen." Auch hat er eine Theorie für LENR geliefert, die allerdings derart kompliziert war, dass heute niemand mehr (jedenfalls aus meiner Sicht) darauf Beszug nimmt. Ich kann mich nur erinnern, dass auf den sog. "Äther" Bezug genommen wurde, also einer Substanz, die den Weltraum nicht leer erscheinen läßt. Wie auch immer, Airbus hat Taten folgen lassen: Diverse LENR-Patente wurden angemeldet, ein LENR-Patent wurde dieses Jahr vom europ. Patentamt erteilt.

Nun habe ich durch Zufall (nach einem Hinweis von http://tweetedtimes.com/v/12126 ) wieder einmal den Namen "Geneste" gesehen.

...was soviel heißt wie "Physik und Technik"

...Google-Übersetzung: DIE KONFERENZEN GSP-2018 UND QUANTUM UND NUKLEARTECHNIK, WISSENSCHAFTLICHE FÖDERATION

Weiter heißt es dort:

Wiederum Google-Übersetzung:

Gemäß der geplanten Ausschreibung fand in Madrid, dem GSP-2018, gleichzeitig mit dem vom Wissenschaftsverband einberufenen WELTKONGRESS ÜBER QUANTUM UND KERNTECHNIK ein Weltphysikgipfel statt, der am 27. und 28. September stattfand.

Präsentationen von großem Interesse wurden von Teilnehmern aus verschiedenen Ländern und Institutionen präsentiert. Unter anderem hat Jean-Francois Geneste eine tiefgreifende Analyse von Niedrigenergie-Kernprozessen (LENR) durchgeführt.

Es wird spannend, ob inhaltlich zu dieser Präsentation noch etwas zu finden sein wird.

Der Link zu dem spanischen Artikel ist hier: https://www.tendencias21.net/fisica/LOS-CONGRESOS-GSP-2018-Y-DE-INGENIERIA-CUANTICA-Y-NUCLEAR-CONVOCADOS-POR-SCIENTIFIC-FEDERATION_a40.html

 

Update 20.10.18

Wie schon angekündigt habe ich eine LENR-Suchdatei eingerichtet. Sie ist im Hauptmenü zu finden: https://coldreaction.net/lenr-suchdatei.html

Hier sind jetzt (fast) alle Dateien dieser Webseite im PDF-Format abgelegt, es kann die Suchfunktion von PDF genutzt  und es können die Dateien leicht auf den eigenen Rechner kopiert werden.

 

Update 19.10.18

Ich möchte wärmstens empfehlen einen Aufsatz von Vitaly Uzikov in der russischen Zeitschrift ProAtom  zu lesen. http://www.proatom.ru/modules.php?name=News&file=print&sid=8084

Vitaly Uzikov

Uzikov ist Leitender Prozeßingenieur der SSC RIAR. Die Abkürzung heißt:

Aktiengesellschaft "Staatliches Wissenschaftszentrum - Forschungsinstitut für Atom-Reaktoren."

Bevor ich weiter ausführe, einige 'bissige' Vorbemerkungen - weil mir die deutsche politische Diskussion über Energiefragen unglaublich auf die Nerven geht. Ich mache den selben Witz auch gerne noch einmal: Die tonangebenden Akteure vermitteln den Eindruck, als könnten sie genau sagen, wieviel Kilometer Radwege man in den Industriestaaten noch bauen müßte, um den Temperaturanstieg auf zwei Grad zu beschränken. Gleichzeitig werden mit Feuereifer Beschlüsse gefaßt, voll funktionsfähige Dieselfahrzeuge zu verschrotten und durch neue zu ersetzen. Anscheinend macht sich kein Mensch Gedanken darüber, wieviel Energie benötigt wird, ein neues Auto herzustellen. Das ältere Autos irgendwann von ganz alleine auseinanderfallen, ist offensichtlich  keine erwägenswerte Vorstellung. Die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Automobilindustrie wird beeinträchtigt, weil man die "Restlaufzeit" eines Dieselfahrzeugs verkürzen möchte. Alles wegen des Ausstosses an Stickstoffdioxid - und nun kommt der Gipfel des Unsinns:  Beim Umweltbundesamt ist https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft nachzulesen, dass der zulässige Grenzwert in der Außenluft 40 Mikrogramm beträgt, am Arbeitsplatz jedoch 950 Mikrogramm.

Alle diese Dinge wirft man kräftig durcheinander und bewertet sie nach Gutdünken, weil man mit den Ängsten der Bevölkerung vorzüglich spielen und sie zum eigenen Nutzen lenken kann.

Nur eines weiß man ganz genau: Atomkraft ist "irgendwie giftig."  Das Atomkraft nicht gleich Atomkraft ist, sondern auch unendliche, saubere Energie bedeuten kann, dass will oder soll nicht ins Gehirn, wie will man sich denn sonst die "German Angst" nutzbar machen.

Und nun zurück zu Vitali Uzikov: Uzikov hat in ProAtom einen ausgezeichneten Aufsatz darüber geschrieben, mit welchen Mitteln in den USA versucht wurde, LENR aus dem Rennen zu werfen. LENR ist unerwünscht, weil das Verdienen an fossilen Brennstoffen einfach zu gut funktioniert, Umwelt hin oder her. - Ich habe den Artikel mit dem Google-Translater übersetzt, aber nur den ersten Teil, weil der Text zu lang für den Translater war. Die Übersetzung ist, wie beim Translater üblich, etwas holprig:

"Bahnbrechende Energietechnologien
Datum: 20.06.2018
Thema: Alternative Energiequellen

Vitaly Uzikov, leitender Verfahrenstechniker SSC RIAR

Zunächst eine kleine Geschichte aus der Zeit von März 2012 - aus Material von der NewEnergyTimes-Website [1]: "Das Navy Command schließt die LENR-Forschung bei SPAWAR. Nach 23-jähriger Arbeit wurden Forscher in der Kommandozentrale für Weltraum- und Marineinfos der Marine (SpaceWarfare Systems Systems SPAWAR) in San Diego, Kalifornien, angewiesen, die Forschung im Bereich der Kernkraft mit niedriger Energie einzustellen. Am 9. November 2011 bestellte Konteradmiral Patrick Brady, Kommandant von SPAWAR, die SPAWAR-Forscher dazu, alle LENR-Forschungen einzustellen.


Der Auftrag kam sieben Tage nachdem FoxNews am 28. Oktober 2011 eine Geschichte über Andrea Rossi veröffentlicht hatte, die von seinem EnergyCatalyzer (E-Cat) demonstriert wurde. NewEnergyTimes hat am 9. November die FoxNews News diskutiert.

Fox-Mitarbeiter John Brandon schrieb, dass ein SPAWAR-Vertreter bei der Demonstration anwesend war, den Test maß und überprüfte. Brandon schrieb auch, dass SPAWAR ein Kunde gewesen sein könnte, dem Rossi am 28. Oktober 2011 sein 1-Megawatt-Gerät verkauft hat - das gleiche Gerät steht noch im Januar in Rossis Garage. Nach Quellen, die mit den Anweisungen des Kommandanten vertraut waren, aber nicht autorisiert waren, sie zu diskutieren, gab Brady den SPAWAR-Forschern folgende Anweisungen:

1. Stoppen Sie sofort alle LENR-Forschung in SPAWAR.

2. Geben Sie ungenutzte Mittel an die LENR-Studie zurück.

3. Ablehnen von anhängigen LENR-Forschungsvorschlägen.

4. Veröffentlichen Sie keine weiteren wissenschaftlichen Artikel zur LENR-Forschung. "

Manchmal entsteht der seltsame Eindruck, dass der 4. Absatz der Anordnung des Konteradmirals bezüglich des Verbots von Veröffentlichungen zu LENR-Studien später nicht nur von Mitarbeitern des SPAWAR-Forschungszentrums, sondern auch von den größten Medien der Welt, einschließlich der russischen, durchgeführt wurde.

Es macht keinen Sinn, die Entstehungsgeschichte des Konzepts der "Niedrigenergie-Kernreaktion - LENR" und die damit verbundenen heissen Dispute und Vorwürfe der Pseudowissenschaft zu wiederholen - die Zeit stellt alles an ihre Stelle. Und es ist nicht mehr möglich, die wachsende Welle experimenteller Beweise zu verwerfen, die von der "offiziellen Wissenschaft" akribisch unbemerkt geblieben sind und das Bild der Welt in verschiedenen Bereichen radikal verändert haben - von der Energie zur Biologie.

Man kann davon ausgehen, dass die Verwendung des Begriffs "LENR" für beobachtbare Phänomene im Konzept der Kernreaktionen, die die meisten Physiker von Coulomb-Barrieren und von Interaktionsmodellen in atomaren Gittern zu sprechen pflegen, nicht ganz erfolgreich ist. Rossi hat immer darauf hingewiesen, dass der sogenannte "Rossi-Effekt" keine "kalte Fusion" ist, sondern von vielen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt anerkannt und von Patentämtern, NASA, Boeing, Airbus, Nissan, Mitsubishi und mittlerweile Dutzenden von Universitäten anerkannt und anerkannt die Welt.

Es ist bereits offensichtlich, dass zur Erklärung obskurer beobachtbarer Prozesse, die beispielsweise in biologischen Systemen (V. Vysotsky und A. Kornilova) auftreten, elektrolytische Zellen (M. Fleischman und S. Pons) oder in einem Energiekatalysator (A. Rossi) benötigt werden völlig neue theoretische Ansätze, anstatt vereinfachte Schemata der Struktur des Atomkerns und der atomaren Gitter. Aber bis jetzt macht es Sinn, nur über die eigentlichen Phänomene selbst und über die Möglichkeit ihrer praktischen Anwendung zu sprechen, ohne theoretische Streitigkeiten zu führen, die nicht bekannt sind, wenn sie zu befriedigenden Ergebnissen führen, die mit der ganzen Bandbreite experimenteller Beobachtungen übereinstimmen - vielleicht bald und vielleicht auch nicht. Schließlich haben die Menschen Tausende Jahre lang Feuer gebraut, ohne die Theorie eines so komplexen physikalisch-chemischen Prozesses wie des Brennens zu kennen, und es kann notwendig sein, diesem Beispiel für einige Zeit zu folgen und in der Praxis die theoretisch unerklärten Prozesse anzuwenden, die bisher LENR genannt werden.

Die 21. Konferenz der ICCF "cold fusion", die in Fort Collins, Colorado, stattfand, versammelte 171 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern und zeigte signifikante Ergebnisse sowohl in experimentellen Studien auf diesem Gebiet als auch in Versuchen, das Beobachtete theoretisch zu erklären Phänomene. Diejenigen, die sich für den inhaltlichen Teil der Präsentationen dieser Konferenz interessieren, können angeboten werden, sich mit ihren Thesen durch Bezugnahme [2] oder mit Notizen im Konferenzteilnehmer Blog Jean-Paul Biberian [3] vertraut zu machen."

Wer den Aufsatz weiterlesen möchte, muß ihn sich bitte "stückweise" im Translater übersetzen.  Zum Schluß des Textes habe ich unter P.S. eine lobende Erwähnung gefunden: "PS: Ein besonderer Dank gilt der Aufbereitung des Materials, das ich an Willy Meinders ausspreche, der mit deutscher Gründlichkeit und Genauigkeit die neuesten und interessantesten LENR-Nachrichten auf seiner sehr interessanten Website sammelt und analysiert
Vitaly Uzikov
Führender Prozessingenieur SSC RIAR"

Die SSC RIAR firmiert auch unter

Die Webseite ist ebenfalls unter http://cluster-dgrad.ru/en/ssc-state-scientific-center-research-institute-of-atomic-reactors-jsc-ssc-riar erreichbar, sie ist komplett in Englisch verfaßt und gibt einen kleinen Überblick über die Aktivitäten des Zentrums.

 

Update 18.10.18

Ergänzung zum Update vom 14.10. Das "Städteranking" vom gestrigen Tage sah ähnlich aus, bei höheren Besucherzahlen:

Falls die Grafik schlecht zu lesen ist: Mountain View (USA) 64, Peking (China) 31, Redmond (USA) 30, Berlin: 20, Frankfurt: 17, Karlsruhe: 16, München: 15, Ashburn (USA) 13, Wien: 11, Hamburg: 10, Woodbridge (USA) 10. - Das darf man sich ruhig einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein deutschsprachiger Blog hat in Mountain View (USA) 64 Besucher am Tag, aus Berlin sind es am gleichen Tage 20.  Sogar aus Peking kamen 11 Besucher mehr als aus Berlin.  - Das es sich bei dieser regionalen Aufteilung um deutsche Proxy-Umleitungen handelt ist nicht wahrscheinlich, weil die ausländischen Besuche mit der typischen Zeitverschiebung auftauchen. Auszuschließen ist ein gewisser Proxy-Anteil natürlich nicht.

Mittlerweile habe ich gelernt, dass das Städte-Ranking durch die Sitze der  Firmenzentralen von Google,  Bing  und Amazon verfälscht sein könnte und ergänze mein Städteranking deshalb durch ein aktuelles Länder-Ranking (Auszug) von gestern:

In Großschrift: Deutschland 462, USA 145, Österreich 43, China 34, Schweiz 33, Rußland 28.

Zur weiteren Information: Ich arbeite an einer Suchfunktion für alle Texte des Blogs. Das ist auf Grund des komplizierten Seitenaufbaus nicht ganz einfach.

 

Update 16.10.18

Zunächst einmal: Gute Aussichten, jedenfalls für Alkoholiker wink:

Ein Leser schreibt: "Was mir gerade einfällt: Eine Industrie die die Wärme des Ecat sofort nutzen könnte ist die Alkohol-Industrie - sie benötigen eine Menge Wärme für ihre Prozesse."

Rossi antwortet: " Ja, Destillationsprozesse könnten mit dem Ecat durchgeführt werden."

Anderes Thema: Ich bekomme immer wieder Zuschriften, in denen die begrüßenswerten Fortschritte der Batterietechnologie mit denen des Ecat verglichen werden. Dabei wird immer wieder übersehen, dass Batterien Speicher sind, der Ecat ist Energie-Erzeuger. Keine Batterie läuft ohne Strom aus alternativen oder herkömmlichen Quellen und hoffentlich bald auch aus dem Ecat.

Das die bei der Herstellung von Lithium-Ionen Akkus entstehenden Umweltbelastungen schöngeredet werden ist seit Jahren bekannt: Hier ein Auszug aus https://www.golem.de/news/umwelt-elektroautos-kein-mittel-zur-co2-reduktion-1706-128385.html :

"Sind Elektroautos klimafreundlich oder nicht? Diese Frage wurde in einer Meta-Studie analysiert, deren Ergebnisse die Fachpublikation Ingeniøren veröffentlichte. Die Autoren fassten dabei Ergebnisse aus vorherigen Studien zusammen. Ergebnis: Für die Herstellung der Lithium-Ionen-Akkus werden pro Kilowattstunde (kWh) Kapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid emittiert. Untersucht wurden die Elektroautos Nissan Leaf und Tesla Model S mit 30 kWh und 100 kWh-Akkus. Beim kleinen Nissan sind es 5,3 Tonnen CO2, die bei der Produktion anfallen, beim Oberklassefahrzeug von Tesla gleich 17,5 Tonnen CO2.

Zum Vergleich: Der Verbrenner müsste für die gleiche Umweltbelastung des Nissan rund drei Jahre gefahren werden, beim Tesla sind es laut Studie acht Jahre. Der Trend zu immer größeren Akkus, dem Tesla und Nissan folgen, sei zwar gut für die Reichweite, aber schlecht für die Umwelt. Besonders umweltbelastend sind die Verarbeitung der Rohstoffe und die Produktion der Akkus. Sie machen 20 Prozent der Umweltbelastung aus, während nur 10 bis 20 Prozent beim Abbau der Rohstoffe entstehen, wie das Fachblatt berichtet."

Nun kommt eine interessante Meldung aus Schweden:

"Schwedische Forscher entwickeln ein Molekül welches Solar-Energie für 18 Jahre speichern kann." Quelle: http://e-catworld.com/2018/10/12/swedish-researchers-design-molecule-that-can-store-solar-energy-for-18-years/

Die ungleichmäßige Energieerzeung durch Solarenergie könnte damit kontinuierlich werden. Ich wage mir allerdings nicht vorzustellen, wie groß die Kollektorflächen sein müßten, wenn man einen entscheidenden Beitrag zur Stromerzeugung leisten wollte. Eine Lösung könnten die Lichtquellen des Ecat und der SunCell sein, welche beide außergewöhnlich helles Licht emittieren. Bei SunCell hat man bereits Erfahrungen mit Hochleistungssolarzellen. Sh. auch: https://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

 

Update 14.10.18

Gestern war, statistisch gesehen, ein schwacher Tag für meine Webseite, mit 'nur' 529 Besuchern. Aber die statistische Aufteilung sprach, wie immer, Bände: Deutschland ist LENR-Niemandsland, jedenfalls was das Städte-Ranking angeht. (Die meisten Besucher kommen natürlich immer aus Deutschland, schließlich ist der Blog ja auf deutsch geschrieben, gefolgt von den USA.)

Hier das Städteranking von gestern:

Falls es schlecht zu lesen ist: Redmond (USA) 44 Besucher, Mountain-View (USA) 32, Ashburn (USA) 26, Boydton (USA) 17, Berlin (BRD) 11, Auburn (USA) 10, Peking 9, St. Petersburg 8, Dresden 7.

Anderes Thema:

Ein Leser fragt Rossi in seinem Blog http://rossilivecat.com/ :

(Teilweise sinngem. übersetzt) "Ich denke, weil Sie eine Gasturbine testen, wäre es doch interessant zu wissen, ob man nicht den Ecat-SK in einen modifizierten Brennraum setzen könnte, anstatt der normalen Treibstoffzufuhr. Ein Motor dieser Art könnte kommerzielle Flugzeuge antreiben und viele Tonnen Treibstoff vermeiden".

Antwort Rossi: "Ich denke Installationen (des Ecat) in Flugzeugen sind noch in weiter Ferne, aber die Anwendung mit Turbinen, um damit Elektrizität zu erzeugen oder Wärme, ist nah."

Noch ein anderes Thema: Warum einfach und billig, wenn es auch teuer und kompliziert geht.

Im November vergangenen Jahres hatte ich über das Dampfauto geschrieben: 30.10.17.docx

Zur Erklärung des Themas und meiner Sichtweise darauf fangen wir einmal "von hinten" an: Das der Ecat Unmengen an Heissdampf produzieren kann, ist mittlerweile unbestritten. Holen wir uns also eine x-beliebige Dampflok aus irgendeinem Depot, setzen eine Unmenge Ecats hinein und füllen wir den Wassertank auf: Die Lok wird fahren, und zwar praktisch umsonst und ohne jeglichen schädlichen Umweltwelteinfluß. Den Kohlenanhänger könnte man sich sparen, denn für ein paar Gramm NIckel wird Platz sein.

Das die Dampftechnik auch für Automobile anwendbar ist, weiß man seit Jahrzehnten und die vorhandenen Konstruktionen sind ausgereift und aktuell. Bisher fokussiert man sich bei der Dampferzeugung auf alternative Brennstoffe jeder Art. Nur: Mit Blick auf den Ecat ist das alles Schnee von gestern. Dampfautos mit dem Ecat wären in Großserie preiswert herzustellen, Antriebe und Motortechnik wären Verbrennungsmotoren nicht unähnlich, so dass nicht die gesamte Motortechnik, wie bei der Umstellung auf Elektromotoren, über Bord geworfen werden müßte. Tausende und Abertausende von Arbeitsplätzen blieben so erhalten und die teure und schädliche Herstellung von Lithiumakkus würde überfllüssig.

Wo sind die "freien Köpfe" in Wirtschaft und Politik die sich Gedanken über diese Technologie machen?

 

Update 12.10.18

Im Update vom 8.10. hatte ich mich gefragt, ob ein Kunde, der Wärme von Rossi bezieht, damit kostengünstig auch Elektrizität herstellen kann. Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ hat diese Frage nun auch gestellt:

"Wenn ein Kunde, der an der Nutzung der von Ihnen gelieferten Wärme interessiert ist, diese für die Generierung von Elektrizität nutzen will - denken Sie, er kann diese zu konkurrenzfähigen Preisen (etwa 10 bis 13 cents per kWh) herstellen?" Anwort Rossi: "Ja".

 

Update 11.10.18

Nun ist es  hoffentlich in einigen Monaten so weit, dass LENR den Markt erreicht. Aber selbst wenn es dann offensichtlich funktioniert wird es weiterhin Zweifler geben, die dieses Funktionieren nicht glauben, weil sie es wissenschaftlich nicht nachvollziehen können. Die katholische Kirche kann für sich in Anspruch nehmen, den längsten Erkenntnisprozeß dieser Art hinter sich zu haben: Nach rund 400 Jahren mußte man anerkennen, dass Galilei recht hatte, nämlich das sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt.

Über Jahrtausende hat man Dinge gefunden/erfunden nach dem Prinzip Versuch und Irrtum, mit überwältigendem Erfolg. Und so ist es schon ganz schön dreist den Eindruck zu erwecken, eine Erfindung verdiene diesen Namen nur, wenn sie das Ergebnis von Grundlagenforschung sei. Ich wiederhole gerne das Beispiel der Dampfmaschine: Wir verdanken sie nicht der Wissenschaft der Thermodynamik, sondern genau umgekehrt: Die Wissenchaft der Thermodynamik verdankt alles der Dampfmaschine. Sie war nämlich schon vorher da. Sh. auch: http://coldreaction.net/der-mythos-von-der-bedeutung-der-grundlagenforschung.html

Ich vermute, dass es mit dem Ecat und anderen LENR-Geräten ähnlich laufen wird: Die 'Wissenschaft der niedrigenergetischen Kernreaktion' (die es in dieser Form leider noch nicht gibt) wird alles  Geräten wie dem Ecat verdanken. Sie haben vielfach bewiesen, dass sie funktionieren, aber man weiß nicht warum.

Das könnte sich soeben geändert haben, und zwar mit diesem Aufsatz:

TommasoVasallo.pdf

Rossi hatte in seinem Blog  http://rossilivecat.com/ selbst auf diesen Aufsatz hingewiesen und hat auf Anfrage mitgeteilt, dass einer der beiden Verfasser, Giorgio Vassallo, an der Demonstration des Ecat in Stockholm als Zuschauer teilgenommen hat. Rossi sagt, die Ergebnisse der beiden Autoren Di Tommaso und Vassallo deckten sich mit seinen Erkenntnissen. Die Erklärung des Effektes durch die Autoren sei genial einfach.

Hier ein Auszug:

Hier die auszugsweise, sinngemäße Übersetzung: "Die Verbrennung eines Moles von Hydrogen (ungefähr 2 Gramm) erzeugt eine Energie von 286kJ. ( 1,48eV pro Atom). Die Energie eines zuvor geformten ultradichten Wasserstoffatoms erzeugt eine Energie von 3,7 keV pro Atom, einem Wert der um das 2500-fache höher ist. Die Umwandlung von zwei Gramm Hydrogen in ultra-dichtes Hydrogen generiert 715 MJ, was 198 kWh entspricht."

Wie ist der Energiegewinn nun zu erklären.  Das Verfahren selbst (die Herstellung ultradichten Wasserstoffs) ist schon in einer Patentanmeldung von Airbus beschrieben: EP16160302NWA1(1).pdf

Ich beschreibe das Verfahren mit meinen, kurzen Worten: Der ultradichte Wasserstoff entsteht, wenn Wasserstoff in enge Spalten gezwängt wird. Diese Spalten können z. B. in sog. Quasikristellen entstehen, also in der Phase zwischen der amorphen und kristallinen Struktur. Die kristalline Struktur zeichnet sich in kleinsten Spalten bereits ab, während die kristalline Gitterstuktur  aber lange nicht erreicht ist. (Eine Phase, die sich frühere Schwertschmiede zunutze gemacht haben, indem sie die Ausbildung der kristallinen Struktur durch plötzliches Abkühlen unterbrochen haben, die Schwerter wurden so geschmeidiger).

