Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

Einleitung zu den neuen Energieformen

Die Webseite ist ab dem 21.10.2020 inaktiv


18. 10. 20

Die Zukunft für die Kalte Fusion sieht gut aus, aber 'coldreaction.net' geht vom Netz. *

Liebe Freundinnen und Freunde der Kalten Kernfusion,

nach fast sieben Jahren und insgesamt 1.408.143 Seitenaufrufen will ich „coldreaction.net“ beenden. Die Gründe sind vielfältig: Durch ständig neues Material wird die Seite unübersichtlicher und ich müsste sie eigentlich komplett überarbeiten. Dazu fehlt mir aber die Zeit und zudem habe ich Probleme mit meiner Sehkraft. Ich werde daher  den Blog   Ende dieses Jahres aus dem Netz nehmen. Es besteht damit noch reichlich Zeit den Inhalt zu kopieren.* Übrigens werde ich das „Gästebuch“ schon vorher schließen, weil es mir täglich komplett „zugespamt“ wird.

Ich will mich nicht verabschieden, ohne einige grundsätzliche Anmerkungen zu machen.

Kalte Fusion und Umweltpolitik

Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, weshalb sich Politik und Umweltverbände nicht viel intensiver mit sauberer Kernkraft beschäftigen. Es ist der Gipfel der Dummheit, wenn man gelegentlich hört „von Atom haben wir erstmal die Nase voll“ und sich jeglicher vernünftigen Diskussion verweigert. Die Effizienz von Kernkraft ist derart hoch, dass alle schmutzigen und sauberen Energien dagegen auf abstruse Weise ineffizient sind. Die Kalte Fusion ist zudem abfall- und strahlungsfrei.

 Die Forschungen zur Kernkraft sind weltweit vielfältig und beschränken sich beileibe nicht nur auf die bekannte (und gefährliche) Kernspaltung und auf die Kernfusion, sondern auch auf viele andere Varianten. Allen ist gemein, dass sie wenig bis gar  keinen Rohstoffbedarf haben, sondern nur die sog. „Bindungsenergie“ verbrauchen, wie sie  z. B. bei einer Fusion von Wasserstoffatomen „übrig bleibt“, wenn sie zu einem Heliumatom fusionieren. Diese kleine übrig gebliebene Bindungsenergie wird dabei zu einem „Energieriesen“, weil sie nach der Einstein-Formel mit der Lichtgeschwindigkeit zum  Quadrat multipliziert wird. Fossile Energien und erneuerbare Energien sind im Vergleich dazu winzige Energiezwerge, die zudem nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt haben, mal mehr, mal weniger.

Andererseits sieht es gut aus für die Kalte Fusion und das ist auch der Grund, weshalb  ich meine Seite guten Gewissens aufgeben kann

Die EU-Kommission hat kürzlich eigene Forschungsprogramme gestartet, Google engagiert sich nachhaltig für die Kalte Fusion (wovon ich mir noch am meisten versprechen, denn Google hat entscheidende Vorteile: Geld und kurze Entscheidungswege.) Die US-Navy ist auf dem Gebiet der Kalten Fusion schon ein Veteran und die NASA ebenfalls. Airbus ist im Rennen, japanische, russische und chinesische Forschungseinrichtungen und Firmen ebenfalls.

Bei den ersten kommerziellen Anwendungen scheinen zwei Einzelkämpfer die „Nase vorn“ zu haben: Dr. Andrea Rossi und Dr. Randell Mills, dessen Firma mittlerweile zu einem der größten US-Atomkonzerne gehört. Mindestens zwanzig weitere Firmen wären noch zu nennen.

 

Die Kalte Fusion und die Physik

Zunächst einmal hat die Physik ein Problem mit sich selbst, denn anerkannterweise passen die beiden großen Erklärungsmodelle der Physik, das sog. „Standard-Modell der Teilchenphysik“ und die Quantenphysik nicht zusammen, d. h. die Physik verfügt nicht über ein einheitliches Erklärungsmodell für physikalische Vorgänge. Dies braucht man aber, um zuverlässig über eine Sache urteilen zu können. Genau dies hat man wider alle Vernunft beim Thema „Kalte Fusion“ aber seit über 30 Jahren getan, obwohl Fakten für die Existenz dieses „Phänomens“ sprachen. Man zog es vor, die Protagonisten der Kalten Fusion zu denunzieren, zu beschimpfen, kaltzustellen oder mit anderen Mitteln zu drangsalieren, ganz im Stile der Inquisition  gegenüber Galileo Galilei. Eine beschämende Vorgehensweise die teilweise bis heute anhält.

