Kalte Kernreaktion

Kalte Kernreaktion - die billigste und sauberste Energie steht bereit

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte Sie auf eine der spannendsten Reisen in die Welt der Energie mitnehmen die es geben kann. Erneuerbare Energien sind schon spannend, aber die Kalte Kernreaktion ist mittel- und langfristig viel spannender. Sie ist nicht nur strahlungs- und abfallfrei sondern auch noch konkurrenzlos billig. So würde schon 1 % der derzeitigen Nickelproduktion genügen, den Weltbedarf an Energie zu decken. Die dazugehörige Technologie ist zum einen durch die Einstein’sche Formel E=MCseit rund einem Jahrhundert bekannt und die Technologie der Kalten Kernreaktion seit rund 30 Jahren.

Obwohl schon Dutzende Patente erteilt wurden und der Energiegewinn mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden viel-hundertfach nachgewiesen wurde geht die Entwicklung  zu langsam voran.

Es gibt im wesentlichen zwei Gründe, die einen Erfolg bisher verhindert haben: Zum einen kann sich die Wissenschaft nicht damit anfreunden, dass eine bahnbrechende Technologie Wirklichkeit wird, die nicht das Ergebnis von Grundlagenforschung ist, sondern des Jahrhunderte-alten Prinzips von Versuch und Irrtum. Das heißt: Die Sache funktioniert und die Wissenschaft weiß (noch) nicht „warum“. – (Es macht Hoffnung, dass sich seit Ende vergangenen Jahres, nach siebenjähriger Überlegung, die EU an den Forschungen zur Kalten Kernreaktion beteiligt.)

Nun sollte man meinen, jedenfalls wäre es doch der Wirtschaft egal ob eine Technologie Ergebnis der Grundlagenforschung ist oder nicht, Hauptsache sie funktioniert. Ja, aber…..an der Kalten Kernreaktion lässt sich nichts verdienen. Die in „homöopathischen“ Mengen benötigten Rohstoffe sind reichlich vorhanden. - Es kommt jedoch noch viel schlimmer: Die Kalte Kernreaktion benötigt langfristig auch nicht die bekannte Infrastruktur aus Kraftwerken und Überlandleitungen.  Die Kühlschrank-großen Geräte lassen sich in die Haushalte integrieren, möglicherweise sogar in die Haushaltsgeräte selbst.

Sie sehen: Einzige Gewinner dieser Technologie wären die Verbraucher. Die jetzige Energiebranche kann dabei langfristig nur verlieren. Und so fällt sie als Unterstützer dieser Technologie komplett aus. Sie kann nur mit Technologien leben, bei denen sie über das Leitungsnetz Geld verdienen kann.  Gleiches gilt für die Carbon-Industrie, deren Rohstoffe getrost in der Erde verbleiben könnten.

Unterstützung aus Wissenschaft und Wirtschaft kommt  nur spärlich und die Politik und die Medien in Deutschland sind weitgehend uninformiert und desinteressiert. Deshalb müssen die Verbraucher und ihre Interessenvertreter sich informieren und aktiv werden.

Genau diesem Zweck dienen meine Veröffentlichungen – nämlich eine Brücke zu bauen zwischen den zahlreichen, rein wissenschaftlichen Veröffentlichungen und dem, was Verbraucher wissen müssen um ihre Interessen artikulieren zu können.

Ich habe rund sieben Jahre intensiver Recherche hinter mir und  bin dabei von Physikern und Ingenieuren begleitet worden. Meinen Blog „coldreaction.net“ lasse ich als eine Art Datenbank weiter bestehen, aber ich aktualisiere ihn nicht mehr. Ich werde nun 75 und ich habe nicht nur eine Familie mit Frau, Kindern und Enkeln, sondern auch ein über 300 Jahre altes Haus, das mich immer wieder als Handwerker fordert.

Meine Arbeit für die Kalte Kernreaktion geht in eine neue Phase. Ich habe Anfang des Jahres einen Autorenvertrag abgeschlossen und zur Mitte des Jahres wird mein Buch erscheinen: „Kalte Kernreaktion – die billigste und sauberste Energie steht bereit.“

So ist mein Blog jetzt zweigeteilt: Der „alte“ Teil heißt „Low Energy Nuclear Reaction“ (LENR) und der Buchteil heißt „Kalte Kernreaktion“.  In diesem neuen Teil berichte ich über den Fortgang des Buchprojektes und die sich daraus ergebenden Entwicklungen.

Das Buch wird ziemlich genau 300 Seiten umfassen und als „Hardcover“ gedruckt. Darüber hinaus gibt es natürlich auch eine E-Book-Version.

Einzelheiten zum Verlag, zum Preis und Liefermöglichkeiten teile ich sobald wie möglich mit.

Ich werde mich bemühen, der deutschen Ausgabe sobald wie möglich eine englische Version folgen zu lassen. Dies kann ich aber zeitlich noch nicht übersehen.

Bitte bleiben Sie mir gewogen!

 

Nach oben