In diese kleinen Spalten wird also der Wasserstoff hineingedrängt und dabei mit verschiedenen Verfahren weiter angeregt: Je nach Erfinder nutzt man elektromagnetische Wellen, Laser, Wärme oder andere Verfahren. Aber woher kommt der Energiegewinn - denn von Kernspaltung kann man sowieso nicht und von Kernfusion ebenfalls nicht sprechen.

Und hier ist der neue Ansatz: Es geht um die sog. "Zitterbewegung" von Elementarteilchen. Wikipedia sagt dazu: 'Die Zitterbewegung ist eine theoretische, schnelle Bewegung von Elementarteilchen speziell von Elektronen.... ". Es gibt also eine ständige Eigenbewegung von Teilchen, denen bisher wenig Beachtung geschenkt wurde. Von Bedeutung ist diese Eigenbewegung für LENR deshalb, weil sich diese Zitterbewegung durch die Enge der Räume nicht mehr entfalten kann. Die Zitterbewegung ist aber ein Teil des Teilchens. Das bedeutet wiederum, die Energie der Zitterbewegung "über ist" wenn sie sich nicht mehr zeigen kann. Und hier ist die offensichtliche Parallele zum 'Massendefekt' (in meinem Update vom 8.10): Auch hier ist nicht benötigte Masse/Energie durch eine strukturelle Neuordnung der Atome 'über' und kann nutzbar gemacht werden.

Wenn das genauso wäre, wie ich es hier laienhaft beschrieben habe, dann gäbe es neben der Kernspaltung und Kernfusion nachgewiesenermaßen eine dritte Art der Kernreaktion zum Zwecke der Energiegewinnung: LENR.

 


Update 10.10.18

Die folgende Meldung aus dem Jahre 2014 war mit ein Grund, mich dem Thema LENR zu widmen. Damals berichtete (nicht nur) NTV: https://www.n-tv.de/wissen/US-Marine-macht-Treibstoff-aus-Meerwasser-article12627161.html

Hier zwei Ausschnitte:

Die NTV-Meldung kommt aus dem Bereich "Wissen", aber erstaunlicherweise will man anscheinend nicht 'wissen' woher die Energie für die Umwandlung von CO2 und Wasserstoff in Dieselöl kommt. In Ostdeutschland gibt es seit einigen Jahren eine Versuchsanlage für ein derartiges Verfahren, aber dort nutzt man die elektrische Energie aus Windkraftanlagen für den Prozeß. Alles in allem ist das Verfahren teuer, so soll ein Liter Diesel aus dieser Produktion mehrere Euro kosten - aber, - schon wieder Schnee von gestern,  den Diesel will man ja plötzlich nicht mehr.

Nun kommt, ganz aktuell, eine ähnliche Meldung, wiederum aus den USA:

"Joi" heißt die Firma. Und sie verspricht direkt aus Seewasser nutzbaren Wasserstoff zu gewinnen, direkt an Bord von Schiffen. Nun nehme ich nicht an, dass man an Bord Windräder aufstellt oder ein Kraftwerk errichtet um den Prozeß für die Gewinnung des Wasserstoffs zu betreiben. Über das Verfahren im Detail schweigt sich die Firma aus. Es fehlen also (wieder einmal) sämtliche Fakten. Wenn ich dennoch darüber berichte, dann, weil die amerikanische Marine (s. o.) Ähnliches vollbracht haben will und weil "Joi" eine Lizenz an ein nicht ganz kleines Unternehmen vergeben hat:

Ich übersetze, teilweise sinngemäß, etwas gekürzt: "Hydrogen 2.0 ist der weltweit erste Produktionsprozeß für Hydrogen, basierend auf einer sauberen und erschwinglichen Extraktion von Hydrogen aus unbehandeltem Seewasser - bedarfsgerecht, am Ort wo es gebraucht wird. Die Technologie wird MarineMax (Anm. der Lizenznehmer) erlauben damit Boote und Yachten zu betreiben, entweder durch direkte Verbrennung, durch elektrischen Hybridantrieb oder auch Brennstoffzellen, in welchen der Wasserstoff in nutzbare Energie umgewandelt wird. Diese Energie kann für viele Anwendungen genutzt werden, einschließlich der Hilfsantriebe  für Beleuchtung, Heizung, Kühlung und andere Services."  Weil Kernspaltung, die man für den Antrieb von Atom-U-booten oder -Flugzeugträgern nutzt, vonvornherein ausscheidet, spricht viel dafür, dass der Prozeß der Wasserstoffgewinnung (an Bord der Schiffe)  ein LENR-Prozeß ist.

Jetzt zum Lizenznehmer:

"MarineMax hat zu Zeit 63 Großhandelsniederlassungen in Alabama usw. usw. MarineMax ist an der New-Yorker Börse gelistet."

MarineMax ist also ein börsennotiertes Unternehmen und solche Firmen können sich irgendwelchen Unsinn nicht leisten, sie würden sonst von ihren Aktionären zur Verantwortung gezogen. An diesen Meldungen muß also "etwas dran" sein. Es wird spannend, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Hier ist die Webseite von "Joi": https://www.joiscientific.com/category/blog/

 

Update 8.10.18

Man muß sich erst daran gewöhnen, jeder COP (Coeffizient fo Performance) über 1 ist der Blick in eine neue Energiewelt. Entwickelt wurde diese Kennzahl für Wärmepumpen. Ein guter COP-Wert für Wärmepumpen liegt bei drei oder vier, sie produzieren also drei oder viermal soviel Wärmeenergie wie ihnen an elektrischer Energie zugeführt wird. Das heißt, sie produzieren sie garnicht, sondern "verschieben" nur ihr Vorkommen: Durch Abkühlen von Wasser, Luft oder gespeicherter Sonnenenergie im Erdreich. Die Energie wird 'eingesammelt' und am gewünschten Ort abgegeben.

Der COP des Reaktors von Alexander Parkhomov (gestriges Upate) liegt ziemlich exakt bei demjenigen einer guten Wärmepumpe. Im Gegensatz zu dieser produziert der Reaktor allerdings tatsächlich Energie, und zwar durche eine umweltfreundliche Nuklear-Reaktion.  Wahrscheinlich könnte der Reaktor schon mit seinen jetzigen Leistungsdaten gegenüber einer Wäremepumpe konkurrenzfähig sein, weil der technische Aufbau simpel ist.

Bei Rossi's Ecat reden wir von ganz anderen 'COP's. Um 2009 berichtete der Army-Sachverständige Tether über einen COP von über 20, im sog. Lugano-Gutachten spricht man von über 30, der COP des 1-Jahres-Tests der 1 MW-Anlage betrug lt. Gerichtsakten durchgehend 80.

Man muß sich klarmachen, dass ein COP über '1' geschenkte Energie ist. Während das Perpetuum-Mobile, das es ja nicht gibt, bei  1 liegen müßte, beschert uns der Massendefekt* bei Kernreaktionen (sei es Kernspaltung, Kernfusion oder die wissenschaftlich noch ungeklärte 'kalte' Kernreaktion) Energieerträge außerhalb unseres Vorstellungsvermögens, und zwar seit Jahrzehnten, in Form der Kernspaltung. Mit LENR gibt es nun allerdings ein Verfahren, dass uns alle Vorteile der Kernreaktion bringt, und zwar ohne schädliche Umwelteinflüsse und Gefahren wie bei den heutigen Kernkraftwerken, welche mit Kernspaltung arbeiten.

*Massendefekt: (mit meinen Worten; wenn mich jemand korrigieren möchte: Herzlich willkommen!) Die Bestandteile des Atomkerns, einzeln gewogen, bestehend aus Protonen und Neutronen, sind leichter als wenn mann den Atomkern als ganzes misst. Dies hängt damit zusammen, dass der gesamte Atomkern eine gewisse Energie aufwenden muß um seine Form zu behalten. Dies nennt man Bindungsenergie. Wenn man nun den Atomkern teilt oder zwei  Atomkerne fusioniert, entstehen unter bestimmten Bedingungen Atome die auf Grund ihrer inneren Struktur weniger Bindungsenergie benötigen. Diese Bindungsenergie ist dann "über" und nutzbar. Weil Energie und Masse zwei Seiten derselben Medaille sind, ist diese Bindungsenergie nach der berühmten Einstein'schen Formel E=MC2  mit der Lichtgeschwindigkeit im Quadrat zu multiplizieren. Durch diese Umrechnung wird eine Energieausbeute erreicht die jeder anderen Energieform weit, weit überlegen ist. Diese Energieausbeute verstößt übrigens nicht gegen den Energie-Erhaltungssatz, weil die gewonnene Energie in der zur Verfügung stehenden Masse bereits enthalten ist. 

Die vorgenannten Absätze sind eigentlich nur zum besseren Verständnis der folgenden Mails aus dem Rossi-Blog  http://rossilivecat.com/ gedacht:

Wie vielleicht bekannt, liefert Rossi 10kW-Raktoren mit der Gesamtleistung der Module von 40 MW (thermische Energie) an einen Kooperationspartner/Kunden. Der Kunde erhält auf Grund eines Liefervertrages mit Rossi Wärme, er bezahlt auch nur die gelieferte Wärme, was er damit macht ist seine Sache. Ein Leser fragt nun: "Sind Sie sicher das der E-cat SK, gekoppelt mit einem Generator gute Effizienz zeigen wird?"  Antwort Rossi: "Das sollte so sein, wegen des zu erwartenden COP."

Hier liegt dann auch das Mißverständnis und der angedeutete Zweifel in der Frage: Wenn der COP hoch (wahrscheinlich weit über 100) liegt, dann arbeitet selbst der schlechteste Generator erfolgreich.  Selbst wenn die Einbuße bei 90 % liegen würde, was wirklich extrem ist, dann bleiben 10 % geschenkter Energie. Am Ende wird für die Stromerzeugung mittels E-cat SK entscheidend sein, wieviel Rossi für die gelieferte Wärme in Rechnung stellt. Er sagt ja, er verlange immer 20 % weniger als die vor Ort vorhandene Energie kostet. Viel hängt jetzt davon ab, mit welcher Technologie die Firma die Wärme in Elektrizität umwandelt. Wie man hört, soll es sich dabei um modifizierte Dampfturbinen handeln.

 

Breaking-News.....

Update 7.10.18

Professor Alexander Parkhomov war der erste Wissenschaftler, der den Ecat nach Veröffentlichung des sog. Lugano-Gutachtens LuganoReportSubmit.pdf repliziert hat.

Seit dieser Zeit hat er weitere Replikationen durchgeführt und ganz aktuell gibt es beachtliche Ergebnisse: Die Webseite e-catworld berichtet: http://e-catworld.com/2018/10/02/first-look-at-alexander-parkhomov-presentation-nickel-hydrogen-reactor-continuously-worked-seven-months-excess-power-up-to-1-kw/

....ein erster Blick auf Alexander Parkhomovs Präsentation: "Nickel-Hydrogen Reaktor arbeitete kontinuierlich sieben Monate." (Die Überschuß-Energie betrug bis zu einem kW.)

Ein Teil der in russisch gehaltenen Präsentation enthält eine Folie in englischer Sprache. Sie lautet: (teilw. sinngemäß übersetzt) "Optimierung der Konstruktion, Applikation mehr Wärmebeständiger Konstruktionsmaterialien und zuverlässige Versiegelung erlaubten eine siebenmonatige Dauer des Betriebes. Die Überschußenergie des Nickel-Hydrogen-Systems betrug bis zu 1 kW, der COP bis 3,6.  1g Nickel erzeugte eine Überschußenergie von ungefähr 4100 MJ. Derartige Energie erzielt man durch die Verbrennung von 100 Litern Ölprodukten.

Während des Betriebes wurden in dem Nickel-Hydrogen-System Veränderungen in der Komposition der Elemente gefunden. Speziell der Kalzium-Anteil zeigte einen Anstieg. Isotopenveränderungen im Nickel waren nicht signifikant.

Enorme Energieerzeugung mit einer kleinen Füllung bei gleichzeitiger Kompaktheit des Nickel-Hydrogen-Reaktors, kombiniert mit der Absenz gefährlichen chemischen und radioaktiven Abfalls und Strahlung eröffnet fundamental neue Aussichten für Anwendungen im Energiesektor, Industrie, Transport und andere nützliche Anwendungen."

Auf der oben beschriebenen Webseite ist auch das Vido anwählbar, das allerdings fast komplett in russisch gehalten ist.

Anläßlich der LENR-Konferenz in Padua vor 2 oder 3 Jahren hatte Parkhomov eine Skype-Unterhaltung mit Rossi und beide Herren verstehen sich bis heute glänzend. Eine Vermarktung des Parkhomov-Reaktors wird kaum möglich sein, weil er eine Ecat-Kopie darstellt und dieser bekanntermaßen geschützt ist.

 

Update 3.10.18

Am 16.6. hatte ich bereits über die ICCF (International Conference on Condensed Matter Nuclear Science) in Fort Collins berichtet. Nun gibt es eine weitere umfassende Ausarbeitung zu den Ergebnissen.

Man kann sagen, dass in Fort Collins "alles was Rang und Namen" in der LENR-Szene hat anwesend war. Nur nicht Andrea Rossi, er ist nicht bereit seine Ergebnisse im Detail darzulegen. Er spottete ja einmal, die Teilnehmer der ICCF's seien 'wie Frösche in einem Teich, die das Meer nicht sehen'.  Aber er ist derjenige, dessen Wirkungsgrade seiner Gerätschaften im Dauerbetrieb ausgetestet und als 'weit voraus' zu bezeichnen sind und er steht vor der Kommerzialisierung. Außerdem ist sein Ecat seit 2015 weltweit patentgeschützt. Es ist   anzumerken, dass Rossi teilweise enge Verbindungen zu einigen anwesenden Forschern unterhält. Dies gilt mit Sicherheit für Francesco Celani, Vladimir Visotzkyy und Norman Cook. - Überflüssig zu sagen, dass alle Ergebnisse und Voraussagen  als 'virtuell' zu bezeichnen sind, solange nicht LENR-Gerätschaften, von wem auch immer, in praktischen Anwendungen für jedermann sichtbar und erlebbar ihre Arbeit leisten.

Das in englischer Sprache verfasste Protokoll (30 Seiten) ist hier aufrufbar: ICCF21.pdf

Verfasser sind:

David Nagel ist Professor an der George Washington Universität und Vorstandsvorsitzender der NUCAT Energy LLC, eines LENR-Beratungsunternehmens. Er forscht an LENR seit der Bekanntmachung von Fleischmann und Pons im Jahre 1989.

Steven B. Katinsky ist Mitbegründer der Firma LENRIA, (ebenfalls LENR-Beratungsunternehmen). Er engagiert sich erst seit 2012 für LENR.

Anwesend und als Referent aufgetreten ist Tom Darden, Vorstandsvorsitzender von Industrial Heat. Seine Kooperation mit Rossi wurde nach Kündigung des Lizenzvertrages durch Rossi per Gerichtsvergleich beendet. Die Gerichtsakten besagen, dass während des rund einjährigen Tests der 1-MW-Anlage der COP (Coeffizent of Performance) durchgängig bei 80 lag. Es wurde also durchgängig 80 mal mehr Energie erzeugt als der Anlage zugeführt wurde.  Die heutigen Ergebnisse aller Forschergruppen liegen weit darunter. Dazu ist anzumerken, dass Militärs in den USA, Rußland und China wahrscheinlich weit bessere Ergebnisse erzielen, die sie aber nicht veröffentlichen. Am 25.9. habe ich darüber berichtet.

Die Laborergebnisse der auf der ICCF 21 anwesenden Forscher sehen so aus:

Die zuerst genannten Forscher  Letts-Cravens  werden von Tom Darden finanziert. Dass sie hier über Überschußenergie berichten konnten, könnte auch ein Grund für den enormen Kursanstieg der Aktie von Industrial Heat/Woodford sein, über die ich am 28.9. berichtet habe.

Zum Wirkungsgrad kann ich wenig sagen, vor allen Dingen deshalb nicht, weil nicht ersichtlich ist, ob hier thermische mit elektrischer Energie verglichen wurde. Ich gehe aber davon aus, dass hier nichts durcheinander geworfen wurde, denn auch die Präzisions-Kalorimetrie war ein wichtiges Thema der Konferenz. In jedem Fall wurde Übeschußenergie erzielt, und zwar über Zeiträume von wenigen Stunden bis zu 3,2 Jahren.

In dem Bericht wurden auch die Transmutationseigenschaften von LENR angesprochen, die zum einen dazu dienen können wertvolle und seltene Elemente zu erzeugen, aber auch  radioaktive Elemente in nicht radioaktive Elemente umwandeln können. Beides ist im Labormaßstab bereits gelungen.

Noch ein paar Details zu den Teilnehmern:

Es gab zwei 'Klassen' von Teilnehmern der ICCF21. Die erste war der normale Mix von Wissenschaftlern, Technologen, Ingenieuren und Geschäftsleuten. Von diesen Gruppen waren 147 Teilnehmer auf der Konferenz, plus ein Dutzend Begleitungen. Zusätzlich gab es eine Gruppe von Teilnehmern, die ein Stipendium zur Teilnahme an der Konferenz gewonnen hatten und keine weiteren Kosten bezahlen mußten als den Weg zum Flughafen Denver hin und zurück. Dies waren 21 Teilnehmer, zumeist Studenten aus den USA und sechs anderen Ländern, einschließlich drei Hochschullehrer.

Anmerkung: Ich verreise nun bis einschließlich Samstag und kann noch nicht sagen, ob ich dieser Zeit Updates anfertigen kann.

 

Update 1.10.18

Selten und ungern weiche ich in meinen Updates vom Thema LENR ab. Die derzeitige politische  Diskussion über Emssionen ist aber derart aus dem Ruder gelaufen, dass ich sie gerne um zwei Meldungen bereichern möchte:

Zum einen gibt es da die aktuelle Meldung der BBC  https://www.bbc.com/news/science-environment-45640706 die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

..Chinas Boom bei dem Bau von Kohlekraftwerken löst Klimawarnungen aus...

...der Neubau hunderter neuer Kohlekraftwerke wurde fortgesetzt, dies melden Analysten von Satellitenbildern. Diese Analyse, die von der 'grünen' Kampagne 'CoalSwarm' vorgenommen wurde, vermutet, dass 259 neue Kohlekraftwerke im Entstehen sind. Die Autoren sagen, dies enspräche der elektrischen Kapazität aller Kohlekraftwerke in den USA.  (Teilw. sinngem. übersetzt)

Zu dieser Meldung paßt auch mein Update vom 6.2.18 - Hier können Sie es aufrufen: 6.2.18.docx

Die Überschrift dieses Updates lautet: Carl Page (Bruder von Google-Gründer Larry Page)  schreibt : "Die 16 größten Schiffe produzieren genauso viel Abgase wie alle Autos dieser Welt".

 

Update 30.9.18

Wie viele Leser wissen, ist Rossi vor einigen Monaten an Hautkrebs erkrankt und muß seit dieser Zeit eine lichtundurchlässige Perücke tragen. Nun gibt es Neuigkeiten:

"..wenn ich gewußt hätte, dass Sie im Juli in einem Hospital in Rom waren, wäre ich gekommen Sie zu sehen. Würde eine kalabresische Suppressata Ihnen ein Lächeln ins Gesicht bringen? Denken Sie daran, Ihre Gesundheit ist wichtiger als der Ecat."

Antwort Rossi: "Eine kalabresische Suppressata hätte die Operation überflüssig gemacht."

Ein anderer Leser schreibt: "Nun wissen wir, dass Sie, während Sie den Ecat SK gemacht haben, auch einen chirurgischen Eingriff hatten: Mann, Sie haben Schneid. Möge Gott Ihnen immer helfen."

 

Update 29.9.18

Von einem Leser wird Rossi gefragt, ob ihm bekannt sei, ob nach der Erteilung seines Patents in den USA weitere Patente dieser Art erteilt worden seien.

Ich übersetze Rossi's Antwort teilweise sinngemäß und gekürzt:

"wir beschäftigen uns mit erteilten Patenten auf diesem Gebiet, es ist uns aber nicht bekannt, dass nach 2015 ein Patent dieser Art in den USA erteilt wurde. Natürlich wurden viele Patente angemeldet. Jedermann kann ein Patent anmelden, sei es auch noch so unsinnig. Man schreibt seine Überlegungen nieder, man füllt ein Formular aus, man bezahlt seine Gebühr und man kann sagen das Patent sei "angemeldet." Offensichtlich hat es aber keinerlei Wert, solange es nicht erteilt wurde."

Rossi spricht von den USA und hat damit sicher recht. Allerdings wurde Airbus in diesem Jahr vom europäischen Patentamt  ein LENR-Patent erteilt und weil die Patentämter der großen Industrieländer den Vorentscheidungen anderer Industrieländer  zumeist folgen, ist für Airbus auch die Erteilung eines US-Patents zu erwarten. Das hochwichtige LENR-Patent für Airbus habe ich im Update vom 14.3.18 beschrieben.

Die US-Patentanmeldung durch Airbus ist bereits 2014 geschehen

...und die Veröffentlichung in den USA erfolgte 2016.

 

Update 28.9.18

Am 24.6. hatte ich über Industrial Heat und die Investment-Firma Woodford berichtet. IH hatte einen Vertrag mit Rossi geschlossen und Woodford hatte sich mit Kapital beteiligt, um die vertraglich zugesagten 100 Mio. $ an Rossi "stemmen" zu können. Rossi und IH haben sich im Streit per gerichtlichem Vergleich getrennt.

Anscheinend tragen sie die weiteren Beteiligungen von IH auf dem Gebiet der "Kalten Fusion"  jedoch Früchte. So berichtet das jetzt auch

in seinem Artikel https://citywire.co.uk/investment-trust-insider/news/woodford-patient-leaps-on-spike-from-industrial-heat/a1157456

Ich übersetze einige Auszüge, ggf. sinngemäß und gekürzt:

"Woodford Patient springt durch Industrial Heat an die Spitze" und das ist damit gemeint:

"Woodford Patient Capital Trust (WPCT) schoss heute an die Spitze des Aktienmarktes nachdem eine seine kontroversesten Beteiligungen, den Spezialisten für Kalte Fusion Industrial Heat 5,5% zu seinem angeschlagenen Aktienkurs beitrug. Aktien von WPCT sprangen um 4,4 Punkte auf 86 Punkte, ein Hoch für dieses Jahr, nachdem beauftragte Fondsmanager den Wert der Aktien von Industrial Heat neu bewertet hatten. Sie stiegen um 357 % auf 112 Mio. $."

"Offensichtlich wurden bei Industrial Heat signifikante Fortschritte erreicht und 357 % Steigerung demonstriert den asymetrischen Ertrag, der durch frühe Beteiligung an jungen Firmen erreicht werden kann, obwohl wir zur Kenntnis nehmen, dass Manager betonen sich noch am Beginn der Entwicklung und Kommerzialisierung dieser Technologie zu befinden."

 

Update 26.9.18

Rossi ist zweiffellos der "Meister der langen Bank".  So auch jetzt wieder:

...können Sie bestätigen, dass die Januar-Präsentation nur im Internet gestreamt wird? Antwort Rossi: Wahrscheinlich, aber eine endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen.