 

Die Kalte Fusion und die Energiekonzerne

Mit Energiekonzernen meine ich in erster Linie die halbstaatlichen Stromkonzerne, die für die Verteilung der elektrischen Energie zuständig sind. Ohne diese Firmen hätte es nie die wirtschaftliche Entwicklung und den privaten Komfort gegeben, wie wir ihn heute ganz selbstverständlich kennen und in Anspruch nehmen.

Andererseits hat derjenige, der dieses Versorgungsmonopol sein eigen nennt auch die Macht über die Preise. Genau hier entsteht  Widerstand gegen die Kalte Fusion. Die Konzerne kommen mit jeglicher Energie zurecht: Mit fossilen Energien, mit erneuerbaren Energien und mit neuartigen Energien jeglicher Art – solange diese auf das Verteilernetz angewiesen sind, um zum Endverbraucher zu gelangen. Einzig die Kalte Fusion benötigt in letzter Konsequenz keine Überlandleitungen. Sie kann stationär versorgen, sie kann mobile Einrichtungen versorgen und sie kann letztendlich sogar in Verbrauchsgeräte integriert werden. Für die genannten Konzerne ist die Kalte Fusion letztlich eine Existenzbedrohung.

 

Die Kalte Fusion und die Geopolitik

Kein Produkt hat die Welt so verändert wie das Erdöl. Anders als die Kohle ist es leichter transportierbar und einfacher in der technischen Anwendung. Das Erdöl hat die Machtverteilung  in der Welt neu geformt und Imperien geschaffen, die nur auf ihm beruhen. Erneuerbare Energien und vor allem die Kernkraft beginnen diese Imperien zu erschüttern, abzulesen an der Entwicklung der Rohölpreise die es seit längerem nicht mehr erlauben, die Staatshaushalte dieser Länder auszugleichen. Es geht auch hier, wie bei den Energiekonzernen, um die Existenz. Dies betrifft gleichermaßen die Erdöl-verarbeitende Industrie.

Kohle und Erdöl haben den industriellen Aufschwung erst ermöglicht, sind aber gleichzeitig die größten Feinde der Menschheit. Sie verschulden den Klimawandel und verschmutzen durch den Plastik-Müll die Umwelt und die Weltmeere.

Neben den erneuerbaren Energien und moderner Kernkraft kann die Kalte Fusion den entscheidenden Schritt in eine sorgenfreie Energiezukunft bereiten.   Den Zeithorizont für eine Einführung der Technologie sehe ich zwischen „übermorgen“ bis in zehn Jahren.

Es gibt aber noch eine gute Nachricht: Ich werde ein Buch herausbringen, der Arbeitstitel lautet: "Kalte Kernfusion - der Weg in eine sorgenfreie Energiezukunft". Es wird wahrscheinlich im Frühjahr 2021 erscheinen. - Das Erscheinen werde ich hier und auch in einem Newsletter bekanntgeben.


Herzlichst

Ihr

W. Meinders


*Anmerkung zur Abwicklung: Die bisher verwendete "Premium-Version" dieses Blogs ist zum April nächsten Jahres gekündigt. Die Inhalte werden aber weiter zu sehen sein (wenn das alles so klappt), und zwar unter der Adresse "fehnblog.hpage.com". 

 



 

LENR (Low Energy Nuclear Reaction) "darf" jetzt „Kalte Fusion“ genannt werden. Über Jahrzehnte haben die meisten Wissenschaftler bestritten, dass es eine Kalte Fusion geben könne, obwohl die beobachteten Fakten genau dafür sprachen. Es fehlte zwar die Neutronenstrahlung, die bei einer klassischen Fusion entstehen müsste – aber es musste eine andere Art der Fusion vor sich gehen. Dafür sprechen seit 30 Jahren folgende Fakten:

  • Die hundertfach beobachtete Überschussenergie, die nicht chemischen Ursprungs sein konnte
  • Die vielfach nachgewiesene Veränderung der „nuklearen Komposition“ der Reaktorfüllungen, die zweifelsfrei auf eine Kernreaktion hinwiesen
  • Dutzende Gutachten angesehener Institute (wie z. B.  des Stanford Research Institute) und das sog. Lugano-Gutachten LuganoReportSubmit.pdf
  • Viele erteilte Patente für die LENR-Technologie, wie z. B. 2015 an die Leonardo-Corp. von Andrea Rossi, 2018 an Airbus, ebenfalls 2018 an Brillouin-Energy und viele mehr. (Sh. Abschnitt "Patente und Gutachten) 

Weihnachten 2019 kam die entscheidenden Wende: Die wohl höchste wissenschaftliche  Instanz der Physik, die amerikanische physikalische Gesellschaft, hat die sog. „Kalte Fusion“ wissenschaftlich anerkannt. Einzelheiten finden Sie auf meiner Seite https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html

unter dem Update vom 25.12.19.

Gleiches bestätigte die NASA: 

Quelle: https://medium.com/predict/nasa-lrc-chief-scientist-on-ai-mars-colonization-spaceflight-315210742679

Weitere Details finden Sie unter: https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html in den Updates vom 25. bis 29.12.19. (Dieser Abschnitt ist übrigens die "Hauptschlagader" des Blogs, hier gibt es immer die neuesten Meldungen, zurück bis 2014) 

Damit endet ein "Streit um des Kaisers Bart“ nach rund drei Jahrzehnten: Es war klar, dass die kalte Fusion (bisher Low Energy Nuclear Reaction) praktisch funktioniert, aber eine "passende" Theorie gab es nicht. - 

Damit hat die etablierte Wissenschaft über drei Jahrzehnte einen wesentlichen Fortschritt in der Energiepolitik verhindert. Man wollte uns glauben machen, dass eine Erfindung nur dann eine solche sein kann, wenn sie Ergebnis der Grundlagenforschung ist. Mit dieser Argumentation hätte es die Dampfmaschine nie geben dürfen, denn sie gab es bevor die Wissenschaft der Thermodynamik überhaupt existierte. Die Wissenschaft der Thermodynamik ist aus der Dampfmaschine entstanden und nicht umgekehrt. Sh. Kapitel https://coldreaction.net/der-mythos-von-der-bedeutung-der-grundlagenforschung.html
 

Gestandene, hoch angesehene Physiker haben bis heute behauptet, die hohen Energiegewinne von LENR beruhten auf Messfehlern.

Dabei berichtete die EU-Kommission schon vor Jahren:
emerging-materials-report_en(6).pdf

Der Fleischmann und Pons Effekt (FPE) ist die Produktion großer Mengen von Wärme, die nicht auf chemische Reaktionen zurückzuführen ist.
Dies geschieht durch elektrochemische Beladung von Palladium Kathoden mit Deuterium. Die gemessenen Energiedichten waren zehn- hundert- und sogar tausendfach größer als in bekannten chemischen Prozessen. Auf der Grundlage des aktuellen Wissens kann es sich nur um nukleare Vorgänge handeln.
Der Vorgang spielt sich mit Deuterium in einem Palladium-Gitter ab.
  Das faszinierendste Merkmal des Phänomens ist der erhebliche Mangel an  erwarteten nuklearen Emissionen die mit dem Überschuss an Energie verbunden sind.

Jetzt, Anfang August 2020 geht die EU einen ganz wichtigen Schritt nach vorne: Mit Wirkung vom 1.8.20 wurde, unter Koordinierung einer polnischen Universität, ein eigenes LENR-Forschungsprogramm aufgelegt. Sh.

https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html

Update vom 3.8.20.

Und die NASA schreibt um Weihnachten 2019:

"Zusätzlich gibt es auch noch Niedrigenergie-Kernreaktionen (LENR), an denen wir hier arbeiten. Wir haben jetzt 22 Jahre und hunderte von Experimenten zu niederenergetischen Kernreaktionen, die zeigen, dass dies real ist.