...wird die Präsentation aus der Fabrik Ihres Klienten erfolgen? Antwort: Nein

...wird Ihr Geschäftspartner während der Präsentation vorgestellt? Antwort: Nein

Diese Antworten hätte Rossi auch schon früher geben können, aber er zieht es vor, den Spannungsbogen zu seinen Brieffreunden aufrechtzuerhalten. -

Die Einführung des Ecat ist ein ganz außergewöhnliches Ereignis mit ebenso aussergewöhnlichen Begleiterscheinungen. Sei's drum. Es gibt Heerscharen 'hungriger Wölfe', die jedem Hinweis auf die Funktionsweise des Ecat nachgehen. Jede Partnerfirma, die die Anwendung des Ecat bestätigt, hat es  mit einem unglaublichen Informationsbedürfnis verschiedenster Interessengruppen zu tun. Umso erstaunlicher war es, dass einer der Gutachter bei der Präsentation in Stockholm aus aus der Öl-Industrie stammte und dies auch nicht verheimlichte: 1.12.17.docx

Berichte über die Demonstration in Stockholm finden Sie in den Updates ab Mitte November vorigen Jahres.

 

Update 25.9.18

Heute ein ganz wichtiges Update - diesmal abseits von Andrea Rossi's Voranschreiten bei der Industrialisierung des Ecat. Die Veröffentlichung stammt vom US NAVAL Institute. Verfasser ist Michael Ravnitzky, der mit diesem Artikel den zweiten Preis im "Emerging Technology Essay Contest" gewann.

Der Untertitel lautet: "Dies ist keine 'Kalte Fusion' und erklärte dann in aller Ausführlichkeit, dass LENR trotz fehlender Theorie funktioniert. Die Veröffentlichung stammt aus diesem Monat und weil sie mit einem Preis ausgezeichnet wurde, darf man davon ausgehen, dass sie mit höchsten Weihen versehen ist. Hier einige Auszüge:

"Laborexperimente weisen darauf hin, dass, entgegen der Bezeichnung "Low-Energy", diese Wissenschaft das Potential hat, zu extremer Energiedichte zu führen, und zwar (auch) in dünnen, flachen Geräten. Die Erträge von LENR können vier Megawatt pro Quadratmeter an thermischer Energie erzeugen, ausreichend für fast jede Anwendung. (Eine gut ausgerichtete überdurchschnittliche Solaranlage produziert ungefähr 0,1 bis 0,2  Kilowatt pro Quadratmeter.)" ........

"Obwohl LENR keine nukleare Kettenreaktion produziert, kann die erzeugte Energie in lokalen Anlagen Temperaturen von mehreren Tausend Grad erzeugen.".........

......."Gefährliche radioaktive Brennstoffe oder radioaktiver Abfall kommen nicht vor und nützliche Energie könnte in vielen verschiedenen Größenordnungen zur Verfügung stehen."

Dies sind einige Auszüge aus dieser aktuellen Veröffentlichung der amerikanischen Marine. Das gesamte Dokument ist hier einsehbar: This-Is-Not-Cold-Fusion.pdf

Die Auszüge habe ich teilweise sinngemäß übersetzt und auch gekürzt. Verbindlich ist nur der englische Text in der genannten PDF.

Warum erwähnt die Veröffentlichung Rossi nicht? Ganz einfach, dass US-Militär hat ganz früh versucht sein Geheimnis zu erlangen, aber man biss bei Rossi auf Granit: Sh. mein Update vom 17.9.18. - Was mich allerdings wundert, ist, dass man in der vorliegenden Ausarbeitung von Energiedichten spricht, die bisher nur von Rossi erreicht wurden. (So z. B. '4 MW pro Quadratmeter') Möglicherweise ist man beim Militär doch erheblich weiter als die 'üblichen" Konkurrenten von Rossi, wie z. B. Brillouin Energy, deren Energieausbeute/Wirkungsgrad weit unter den Geräten von Rossi liegt.

Was ich immer wieder frappierend finde, ist das LENR-Desinteresse der deutschen Wissenschaft,  Öffentlichkeit und jener Instiutionen, die grüne Politik als Banner vor sich hertragen, und, ich übertreibe mal, den Eindruck erwecken, als könnten sie genau vorhersagen wieviel Fahrradwege man noch bauen muß, damit die Temperatur in den nächsten Jahren weniger als zwei Grad ansteigt.

Die vorgesehenen weiteren Investitionen in fossile Energien aber auch in sog. erneuerbare Energie sind in ihren Ergebnissen gegenüber LENR absolut lächerlich. Man müßte LENR lediglich die Aufmerksamkeit schenken die dieser neuen Wissenschaft gebührt. Dazu sollte man allerdings zunächst ein bißchen lesen, den Unterschied zwischen einer nuklearen und einer chemischen Reaktion lernen und dabei zur Kenntnis nehmen, dass es nützliche nukleare Reaktionen ganz ohne Strahlung und Abfall gibt.

 

Update 24.9.18

Über die Verbindung Rossi/Industrial Heat habe ich häufig berichetet. Um damals die vereinbarten 100 Mill. $ an Rossi zahlen zu können, sicherte sich IH Kapital der Firma Woodford aus England. IH zahlte zwar vorab 11 Mill. $ an Rossi verwendete aber in der Folgezeit sehr viel Geld zum Ankauf weiterer LENR-Patente. Die sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen erspare ich mir. Die Verbindung Rossi/IH wurde durch gerichtlichen Vergleich beendet.

Obwohl Industrial Heat durch den Weggang von Rossi das "Zugpferd" fehlt, scheinen sich die LENR-Investitionen dennoch auszuzahlen. Das heißt, die Anleger entwickeln beim Thema LENR "Phantasie".

Das Portal "Proactiveinvestors"  http://www.proactiveinvestors.co.uk/companies/news/205425/woodford-patient-capital-rallies-as-cold-fusion-play-heats-up-205425.html titelt:

"Woodford Patient Capital erholt sich weil das Spiel um die Kalte Fusion sich 'aufheizt'." Untertitel: "Industrial Heat ist nun 112,9 Mio. $ wert, das bedeutet einen Anstieg um 357 % im Vergleich zur vorigen Bewertung."

Man kann sich leicht vorstellen, welche "Phantasie" Anleger entwickeln, wenn sie auf irgendeine Weise an Anteile von Rossi's Leonardo-Corp. kommen können.

 

Update 23.9.18

Es geht weiter um Details der Turbine, mit denen der Geschäftspartner von Rossi offensichtlich Elektrizität erzeugen will. Rossi sagt von sich selbst, auf diesem Gebiet kein Experte zu sein. Dennoch sind Fragen und Antworten zu diesem Thema auf http://rossilivecat.com/ interessant: (Ich übersetze ggf. sinngemäß).

Der Leser aus Schweden hat zum Thema Turbinen verschiedene Anmerkungen: "Hallo Andrea, Du hast vor einiger Zeit geschrieben, dass Du Luft und Wasser (für den Betrieb der Turbinen) nutzen willst. Ich vermute, dass Dein Partner daran arbeitet, die damit verbundenen Verfahren zu optimieren. - Wenn sie existierende Pumpen für das Wasser verwenden wollen, werden sie wahrscheinlich früher oder später Schmierungs- und /oder Korrosionsprobleme bekommen. Dies muß man separat beobachten. - Denke immer daran, auch für den sekundären Prozeß die besten Materialien um den SK herum, wie den Wärmetransfer von Luft/Dampf, zu verwenden. - Als Daumenregel kann man sagen, dass die Lösung eines Problems am Zeichenbrett einen Dollar kostet, wenn man es während der Produktion lösen muß kostet es bereits 10 $, wenn es die Produktion schon verlassen hat kostet es 100 $. Wenn man es aber beim Kunden lösen muß kostet es  1000 $. Das Problem das ich meine, ist, keine Komponenten aus Edelstahl zu verwenden.

Wenn Dein Partner ein Unternehmen aus dem Bereich der Konsumenten-Produkte ist, dann ist die Einstellung der Ingenieure immer so, so billige Komponenten wie möglich zu verwenden. - Ich wünsche Dir das beste für Deine Gesundheit und die Entwicklung des Ecat."

Antwort Rossi: "Danke für Deine Ratschläge. - Die Injektion von Wasser in einen Verbrennungsraum um damit die Effizienz zu erhöhen ist eine wohlbekannte Technologie. Unser System basiert (allerdings) auf einer abweichenden Konfiguration. - Ich stimme mit Deinen Überlegungen bezüglich der "Daumenregel" überein."

 

Update 21.9.18

Mit dem Update vom 10.7.18 hatte ich noch einmal zusammengefaßt, wie die Zusammenarbeit mit der Firma Industrial Heat für Rossi begonnen und geendet hat. Rossi sagte nach Abschluß des Vergleichs, so naiv wie damals würde er nie wieder einen Vertrag abschließen.  Rossi wird in zwei Jahren 70 und er hatte sich wohl schon bei dem Vertrag mit IH ausgemalt sich langsam zurückzuziehen. Dieses verständliche Verlangen schein weiter zu bestehen und so fragt auch ein Leser gezielt danach:

Ich übersetze, ggf. teilw. sinngemäß: "Dr. Rossi, gibt es eine Möglichkeit für Sie in naher Zukunft Ihre Patentrechte aufzugeben? (Möglicherweise könnten Sie schnell eine Menge Geld einnehmen, so dass Sie und Ihre Familie finanziell unabhängig würden.) Oder möchten Sie lieber eine Kapital-Partnerschaft eingehen um nach und nach immer mehr Geld zu verdienen?

Es wäre eine gute Tat für die Menschheit um den Verbrauch an Erdöl, Kohle und Gas beschleunigt zu verringern, darüber hinaus würden sicher auch weitere Effekte rund um Ihre Technologie zum tragen kommen. Solch eine Entscheidung könnte die Technologie für Fahrzeuge, Flugzeuge und und Schiffe beschleunigt einführen und diese Lösungen würden den CO2-Ausstoss in die Atmosphäre verringern.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und warte nun auf die Präsentation im Januar."

Antwort Rossi: "Es ist möglich".

Es ist also im Bereich des möglichen, dass Rossi sein Wissen ganz oder teilweise vermarktet. Das war ja schon bei Industrial Heat der Fall und man hatte ihm schon seinerzeit 100 Mill. $ geboben, wobei 11 Mio. $ sofort gezahlt wurden. Böse Zungen behaupteten hinterher über Industrial Heat: "Wer von vornherein nicht vorhat zu bezahlen unterschreibt jeden Vertrag."  Diese Angelegenheit ist per Gerichtsvergleich erledigt und Rossi ist frei für eine bessere Vereinbarung und auch die Technik ist ausgereifter.

Viel hängt davon ab, wer der neue Partner ist und wie und wann er seine Zusammenarbeit mit Rossi kommuniziert. Ich tippe nach wie vor auf ABB, aber es könnten auch große Namen wie General Electric, Lockheed Martin, Boeing oder andere sein. Der Durchbruch wäre mit einem Schlage da, wenn einer dieser großen Namen die Funktion des Ecat bestätigt. Das haben zwar schon andere Stellen getan, aber zugehört hat niemand.

 

 

Update 20.9.18

Wieder einige Präzisierungen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ zur Industrialisierung des Ecat. Hier zunächst nur die Fragen des Lesers (Frank Acland), die Antworten habe ich aus Rossi's Mail direkt hinzugefügt. (Ggf. teilweise sinngemäß übersetzt)

"Es war interessant Ihre letzten Kommentare bezüglich Ihrer Pläne zur Nutzung einer Gasturbine mit dem Ecat SK zu lesen. Ich denke, ich beginne die Situation etwas besser zu verstehen, aber ich möchte gerne wissen, ob ich das so richtig sehe. Sind meine folgenden Annahmen korrekt - bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege."

"1. Sie haben den Ecat-SK entwickelt von dem Sie annehmen, dass er stabil genug ist als kommerzielles industrielles Produkt zu dienen." Antwort Rossi: "Ja".

"2.Ihr Geschäftspartner teilt diese Ansicht." Rossi: "Ja".

"3. Der Ecat SK muß mit einer Turbine kombiniert werden, um in einem stabilen effektiven Zustand opererieren zu können." Rossi: "Nicht unbedingt". (Diese Frage war eigentlich überflüssig, denn es war klar, dass ein Wärmetauscher für den SK auch mit Wasser arbeiten kann.)

"4. Sie sind selbst kein Experte für Turbinen, aber Ihr Partner ist es und hat die Ressourcen  eine Turbine zu entwickeln die mit dem SK arbeiten kann." Rossi:  "Ja".

"5. Leonardo (Rossi's Firma) und der Partner arbeiten zusammen um eine Anlage zu bauen, in welcher sie diese Turbinen nutzen werden." Rossi: "Ja".

"6. Diese Anlage wird in existierenden Einrichtungen Ihres Partners errichtet." Rossi: "Ja".

"7. Diese erste Anlage wird in den Einrichtungen Ihres Partners errichtet um Wärme und Elektrizität für dessen Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen." Rossi: "Ja".

"8. Ihre Präsentation im Januar wird der Welt ankündigen, dass Sie über eine Technologie verfügen die zur Industrialisierung bereit ist und das Sie bereit sind mit zukünftigen Kunden zusammenzuarbeiten und  Verträge abzuschließen." Rossi: "Wahrscheinlich".

 

 

Update 19.9.18

Es gibt weitere Meldungen zum Betrieb von Turbinen mittels des Ecat, die aber nicht ausreichend substanziiert sind. So gibt Rossi z. B. an,  zum Betrieb der Turbinen heißes Wasser zu liefern, worauf ich mir keinen Reim machen kann. Aber es wird sicher in absehbarer Zeit weitere Meldungen geben.

Deshalb eine weitere Mail aus http://rossilivecat.com/ zur kommenden Demo in den USA:

Ich übersetze, ggf. sinngemäß: "Dr. Rossi, nach Ihrer sehr überzeugenden und einwandfreien Demonstration des Ecat QX in Stockholm am 24. November - welchen Sinn kann eine weitere Demonstration im Januar haben? Ist es nicht eine Verschwendung von Zeit und Geld, wo Sie doch schon Kunden haben die Wärme bei Ihnen kaufen? Ist es nicht besser irgendeine Art Werbung zu machen?" Antwort Rossi: "Danke für Ihre Meinung. Wir werden lediglich ein Ecat SK Modul in Betrieb zeigen, es erklären und Fragen während des Internet-Streamings beantworten. - Ich denke es ist keine Zeitverschwendung, im Gegenteil, es wird nützliche Kritik und Ratschläge generieren."

 

Update 18.9.18

Bei Rossi geht es in der Anfangsphase der Industrialisierung des Ecat ausschließlich um die Produktion von Wärme. Es gab verschiedene Versuche die Wärme in elektrische Energie umzuwandeln: Mit thermoelektrischen Elementen, mit Stirling-Motoren und zuletzt mit Gasturbinen. Thermoelekrische Elemente wurden wegen ihrer geringen Effizienz verworfen und Stirling-Motoren erwiesen sich nach Vesuchen zunächst auch nicht als geeignet. (Was eigentlich verwundert). Dann gab es erste Versuche mit Gasturbinen. Diese hätten den Vorteil, dass über den vorhandenen Luftstrom auch eine Kühlung der Reaktoren stattfinden könnte. Rossi faßt das Thema "Produktion von Elektrizität" nur mit 'spitzen Fingern' an, weil er zunächst die Produktion von Wärme kommerziell zum Erfolg führen will. Im Rossi-Blog gab es früher schon einen Hinweis, dass Rossi's Geschäftspartner das Thema Elektrizität allerdings parallel  vorantreiben will.

Nun gibt es im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ einen Mail-Austausch zwischen einem Leser und Rossi zum Thema Turbinen. Weil der Artikel lang ist, habe ich auf das Hineinkopieren des englischssprachigen Textes verzichtet. Ich übersetze direkt (ggf. sinngemäß und evtl. gekürzt):

"Dr. Rossi, bisher ist es so, dass Sie nur Wärme verkaufen wollen und wenn ein Kunde Elektrizität generieren möchte, kann er dies selbst  mit einer Turbine tun um damit einen Generator anzutreiben.

Meine Fragen:

1. Haben Sie Ihre Richtung geändert und involvieren Ihr Team in die Konstruktion und Fabrikation eines solchen Turbo-Generators?" Antwort Rossi: "Nein"

2. "Ist Ihr Geschäftspartner (dabei) eher involviert als Ihr Team?" Rossi: "Ja".

3. "Eine Gasturbine ist eine Turbine welche Luft komprimiert, Luft mit einer Füllung vermischt, dabei die Füllung kontinuierlich verbrennt um die Luft aufzuheizen und sodann  die aufgeheizte Luft expandiert um mittels der Turbine mechanische Energie zu erzeugen. Eine Gasturbine könnte anstatt  der Füllung den Ecat nutzen um die Luft aufzuheizen, wobei man allerdings nicht länger von einer Gasturbine sprechen könnte. Gasturbinen arbeiten in einem offenen Zyklus, weil sie die Verbrennungsprodukte in die Atmosphäre entlassen müssen. Eine  Turbine, die von einem Ecat angetrieben wird, muß nicht notwendigerweise einen offenen Zyklus haben. Der Schlüssel zu hoher Effizienz ist das Aufheizen des Gases (d. h. im Falle des Ecat wohl der Luft) zu einer hohen Temperatur vor der Expansion. Die Konstruktion dieses Wäremetausch-Mechanismus ist entscheidend für hohe Effizienz.

Dazu meine Fragen:

4. "Auf kurze Sicht - ist die Adaption einer existierenden Gasturbine mit Ecat-Wärme unter ernsthafter Erwägung?" Anwort Rossi: "Ja".

5. "Wenn das so ist,  würde das expandierende Gas weiterhin Luft sein?" Rossi: "Das könnte sein."

6. "Würde die Turbine weiterhin mit offenem Zyklus arbeiten?" Rossi: "Das kann sein".

7. "Nach Ihrer Meinung, auf kurze Sicht, wäre eine Effizienz von insgesamt mehr als 30 % erreichbar sein?" Rossi: "Ich nehme an Sie meinen die Effizienz der Turbine: Das wird von der Turbine abhängen. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet."

 

Update 17.9.(Zwei Tage früher von meiner Reise zurück)

Es ist nun einiges an Themen aufzuarbeiten. Fangen wir mit einem interessanten Beitrag in dem Online-Magazin https://fabiusmaximus.com/2018/09/13/update-on-fusion-power/

an. Es fragt, ganz zu recht, warum der Erfolg der Kernfusion "immer 30 Jahre in der Zukunft liegt" (woher ja auch die Redewendung kommt 'die Kernfusion ist die Energie der Zukunft und sie wird es auch bleiben'.)

Unverdrossen lautet die Zwischenüberschrift des Artikels:

"Das helle Licht der Fusion könnte die  Befürchtungen der Klima-Schwarzseher 'hinwegbrennen".

Während der Artikel sich ausgiebig mit den Problemen der "heißen Fusion" beschäftigt, werden doch auch zahlreiche andere Projekte behandelt und eben auch - und das ist ja unser Thema: LENR.

Ich übersetze (teilweise sinngemäß): "Wissenschaftler haben weltweit in aller Stille die niedrig-energetische Nuklearreaktion weiter erforscht. Forscher dieses kontroversen Themas behaupten nun, dass sie bahnbrechende Ergebnisse erzielt haben, einschließlich großer Mengen an Überschußenergie, nuklearer Aktivität und der Transmutation von Elementen. Obwohl bisher keine Theorie existiert die das beobachtete Phänomen erklärt, glauben manche Wissenschaftler jetzt, dass die nuklearen Reaktionen auf Quantenebene geschehen könnten. Die DIA

urteilt mit großer Überzeugung, dass, wenn LENR Nuklearenergie bei Raumtemperatur produzieren kann, diese disruptive Technologie die Energieproduktion und -speicherung revolutionieren könnte. Dies hängt damit zusammen, dass nukleare Reaktionen millionenfach mehr Energie erzeugen können als dies bei chemischen Reaktionen der Fall ist."

Warum in dem Artikel wieder von "wenn und könnte" die Rede ist, ist mir schleierhaft. Es gibt mittlerweile Dutzende erteilter LENR-Patente und zahlreiche positive Gutachten, auch staatlicher Stellen. Man hätte aber auch die Aussage des Armee-Wissenschaftlers Toni Tether von 2009 nachlesen können, der kürzlich in einer Mail über den Besuch bei Andrea Rossi in Italien schrieb:

"Ich hatte wirklich in meinen Unterlagen zu suchen, um sicherzustellen, dass ich das richtige Jahr und den richtigen Monat finde. Das Experiment maß einen elektrischen Input von, ich glaube, 400 Watt..... Es gab eine Wasserstoff-Quelle in dem Gerät und die Masse des Wasserstoffs wurde gemessen um sicherzustellen, dass sie nicht Quelle der gemessenen Wärme war. Das Experiment zog sich über Stunden hin und wir wurden bei der Beobachtung langsam müde. Der Input der elektrischen Energie im Vergleich zum Output der Heizungsenergie war das 25-fache (vielleicht nicht ganz exakt, aber das ändert nichts am Ergebnis). (Anm. Der Output an Energie übertraf den Input um das 25-fache) Wenn man dabei berücksichtigt, dass dies über mehrere Stunden der Fall war, kann man ausschließen, dass ein chemischer Prozeß der Grund für diese Reaktion war.

Rossi weigerte sich, zu erklären, was da vor sich ging und gab nur Hinweise auf einen geheimen Katalysator.Ich glaube der Grund, dass wir keine weiteren Informationen über den Prozeß erhielten, war, dass Rossi selbst nicht wußte, warum es funktionierte, aber es funktionierte definitiv.

Eine andere Erklärung für seine Weigerung, uns Details zu geben war vielleicht, dass sie so simpel war, dass sie kopiert werden könnte."

Und damit sind wir wieder bei Rossi. Über die Fortschritte bei der Industrialisierung des Ecat werde ich jetzt wieder regelmäßig berichten.


 

Update 13.9.18

Noch unterwegs. Hier aber vorab einige ergänzende Informationen zur Industrialisierung des Ecat SK. 100 Module des SK ergeben eine thermische Leisung von 1 MW. Diese 100 Module können über eine Kontrolleinheit gesteuert werden. Die exakte Größe ist nicht bekannt, bekannt ist aber, dass sie "einige Kilogramm" wiegt. Der Stromverbrauch der Kontrollbox ist lt. Rossi "vernachlässigbar".

 

Update 11.9.18

Immer noch unterwegs und leider nur mit einem Notebook ausgestattet habe ich doch einige wichtige Dinge zu berichten. Der in Stockholm im vergangenen November vorgestellte Ecat QX hatte eine maximale Leistung von 1 kW. Diese war am Präsentationstag noch weiter reduziert worden um jegliche Störungen im Ablauf des Versuchs auszuschließen. Die Präsentation in Stockholm vor rund 70 Fachleuten (zumeist Firmenvertretern,) hatte den Sinn zu zeigen, dass die Technologie zweifelsfrei funktioniert, auch wenn weiterhin nicht klar ist 'warum'. Der Ecat-QX hatte einen erfolgreichen Dauertest von mehreren Monaten hinter sich.

Während dieser Testphase hat Rossi und sein Team eine Weiterentwicklung des Ecat QX vorangebracht mit einer Leistung von 10 kW. Der Ecat QX  hat die Größe (inkl. Wärmetauscher)  eines Zilynders von etwa 8 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 3 cm. (Grob nach Foto- und Filmaufnahmen geschätzt). Der neu entwickelte Ecat SK von 10 kW hat bei zehnfacher Leistung nur etwa die doppelte Größe des Ecat QX. Der Ecat SK trägt diesen Namen in Erinnerung an den verstorbenen Prof. Sven Kullander von der Universität Göteborg, der Rossi ganz entscheidende Anerkennung seiner Technologie verschafft hat. Kullander bescheinigte Rossi "einen sauberen wissenschaftlichen Ansatz".

Weil nun im Januar mit der Serienfertigung des Ecat begonnen werden soll, galt es zu entscheiden, welches der beiden Modelle - QX  oder SK - in Serie gehen soll. Der Wunsch lag nah, dies mit dem SK zu tun, weil er die zehnfache Leistung bringt. Nach weiteren Tests ist diese Entscheidung nun gefallen: Es wird der SK. Die Serienfertigung beginnt im Januar 2019 und zeitnah wird es in den USA eine weitere Präsentation vor Firmenvertretern geben.

Rossi und seine Leonardo-Corporation wird diesen Firmen keine Ecat's verkaufen, sondern nur die gelieferte Wärme in Rechnung stellen. Damit ist die Transaktion für die auftraggebenden Firmen völlig risikofrei.  Die gelieferte Wärme wird dabei 20% billiger sein als diejenige Wärme, die bisher vor Ort mit anderen Energieträgern erzeugt wurde. Die Gewinnspanne ist für Rossi dabei enorm hoch. Er benötigt diese Einkünfte aber auch, um seine bisherigen Investitionen, die über Jahre gingen, wieder hereinzuholen und um seine Expansion zu finanzieren. Nicht zu unterschätzen sind auch die hohen Patentkosten, die für seine geschätzt an die 100 Patentanmeldungen weltweit fällig wurden.

Es sind also für LENR hoch-spannende Zeiten. Hochspannend deswegen, weil erst der Einsatz der Technologie unter realen, industriellen Bedingungen den endgültigen Durchbruch bringen kann. Der erste Auftrag ist eine Anlage, die einem Industriebetrieb 40 Megawatt thermischer Energie liefern soll. - Der Durchbruch für die breite Öffentlichkeit ist geschafft, wenn Rossi die Industrie störungsfrei und billig mit Wärme beliefern kann und wenn diese Firmen darüber glaubhaft berichten. Diese erfreuliche Situation ist jetzt zum greifen nah. Wobei zum "greifen" immer noch 'Monate' heißt, aber nicht mehr Jahre.

 

Update 9.9.18

Ich weiterhin (noch ca. 1 1/2 Wochen) unterwegs und melde mich mit einem weiteren Hinweis auf einen lesenswerten Artikel. Er handelt von Wikipedia https://www.nachdenkseiten.de/?p=45899 und zeigt wie Interessengruppen die Medien unterwandern.

Auch ein wichtiges Thema wie LENR könnte in der Öffentlichkeit wesentlich breiter diskutiert werden, wenn Wikipedia nicht mir wahrheitswidrigen Behauptungen dagegenhalten würde, und zwar international.  - Danke für diesen Leserhinweis.

 

Update 7.9.18

Ich möchte Ihnen gerne einen Link weitergeben, den ein Leser mir dankenswerterweise geschickt hat. Über Wikipedia und seine üblen Methoden hatte ich ja oft genug geschrieben. Der Link https://antipsiram.wordpress.com/ führt zu einem Artikel über Psiram. Psiram ist ähnlich aufgebaut wie Wikipedia, bietet allerdings kaum Sachinformationen sondern hat anscheinend ausschließlich Rufschädigung zum Ziel.

 

 

Update 3.9.18

Eine Anmerkung vorab: Ab morgen bin ich bis zum 19.9. unterwegs. Es hängt von den jeweiligen Internet- und W-Lan-Verbindungen ab, wie ich Updates erstellen kann. Es gibt auch eine kleine Einschränkung dadurch, dass ich nur mein Notebook bei mir habe. Dadurch ist insbesondere die Bildbearbeitung erschwert.

Nun einige neue Informationen zur Industrialisierung des E-Cat. Quelle: http://rossilivecat.com/

Hier meldet sich ein Interessent aus Kanada...

...der auf Interessenten hinweist. Rossi antwortet, dass sie wahrscheinlich im Januar starten werden und bittet um genaue Angaben an die Leonardo-Corp.

Dann eine weitere Frage:

Der Leser fragt: Wenn Sie Wärme verkaufen, messen Sie die Wärmemenge die durch Ihre Geräte erzeugt wurde? Wenn ja, wie? Die Temperaturdifferenz und den Massenstrom? Antwort Rossi: Ja. - Welcher Prozentanteil der Wärmeproduktion mittels Ihrer Gerätschaft wird vom Kunden genutzt werden? Antwort: 100%. - Wird der Kunde unabhängig von Ihnen die gelieferte Wärme messen können? Antwort: Natürlich kann der Kunde seine eigenen Messungen machen. - Wird es einen monatlichen Bericht über ihre Messungen geben? Antwort: Ja, mit der Rechnung.

Dann will ein Leser wissen, wie, im Vergleich zur Präsentation in Stockholm, die Januar-Präsentation in den USA ausgerichtet sein wird:

Seine Frage: Dr. Rossi, ich verfolgte die überzeugende und präzise Demonstration des Ecat QX in Stockholm am 24. November. Ganz offen gefragt: Wird die Präsentation im Januar wichtiger sein? Anwort Rossi: Die Demonstration des Ecat QX am 24. Nov. in Stockholm ist unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten wichtiger. Im Januar machen wir eine kommerzielle Präsentation.

 

Update 31.8.18 

Ein neuer Stern am LENR-Himmel:

Deneum ist eine Firma aus Estland, die berichtet, dass sie mit einem Titan-Deuterium-System Überschußenergie produziert habe. Dieser Effekt sei insgesamt 63 mal erfolgreich durch geführt worden.

Hier ist die Webseite von Deneum: https://deneum.com/

Die Wissenschaftler die hinter dem Projekt stehen haben schon vor Jahren ein Patent dazu angemeldet:

Die Webseite ist futuristisch aufgemacht und es fehlt nicht an Ankündigungen...

...so wird die Produktion von Wärme und Elektrizität für die Industrie erwähnt, die Wärme (Wärme) und Elektrizität für Wohnhäuser sowie die Energieerzeugung für Verkehrsmittel. Hervorgehoben werden auch....

...die extrem niedrigen Kosten gegenüber anderen Energiequellen.

Das Gerät, von dem die Rede ist....

sieht so aus. - Ich traue mir nicht zu, hier irgendeinen Kommentar abzugeben, denn es fehlen praktisch alle Angaben für eine Verifizierung der Technologie, außer denen, die man selbst erhoben hat. Deshalb ist eine Bewertung, positiv oder negativ, seriös nicht möglich. - Ab Ende 2020 soll der Verkauf der Anlagen beginnen.

Ein Großteil der Geschäftsaktivitäten spielt sich offensichtlich auf dem Gebiet der Finanzierung durch Krypto-Währungen ab.

Bleibt nur, die künftige Entwicklung des Unternehmens abzuwarten. Ich setze jedenfalls ein "Lesezeichen" und werde immer wieder bei Deneum reinschauen und ggf. berichten.

 

 

Update 30.8.18

Weil die LENR-Welt gebannt auf die Fortschritte von Andrea Rossi schaut, sind Meldungen außerhalb von Rossi's Ecat im Moment Mangelware. Deshalb erlaube ich mir einen kleinen Blick zurück, und zwar nicht auf Rossi. LENR-Kritiker tun ja so, als sei diese Technologie die Idee eines "verrückten Professors", den man nicht ernst nehmen dürfe. Dass dies ganz und gar nicht so ist, zeigen Gutachten und Patente von  Boeing, der NASA, der US-Army (die sogar LENR-Lizenzen anbietet) usw. usw. usw.  Aber werfen wir einen Blick auf Airbus.

Wenn es in irgendeiner sündhaft teuren Versuchsanlage wie ITER oder Wendelstein zu einem Mini-Fortschritt gekommen ist, schreibt die folgsame Presse  das, was die Pressestellen dieser steuerfinanzierten Einrichtungen ihnen vorsetzt. Wenn zur gleichen Zeit Airbus ein Patent für ein LENR-Kraftwerk

anmeldet (Airbus_2016.pdf) und sogar ein LENR-Patent erteilt wird ist dies keine Zeile wert.

Den Grund für diese Zurückhaltung kann man nicht oft genug wiederholen: LENR ist dezentral anwendbar und wenn Energie dezentral erzeugt werden kann, verschwinden die Verteuerungsmöglichkeiten die sich auf dem Wege von der Energieerzeugung zum Kunden bieten. Das heißt, im Endeffekt verbliebe für die heutigen Energieversorger nur noch die Administration und Instandhaltung einer Art von "Notfallnetz". Die Politik wäre ebenfalls  "außen vor", denn eine komplett dezentrale LENR-Energieversorgung ist  genauso wenig zu administrieren wie das heimische Holzfeuer. (D. h. beim Holzfeuer gibt es ja administrierbare Abgase, bei LENR nichts, aber versuchen wird man es mit Sicherheit).

Noch einmal in aller Deutlichkeit: Energieversorger und Staat haben kein Interesse an LENR, weil man nichts daran verdienen kann. Das der Verbraucher und auch die Umwelt extrem davon profitieren können interessiert nicht.

Und es geht weiter: 2018 ist Airbus ein LENR-Patent erteilt worden:

Der Code 'B 1' bedeutet, dass das Patent erteilt wurde. Die gesamte Patentschrift (in deutscher Sprache) ist hier zu finden: EP3047488B1.pdf

 

 

Update 28.8.18

Zwei weitere kurze Briefwechsel aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/:

Ein Leser möchte gerne wissen, wie hoch der Prozentsatz der eingesetzten Energie zur erzielten Energie der 1-MW-Anlage ist.  Rossi sagt dazu nur: Sehr gering.

Aber der Leser läßt nicht locker:

"Ich habe mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt: Wenn die 1MW-Anlage 100 kWh konsumiert, wie groß ist dabei der Anteil der Steuerungseinheit?" Antwort: "Je größer die Anlage, desto geringer ist der Anteil der von der Steuerungseinheit konsumierten Energie. Es handelt sich um ein Integral, nicht um eine Zahl."

Das deckt sich mit früheren Aussagen: Die Steuerungseinheit kann eine große Zahl der Reaktor-Module versorgen. Der Stromverbrauch der Steuerungseinheit scheint dabei vernachlässigbar zu sein. Zudem scheinen die Zeiten, in denen der Reaktor im selbsterhaltenden Betrieb läuft, erheblich zu sein. Verläßliche Zahlen hierzu fehlen noch.

Wir wissen nur aus dem Gutachten zur 1-MW-Anlage welche für Industrial Heat getestet wurde, dass die Anlage rund 350 Tage mit einem COP 80 gelaufen ist. Das heißt, dass die Anlage rund 80 mal mehr Energie produziert hat, als ihr selbst zugeführt wurde. Hier vergleichen wir allerdings elektrische Energie (die zugeführt wurde) mit thermischer Energie (die produziert wurde). Würde die thermische Energie in elektrische Energie umgewandelt, wäre der COP, je nach Verfahren, sicherlich um die Hälfte oder mehr geringer. Allerdings immer noch hoch genug, um alle anderen Verfahren der Energiegewinnung locker "abzuhängen".  COP 80 wurde bei einer Anlage alter Bauart erzielt, der COP der neuen Reaktoren ist wesentlich höher.

 

Update 26.8.18

Zwei Informationen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/:

Ein Leser wollte gerne wissen, in welchen Ländern Rossi das Patent für seinen Ecat erteilt wurde. Die Antwort: "Unser Patent wurde in den USA erteilt, in Kanada, Mexiko, Brasilien, Chile, in allen Ländern der europäischen Union die dem Patent-Abkommen angehören, Rußland, Japan, China, Australien, Südafrika.  In allen Ländern in denen wir unser Patent angemeldet hatten wurde es auch erteilt.

Ein anderer Leser wollte wissen, ob die Präsentation im Januar live im Internet verfolgt werden kann:

...dazu gibt es von Rossi ein klares "Ja".

 

Update 25.8.18

Das Spiel von Fragen und Antworten im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ geht weiter. Ein Thema ist auch immer wieder die Präsentation des Ecat-QX in Stockholm Ende November vergangenen Jahres. Beispielhaft der Kommentar eines Lesers:

"....Ich möchte der Armee derjenigen beitreten, die Ihnen zu der überzeugenden Demonstration in Stockholm gratulieren möchten:  Ich habe das Video "demonstration of the Ecat QX in Stockholm Nov 24 2017" gesehen." Antwort Rossi: "Danke für Ihr freundliches Interesse an unserer Arbeit."

Auch ein anderer Leser stellt Fragen zu der vergangenen und kommenden Demonstration:

"...Dr. Rossi, ich verfolge Ihre Arbeit seit 2011 und ich kann sagen, dass Sie bemerkenswerte Fortschritte gemacht haben. - Ihre Demonstration in Stockholm war gut gelungen und überzeugend.

Deshalb lassen Sie mich folgende Fragen formulieren: 1. Was ist der Grund für Ihre Präsentation im Januar 2019?" Antwort Rossi: "Wir geben präzise Informationen über unseren Service an den Markt."

2. "Oder wollen Sie einfach nur Ihre Kritiker ärgern?" Rossi: "Ha ha ha!, ich kümmere mich nicht um sie."

3. "Werden auch wichtige Firmen aus Schweden eingeladen?"  Rossi: "Ja".

"Rock and Trolls" hat sich als Spitzname für die zahlreichen Kritiker etabliert, die, teilweise mit unfairen Mitteln, die Glaubwürdigkeit von Rossi's Arbeitsergebnissen anzweifeln. Die Zahl der Kritiker ist aber wesentlich geschrumpft: Zunächst durch das sog. Lugano-Gutachten LuganoReportSubmit.pdf dann durch die Erteilung des US-Patents für den Ecat  Rossi-Patent.pdf und schließlich durch die erfolgreiche Demonstration in Stockholm.

Den größten Flurschaden richtet allerdings nach wie vor Wikipedia an, die Rossi wahrheitswidrig nach wie vor als Betrüger bezeichnen und berichten, dass sein Patent abgelehnt wurde - obwohl es für jedermann einsehbar 2015 erteilt wurde. Die zahlreichen hochrangigen Teilnehmer an der Demonstration in Stockholm zeigen allerdings, dass die "Rock an Trolls" den Ecat nicht aufhalten können.

 

Update 23.8.18

Noch ein paar Details zur Industrialisierung des Ecat aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/:

Einige Fragen eines Lesers (Frank Acland) und Rossi's Antworten:

1. Haben Sie eine Fabrik zur Verfügung in welcher die Produktion stattfindet? Antwort: In Vorbereitung. 2. Haben Sie die Maschinen (Hardware und Software) in Ihrem Besitz mit welchen Sie die E-cats produzieren können? Antwort: In Vorbereitung 3. Haben Sie schon Personal ausgesucht mit dem Sie die Produktion beginnen können? Antwort: In Vorbereitung.  4. Warten Sie (noch) auf die Ergebnisse der nächsten Testrunde des Ecat SK bevor Sie die Produktion starten? Antwort: Ja. 5. Beginnt die Fertigung in den USA? Antwort: Ja.

Anmerkungen: Wie ich mir den Beginn der Industrialisierung des Ecat vorstelle, hatte ich im Update vom 20.8. kurz beschrieben. Hier noch Ergänzungen: Es ist noch nicht entschieden, welcher Typ des Ecat zuerst in die Industrialisierung geht. Der Ecat QX, mit einer Leistung von 1 kW ist ausgetestet und serienreif. Der Ecat SK hat eine Leistung von 10 kW hat aber noch keine Dauertests hinter sich. Es steht die Entscheidung an, ob dennoch die Industrialisierung mit dem Ecat SK startet. Beide Modelle sind Module die sich zu praktisch jeder Leistung zusammenstellen lassen. Dabei ist es mit Sicherheit eine große Herausforderung, die Wäremetauscher bzw. den Abfluß der Wärme zum Kunden störungsfrei zu gestalten.

Die Fertigung der kleinen Reaktoren ist wahrscheinlich keine große Herausforderung. Es handelt sich um kleine zylinderförmige Hohlkörper, die mit dem Reaktionsmaterial befüllt werden. Dies ist wahrscheinlich auch der eigentliche automatisierte Fertigungsprozeß. Rossi hat ihn vor langer Zeit einmal mit der Produktion von Zigaretten verglichen. Wie die heute, inzwischen miniaturlsierte Regelelektronik aussieht ist nicht bekannt. Bekannt ist nur, dass sie über das Internet angesteuert wird, und zwar in einem sicheren, nach Rossi's Angaben "unknackbaren" Verfahren, an welchem auch eine pensionierter Sicherheitsxperte des Militärs beteiligt war.

 

Update 22.8.18

Und weiter geht's auf dem Weg zur Industrialisierung. Rossi's Leser wollen es immer ganz genau wissen und die Fülle der Fragen und Antworten in Rossi's Blog http://rossilivecat.com/ ergibt auch ein ziemlich genaues Bild der Entwicklungsfortschritte.

Hier nun wieder eine Leserfrage:

"...was müssen Sie noch erreichen/fertigstellen bevor Sie die öffentliche Präsentation des industrialisierten Ecat durchführen können?" Antwort: "Wir müssen die Industrialisierung abschließen. Wenn wir sagen "wir haben die industrielle Produktion gestartet" dann ist das damit auch gemeint - aber dies ist im Moment noch nicht geschehen."

 

Update 20.8.18

Ich bekam einige enttäuschte Reaktionen auf Rossi’s Ankündigung, die Heizenergie lediglich 20 % billiger zu liefern als die jeweilige Konkurrenz. Ich kann die Enttäuschung verstehen, bin selbst allerdings über diese Entwicklung keineswegs überrascht. Rossi bezahlt sein Team, sein Material und seine Räumlichkeiten seit Jahren aus  eigener Tasche. Wenn er jetzt, hoffentlich, bald an den Markt geht, braucht er eine ganze Weile, um seine eigenen Ausgaben wieder hereinzuholen und zusätzlich braucht er eine Menge Kapital um zu expandieren.

Offensichtlich hat er sich inzwischen Partner an Bord geholt, die wahrscheinlich auch Kapital zur Verfügung gestellt haben und diese möchten vielleicht ihr Geld zurück und sie möchten eine ansehnliche Verzinsung, entsprechend dem eingegangenen Wagnis.

Also: Es geht gar nicht anders, als bei den Erträgen zunächst einmal tüchtig zuzulangen, solange es irgendwie geht. Die Chancen gegenüber der Konkurrenz stehen nicht schlecht, weil Brilliant-Light-Power ein/zwei Jahre zurückgeworfen wurde. Brillouin-Energie bestätigt zwar zum zweiten Mal  eine Lizenzvergabe nach Fernost, der bisher erzielte Wirkungsgrad der Anlage liegt m. W. aber kaum über dem einer Wärmepumpe. Eine unbekannte Größe auf dem Wege zur Industrialisierung ist Prof.  Leif Holmlid mit der Universität Göteborg. Es kann dort jederzeit zu überraschenden Erfolgen kommen. Gleiches gilt übrigens für die Entwicklungen in Rußland und Japan. Bei Rußland kann man davon ausgehen, dass LENR-Neuerungen zuerst geheim beim Militär eingeführt werden.

Wie wird die kurzfristige Entwicklung bei Rossi sein: Zunächst haben wir zum Jahreswechsel eine Präsentation des serienreifen E-cat (1kW) in den USA. Es wird laufen wie in Stockholm: Der Zweck der Veranstaltung ist die Information interessierter Industrie- und Gewerbebetriebe. Dazu wird eine leicht verständliche Demonstration der Leistung des Ecat durchgeführt werden. Vermutlich werden auch externe Sachverständige dabei sein die den Ablauf erklären und ein Physiker wird den bisherigen Stand der Forschungen rund um die Theorie des Ecat erläutern. Soweit meine Vermutungen.

Erste Einladungen wurden bereits ausgesprochen. Eine Teilnahme ohne Einladung ist offensichtlich nicht möglich.

Die Industrialisierung stelle ich mir wie folgt vor: Im Labor in Miami wird der Prototyp eines Fertigungsroboters stehen, mit dessen Hilfe die kleinen Reaktoren hergestellt werden können. Ein Großteil der notwendigen Arbeiten wird aber wohl beim Kunden zu verrichten sein, nämlich die  Abstimmung der Wärmetauscher auf den Bedarf der Firma. Gleichzeitig wird wohl auch die Steuerung der Anlage über das Internet getestet. Ich denke, dass es sicherlich 1 bis 3 Monate dauern könnte, bis man von einer funktionierenden Anlage sprechen kann.

Ob es in dieser Zeit zu einer Information der Öffentlichkeit kommt, darf bezweifelt werden. Denn bei dem Kunden handelt es sich nach meinem Dafürhalten eher um einen Kooperationspartner als um eine neuen Kunden, der keinerlei Vorteile aus einer vorzeitigen Information der Öffentlichkeit hat. Eine Information der Öffentlichkeit verspreche ich mir eher von kleineren Auftragnehmern, die mit Stolz von diesem technischen Fortschritt berichten könnten.  Hier reden wir allerdings nicht mehr, wie in der Vergangenheit, von Jahren – sondern eher von Monaten.

 

Update 19.8.18

Rossi hat in seinem Blog http://rossilivecat.com/ etwas zu den Zertifizierungen seiner Reaktoren gesagt:

"...Wir haben für die industrielle Produktion die Zertifikate von SGS und vom Büro Veritas. Wir haben nicht die UL-Zertifikation, weil dies für industrielle Anlagen nicht nötig ist. Wir werden die UL-Zertifikation für Haushalts-Anlagen in den USA beantragen."

Hier die drei genannten Gesellschaften im Detail: (Quelle: Wikipedia)

  • SGS ist ein börsennotierter internationaler Warenprüfkonzern mit insges. 93000 Beschäftigten mit Sitz in der Schweiz
  • UL (Underwriters Laboratories) ist eine US Zertifizierungsgesellschaft mit 12000 Beschäftigten
  • Bureau Veritas ist eine französische Zertifizierungsgesellschaft mit 66000 Beschäftigten

Interessant ist bei Rossi's Statement, dass er anscheinend auch eine Zertifizierung für den Ecat in Haushalten anstrebt. (Jedenfalls in den USA)

 

Update 17.8.18

Ich bin gebeten worden, noch einmal etwas zu dem "Flinken Drachen" zu sagen, über den ich gestern berichtet hatte.

Meine Information geht zurück auf einen Artikel der Nachrichtenagentur Reuters vom 14. Juni 2017: https://www.reuters.com/article/us-china-nuclear-analysis-idUSKBN1950HT (Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt)

...China trägt sich mit dem Gedanken kleine Nuklear-Reaktoren zu bauen...

"...China 'wettet"' auf neue, kleine Nuklearreaktor-Konstruktionen, die in abgelegenen Regionen, auf Schiffen und sogar auf Flugzeugen eingesetzt werden können. Dies ist Teil eines Planes, die Kontrolle des globalen Nuklear-Marktes an sich zu 'reißen'."

"...ein bißchen größer als ein Bus können die neuen Kleinkraftwerke auf einem LKW transportiert werden und werden eventuell weniger als ein Zehntel eines konventionellen Raktors kosten...".

"...innverhalb von Wochen (Anm.:wir sprechen hier von 2017) will die staatseigene 'China National Nuclear Corp.' einen kleinen Reaktor mit Namen 'Flinker Drache'  als Pilotanlage auf einer Insel in der Provinz Hainan errichten, ließen Firmenvertreter verlauten.."