Außerdem haben wir jetzt eine Theorie, die darauf hinweist, dass es sich um Kernphysik mit kondensierter Materie handelt.
LENR scheint ein kollektiver Effekt zu sein, keine Teilchenphysik. Es scheint, dass man die Coloumb-Barriere umgehen kann, indem man ultraschwache Neutronen mit schweren Elektronen bildet. Dies ermöglicht nicht nur die Bildung der Neutronen, sondern auch die Umwandlung der Gammastrahlung aus dem Beta-Zerfall in Wärmeenergie, so dass man weniger Strahlenschutz benötigt. Es wird erwartet, dass LENR einen 20.000 bis 3 Millionen Mal höheren chemischen Wirkungsgrad haben wird, und wenn wir das erreichen können, wird es den Weltraum wirklich revolutionieren." (Link s. o.)

Dies sind zwei Stimmen von sehr, sehr vielen, die die Kalte Fusion bestätigen. Wie kann man in einer solchen Situation, angesichts dieser Beweislage, über „Messfehler“ sprechen? Und vor allen Dingen: Von welcher Basis aus erlaubt man sich dieses Urteil? Eines ist doch unbestritten: Die theoretische Physik ist ein brüchiges Gebilde, denn die beiden großen Theorien der Physik, die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenphysik passen nicht zusammen. Diese Tatsache ist alles andere als ehrenrührig, denn es gibt wohl keine schwierigere und größere Aufgabe als herauszufinden, "was die Welt im Innersten zusammenhält." (Faust). Schlimm ist es hingegen, wenn man auf offensichtlich falschen Behauptungen beharrt, weil sonst die eigene Deutungshoheit in Frage gestellt ist. 

Genau dies ist bei der kalten Fusion geschehen und hat Deutschland, was die kalte Fusion angeht, zu einem weißen Fleck auf der Landkarte der Industrienationen gemacht. Inzwischen ist die LENR-Welt mit Patenten praktisch „zugepflastert“ und Deutschland kann bei einer dringend nötigen Aufholjagd nur noch teure Lizenzen erwerben. (Wenn man es denn täte!) 

Nichts konnte die deutsche Politik, die großen Medien und die Wissenschaft dazu bewegen, sich dem Thema LENR zuzuwenden: Nicht die Stellungnahmen der EU Kommission, nicht die Erteilung eines Patents an Airbus und die internationalen Veröffentlichungen zu LENR sind sowieso allesamt ungelesen geblieben. 

Angesichts der Klima-Diskussion, angesichts der Rohstoff-Abhängigkeit Deutschlands, angesichts der Umweltproblematik hätte es Deutschland gut angestanden, sich wie Japan LENR zuzuwenden. Stattdessen hat man mit den Fusionsprojekten ITER und Wendelstein über Jahrzehnte eine Technologie gefördert, deren Erfolgsaussichten gegen Null gehen. - Außerdem: Wenn man sich die mögliche Energieausbeute von LENR ansieht, sind die Bemühungen um die sog. "Erneuerbaren Energien" zwar sinnvoll, aber  gegenüber LENR auf geradezu bizarre Weise ineffizient. 

Und so heißt das paradoxe Ergebnis: Gefördert wurde eine Technologie, die theoretisch hätte funktionieren müssen aber nicht funktioniert und nicht gefördert wurde eine Technologie die funktionierte, aber theoretisch nicht belegt war. Wie schon gesagt: Nach dieser Logik hätte es die Dampfmaschine nie gegeben. Aber wie auch immer: Nun ist auch die theoretische Erklärung da und es gibt keine Argumente mehr nicht zu handeln. Nachtrag: Im August 2020 hat die EU ein eigenes LENR-Forschungsprogramm gestartet: https://www.cleanhme.eu/


Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, deren Vorkommen ja "endlich" sind und deren Preise sich aus künstlicher oder tatsächlicher Verknappung ergeben, ist bei der vorgenannten Technologie eine Verknappung nicht möglich.- Die Entwickler und Hersteller  der LENR-Technologie können ihre Entwicklungskosten nur erwirtschaften, wenn sie weltweiten Patentschutz erlangt haben.  Die Systeme sind, wenn auch mit Mühe, kopierbar. Und es geht noch weiter: Patente laufen irgendwann ab (in Deutschland spätestens nach 20 Jahren) und danach werden die Technologien zum Allgemeingut. Im Ergebnis heißt das: Energie wird irgendwann billiges "Volksgut". Die politischen und wirtschaftlichen Folgen sind überhaupt nicht absehbar.