"...die Kleinanlagen haben eine Kapazität von weniger als 300 MW, genug um 20 000 Haushalte mit Strom zu versorgen, im Vergleich zu mindestens 1 GW bei Standardreaktoren. "

Dazu einige Anmerkungen: Die kleinen Reaktoren arbeiten mit der gefährlichen Kernspaltung. Anscheinend ist man der Ansicht, dass sich mehrere kleine "Fukushimas" leichter beherrschen lassen als ein großes Fukushima. Wenn diese kleinen Reaktoren tatsächlich wie am Fließband produziert werden sollen, potenzieren sich auch die Risiken "wie am Fließband".

Bisher war man klug genug (wenn man diesen Ausdruck überhaupt benutzen darf) kleine Reaktoren auf See zu verbannen, nämlich auf Flugzeugträger und Atom-Uboote oder wie kürzlich geschehen auf ein Ponton, um eine russische Polar-Forschungsstation mit Energie zu versorgen.

Es spricht schon für sich, dass der erste Reaktor auf einer Insel errichtet wird. Genauso war das übrigens mit einem der ersten Großreaktoren in den USA, nämlich Three-Miles-Island - und er ist dann ja auch 'hochgegangen'. Wie will man einen Reaktor, den man vorsichtshalber erst einmal auf eine Insel setzt, später in Flugzeuge einbauen? - Eine abenteuerliche Vorstellung.

 

Update 16.9.18

Vorgestern hatte ich ja noch vermutet, dass die Gewinnspanne  bei der über den Ecat gelieferten Wärme groß ist. Hier kommt die Bestätigung (Quelle:http://rossilivecat.com/ ) und auch die Konkurrenz hat Rossi im Blick:

Ich übersetze teilweise sinngemäß. Frage des Lesers: Sie sagen, Sie planen die Energie zu einem Preis zu liefern, der 80% anderer Energiequellen beträgt. Meinen Sie damit den Preis von Gas und ich nehme an, Sie meinen damit jeden Preis der an der jeweiligen Örtlichkeit zum tragen kommt? Und was ist mit anderen neuen Technologien die mit Ihnen direkt konkurrieren, wie zum Beispiel Brilliant Light Power wenn die dann etwas auf den Markt bringen? Der Grund weshalb ich frage ist, weil es so scheint, dass Sie bereit sind jedweder Konkurrenz entgegenzutreten, auch gegenüber jenen Technologien die neu auf den Markt kommen und wesentlich billiger sind als bisherige Energiequellen.

Antwort Rossi: Gegenüber jeder verfügbaren Energiequelle werden wir 20 % billiger sein. Unsere Gewinnspanne ist reichlich.

 

Zweites Thema: Auf Hinweis eines Lesers habe ich mir gestern ein Kurzinterview in der Tagesschau mit Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung angesehen. Es ging um das Thema der Stromtrassen und sie merkte dazu an, dass die Zukunft der Energieversorgung dezentral sei. Man darf hoffen, dass sie dabei auch LENR im Blick hat, vielleicht kennt Sie ja z. B. die erteilten LENR-Patente von Airbus und anderen. - Es kann nur sein, dass Politik und Wirtschaft unter "dezentral" etwas anderes verstehen als der geplagte Steuerbürger. Dezentral muß nämlich nicht gleichbedeutend mit "haushaltsnah" sein. Ich denke, dass Politik und Energiewirtschaft eine Erzeugung von Energie im Haushalt (z. B. via E-Cat) so lange wie möglich verhindern wird. Zu sehr ist man an des Geldverdienen durch die Hoheit über die "letzte Meile" zum Verbraucher gewöhnt. -

In früheren Updates hatte ich darüber berichtet, dass an verschiedenen Orten der Welt an nuklearen Kleinkraftwerken gearbeitet wird, teils nach dem System der Kernspaltung, teils nach dem System der Kernfusion und sogar an Mischformen beider Systeme. Immer handelt es sich um Kraftwerke die wohnortnah aufgestellt werden können. In China soll die Serienproduktion solch kleiner Kraftwerke kurz bevorstehen oder sogar begonnen habe. Der beziehungsvolle Name: "Flinker Drache."

 

 

Update 14.8.18

Hier nun wieder ein Fortschrittsbericht über die Industrialisierung des E-Cat. Quelle: http://rossilivecat.com/

...die Präsentation des serienreifen Produktes wird also auf alle Fälle im Januar 2019 stattfinden.

 

 

Zwei Leserfragen lauten: "Erwarten Sie arbeitende Produktionslinien vor der Präsentation?" Antwort Rossi: "Ja". Zweite Frage: "Erwarten Sie mindestens eine installierte Anlage bei einem Kunden vor der Präsentation?" Antwort: "Vielleicht, ist aber schwierig."

Ein Leser will wissen, wie teuer eine 40 MW-Anlage ist. Antwort Rossi: "Der Kunde bezahlt nichts für die Anlage, weil diese unser Eigentum bleibt und der Kunde bezahlt für die Wärme. Würde die Anlage verkauft, würde der Preis 20 Mill. $ betragen, aber zur Zeit verkaufen wir nicht."

Das ist eine interessante Aussage, weil Rossi bisher einen Verkauf von Anlagen immer kategorisch ausgeschlossen hat.

Zum Vergleich: Eine Windkraftanlage kostet ungefähr 900.000 € pro Megawatt,  40 Megawatt aus Windkraft würde demnach  36 Mio. € kosten. Aber hier vergleichen wir Äpfel mit Birnen, weil die Windkraftanlage direkt elektrischen Strom produziert und der Ecat Wärme. Auch  nicht berücksichtigt ist, dass es sich bei der Windkraftanlage um die Nennleistung handelt - aber es weht ja nicht immer Wind. Für den Ecat spricht, dass es keinen Landschaftsverbrauch gibt. Aber eines ist klar: Der Ecat ist nicht als Konkurrenz für die saubere Windkraft gedacht, sondern als Konkurrenz für Kohle, Öl und Gas.

Ich denke, dass der Preis von 20 Mio. eine Summe ist, die möglichst dazu beitragen soll die Entwicklungskosten einzuspielen. Die tatsächlichen Kosten einer 40 MW-Anlage dürften wesentlich niedriger sein. Dieser Preis wird auch nicht zu halten sein, wenn Konkurrenz, wie z. B. Brilliant-Light-Power, auf dem Markt erscheint.

 

Update 12.8.18

Ich hatte mehrfach darauf hingewiesen, dass Rossi nicht der einzige LENR-Forscher ist, der in Richtung der Industrialisierung seiner Produkte geht, aber er scheint eindeutig am weitesten zu sein. - Jetzt gibt es eine weitere Erfolgsmeldung von Russ George, einem umtriebigen Geschäftsmann aus den USA, der auf eigenwillige Art versucht Umwelttechnologien zum Erfolg zu verhelfen.

In einem Labor in der Nähe von London hat er mit Hilfe einer Reiskorn-großen Reaktorfüllung Überschußenergie erzielt. Dazu sagt er in seinem Blog

..."hier gibt es einen kleinen Hinweis auf das Ende des Zeitalters der fossilen Brennstoffe."

..Außerdem merkt er an (teilw. sinngem. übersetzt, gekürzt): "Nichts bei der Herstellung und Applikation dieser kleinen Pellets für die Kalte Fusion kann nicht auch von den Ärmsten dieser Welt bewältigt werden und ihnen dabei helfen Energie-unabhängig zu werden....das kann sehr schnell geschehen und ist keine Frage von Jahren sondern kann schon innerhalb von Monaten beginnen.

Hier ist der Artikel von Russ George: http://atom-ecology.russgeorge.net/2018/08/08/glimpse-the-end-of-the-fossil-fuel-fool-age/

und hier ist ein ergänzender Artikel aus: http://e-catworld.com/2018/08/09/russ-george-reports-production-of-excess-heat-from-rice-size-fuel-grains/

 

Update 11.8.18

Im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ (mit mittlerweile über 43.000 Einträgen) gibt es eine ganze Reihe wichtiger Informationen, die ich wiederum teilweise sinngemäß und ggf. gekürzt übersetze.

Offensichtlich ist es so, dass Rossi mit seinem Angebot der Belieferung mit Wärme für die Industrie auf reges Interesse gestossen ist. Ausgangspunkt war die Präsentation in Stockholm im November vergangenen Jahres, an der vornehmlich Industrievertreter teilgenommen haben. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Lieferung einer 40MW-Anlage. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Informationen, die naturgemäß von Rossi selbst stammen. Verifiziert werden können die Angaben erst, wenn einer, oder besser mehrere Kunden vom erfolgreichen Einsatz der der Anlage berichten. Hier nun einzelne Mails zu dem Thema:

Frage: Ist der Kunde für den Sie die 40MW-Anlage bauen in den USA angesiedelt? Antwort: Der Standort des Kunden ist im Moment vertraulich. Ich kann sagen, dass der Klient eines der größten Unternehmen auf diesem Gebiet ist, wenn nicht sogar der größte. Frage: Ist das die größte Anlage die sie im Moment zu bauen haben? A: Dies ist zur Zeit die größte Anlage. F: Ist der Kunde aus dem Bereich der Nahrungsmittelindustrie (sie haben so etwas einmal erwähnt)? A: Das kann ich im Moment nicht beantworten. F: Sind Sie (im Moment) auf der Anlage des Kunden, um die Arbeiten zu überwachen? A: Noch nicht, im Moment haben wir zu entscheiden welche Module wir verwenden wollen (SK oder QX-Serie), in der Hoffnung das es die SK werden. Wir starten mit einem zertifizierten Ingenieur aus dem Staat in dem der Kunde arbeitet um die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten, in Zusammenarbeit mit dem Klienten. Ich werde ganz sicher im September im Betrieb des Kunden sein um die Details der Installation zu definieren. Eventuell wird die Produktion  der Module beginnen, im Moment würde ich sagen definitiv im Jahre 2018.

F: Dr. Rossi, können Sie uns die ungefähren Dimensionen der 40 MW-Anlage sagen? A: Die Reaktorsektion 2x2x2 Meter. Dazu kommt die Steuerungseinheit an der Anlage. - Offensichtlich reden wir dabei über thermische Energie.

F: Für den  SK10-Reaktor benötigen sie 4000 Stück um einen 40MW-Reaktor zu bauen. Das hört sich wie eine Herausforderung an, 4000 dieser Geräte mit den Wärmetauschern in einem Conainer von nur 8 Kubikmetern unterzubringen.  (Das ist ungefähr nur ein Fünftel der Größe eines Standard-Shipping-Containers) Meinten Sie vielleicht 80 Kubikmeter? A: Ich bestätige meine Zahlen.

F: Haben Sie noch andere Anlagen zu liefern, abgesehen von der 40 MW-Anlage über die sie gestern gesprochen haben? A: Ja

 

 

Update 9.8.18

Am 22./23.3.18 hatte ich über erfolgreiche LENR-Versuche japanischer Wissenschaftler berichet. Nun haben diese Berichte auch ein größeres Online-Journal erreicht, nämlich

...und eine Überschrift lautet:

..Überschußenergie ist real, wiederholbar und von anerkannten Fachleuten bestätigt.

Eine weitere Überschrift lautet:

"....ich habe nicht gedacht, dass ich lange genug leben würde um das noch zu sehen: Ein Experiment das Überschußenergie produziert hat, welches von anerkannten Fachleuten (peer reviewed)  ist und in verschiedenen Laboren wiederholt wurde."

Den gesamten Artikel finden Sie hier: http://revolution-green.com/overunity-real-repeatable-peer-reviewed/

Überflüssig zu sagen, dass sämtliche anderen, mit staatlichen Mitteln in multi-Milliarden- Höhe noch nie Überschußenergie produziert haben und das auch in absehbarer Zeit nicht tun werden. LENR dagegen wird, außer in Japan und Rußland, nicht staatlich gefördert, sondern eher behindert, belächelt, angezweifelt. LENR hat nämlich den großen "Nachteil", dass es Energie dezentral produzieren kann. Die Kartelle der Energieproduktion und -verteilung wären damit zum Teufel und es ließe sich damit kein Geld mehr verdienen.

Auch fast überflüssig zu sagen: Die Mainstreampresse berichtet natürlich auch nicht, sondern folgt der politischen Vorgabe: Kernfusion ist "heiße Fusion", in Europa sprich ITER und Wendelstein, seinen die Projekte auch noch so teuer und erfolglos. Dagegen ist "Kalte Fusion" (LENR) unmöglich, sei sie auch patentiert, peer-reviewed und nachgewiesenermaßen erpobt. Lobenswert sind die vorsichtig-positiven Berichte in der Berliner Zeitung 31.5.17.docx und in der Online-Ausgabe des "Spektrum der Wissenschaft", (Update 15.5. und 16.5.18) in die Printausgabe hat es LENR allerdings nicht geschafft. 

 

Update 7.8.18

heute bei http://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

 

Update 5.8.18

Weitere Informationen über den Fortschritt bei der Industrialisierung des E-Cat:

Übersetzung (teilw. sinngemäß, ggf. gekürzt): Bezüglich des Wortes 'nuklear' in LENR. Weil die meisten Leute nicht wissen was LENR bedeutet und nur wissen, dass Kernspaltung gefährlich ist - wie kann die Leonardo Coop. Kunden davon überzeugen, dass die E-cat-Technologie sicher ist? Antwort Rossi: Im Moment schlagen wir unsere Technologie Industriebetrieben vor und die wissen sehr wohl, dass unser E-Cat keine ionisierende  Strahlung erzeugt. - Dabei ist es eine Tatsache, dass unsere laufende Kampagne erfolgreich zu sein scheint.

....Sie sagten, dass die Kampagne erfolgreich ist. Heißt das, dass Sie aktiv an Kunden herantreten, um ihnen den Ecat zu verkaufen, oder beraten Sie Kunden wie sie den Ecat in ihre Prozesse integrieren können? Antwort Rossi: Wie ich schon sagte, wir wollen ausschließlich Ecats bei unseren Kunden installieren um ihnen Wärme zu verkaufen. Die Einrichtungen werden dabei von unserem Hauptsitz in Miami gesteuert, egal wo auf der Welt die E-Cats installiert sind. Wir behalten das Eigentum und die Steuerung an den Einrichtungen, während unsere Kunden Geld sparen werden, und zwar weil sie (für den Heißdampf) viel weniger zahlen als den normalen Marktpreis. Dies wird unsere Politik für lange Zeit sein um die volle Kontrolle über unser geistiges Eigentum zu behalten. Wir haben ein solches Kontrollsystem bereits aufgebaut und wir glauben, dass es unmöglich ist es zu 'knacken'.

 

Update 3.8.18

Am 28.1.18.docx hatte ich über Rydberg-Wasserstoffatome geschrieben. Nun taucht dieses Thema in einer umfangreichen Ausarbeitung von (erste Veröffentlichung März 2016)

wieder auf, und zwar unter dem Titel:

Quelle: https://www.researchgate.net/publication/299346794_Sarg-Ni-H-cold-fusion-cor

Die dataillierte und umfangreiche Ausarbeitung kommt zu dem Schluß, dass die Überwindung der Coulomb-Barriere mittels Rydberg-Wasserstoffatomen möglich ist. Sargoytchev bezieht sich übrigens u. a. auf Focardi und Rossi.

 

Update 1.8.18

Einige Einträge aus dem Rossi-Blog ergeben wieder einen ganz guten Überblick, wie die Industrialisierung des Ecat fortschreitet. Der folgende Eintrag bezieht sich auf den Ecat-SK, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. (Der Ecat QX ist ausgetestet, in Stockholm präsentiert und serienreif).

...im September machen wir eine Serie sehr wichtiger Experimente mit dem Ecat SK und dann werden wir wissen ob wir ein Produkt haben oder nur einen  Prototyp an dem wir noch arbeiten müssen.

Fragen des Lesers: 1. Wieviele verschiedene Kunden werden im ersten "Schwung"  mit Ihren Ecats beliefert? Antwort Rossi: Die Abmachungen sind im Entstehen, es ist zu früh zu antworten. 2. Frage: Die ersten gelieferten Produkte, werden das Ecat-QX's sein? Antwort: Bisher ist die Antwort "ja". 3. Sind alle Kunden in den USA? Antwort: Nein 4. Ist das Produktionssystem für die ersten Produkte bereits fertiggestellt? Antwort: Noch nicht ganz. 5. Heißt das, dass die Produktionslinien Ende November laufen werden? Antwort: Ja.

Ein Leser fragt: Wann werden Sie die ersten Ecats an Kunden ausliefern? Antwort Rossi: Ich denke Mitte Dezember.

Anmerkung: Die "Stunde der Wahrheit" rückt also immer näher. Die Funkton des Ecat kann letztendlich nicht zweifelsfrei durch Patente, Gutachten und Präsentationen  belegt werden. Er muß beim Kunden gewinnbringend funktionieren, und zwar nicht nur bei einem Kunden, sondern bei mehreren. Und diese Kunden müssen darüber glaubhaft berichten. Wenn Sie mich fragen: Ich rechne damit das das so kommen wird, wahrscheinlich irgendwann Mitte-Ende des nächsten Jahres.

 

Update 31.7.18

Diesen Film über das Projekt SAFIRE

 

habe ich durch meine Beschäftigung mit Rossi’s Projekt übersehen und  bin für einen entsprechenden Leserhinweis dankbar.  Der Film, mit deutschen Untertiteln,  zeigt, wie in einem Plasma Wolfram innerhalb von Nanosekunden verdampft, obwohl dies wegen der vorhergesagten Temperaturen nicht zu erwarten war. 

Ich kann das Video fachlich nicht weiter kommentieren, aber möglicherweise findet eine Kernfusion statt ohne dass dabei Neutronenstrahlung entsteht. Jedenfalls ist die Rede von einem neuen Fusionsprozeß.  Eine vollständige wissenschaftliche Erklärung hat das präsentierende Team nicht und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit anderen LENR-Wissenschaftlern. Das Team verfügt über starke wissenschaftliche und finanzielle Ressourcen und man darf aus dieser Richtung wohl bald handfeste Ergebnisse erwarten.

 

 

Update 29.7.18

Ich hatte in vergangenen Updates verschiedentlich darüber geschrieben, wie man mit Rossi in Italien umgegangen ist. Hier nun noch ein interessantes Detail:

Ein Leser fragt: "Hinsichtlich der Tatsache, dass die ENI Ihr Patent nutzt organisches Material aus Abfall in Öl zu verwandeln: Ist es richtig das sie Dir  in den achtziger Jahren  eine Summe von umgerechnet 2 Mio. € gezahlt haben um Deine Technologie nutzen zu können?" Antwort Rossi: "Ja, das ist richtig. Tatsächlich hatten sie das Recht meine Technologie zu nutzen.".

 

Update 28.7.18

Obwohl ich trotz früher Morgenstunde im Büro immer noch vor Wärme zerfließe, hier eine interessante Meldung:

...können ultrakurze Elektronenbilitze dabei helfen nukleare Energie zu gewinnen?

Quelle: https://phys.org/news/2018-07-ultrashort-electron-harvest-nuclear-energy.html

Auf der Seite wird auch ein kurzer Film (hier ein Standbild)  gezeigt, wie die Experimente...

...im Bereich von Atto- und Zeptosekunden vor sich gingen. Dazu nutzte das Team der "Ecole Polytechnique Federale de Lausanne" "ultrafast transmission electron microscopy". Es geht dabei um das schwer erfassbare Phänomen der Erregung eines Atomkernes bei der Absorption eines Elektrons. Dieser Prozeß war bereits vor vierzig Jahren theoretisch vorhergesagt worden, konnte bisher aber nicht experimentell nachgewiesen werden.

Allerdings konnten im Februar dieses Jahres US-Physiker im Labor einen kurzen Blick auf diesen Vorgang werfen. Er wurde als neuer Weg zur Energiegewinnung begrüßt.

An diesen Beobachtungen arbeiten auch die Forscher der EPFL. Die Ankündigung: "Unser kohärentes Kontrollschema mit ultrakurzen Elektronenpulsen eröffnet eine neue Perspektive für die Manipulation nuklearter Reaktionen mit potentiell neuen Implikationen auf verschiedenen Feldern, von fundamentaler Physik bis hin zu Energie-bezogenen Anwendungen."

 

27.7.18......gönne mir "Wärmefrei". Draußen  waren es gestern fast 40°, in meinem Büro (im Obergeschoß) ist es dauerhaft unerträglich....

 

Update 24.7.18/2

Das dreistündige Youtube-Video über die Präsentation des Ecat-QX in Stockholm ist bereits über 17000 mal aufgerufen worden:

 

Update 24.7.18

Interessanter Artikel im Rossi-Blog, http://rossilivecat.com/ nochmals mit Bezug nach Deutschland:

Ich übersetze sinngemäß und gekürzt: "Lieber Andrea: Was genau ist die Bremsstrahlung und hat sie irgendentwas mit Deinem Effekt zu tun?" Antwort Rossi: "Das deutsche Wort Bremsstrahlung hat mit dem Wort 'Bremsen' und 'Strahlung' zu tun. Es ist eine elektromagnetische Strahlung die entsteht, wenn Partikel durch einen Atomkern abgelenkt werden. Zum Beispiel, wenn ein Elektron von einem Atomkern abgelenkt wird verliert es kinetische Energie und das Delta der Energie verwandelt sich in Vibrationen in dem benachbarten elektromagnetischen Feld.... Sicher, in meinem Effekt spielt auch die 'Bremsstrahlung' eine Rolle."

 

Update 23.7.18

Im Journal für Nuklear-Physik von Andrea Rossi http://www.journal-of-nuclear-physics.com/?p=1121 ist ein Artikel von  Ulrich W. A. Kranz (Deutschland) erschienen, und zwar mit dem Titel: "Kostenersparnis für Dampfkosten in der Papierindustrie durch die Nutzung des E-cat." Der Artikel ist hier als PDF-Datei aufrufbar: Saving energy costs in paper producing companies with the Ecat.pdf

Ich übersetze hier sinngemäß einige Passagen: "Bei der Papierproduktion  spielen die Kosten für das Trocknen des Papiers mittels Dampf eine wichtige Rolle. - Eine Tonne Dampf kostet im Durchschnitt 18-23 €.  Bei 8200 Betriebsstunden pro Jahr müssen mindestens 14.760.000 €  für Dampf aufgewendet werden, wenn der Bedarf an Dampf 100 t pro Stunde ist. Mit dem Ecat QX 1 MW können die Kosten signifikant gesenkt werden.

Der Ecat nutzt den sog. Rossi-Effekt, der weltweit pateniert ist. Die Anlage besteht aus 1000 Ecat QX-Reaktoren basierend auf LENR (Low Energy Nuclear Reaction). Die Füllung des Reaktors besteht im wesentlichen aus Lithium-Aluminium-Hydrat und Nickel. Die Energiedichte entspricht der eines nuklearen Prozesses, was bedeutet, dass diese millionenfach stärker ist als diejenige eines chemischen Prozesses.  Es wird kein CO2 emittiert und keine Radioaktivität oder radioaktiver Abfall. Weil kein CO2 produziert wird sind auch keine CO2-Zertifikate erforderlich.

Die Anlage wird nach Wünschen der Kunden installiert. Der Reaktor ist für den Kunden sichtbar, das Betreten der Anlage ist ungefährlich, wobei das Betreten der Anlage für den Kunden nicht nötig ist. In dem Container mit dem E-Cat QX 1MW herrscht eine Temperatur von 30-35°C.

Das System wird in einem Container geliefert. Die Größe des Containers hängt von der gewünschten Leistung ab. Der Kunde muß einen geeigneten Platz zur Verfügung stellen, eine 220Volt-Verbindung und schnelles Internet. Für die anzuschließenden Dampfleitungen hat ebenfalls der Kunde zu sorgen.

Der Ecat QX 1 MW wird durch Elektrizität betrieben. Bei voller Leistung von einem MW benötigt er 2 kW. Rund 67% der Zeit läuft der E-Cat QX im selbserhaltenden Modus. Er benötigt in der Startphase keine höhere Energie als im normalen Betrieb. Im selbsterhaltenden Modus produziert der Reaktor weiterhin Wärme, benötigt aber keine elektrische Energie.

Das System produziert Wärme im Bereich 90-600° C.

Der Ecat kann bei Bedarf an- und abgeschaltet werden, ohne dass dabei die Effizienz oder die Lebensdauer des Reaktors leidet.

Die Betriebsdauer des Reaktors ohne Nachfüllung beträgt 6 Monate bis zu einem Jahr. Die Nachfüllung der kleinen Mengen ist billig und ist reichlich verfügbar.

Der Kunde bezahlt nur für die gelieferte Wärme. Die Vertragsdauer beträgt 60 Monate."

Nochmals: Die Übersetzung ist teilweise sinngemäß und auszugsweise. Gültig ist nur der o. g. Originaltext. Vorsorglich weise ich auch darauf hin, dass ich keinerlei geschäftliche Verbindung zur Leonardo Corporation von Andrea Rossi oder zum Autoren des Aufsatzes unterhalte.

Die Entwicklung nimmt also wirklich greifbare Formen an. Möglicherweise erwacht jetzt auch hier und da Interesse, wo man bisher geschlummert hat.


Update 22.7.18

Ein "dreifach Hoch" auf das Internet. Den Meinungsmachern in der Wissenschaft und in den Medien allgemein kommen ihre Monopole abhanden:

https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-publizieren-in-Pseudo-Journalen-article20536890.html

Dazu  zwei Zitate von Max Planck:

 
 

 

Update 20.7.18

Ein Detail aus der Entwicklung des Ecat SK:

Verkürzte, sinngemäße Übersetzung. Ein Leser fragt welches die höchste Temperatur sei, die Rossi beim SK-Reaktor je erreicht habe. Antwort: Die maximale Temperatur war um 20 000° C. - Die Produktion von Elektrizität durch Wärme ist eine altbekannte Technologie. Die Umwandlung ist allerdings schwierig und einige Effizienz geht dabei verloren.

 

Update 18.7.18

Seit Jahrzehnten wird versucht, Rossi in ein zweifelhaftes Licht zu rücken, weil er angeblich in Italien eine Straftat begangen habe. Tatsächlich war es so, dass ein korrupter Finanzbeamter, der mit der Müllmafia zusammenarbeitete, es nicht hinnehmen wollte, das Rossi Müll mit einem patentierten Verfahren in Rohöl umwandelte. Mittlerweile ist das Patent abgelaufen und der staatliche Energieversorger ENI nutzt das Verfahren selbst. Und was geschah mit dem Finanzbeamten:

Hier die Google-Übersetzung des Inhalts ( http://it.euronews.com/2018/07/16/mose-ex-generale-spaziante-1-mln-a-gdf ): (ANSA) - MAILAND, 16. JULI - Der Rechnungshof der Lombardei hat den ehemaligen General des GDF Emilio Spaziante verurteilt, der Guardia di Finanza eine Million Euro für "Image-Schäden" in Zusammenhang mit seiner Beteiligung an der Untersuchung des Falles Mose zu zahlen Er sah ihn 4 Jahre lang für einen Wettbewerb um die Bestechung verhandeln. Die Richter (Präsident Silvano Di Salvo) haben den Antrag auf Verurteilung der Regionalstaatsanwaltschaft Salvatore Pilato akzeptiert und bestätigt die Beschlagnahme bereits arrangiert bis zu einer Million Euro, umgewandelt in "Zwangsversteigerung".

Hierzu gibt es auch einen Mail-Wechsel im Rossi-Blog:

(Ich übersetze sinngemäß und gekürzt) Ein Leser macht Rossi darauf aufmerksam, dass der frühere General der Finanzpolizei, Spaziante, verurteilt worden ist 1 Mill. $ Schadensersatz an die Finanzpolizei zu zahlen, und zwar wegen Image-Schadens. Er stand im Mittelpunkt eines großen Korruptionsskandals. Er war aber auch derjenige, der dafür sorgte, dass Rossi seine Aktivitäten einstellen mußte. Spaziante hatte das Ziel, gemeinsam mit der Mafia, dass Monopol über die Abfallentsorgung in Italien zu erlangen.

Rossi antwortet dem Leser: "Das ist für mich Vergangenheit. Es ist besser so, dass ich jetzt ein anderes Leben leben kann. Ich habe nicht mehr hinzuzufügen, als ich schon auf meiner Webseite http://ingandrearossi.com/ gesagt habe. Nur eines ist wichtig, was alle Leser wissen sollten: Die Finanzpolizei ist eine ehrenhafte Einrichtung und General Emilio Spaziante wurde von ihr selbst beobachtet und schließlich von der selben Behörde inhaftiert welcher er angehörte. Dies beweist die Integrität und Neutralität dieser Behörde." 

Anmerkung: Bei Wikipedia wird Rossi immer noch als "verurteilter Betrüger" bezeichnet und Wikipedia schreibt weiterhin, dass sein Patent nicht erteilt wurde, obwohl es bereits seit 2015 erteilt ist. Schade: Wikipedia ist eine tolle Einrichtung, aber in manchen Bereichen in schlimmster Art und Weise interessengesteuert und offensichtlich manipuliert.

 

Update 17.7.18

Rossi bestätigt nochmals, dass er eine Gasturbine mit den Ecat-SK betreibt:

"Haben Sie schon eine Gasturbine in Betrieb? Wenn ja, in welcher Größe und mit welcher Leistung?" Antwort Rossi:"Ja, die Energiedichte ist die höchste, die ich je erreicht habe. Für Zahlen ist es noch zu früh."

Hier nun einmal ein Video von General-Electric über die Funktion einer Gasturbine. Der Kommentar ist zwar Englisch, aber das Vido ist dennoch gut verständlich:

Dann noch ein Kommentar zum gestrigen Thema:

Ein Leser fragt, warum er den E-Cat nur an Industriebetriebe gibt um dort Wärme zu verkaufen und nicht an die Haushalte. Rossi antwortet: Weil wir für industrielle Anwendungen die Zertifizierungen haben, aber weiterhin nicht für die Haushalte. Ich bin überzeugt, dass wir die nötigen Zertifikate mit Leichtigkeit bekommen wenn wir einige Jahre in der Industrie erfolgreich damit gearbeitet haben - was wir nun beginnen.

 

Update 16.7.2018

Ich bin gebeten worden, noch einmal etwas dazu zu sagen, inwieweit der Ecat helfen kann, die Abhängigkeit von der zentralen Stromversorgung „loszuwerden“.

Zunächst einmal etwas Grundsätzliches zur Wichtigkeit einer zuverlässigen Stromversorgung, die mit der Wärmeversorgung eng verbunden ist.

Auch eine Zentralheizung funktioniert nicht mehr, wenn keine Stromversorgung da ist. Weder der Brenner springt an, noch die Umlaufpumpe. Richtig gefährlich ist es, wenn das Haus durchfriert, d. h. es in den Räumen unter Null Grad geht. Dann frieren die Heizkörper ein und ganz schlimm ist es, wenn die Fußbodenheizung einfriert. Das Wasser im  Geruchsverschluß  der Toiletten bringt übrigens auch diese zur „Sprengung“, wenn er durchfriert, gleiches gilt für alle Geruchsverschlüsse (die „Knie“) der Waschbecken. Um ein Durchfrieren zu verhindern, müssen vorbeugend alle Heizkörper und die Fussbodenheizung komplett entleert werden sowie auch alle Geruchsverschlüsse.

Ein Problem beim Durchfrieren, dass am Ende das „größte“ sein kann, wird leicht vergessen: Alle Wände, die kein Fundament bis unter die Frostgrenze (gewöhnlich 80 cm) haben, sind in Gefahr hochzufrieren, also vom Frost angehoben zu werden, was riesige Bauschäden zur Folge hat.

Ich selbst hatte bei der Renovierung meines über 300 Jahre alten Hauses die Gelegenheit, neben einer modernen Zentralheizung weitere drei Kaminzüge einzubauen, kann mein Haus also auch ganz ohne externe Versorgung mit Holz oder Braunkohle beheizen. Bei einem zeitlich ungünstigen Ausfall der Heizung war das übrigens schon einmal nötig.

Diese Vorrede zeigt vielleicht deutlich, warum wir zumeist ein Verlangen haben, Herr unserer eigenen Energieversorgung zu sein, damit wir alle damit verbundenen Risiken im Griff haben und nicht auf zentrale Institutionen angewiesen sind, die die Sicherheit der Versorgung auch gerne mit hohen Preisen verbinden.

Wie steht es um den Ecat. Dieser wäre ideal zur Versorgung von Häusern geeignet, so dass das externe Netz nur noch eine „Backup“-Funktion hätte, zum einen um den Ecat zu zünden und zum anderen die Stromversorgung zu liefern, wenn die Hausanlage einmal ausfällt.

Der serienreife Ecat-QX bietet heute eine Leistung von 1kW thermischer Energie an. Diese thermische Energie kann zunächst einmal als Heizung dienen, kann also in den Heizkreislauf eingespeist werden. Je nach Größe des Hauses sind dazu eine ganze Reihe von Modulen notwendig.

Bei der Stromversorgung ist das anders: Hier muss die Wärme in Bewegungsenergie umgewandelt werden um damit einen Generator antreiben zu können, der Elektrizität zur Verfügung stellt. Je nach Technologie (Stirling-Motor, Mikroturbine oder thermoelektrisches Element, geordnet nach der Reihenfolge ihrer Effizienz) geht rund die Hälfte der Energie verloren. Zusätzlich zu den Modulen für die Heizung wären also noch einmal Module für die Elektrizitätsversorgung erforderlich.

Das alles kann der Ecat-QX leisten, weil er zur Verwendung modular angelegt ist. Durch An- und Abschalten einzelner Module (alles über eine einzige Regelelektronik) kann sich der QX dem Bedarf sowohl an Heizenergie als auch dem Strombedarf anpassen. Soweit der Idealzustand, den wir uns alle wünschen.

Am ehesten die Chance, diesen Zustand erleben zu dürfen, haben abgelegene Wohnorte die heute über keinerlei Energie-Infrastruktur verfügen. Voraussetzung ist natürlich, dass sich ein Produzent dieser Art von Ecat‘s (oder ähnlichen Geräten) überhaupt annimmt.

Am einfachsten ist es große Anlagen zu bauen und zu verkaufen (bzw. nicht zu verkaufen, denn Rossi plant im ersten Schritt nur Wärme zu verkaufen, d. h. der Kunde zahlt nur für die Wärme, nicht für die Geräte). Große Anlagen stehen in Firmen, die professionell damit umgehen. Ärger mit privaten  Endverbrauchern gibt es nicht. Der Bedarf an Energie, die von dem Ecat erzeugt werden kann, ist im gewerblichen Bereich derart riesig, dass es Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern wird, bis er flächendeckend durch den Ecat befriedigt werden kann.

Trotzdem könnten  theoretisch auch Anlagen für Endverbraucher entstehen, indem man schlichtweg die Heizungshersteller mit QX-Modulen beliefern würde. Ob und wann das geschehen wird ist offen. Rossi sagt immer wieder, dass er über Sicherheitszertifikate für den gewerblichen Bereich verfügt, nicht aber für den Privatbereich – diese seien aber beantragt.

Rossi geht es um’s Geldverdienen. Er selbst ist praktisch ohne Geldmittel in den USA angekommen, hat aber anscheinend vermögende Investoren. Alle wollen Geld sehen: Rossi und noch mehr die Investoren, die ja nur wegen des riesigen Wachstumspotentials an Bord gekommen sind.

Deswegen ist die Erwartung, dass man als Endverbraucher sein Haus mit einem Ecat beheizen und mit Strom versorgen kann und dabei auch noch eine Menge Geld spart höchst unsicher. Wer alles am Strom verdient, hatte ich am 13.7. beschrieben und diese Beteiligten werden nicht auf ihre Einnahmen verzichten wollen. Bei Stadtwerken wird das Bedürfnis entstehen, sich selbst Megawatt-Anlagen der Rossi-Technologie zu sichern und bei der Versorgung möglichst so weiterzumachen wie bisher und andere Kraftwerksbetreiber werden ihre bisher mit Kohle oder Gas betriebenen Anlagen durch Ecats ersetzen. Die Kraftwerke und das Stromnetz blieben im Wesentlichen unverändert.

Der Ersatz von Erdöl, Erdgas und Kohle als Heizenergie wird wohl anders laufen: Hier würde elektrisch erzeugter Wasserstoff zum Einsatz kommen, der über das bestehende Gas-Leitungsnetz verteilt werden könnte. Der Strom dazu könnte aus erneuerbaren Energien und künftig auch aus LENR stammen.  Gleiches gilt für den Antrieb aller Arten von Fahrzeugen, die z. B. mit Brennstoffzellen arbeiten könnten, die mit Wasserstoff betrieben werden. Bahnlokomotiven mit Wasserstoff-betriebenen Brennstoffzellen gibt es übrigens schon.

Alles in allem sind die Möglichkeiten also riesig, es bleibt abzuwarten, ob und wie die Profitgier es zulässt, dass Endverbraucher zeitnah davon profitieren. Die Natur profitiert in jedem Fall, denn LENR ist umweltfreundlich.

Meine Hoffnung ist zum Beispiel, dass, in gar nicht so langer Zeit, in Russland Gewächshäuser, in sonst unwirklichen Gegenden, autark mit Ecats oder Ecat-ähnlichen Geräten billig beheizt werden. Dann wird sich doch die Welt fragen: Warum geht das nicht mit Einfamilienhäusern? Eine solche Entwicklung könnte zu einer wirklichen Trendwende führen.

 

Update 14.7.18

Durch den regen Mail-Austausch zwischen Rossi uns seinen Lesern in seinem Blog http://rossilivecat.com/ kann man quasi "live" verfolgen, wie sich die Entwicklungsschritte der Ecat-Produkte bis zur nächsten öffentlichen Präsentation (zum Jahreswechsel 18/19) abspielen. Diese Präsentation markiert gleichzeitig den Beginn der industriellen Fertigung. Präsentiert wird mit Sicherheit  der Ecat-QX, der bereits in Stockholm gezeigt wurde, allerdings dort mit einer Leistung von 20 Watt, in der neuen Version dagegen mit einem kW. Andere Varianten von 10 kW  und 100 kW sind noch in der Entwicklung, werden möglicherweise aber auch präsentiert. Dies fragte gezielt auch ein Leser:

"Ist es erforderlich, dass beide, der SK und der QX reif für die Produktion sind, damit Sie Ihre Produktdemonstration machen können?"  Antwort Rossi: "Nein, wenn der SK nicht fertig ist, starten wird auf alle Fälle mit dem QX."

Zur Erläuterung: Der fertig ausgetestete und bereits präsentierte Ecat-QX hat jetzt eine Leistung von 1 kW. Die Kühlung des Reaktors erfolgt durch Wasser. Je nach Fließgeschwindigkeit wird damit Heißdampf oder heißes Wasser produziert.

Der Ecat-SK ist eine ganz andere "Nummer". Die Temperatur des Reaktors steigt bis auf rund 12000° Celsius und kann offensichtlich nicht einfach mit Wasser gekühlt werden, d. h. die Materielien würden schmelzen. Genau danach fragt auch ein Leser:

"Ich kann mir schwer vorstellen das ein Ecat SK mit einer Leistung vom 100 kW den Temperaturen widerstehen kann, ohne dass die Struktur schmilzt. Ist die Behälterstruktur transparent?" Antwort Rossi: "Die Konfiguration mit der Gasturbine löst dieses Problem. Wir arbeiten an dieser Angelegenheit für andere Konfigurationen."

Hier zeichnet sich ein neuer Trend bei der Entwicklung ab: Weniger Gewicht auf die Produktion von Wärme und hin zur Produktion von Elektrizität mit Hilfe von Gasturbinen. Hier tut sich nach meinem Dafürhalten ein Königsweg auf: Die Gasturbine (befeuert durch einen Ecat-SK) sorgt gleichzeitig durch den beschleunigten und komprimierten Luftstrom für eine Kühlung des Reaktors. Zum einen kann man weiterhin die Wärme nutzen, viel wichtiger ist nach meiner Einschätzung aber die Nutzung der Drehbewegung der Turbine zur Produkton von Elektrizität.

 

Update 16.7.2018

Ich bin gebeten worden, noch einmal etwas dazu zu sagen, inwieweit der Ecat helfen kann, die Abhängigkeit von der zentralen Stromversorgung „loszuwerden“.

Zunächst einmal etwas Grundsätzliches zur Wichtigkeit einer zuverlässigen Stromversorgung, die mit der Wärmeversorgung eng verbunden ist.

Auch eine Zentralheizung funktioniert nicht mehr, wenn keine Stromversorgung da ist. Weder der Brenner springt an, noch die Umlaufpumpe. Richtig gefährlich ist es, wenn das Haus durchfriert, d. h. es in den Räumen unter Null Grad geht. Dann frieren die Heizkörper ein und ganz schlimm ist es, wenn die Fußbodenheizung einfriert. Das Wasser im  Geruchsverschluß  der Toiletten bringt übrigens auch diese zur „Sprengung“, wenn er durchfriert, gleiches gilt für alle Geruchsverschlüsse (die „Knie“) der Waschbecken. Um ein Durchfrieren zu verhindern, müssen vorbeugend alle Heizkörper und die Fussbodenheizung komplett entleert werden sowie auch alle Geruchsverschlüsse.

Ein Problem beim Durchfrieren, dass am Ende das „größte“ sein kann, wird leicht vergessen: Alle Wände, die kein Fundament bis unter die Frostgrenze (gewöhnlich 80 cm) haben, sind in Gefahr hochzufrieren, also vom Frost angehoben zu werden, was riesige Bauschäden zur Folge hat.

Ich selbst hatte bei der Renovierung meines über 300 Jahre alten Hauses die Gelegenheit, neben einer modernen Zentralheizung weitere drei Kaminzüge einzubauen, kann mein Haus also auch ganz ohne externe Versorgung mit Holz oder Braunkohle beheizen. Bei einem zeitlich ungünstigen Ausfall der Heizung war das übrigens schon einmal nötig.

Diese Vorrede zeigt vielleicht deutlich, warum wir zumeist ein Verlangen haben, Herr unserer eigenen Energieversorgung zu sein, damit wir alle damit verbundenen Risiken im Griff haben und nicht auf zentrale Institutionen angewiesen sind, die die Sicherheit der Versorgung auch gerne mit hohen Preisen verbinden.

Wie steht es um den Ecat. Dieser wäre ideal zur Versorgung von Häusern geeignet, so dass das externe Netz nur noch eine „Backup“-Funktion hätte, zum einen um den Ecat zu zünden und zum anderen die Stromversorgung zu liefern, wenn die Hausanlage einmal ausfällt.

Der serienreife Ecat-QX bietet heute eine Leistung von 1kW thermischer Energie an. Diese thermische Energie kann zunächst einmal als Heizung dienen, kann also in den Heizkreislauf eingespeist werden. Je nach Größe des Hauses sind dazu eine ganze Reihe von Modulen notwendig.

Bei der Stromversorgung ist das anders: Hier muss die Wärme in Bewegungsenergie umgewandelt werden um damit einen Generator antreiben zu können, der Elektrizität zur Verfügung stellt. Je nach Technologie (Stirling-Motor, Mikroturbine oder thermoelektrisches Element, geordnet nach der Reihenfolge ihrer Effizienz) geht rund die Hälfte der Energie verloren. Zusätzlich zu den Modulen für die Heizung wären also noch einmal Module für die Elektrizitätsversorgung erforderlich.

Das alles kann der Ecat-QX leisten, weil er zur Verwendung modular angelegt ist. Durch An- und Abschalten einzelner Module (alles über eine einzige Regelelektronik) kann sich der QX dem Bedarf sowohl an Heizenergie als auch dem Strombedarf anpassen. Soweit der Idealzustand, den wir uns alle wünschen.

Am ehesten die Chance, diesen Zustand erleben zu dürfen, haben abgelegene Wohnorte die heute über keinerlei Energie-Infrastruktur verfügen. Voraussetzung ist natürlich, dass sich ein Produzent dieser Art von Ecat‘s (oder ähnlichen Geräten) überhaupt annimmt.

Am einfachsten ist es große Anlagen zu bauen und zu verkaufen (bzw. nicht zu verkaufen, denn Rossi plant im ersten Schritt nur Wärme zu verkaufen, d. h. der Kunde zahlt nur für die Wärme, nicht für die Geräte). Große Anlagen stehen in Firmen, die professionell damit umgehen. Ärger mit privaten  Endverbrauchern gibt es nicht. Der Bedarf an Energie, die von dem Ecat erzeugt werden kann, ist im gewerblichen Bereich derart riesig, dass es Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern wird, bis er flächendeckend durch den Ecat befriedigt werden kann.

Trotzdem könnten  theoretisch auch Anlagen für Endverbraucher entstehen, indem man schlichtweg die Heizungshersteller mit QX-Modulen beliefern würde. Ob und wann das geschehen wird ist offen. Rossi sagt immer wieder, dass er über Sicherheitszertifikate für den gewerblichen Bereich verfügt, nicht aber für den Privatbereich – diese wären aber beantragt.

Rossi geht es um’s Geldverdienen. Er selbst ist praktisch ohne Geldmittel in den USA angekommen, hat aber anscheinend vermögende Investoren. Alle wollen Geld sehen: Rossi und noch mehr die Investoren, die ja nur wegen des riesigen Wachstumspotentials an Bord gekommen sind.

Deswegen ist die Erwartung, dass man als Endverbraucher sein Haus mit einem Ecat beheizen und mit Strom versorgen kann und dabei auch noch eine Menge Geld spart höchst unsicher. Wer alles am Strom verdient, hatte ich am 13.7. beschrieben und diese Beteiligten werden nicht auf ihre Einnahmen verzichten wollen. Bei Stadtwerken wird das Bedürfnis entstehen, sich selbst Megawatt-Anlagen der Rossi-Technologie zu sichern und bei der Versorgung möglichst so weiterzumachen wie bisher und andere Kraftwerksbetreiber werden ihre bisher mit Kohle oder Gas betriebenen Anlagen durch Ecats ersetzen. Die Kraftwerke und das Stromnetz blieben im Wesentlichen unverändert.

Der Ersatz von Erdöl, Erdgas und Kohle als Heizenergie wird wohl anders laufen: Hier würde elektrisch erzeugter Wasserstoff zum Einsatz kommen, der über das bestehende Gas-Leitungsnetz verteilt werden könnte. Der Strom dazu könnte erneuerbaren Energien und künftig auch aus LENR stammen.  Gleiches gilt für den Antrieb aller Arten von Fahrzeugen, die z. B. mit Brennstoffzellen arbeiten könnten, die mit Wasserstoff betrieben werden. Bahnlokomotiven mit Wasserstoff-betriebenen Brennstoffzellen gibt es übrigens schon.

Alles in allem sind die Möglichkeiten also riesig, es bleibt abzuwarten, ob und wie die Geldgier es zulässt, dass Endverbraucher zeitnah davon profitieren. Die Natur profitiert in jedem Fall, denn LENR ist umweltfreundlich.

Meine Hoffnung ist zum Beispiel, dass, in gar nicht so langer Zeit, in Russland Gewächshäuser, in sonst unwirklichen Gegenden, autark mit Ecats oder Ecat-ähnlichen Geräten billig beheizt werden. Dann wird sich doch die Welt fragen: Warum geht das nicht mit Einfamilienhäusern? Eine solche Entwicklung könnte zu einer wirklichen Trendwende führen.