Hier zähle ich die wesentlichen Vorteile der kalten Kernfusion auf: 

  • Sie verbraucht praktisch keine Rohstoffe
  • Sie hat keinerlei schädliche Emissionen
  • Es gibt keinen nuklearen Abfall
  • Es gibt keinen Landschaftsverbrauch
  • Sie ist grundlastfähig
  • Sie braucht  kein Verteilernetz
  • Sie ist miniaturisierbar
  • Sie ist mobil 
  • Nach Ablauf von Patenten ist dieTechnologie frei verfügbar 
  • Die kalte Fusion ist terrorsicher
  • Massenhafter Ausfall der Energieversorgung infolge von Naturereignissen ist mit der kalten Fusion nicht zu erwarten

 

Hier ist der schnellste Weg zum Thema LENR/Kalte Fusion:

 

https://coldreaction.net/lenr-quickinfo.html

 

...und hier ist der zweitschnellste Weg zum Thema LENR:

 

  • Im Frühjahr 2019 habe ich insgesamt 7 Aufsätze bei "Querdenken-TV" verfaßt und danach ein einstündiges Interview gegeben. Es wurde bisher über 70.000 mal aufgerufen. *

* Im Laufe des einstündigen Interviews kam es an einer Stelle zu einer Verwechslung der Begriffe "Hydrodynamik" und "Thermodynamik". Der zweite Begriff ist an dieser Stelle richtig. Außerdem: Das Interview liegt zeitlich vor   der Anerkennung der kalten Fusion durch die amerikanische physikalische Gesellschaft. 

 


Hier sind die Aufsätze: 

Aufsatz Nr. 1: Einführung in LENR.....Teil 1.pdf

Aufsatz Nr. 2: Die Entstehung der Überschussenergie bei nuklearen Reaktionen....Teil 2.pdf

Aufsatz Nr. 3: Wie ist LENR entstanden? ....Teil 3.pdf

Aufsatz Nr. 4: Andrea Rossi und sein Ecat-SK.....Teil 4.pdf

Aufsatz Nr. 5: LENR und sein mobiler und sein militärischer Einsatz...Teil 5.pdf

Aufsatz Nr. 6: Andrea Rossi, Unterstützung und Anfeindungen...Teil 6.pdf

Aufsatz Nr. 7: Die wichtigsten LENR-Beweise...Teil 7.pdf


Ab dem 22.10 17 gibt es die Möglichkeit Newsletters zu erhalten. Diese Newsletters 

versende ich wenn ganz besondere Ereignisse zu LENR eingetreten sind oder ganz einfach in größeren Abständen von einem oder mehreren Monaten. Wer solche Newsletters erhalten möchte, teilt mir diesen Wunsch bitte auf meinderswilli@gmail.com mit. Es folgt dann eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungslink, dem bitte zu folgen ist. (Viele Leser vergessen diesen Schritt übrigens.)


 

Eine persönliche Anmerkung: Diese Webseite erhebt nicht den Anspruch, eine Informationsquelle für Energie-Professionals zu sein, sei es aus der Technik oder der Wissenschaft. Möglicherweise kann ich aber, gerade durch die systematische Auswertung ausländischer Quellen,  Hinweise  bieten die vielleicht nicht so im Blickfeld waren.  Mehr kann diese Seite auch gar nicht leisten, denn ich selbst habe keine technische Vorbildung und beschäftige mich überhaupt erst seit 2013 mit dem Thema. 

Was mich nach einer ersten Auswertung von Daten dennoch bewogen hat, diese Seite zu gründen, war  das enorme Informations-Defizit aller beteiligten Gruppen, vor allem aber bei den Medien und der Politik. Es ging und geht mir also darum, LENR (Die kalte Fusion) als ein wahrhaft "weltbewegendes" Thema mehr in das Zentrum des öffentlichen Interesses und Bewußtseins zu bringen. - Meine Webseite betreibe ich auf eigene Kosten und mit hohem Arbeitsaufwand. Es gibt keinerlei wirtschaftliches Interesse durch das Betreiben dieser Seite und es gibt auch keinerlei Einflußnahme durch andere Personen oder Institutionen. 

 

Angaben zum Copyright finden Sie im Impressum. 

 

Eine weitere deutsche Webseite zu neuen Energiequellen finden sie hier:

http://www.reiner-bautzen.de/ecat.html

 

 

 

 

 

 

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