 

 

Update 13.7.18

Eine schöne Grafik habe ich bei https://www.focus.de/immobilien/experten/zusammensetzung-des-strompreis-diese-faktoren-spielen-eine-rolle_id_9252009.html  gefunden. Sie zeigt überdeutlich, dass alle Beteiligten auf dem Energiesektor (außer natürlich die Verbraucher) kein Interesse an dezentraler, haushaltsnaher Stromversorgung haben können, denn alle verdienen prächtig:

 

Update 12.7.18

Ein Blick auf die Präsentation zur Jahreswende 2018/19:

Ich fasse sinngemäß zusammen: Ein Leser fragt, ob es bei der zunehmenden Größenordung der Geräte (anstatt 20 Watt in Stockholm nun bis 100 kW) nicht eventuell nötig sei, dafür spezielle Genehmigungen zu erlangen. Rossi meint dazu, "Ja es wird nötig sein derarige Genehmigungen zu haben. Falls dies zu einem Problem werden sollte, werden wir die Produkte nicht in Betrieb zeigen, sondern ein Video derselben in Betrieb."

Dies wird erneut Fragen aufwerfen, inwieweit die Rossi-Geräte wirklich das halten was sie versprechen. Tests die das beweisen gibt es genug, aber endgültige Sicherheit wird es erst geben, wenn die Geräte bei Kunden funktionieren und diese Kunden das auch öffentlich bestätigen. Ich vermute allerdings, dass Rossi die Genehmigung erhalten wird, denn für seinen Firmenstandort in Florida hat er sie ja auch.

 

Update 10.7.18

Bevor sich niemand mehr erinnern kann, fasse ich hier einmal aus dem Gedächtnis die Geschehnisse zusammen, die sich vor rund zwei Jahren abgespielt haben. Grundlage sind zahllose Einzelmeldungen und Gerichtsakten sowie zum Teil meine eigene Interpretation des Geschehens.

Es handelt sich um den am sorgfältigsten geplanten Versuch, Andrea Rossi sein geistiges Eigentum „abzujagen“ und erklärt vielleicht auch, warum Rossi so viel „Geheimnistuerei“ betreibt. - Wer mehr Details möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich durch meine Updates „durchzuwühlen“, viele Updates aus dem Themenkomplex „Industrial Heat“ habe ich allerdings gelöscht, weil sie im Grunde ja nur eine Randnotiz der LENR-Geschichte sind.

Im Mittelpunkt stehen zwei Personen: Andrea Rossi als Erfinder und Tom Darden, Chef der Firma Cherokee-Investment. Cherokee hat sich darauf spezialisiert, umwelttechnisch belastete Grundstücke günstig aufzukaufen und später wieder zu vermarkten. Dass es dabei nicht immer mit rechten Dingen zuging, füllt nicht nur eine Gerichtsakte. Aber wie auch immer: Tom Darden hat offensichtlich auch große Investments in alternative Energien  getätigt und hat sehr früh das Potential der Erfindung von Andrea Rossi erkannt. Er hat z. B. den sog. „Lugano-Test“ des Ecat von Andrea Rossi mitfinanziert.

Nach dem positiven Ausgang dieses Tests machte Darden Rossi das Angebot seine Technologie zur erwerben, bzw. sie sich mit ihm zu teilen. Man teilte sich die Welt des Ecat auf: Einen Teil der Welt als Absatzgebiet behielt Rossi mit seiner Leonardo-Corporation und den anderen Teil erhielt Cherokee-Investment.

Als Kernstück erhielt Cherokee Zugang zu dem Teil der Ecat-Technologie, den außer Rossi und seinem Team niemand auf der Welt kennt, nämlich die technischen Details, die eine signifikante Erhöhung des COP (Coeffizient of Performance) zur Folge haben. In der Patentschrift sind zwar die Prinzipien der Technologie offengelegt, nicht aber die Details, die diese Erhöhung des Wirkungsgrades zum Inhalt haben. Das eine ist das Patent, das andere ein Firmengeheimnis.

Als Gegenleistung sollte Rossi 100 Millionen US-Dollar erhalten. Bedingung des Vertrages war u. a., dass die von Rossi gebaute 1-MW-Anlage über ein Jahr durchgehend einen COP 6 erreichen sollte. (Also sechsmal mehr Energie produzieren sollte als ihr selbst zugeführt wurde.) Beurteilt werden sollte dieser Vorgang von einem Sachverständigen, der von beiden Seiten akzeptiert und bezahlt wurde. Der Container mit der 1-MW-Anlage wurde fest verschlossen und jede Partei erhielt ein Schloss und einen Schlüssel, so dass er nur gemeinsam von beiden Parteien geöffnet werden konnte.

Kurz vor Unterzeichnung des Lizenzvertrages wurde ein weiterer Test der Anlage durchgeführt, der positiv verlief. Sodann teilte Darden Rossi mit, dass man für die künftige Zusammenarbeit eigens eine Firma gegründet habe, die „Industrial Heat“ hieß. Diese Firma sollte auch Vertragspartner sein. Hiermit ergab sich natürlich das Risiko für Rossi, dass er plötzlich kein finanzstarkes Investment-Unternehmen mehr als Partner hatte, sondern eine „Firmen-Hülle“ ohne wesentliche eigene Finanzmittel. Rossi akzeptierte diese Veränderung trotzdem.

Entsprechend dem Vertrag erhielt Rossi sodann eine Vorabzahlung von 11 Mill. Dollar, der Rest von 89 Mill. Dollar sollte nach  erfolgreichem Abschluss des Tests gezahlt werden. Inzwischen hatte Darden einen weiteren Investor „an Bord“ geholt, nämlich Woodford-Investment aus England.

Der Test begann und zog sich über Monate hin. In dieser Zeit war Darden nicht untätig, sondern machte massive Werbung für die Technologie in aller Welt. Er trat z. B. auf einer großen Messe in China auf. Am Ort des Tests gaben sich Wirtschaftsvertreter „die Klinke in die Hand“.

Parallel kaufte Darden LENR-Patente auf, soviel er nur bekommen konnte, oder beteiligte sich an derartigen Unternehmen. Das Ziel war klar: Darden wollte „der“ LENR-Anbieter werden. So gab es auch eine Kooperation von Darden mit Brillouin-Energy und Rossi gewann den Eindruck, dass sein know-how in andere Firmen abwandern könnte, sich also Konkurrenz zu Industrial Heat aufbaute, die in Wirklichkeit mit seiner Ecat-Technologie arbeitete.

Als der 1-Jahres-Test  sich (offenbar erfolgreich)  dem Ende zuneigte, verkündete Industrial Heat unerwartet, dass die Anlage nicht funktioniert habe und man deshalb die noch ausstehenden 89 Mio. Dollar nicht zahlen werde. – Rossi kündigte daraufhin den Lizenzvertrag mit Industrial Heat und verklagte die Gegenseite wegen Betruges.

Industrial Heat engagierte eine der größten Anwaltskanzleien der USA und eines der größten PR-Unternehmen, spezialisiert auf interessengesteuerte Informationen. Es setzte eine beispiellose Kampagne gegen Rossi ein. - Auf juristischer Seite versuchte Industrial Heat mit allen Mitteln, die Annahme der Klage durch das Gericht zu verhindern, was aber misslang.

So geschah es, dass das Gericht in die Beweisaufnahme einstieg und eine der ersten Fragen des Gerichts war, ob denn Industrial Heat überhaupt jemals das Geld gehabt habe, die Zahlung von 89 Mio. $ an Rossi zu leisten, denn man hatte inzwischen ja viel Geld für andere Patente ausgegeben. Aber Woodford sprang Industrial Heat zur Seite und bestätigte, dass man ausreichend Geld gehabt habe.

Die Beweisaufnahme entwickelte sich für Industrial Heat zum Desaster, denn der Bericht des Sachverständigen ergab nicht den geforderten COP 6, sondern durchgängig einen COP 80. Ein „Sachverständiger“ von Industrial Heat legte dem Gericht dar, dass eine verwendete Pumpe in der 1 MW-Anlage von der technischen Beschreibung her gar nicht in der Lage gewesen sei, die anfallende Flüssigkeit zu bewältigen – nur: er hatte die Minimalleistung mit der Maximalleistung verwechselt.

Es kam dann die Zeit, dass es für Industrial Heat und Darden ernst wurde. Einer Zahlung der restlichen 89 Mio. $ hätte man sich durch einen Konkurs leicht entziehen können, nicht aber der Anklage wegen Betruges. Und als dann die Geschworenen bestimmt wurden, knickte man ein. Es wurde ein geheimer Vergleich geschlossen und Industrial Heat war seine Lizenz für den Ecat los.

 

 

Update 8.7.18

....das ist schon ein erstaunlicher Vorgang: Die Abteilung des Energieministeriums in den USA welche für die Sicherheit der Kernkraft zuständig ist (NNSA = (National Nuclear Security Administration; DOE = Department of Energy) hat hat die A&M (A&M = Agricultural & Mechanical) Universität in Texas

(Auszug aus Wikipedia)

ausgesucht als "COE" (Center of Excellence) in Sachen LENR in den USA zu fungieren. Quelle: https://www.executivegov.com/2018/07/doe-nnsa-selects-texas-am-university-to-lead-low-energy-nuclear-science-coe/ 

Man muß genau hinsehen: Hier wird die Abteilung für Nuklearsicherheit tätig, nicht das Energieministerium als zentrale Einrichtung. Das entspricht auch der Ausrichtung des Energieministeriums in Bezug auf LENR: Aktiv ignorieren und nachsehen, ob nicht doch irgendwo schädliche Strahlung festzustellen ist. Man konzentriert sich also auf die (nicht vorhandenen) Risiken der Technologie, anstatt auf deren bahnbrechende Möglichkeiten. Wen wundert's: Alle wichtigen Schaltstellen des DOE sind mit Vertretern der Carbonindustrie besetzt.

Damit befindet sich das DOE auf einer Linie mit der Gesundheitsbehörde...

...Schon während es 1-Jahres-Tests im Feb. 2016 erschienen unangemeldet Vertreter der Gesundheitsbehörde in Florida, um mit speziellen Geräten zu messen, ob außerhalb des Reaktors schädliche Strahlung auftrat. Nach Abschluß der Messungen, bei denen nichts festgestellt wurde, durfte Rossi seine Arbeit fortsetzen.

Merke: Man ist im Energieministerium und auch bei der Gesundheitsbehörde sehr wohl darüber informiert was sich bei Rossi tut. Nicht zuletzt könnten (und können) die Behörden ja auch einen Blick in die extrem umfangreichen Gerichtsunterlagen aus dem Lizenz-Rechtsstreit Rossi ./. Industrial Heat werfen. Dort steht nämlich alles drin was man über den Ecat wissen muß und das er schon damals einen thermischen Wirkungsgrad hatte, der durchgehend das 80-fache der zugeführten elektrischen Energie betrug. Heutzutage ist dieser Wirkungsgrad (COP=Coeffizient of Performance) wesentlich höher.

Man übt sich also im beständigen ignorieren und ist damit in schlechter Gesellschaft mit anderen Industrienationen der Welt, allen voran Deutschland. Auch hier werden Milliarden und Abermilliarden in die Erforschung der Kernfusion im Hochtemperaturbereich gesteckt, ohne das zu sagen ist, wann eine solche Einrichtung auch nur ein Kilowatt Strom wirtschaftlich produziert. -

Die Ergebnisse für LENR liegen auf dem Tisch und werden auch von der Europäischen Kommission zur Kenntnis genommen (sh. Einleitung: http://coldreaction.net/ ) Und es  beweist sich zum x-ten Male, dass staatliche Forschung wenig  bringt. Sicher nicht weil man unfähig ist, sondern weil man sich im Bereich von Politik, Budgets, langen Entscheidungswegen und dergl. verzettelt. (Sh. auch http://coldreaction.net/der-mythos-von-der-bedeutung-der-grundlagenforschung.html)

Als schlechtes Beispiel für staatliches Management kann hier der Hauptstadtflughafen dienen. Bei privatwirtschaftlicher Organisation, ohne Einmischung "demokratisch legitimierter" Institutionen, würden hier schon seit Jahren Flugzeuge starten und landen. Aber tatsächlich konstituiert sich soeben eine neuer Untersuchungsausschuß, weil hier in absehbarer Zeit noch gar nichts fliegt - außer das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinaus.

 

Update 6.7.18

Ein Leser hat mich dankenswerterweise  auf  einen neuen "LENR-Player" aufmerksam gemacht:

Homepage: https://www.h2innovativelab.com/

Wie es schon der Name sagt, geht es um Innovation mit Wasserstoff. Um eines vorweg zu sagen: Es wurden schon oft Behauptungen aufgestellt, es sei gelungen mit Elektrolyse-Verfahren mehr Energie zu erzeugen, als zuvor für die Elektrolyse selbst eingesetzt wurde. Am bekanntesten wurden die Versuche von Fleischmann und Pons im Jahre 1989. Anfangs konnten die Versuche nicht erfolgreich repliziert werden und die Erfinder waren und sind Hohn und Spott ausgesetzt. In den Folgejahren gelang die Replikation allerdings hundertfach und Fleischmann und Pons wurden, auch von offizieller Seite, rehabilitiert. Aber das interessiert leider niemanden mehr und die verdienstvollen Wissenschaftler Fleischmann und Pons müssen einer falsch informierten Öffentlichkeit weiterhin als Beispiele für unseriöse Forschung dienen. 

Ob die o. g. Firma  seriös oder nicht seriös ist kann man nicht mit Gewissheit sagen. Die Versuchung für halbwegs gebildete Ingenieure oder Wissenschaftler ist groß, mit scheinbar plausiblen bahnbrechenden  Erfindungen an Investorengelder zu gelangen und sich damit aus dem Staube zu machen. Noch wahrscheinlicher ist die Möglichkeit, dass die Protagonisten mit unausgegorenen Versprechungen an die Öffentlichkeit gehen und  Investorengelder sinnlos 'verbrannt' werden.

Aber der Reihe nach:

Ich übersetze (teilweise sinngemäß und gekürzt) einen Auszug aus der Webseite des Unternehmens: "Ein sich selbst versorgendes System der Generierung von Wasserstoff welches über 1 Kg (11.000 Liter) Wasserstoffgas per Stunde liefert, und zwar mit Hilfe einer 1-Kubikmeter großen Zelle. Diese Zelle arbeitet komplett ohne Zuführung von Energie aus einer externen Quelle. Dazu kann jegliche Art von Wasser genutzt werden, wobei das System 30 x effektiver als konventionelle Elektrolyse ist. Die gewonnene Energie ist 22 x größer als die eingesetzte Energie."

Und später geht es dann zur Sache:

Verkürzt übersetzt: "Wer sind wir: Wir sind die Tochterfirma eines produzierenden exportorientierten Unternehmens in Neuseeland. Seit 1996 hat unsere Mutterfirma erfolgreich patentierte Spezialelektronik und Analysegeräte in 71 wichtige Länder exportiert.  - Um die vorgestellte disruptive Technologie zu schützen wird die Identität des Unternehmens vor der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht. Dennoch sind bei vertrauenswürdiger Nachfrage die entsprechenden Patentnummern erhältlich."

Weiter heißt es (verkürzt):

"Das System ist in allen wichtigen Ländern patentiert, in den letzten 12 Jahren getestet und entwickelt und reif für die Entwicklung von Prototypen. Wir möchten unser Wissen und unsere Patente mit einer großen Firma teilen, welche die finanzielle Kraft und die Fähigkeit hat, diese Technologie auf die nächste Ebene zu heben."

Die "Entscheider" spricht das Unternehmen dann direkt an: (sinngem. übersetzt, gekürzt)

"Wenn Sie ein Leiter, ein Direktor oder Vorstandsvorsitzender eines großen Unternehmens sind und sich für diese Technologie und Patente interessieren, dann senden Sie bitte Ihre Kontaktdaten und eine Anfrage nach einem 90-minütigen Demonstrationsvideo. Bitte nutzen Sie für die Anfrage Ihr offizielles Geschäftspapier mit dem offiziellen Firmenlogo."

Diese Vorgehensweise macht nun einen seriösen Eindruck. Wer betrügen will, wendet sich nicht ausdrücklich an große Unternehmen, denn diese würden mit ihren Fachleuten Betrugsabsichten schnell durchschauen.

Also, trotz aller fehlenden Informationen: "Daumen hoch" für dieses Unternehmen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt.

 

Update 5.7.18

Ergänzung zum gestrigen Update: Nun hat auch

über die gestrige Pressemitteilung berichtet. Bemerkenswert ist, dass Business Wire zur Firmengruppe des Grossinvestors Warren Buffet gehört. Interessant ist eine Passage aus dem Artikel (Teilw. sinngemäß übersetzt, gekürzt): "Die Lizenzvereinbarung sieht eine Kombination von Vorab-Zahlungen und späteren  Lizenzgebühren vor. Diese Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Entwicklung der eigenen hocheffizienten grünen Technologie forzuführen."

 

Update 4.7.18

Neues von

Die Firma berichtet von einer weiteren Lizenzvergabe an eine "leitende Industriegruppe in der Asien-Pazifik-Region". Leider gibt es in der Pressemitteilung (die unter  http://brillouinenergy.com/about/news/ zu finden ist) keine weiteren Einzelheiten zum Lizenznehmer. Es wird nur gesagt, dass es sich um die CECR-Technologie handelt. CECR heißt bei Brillouin: "Brillouin Energy’s unique form of LENR, a Controlled Electron Capture Reaction, generates a reaction that produces excess thermal energy by using very small amounts of hydrogen, nickel and electricity for inputs."  Übersetzung: Brillouins einzigartige Form von LENR, eine kontrollierte Elektronen-Einfang-Reaktion (wörtlich übersetzt) erzeugt   eine Reaktion welche thermische Überschußenergie produziert, indem diese sehr kleine Mengen von Hydrogen nutzt, außerdem Nickel und elektrische Spannung."  Etwas holprig ist hier der inzwischen "normale" Nickel-Hydrogen Prozeß beschrieben, der von vielen LENR-Forschern genutzt wird: Nickel wird in einem speziellen Prozeß mit Deuterium angereichert und die thermische Reaktion wird durch elektromagnetische Impulse ausgelöst.

Mein Informationsstand ist nach wie vor, dass der COP bei der Brillouin-Technologie nur wenig über dem einer Wärmepumpe liegt, aber vielleicht ist man ja inzwischen weiter.

 

 

 

 




Ab hier sind die Updates mit Kurzbeschreibungen versehen und als Dokumente aufrufbar. Besonders wichtige Meldungen sind rot gekennzeichnet. Es geht zurück bis 2014

 

Rossi verhandelt mit bedeutenden Weltfirmen über eine Kooperation: 29.6.18.docx

Der Ecat-SK und die Gasturbine: 21.6.18.docx

und 23.6.18.docx

Weiteres Ergebnis der LENR-Konferenz in Fort Collins: 13.6.18.docx

Russische Forscher berichten von LENR-Erfolgen: 10.6.18.docx

Einige Ergebnisse der LENR-Tagung in Fort Collins: 6.6.18.docx

Rossi beschreibt seinen beruflichen Werdegang: 31.5.18.docx

Wikipedia spielt auch bei anderen Gelegenheiten eine merkwürdige Rolle: 29.5.18.docx

Rossi hat entschieden auch einen 100kW Ecat zu bauen: 28.5.18

Geschichte des E-Cat und Statement von Prof. Hagelstein: 25.5.18.docx

"Fusionsdiode" in Frankreich erfunden: 24.5.18.docx

Wikipedia bekämpft Rossi weiterhin: 23.5.18.docx

Nachdem die EU-Kommission Anfang 2017 die Förderungswürdigkeit von LENR anerkannt hat  ist in Deutschland nichts geschehen: 19.5.18.docx

Der Widerstand der etablierten Physik gegen LENR: 15.5.18.docx

Wikipedia kämpft einen unfairen Kampf gegen Rossi: 12.5.18.docx

Japanische LENR-Ergebnisse: 8.5.18.docx

LENR-Gutachten von Ggeorge H. Miley 2.5.18.docx

Der Ecat erzeugt eine Temperatur von 1 Elektronenvolt. 29.4.18.docx

Das US Naval-Institute hat einen Preis für ein LENR-Essay vergebeben: 23.4.18.docx

und 26.4.18.docx

Rossi's Computer hat nie einenStecker gesehen: 17.4.18.docx

Lockheed-Martin will einen Fusionsreaktor bauen: 12.4.18.docx

Eine Ecat-1MW-Anlage benötigt einen 30-Fuß-Container: 11.4.18.docx

Der Ecat ist für die Lebensmittelindustrie interessant: 10.4.18.docx

Das amerikanische Militär versucht sein LENR-Patent zu vermarkten: 6.4.18.docx

Brillouin verkauft LENR-Lizenzen: 4.4.18.docx

Prof. Parkhomov weist noch einmal auf seine Replikation des Ecat hin: 3.4.18.docx

Bahnbrechende LENR-Forschung in Russland: 28.3.18.docx und 30.3.18.docx

Indien erwartet die "Kalte Fusion": 27.3.18.docx

Japan bestätigt die Kalte Fusion: 22.3.18.docx

LENR und elektrische Helikopter: 21.3.18.docx

Rossi ist nicht erpressbar: 20.3.18.docx

Indien erwärmt sich für LENR:19.3.18.docx

Brillouin-Energy hat den Ecat repliziert: 15.3.18.docx

Airbus wurde ein europäisches LENR-Patent erteilt: 14.3.18.docx

Wichtige Veröffentlichung von Prof. Leif Holmlid: 9.3.18.docx

Der Ecat wird sich nicht 'knacken' lassen: 6.3.18.docx

Rußland erforscht LENR auch am Kugelblitz: 5.3.18.docx

Der z. Zt. stärkste Ecat wird eine Leistung von 100 kW haben: 3.3.18.docx

Prof. Sven Kullander und der Ecat: 2.3.18.docx

Wikipedia berichtet seit Jahren nicht über die Patenterteilung für den Ecat: 1.3.18 - 31.12.18.docx

Wir sind an einem (LENR) Wendepunkt: 28.2.18.docx

 

Fortschrittsberichte zur Industrialisierung des E-Cat QX: 25.2.18.docx

und  27.2.18.docx

Warum gibt es noch keinen E-Cat für Einfamilienhäuser? 20.2.18.docx

Ausführlicher italienischer Zeitungsartikel zum E-Cat. 19.2.18.docx

16.2.18.docx und 17.2.18.docx Fortschrittsberichte zur Industrialisierung des E-Cat QX.

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 15.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 14.2.18.docx

Eine weitere E-Cat-Replikation aus Rußland: 11.2.18.docx

Schreiben an eine Wissenschaftsredaktion: 10.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 9.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 7.2.18.docx

Carl Page (Bruder von Google-Gründer Larry Page) schreibt: "Die 16 größten Schiffe produzieren genauso viel Abgase wie alle Autos dieser Welt": 6.2.18.docx

Ein Überblick über LENR-Patente von US-Behörden: 5.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 29.1.18.docx

Rydberg-Wasserstoffatome sind "Hydrinos": 28.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 26.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 25.1.18.docx

Forschungsergebnisse aus Japan: 24.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 22.1.18.docx

LENR und das Rydberg-Wasserstoffatom: 21.1.18.docx

Wichtige LENR-Veröffentlichung der Universität Melbourne: 20.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 19.1.18.docx

Deutsche Patentanmeldung für LENR-betriebenes U-Boot: 18.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 17.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 16.1.18.docx

Japanische Aktivitäten und Fortschritte bei der Industrialisierung: 15.1.18.docx

In Japan wird die LENR-Forschung staatlich koordiniert: 13.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 11.1.18.docx

Könnte der E-Cat alte Dampflokomotiven wieder in Fahrt bringen? 9.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 8.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 7.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 5.1.18.docx

Ein Spezialist kommentiert die E-Cat-Demo in Stockholm: 3.1.18.docx

Ausführlicher Pressebericht über die E-Cat-Demo in Stockholm: 2.1.18.docx

Chinesische Experimente mit dem E-Cat: 29.12.17.docx

Neues Verfahren: Die Laser-Boron-Fusion: 17.12.17.docx

Die "Aftenposten" schreibt über die Demonstration in Stockholm: 16.12.17.docx

Ein wichtiger Kommentator zu LENR: Tom Whipple: 13.12.17.docx

Neue, wichtige, LENR-Patentanmeldung der NASA: 11.12.17.docx

Langer, guter Artikel aus den USA über Rossi: 8.12.17.docx

Patent-Veröffentlichung Leif Holmlid: 4.12.17.docx

Der Gutachter in Stockholm kam aus der Öl-Industrie: 1.12.17.docx

Kommentar von Mats Lewan zu Demonstration in Stockholm: 25.11.17 -1.docx

Reaktion auf die Demonstration in Stockholm: 25.11.17 - 2.docx

Erste Eindrücke von der Demonstration in Stockholm: 25.11.17 -1.docx

Erste Gäste  der Rossi-Demonstration sind in Stockholm eingetroffen: 24.11.17.docx

"Nasdaq" berichtet über Rossi's Demonstration in Stockholm 19.11.17.docx

Details aus Airbus LENR-Patentanmeldung 15.11.17.docx

5-Sigma ist bei Rossi's Ecat-QX erreicht: 12.11.17.docx

Ein LENR-Patent von Francesco Piantelli ist auf Einspruch von Rossi wieder entzogen worden: 10.11.17.docx

Versuchsaufbau von Rossi's Ecat-QX: 9.11.17.docx

"Um die Faktenlage bei Wikipedia steht es schlimmer als gedacht: 7.11.17.docx

Wichtige Ausarbeitung der NASA zu LENR: 5.11.17.docx

Russische Forscher berichten über LENR:31.10.17.docx

Ergänzung zum Thema Dampfmotor: 30.10.17.docx

"Episches Comeback" für den Dampfmotor: 29.10.17.docx

Aufsatz aus Rußland: "Die Energierevolution ist nah": 27.10.17.docx

Chinesische LENR-Patentanmeldung 22.10.17.docx

Der Energiegewinn aus Kernreaktionen verstößt nicht gegen den Energie-Erhaltungssatz: 18.10.17.docx

Unabhängiger Sachverständiger bestätigt Funktion der 1-MW-Anlage von Rossi im 350-Tage Test: 17.10.17.docx

Zusammenfassung von LENR-Aktivitäten in Rußland: 6.10.17.docx

Bericht über die LENR-Konferenz inSotchi: 6.10.17 -2.docx

LENR-Ausarbeitung von "National Instruments" 1.10.17.docx

Neue LENR-Patentanmeldung aus Tschechien und Rußland: 29.9.17.docx

Sind die Spalten nur klein genug, verliert die Coulomb-Barriere ihre Wirkung: 26.9.17.docx

Energiegewinnung durch Kavitation: 25.9.17.docx

Neue LENR-Patentanmeldung der NASA: 24.9.17.docx

Bericht über mein erstes LENR-Seminar: 22.9.17.docx

Rossi bietet Wärme zum Verkauf an: 21.9.17.docx

dto: 20.9.17.docx

Kleiner Fusionsreaktor aus Chile: 18.9.17.docx

Russischer Artikel über den E-cat von Rossi: 14.9.17.docx

Sehr interessantes Video zur Geschichte der Kalten Fusion: 12.9.17.docx

Erinnerung an Three Mile Island: 9.9.17.docx

Japanische physikalische Gesellschaft berichtet über "riesige Fortschritte" bei LENR: 8.9.17.docx

NASA-Ausarbeitung zu LENR bei Luftfahrzeugen: 3.9.17.docx

Langes Interview von Mats Lewan mit Andrea Rossi: 26.8.17.docx

Produktion von Überschußenergie bei LENR-Experimenten in Japan: 24.8.17.docx

Neue US-Patentanmeldung für ein LENR-Gerät: 21.8.17.docx

Video des kleinsten Fusionsreaktors aus Chile: 18.8.17.docx

Edmund Storms Modell der Kalten Fusion: 17.8.17.docx

US-Artikel: Die Zukunft der nachhaltigen Energie ist LENR: 16.8.17.docx

Ex-Verteidigungsminister von Kanada: LENR ist real: 16.8.17 -2.docx

LENR und Quasikristalle: 14.8.17.docx

Prof. David Nagel und LENR: 28.7.17.docx

Langes interessantes Interview mit Andrea Rossi: 23.7.17.docx

Langzeitdokumentation von Rossi-Aktivitäten: 16.7.17.docx

"Aftenposten": Kalte Fusion ist real und fertig: 14.7.17.docx

Rossi's "Rechte Hand" - Fulvio Fabiani: 10.7.17.docx

"Greenfiretimes" schreibt über LENR: 8.7.17.docx

Veränderungen der nuklearen Komposition im Parkhomov-Reaktor: 21.6.17.docx

Weiterer Bericht zur LENR-Tagung in Asti: 15.6.17.docx

NASA Chef-Wissenschaftler: LENR ist real: 12.6.17.docx

Ergebnisse der LENR-Konferenz in Asti: 8.6.17.docx

NASA: Antrieb von Fluggeräten durch LENR: 6.6.17.docx

Demonstration von LENR-Überschußenergie an Universität in Moskau: 6.6.17 - 2.docx

LENR-Tagung unter Beteiligung von Airbus: 3.6.17.docx

Die "Berliner Zeitung" schreibt über LENR:31.5.17.docx

Indische Trade Science schreibt über LENR: 23.5.17.docx

"The Hindu" schreibt über LENR:16.7.15.docx

Unified Gravity: COP 3000 und mehr: 4.5.17.docx

Teilnehmer des  EU-Parlamentsausschusses für Energie 2013: 3.5.17.docx

Leif Holmlid: 450 mal mehr Energieertrag als Energieeinsatz: 28.4.17.docx

Elsevier-Institut berichtet über Rossi und Parkhomov: 26.4.17.docx

LENR-Seminar in Russland: 19.4.17.docx

Die Gebrüder Wright im Vergleich zu Andrea Rossi: 10.4.17.docx

Erneute E-Cat-Repliktion durch Prof. Parkhomov: 5.4.17.docx

"Edgy Labs": Kalte Fusion wird auf dem Markt sein, bevor wir wissen was dahintersteckt: 30.3.17.docx

Defense Ingelligence Agency: LENR ist eine disruptive Technologie: 28.3.17.docx

"The Scotsman" schreibt über LENR: 25.3.17.docx

Japan koordiniert die LENR-Forschung: 23.3.17.docx

Theoretische Erklärung des Rossi-Effekts durch Rossi/Gullström: 22.3.17.docx

Ob Wikipedia lernfähig ist?: 21.3.17.docx

Chinesisch-Amerikanische LENR-Kooperation 17.3.17 -1.docx

Nissan wird bei seiner LENR-Forschung staatlich unterstützt: 17.3.17 -2.docx

Nissan möchte den Ecat als Heizung für den LEAF nutzen: 16.3.17.docx

Antwort der Europ. Kommission zu LENR: 9.3.17.docx

Eine Erklärung für den Rossi-Effekt: 8.3.17.docx

"Wenn das ein Trick war, dann ein verdammt guter":24.2.17.docx

Erste neue Arbeitsplätze durch LENR: 22.2.17-1.docx

LENR-Reaktionen durch nicht-lineare Wellen: 22.2.17.docx

LENR-Pionier Prof. Sergio Focardi: 21.2.17.docx

"Nie wieder Schlangenöl" titelt die indiesche "Business Line" und blickt auf LENR:16.2.17.docx

Prof. Sergey Sall berichtet über die Behinderung neuer Technologien: 15.2.17.docx

Dokumentation über den Stand der LENR-Technologie: 11.2.17.docx

In Gerichtsdokument zum Rechtsstreit Rossi/Industrial-Heat wird Boeing erwähnt: 8.2.17.docx

Grafik über den COP (Coeffizient of Performance) des Rossi-Reaktors über ein Jahr: 4.2.17.docx

Ein LENR-Seminar in Rußland: 5.2.17.docx

LENR-Vorlesung an der "George Washington University": 31.1.17.docx

Bestätigung des "Rossi-Effekts" durch Universität Budapest: 27.1.17.docx

Airbus meldet Patent für Fusionsreaktor an: 27.1.17 (2).docx

Siemens hat schon 1989 ein Patent zur "Kalten Fusion" angemeldet: 26.1.17.docx

LENR-Flugzeugantriebe bei Airbus: 26.1.17 - 2.docx

Wichtige LENR-Veröffentlichungen aus Schweden: 22.1.17.docx

Zwei schwedische Spitzenforscher berichten über LENR: 20.1.17.docx

LENR-Patentanmeldung aus Japan: 18.1.17.docx

SunCell-ähnliches Gerät aus Rußland: 9.1.17.docx

Marokko interessiert sich für LENR: 8.1.17.docx

Das "CERN" interessiert sich für LENR: 5.1.17.docx

Japan bestätigt Überschussenergie und Reproduzierbarkeit von LENR: 3.12.16.docx

"Russia Today" in den USA berichtet über Brillouin-Energy: 29.12.16.docx

Auch die NASA "rehabilitiert Fleischmann und Pons: 22.12.16.docx

"Scientific American" schreibt über LENR: 18.12.16.docx

Neue Theorie für LENR: 9.12.16.docx

Interview Vessela Nikolova mit Andrea Rossi: 6.12.16.docx

Thermoelektrische Elemente für LENR-Reaktoren: 5.12.16.docx

Flow-Meter bei der Messung von LENR-Reaktoren: 3.12.16.docx

Isotopen-Verschiebungen im Parkhomov-Reaktor: 2.12.16.docx

Die "LENR-Heldin des Jahres": Pamela Mosier-Boss: 30.11.16.docx

LENR: Leif Holmlid und die Universität Göteborg: 25.11.16.docx

Firma "LENR-Cars":21.11.16.docx

LENR-Firma "Unified Gravity": 20.11.16.docx

LENR auf der "World Clean Conference" 18.11.16.docx

Das kanadische Militär berichtet über LENR: 17.11.16.docx

Chef-Forscher von ST-Microelectronics bestätigt bestätigt Funktion des E-Cat: 14.11.16.docx

Die LENR-Firma "Phonon Energy": 13.11.16.docx

Die LENR-Firma Jet Energy/Nonor Tech: 11.11.16.docx

"Chemical and Engineering News" schreibt über LENR: 8.11.16.docx

Das Cambridge-Network schreibt über LENR: 5.11.16.docx

Die LENR-Firma Nichenergy: 4.11.16.docx

Prof. Lesch bestreitet (Zu Recht) die Existenz der Kalten Fusion (aber alles andere ignoriert er): 2.11.16.docx

Weitere LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 25.10.16.docx

Neue LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 23.10.16.docx

Russische Wissenschaft beschäftigt sich mit Rossi und Parkhomov: 19.10.16.docx

Vattenfall beobachtet den E-Cat: 14.10.16.docx

LENR auf der Welt-Energie-Konferenz: 8.10.16.docx

Was LENR angeht verdient "Forbes" des Oskar für Fake-Jounalismus: 24.9.15.docx

LENR-Erfolge in Japan: 19.6.16.docx

Ein Blick in die Zukunft der Haustechnik: 18.9.16.docx

New Scientst schreibt nochmals über DTRA-Report: 16.9.16-1.docx

New Scientist schreibt über den DTRA-Report: 16.9.16.docx

Der "berühmte DTRA-Report" 3.9.16.docx

Brillouin-Energy will den Sioux Energie liefern: 27.8.16.docx

Mitsubishi schreibt über die erfolgreiche Transmutation von Elementen: 22.8.16.docx

Professor Visottskyii schreibt über Rossi: 15.8.15.docx

NTV-Fake-News über LENR: 13.8.16.docx

US-Patentanmeldung von Airbus: 11.8.16.docx

Die Bild-Zeitung verbreitet Fake-News über LENR: 7.8.16.docx

Es gibt jetzt eine Firma, die Material und Geräte für LENR-Versuche liefert: 4.8.16.docx

"The Hindu" berichtet über LENR: 4.7.16.docx

Einer der schärfsten Widersacher von Rossi streicht die Segel: 7.7.16.docx

Isotopenverschiebungen beim Betrie der 1 MW-Anlage von Rossi:  8.7.16.docx

Russische Professoren berichten über den E-Cat von A. Rossi: 12.7.16.docx

Mitsubishi arbeitet ebenfalls an der Transmutation von Elementen: 14.7.16.docx

Untersuchung der Isotopenveschiebung im Rossi-Reaktor wurde von der Universität Uppsala durchgeführt: 19.7.16.docx

"Foreign Policy" berichtet über die Ermordung des LENR-Forschers Mallove:18.7.16.docx

Japaner präsentieren Neutronen-Generator: 29.7.16.docx

Patentanmeldung für E-Cat-ähnliches Gerät in Japan: 2.6.16.docx

TU-Berlin behindert LENR-Forschung: 3.6.16.docx

Israel investiert massiv in LENR: 19.6.16 -1.docx

Dr. Rossi, wäre es nicht an der Zeit sich eine andere Unternehmensstruktur zuzulegen? 19.6.16.docx

Nochmal ein Brief an Rossi zum gleichen Thema: 16.6.15.docx

Russ. Patent für die Transmutation von Elementen mit Hilfe von Bakterien: 30.60.16.docx

Russisches Team meldet Transmutation von Elementen: 28.6.16.docx

Programm der 23ten LENR-Konferenz in Sotchi: 25.5.16.docx

E-cat Test von 2012 (zwei Jahre vor dem Lugano-Test) 24.5.16 -1.docx

Auch China übt den E-cat: 24.5.16.docx

Hydro-Fusion firmiert im Internet nun unter "LENR com" 22.5.16.docx

Die Technologie von Brilliant-Light-Power ist real und verifiziert: 21.5.16.docx

Prof. Visottskyii schreibt über A. Rossi: 17.5.16.docx

Übersicht weltweiter LENR-Aktivitäten durch die Navy: 14.5.16 -1.docx

Russen berichten über LENR-Pläne für die Raumfahrt:

Airbus kooperiert mit Prof. Leif Holmlid: 13.5.16 - 2.docx

Russen berichten über LENR-Pläne für die Raumfahrt: 13.5.16.docx

US-Verteidigungsausschuss bittet Ministerium um Stellungnahme zu LENR:11.5.16.docx

Isotopenveränderungen im Lugano-Test: 10.5.16.docx

Prof. Piantelli ist ein Patent zur Kalten Fusion erteilt worden: 19.4.16.docx

Universität Moskau repliziert E-Cat: 18.4.16.docx

Aufsatz: "LENR könnte merkwürdig sein":18.4.16 -1.docx

Indische "Business Line" schreibt über LENR: 13.4.16.docx

ENEA und Universität Catania replizieren erfolgreich die Versuche von Pons und Fleischmann: 8.4.16.docx

LENR-Strom ohne UmAuch die Rockefellers trennen sich vom Öl: 24.3.16 -2.docxwege aus Schweden: 4.4.16.docx

LENR-Patent für die US-Navy erteilt: 24.3.16.docx

Das Rennen um die KommerzialisierunKugelförmige Reifen von Goodyear - ein Fall für LENR: 10.3.16.docxg hat begonnen: 22.3.16.docx

Warum Rossi Italien verlassen hat: 7.3.16.docx

Sieben Tage Überschuß-Energie an LENR-Gerät in China: 29.2.16.docx

Holmlid und Olafsson bei der amerkanischen physikalischen Gesellschaft: 23.2.16.docx

Rossi's 1-Megawattanlage kommt aus der Halle: 23.2.16 -2.docx

"La Tribune" berichtet über LENR: 15.2.16.docx

Eine russische LENR-Firma ist gegründet: 12.2.16.docx

Deutschsprachige Zusammenfassung des Lugano-Reports: 12.2.16 -2.docx

"Richtopia" - LENR-die neue Fusionsenergie 1.2.16.docx

Die kanadische Regierung berichtet über LENR: 20.1.16.docx

Die Financial-Times berichtet vorsichtig über LENR: 18.1.16.docx

Ein Überblick über die LENR-Welt von David Nagel: 17.1.16.docx

Saudi-Arabien möchte vom Öl unabhängiger werden: 11.1.16.docx

Meerwasserentsalzung mittels LENR: 7.1.16.docx

Aufsatz über globalen Einfluß von LENR: 28.12.15.docx

Prof. Price zur den Risiken für junge Wissenschaftler, die sich für LENR interessieren: "Die Reputationsfalle" 22.12.15.docx

Max Planck und neue Erkenntnisse: 18.12.15.docx

LENR-Energie für Marsmissionen: 15.12.15.docx

LENR-Forscher erhalten mehr Patente: 14.12.15.docx

"Irish Times" schreibt über LENR: 12.12.15 - 1.docx

Nächste LENR-Konferenz in Japan: 11.12.14.docx

Artikel in US-Wochenblatt über LENR: 10.12.15.docx

Rußland: Unsere Antwort an Rossi: 5.12.15.docx

Francesco Celani spricht vor dem italiensichen Senat über LENR: 1.12.15.docx

Der japanische Staat fördert LENR: 27.11.15.docx

Der japanische Staat fördert LENR: 27.11.15.docx

Fulvio Fabiani zu Rossi "Er ist so etwas wie ein Wirbelwind":25.11.15.docx

Veröffentlichung der Navy zu LENR: 9.11.15.docx

Tom Darden beginnt Vermarktung des E-Cat in China: 6.11.15.docx

Beschreibung des Rossi-Effekts durch schwedischen Lizenznehmer: 4.11.15 -1.docx

Artikel des ukrainischen Professors Vysotzky zu LENR: 1.11.15.docx

Holmlid und Olafsson präsentieren ihre Erfindung beim Stanford-Research-Institute:27.10.15.docx

Physiker erläutert das neue Interesse für den "Äther": 23. 10.15.docx

Saipem (Eni) - Manager referiert bei Airbus über den E-Cat: 21.10.15.docx

Lautes Schweigen zur LENR-Theorie von Airbus: 20.10.15.docx

Die Weltbank macht sich Sorgen um die "Nach-Kohlenstoff-Ära": 12.10.15.docx

Toyota-Patent für die Herstellung von LENR-Wafern 10.10.15.docx

Langes Interview der Huffington-Post mit Rossi: 7.10.15.docx

Bestätigung der Funktion des Ecat durch Universität Moskau: 6.10.15.docx

Schwedischer LENR-Reaktor 5.10.15.docx

Langer LENR-Artikel in "Fortune":29.9.15.docx

Tom Darden, Cherokee-Investment gibt Interview zu LENR:27.9.15.docx

LENR-Patent der Universität Göteborg: 26.9.15.docx

Erfolgreicher LENR-Dauertest beim MIT: 27.9.15 - 1.docx

Pressemitteilung der Universität Göteborg zu LENR:24.9.15.docx

Carl Page (Bruder von Larry Page) und LENR: 18.9.15.doc

Forschungs-Durchbruch für LENR bei Airbus: 22.9.15.docx

LENR-Konferenz bei Airbus: 20.9.15.docx

US-Patent für Andrea Rossi: 12.9.15.docx

Weitere russische Replikation des E-Cat: 8.9.15.docx

Die "Huffington-Post" berichtet über LENR: 7.9.15.docx

Erläuterung zum Patent für A. Rossi: 25.8.15.docx

LENR-Bericht der Universität Illinois: 20.8.15.docx

Airbus kündigt wichtige LENR-Erfindung an: 16.8.15.docx

Chinesische LENR-Patentanmeldung: 9.8.15.docx

"American Chemical Society" berichtet über LENR: 3.7.15.docx

Erwähnung meiner Webseite bei "Ego-Out" 26.6.15.docx

"Aftenposten" berichtet über Rossi's 1MW-Anlage: 22.6.15.docx

"Lugano-Gutachter" planen eigene Replikation des E-Cat: 21.6.15.docx

"Slimlife" berichtet über meine Webseite: 19.6.15.docx

Universität Illinois eröffnet LENR-Labor: 16.6.15.docx

Spanischer LENR-Investor startet: 8.6.15.docx

LENR-Firma "Solar Hydrogen Trends": 6.6.15.docx

LENR-Stellenangebot aus Rußland: 29.5.15.docx

Mitsubishi-Patent nach 12-jähriger Prüfung: 28.5.15.docx

In Padua läuft die 19. LENR-Konferenz: 19.4.15.docx

Die Forschungsministerin tankt Diesel aus Wasser, Wind und CO2: 22.4.15.docx

"Les Echos" berichtet über LENR: 12.4.15.docx

Der "Chaos-Computer-Club" beschäftigt sich mit LENR: 10.4.15.docx

Japan gründet Forschungseinrichtung für LENR: 1.4.15.docx

LENR-Patentanmeldung für Airbus: 28.3.15.docx

LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 23.3.15.docx

Seminar in Rußland: "Ecat für Fußgänger": 20.3.15.docx

Universität Illinois: LENR für die Raumfahrt: 19.3.15.docx

Warren Buffet trennt sich von Exxon und Conoco-Philips: 18.2.15.docx

Teilnehmer der Sitzung des Ausschusses für Energie des Europaparlaments zu LENR: 17.2.15.docx

Japanisches LENR-Patent: 15.2.15.docx

"New Energy" und "Oilprice" titeln: Wir sind am Wendepunkt: 14.2.15.docx

Vermögensverwalter Black-Rock beobachtet LENR: 11.2.15.docx

Nach Parkhomov wollen auch andere den E-Cat replizieren: 9.2.15.docx

Norwegische Technik-Magazin: Öl wird wertlos: 6.2.15.docx

Theoretische Erklärung für LENR: 5.2.15.docx

Die englische Zeitschrift "Wired" berichtet über Erfolge bei LENR: 30.1.15.docx

Kommentar zur E-Cat-Replikation durch Parkhomov:  29.1.15.docx

Indisches Wissenschaftsjournal berichtet über LENR: 24.1.15.docx

Britischer Parlamentarier fragt nach LENR: 21.1.15.docx

Airbus ist optimistisch hinsichtlich der LENR-Technologie: 20.1.15.docx

Big Oil trennt sich von Ölfeldern: 11.1.15.docx

Russischer Physiker repliziert den Rossi-Reaktor: 2.1.15.docx

Die amerikanische Marine will Diesel aus Wasser herstellen: 30.11.14.docx

Die NASA entwickelt Flugzeuge mit LENR-Antrieb: 18.12.14.docx

Lockheed Martin will Fusionsreaktor in Containergrößer entwickeln: 15.12.14.docx

BlackRock trennt sich von Öl-Futures: 14.12.14.docx

Kommentar über US Öl-Strategie: 11.12.14.docx

Spiegel: Wer zündet das Sonnenfeuer zuerst: 9.12.14.docx

Kieler Bürgerinitiative für LENR gegründet: 7.12.14.docx

CNBC prognostiziert den Untergang des Rohöls durch LENR: 4.12.14 - 2.docx

Artikel in der Zürcher Zeitung: LENR in der Schweiz: 4.12.14.docx

Der 30-Tage Test des E-Cat von Andrea Rossi war erfolgreich: 1.12.14.docx

 

 

 

 

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