Kalte Kernreaktion

Newsletters

Sie können auf Wunsch Newsletters erhalten. Derartige Schreiben erstelle ich, wenn sich bei der Kalten Kernreaktion etwas Neues/Wesentliches getan hat. Sie können diese Newsletters unter meiner Mail-Adresse meinderswilli@gmail.com anfordern. Sie erhalten dann eine Bestätigungsmail, bei der Sie bitte unbedingt den Bestätigungslink anklicken müssen. Danach sind Sie dann im Verteiler enthalten und können sich dort aber auch wieder abmelden. 


Alle Newsletters ab Januar 2022 sind jetzt außerdem in dieser Rubrik enthalten. 


Newsletter vom 21.2.2022



Liebe Freundinnen und Freunde,  

weil einige neue Abonnenten meines Newsletters hinzugekommen sind, hier eine Vorbemerkung:   Im Zentrum meiner Bemühungen steht die Kommunikation der Tatsache, dass, weltweit und Interessen-gesteuert,   nur eine Form der Kernfusion mit Milliarden an Steuermitteln gefördert wird, nämlich die Großtechnologie der sog. „Heißen Fusion“. Dies seit nunmehr fast 70 Jahren, ohne erkennbaren Erfolg.- Die sog. „Kalte Fusion“ ist seit rund 30 Jahren bekannt, patentiert, hunderte Male erfolgreich repliziert und ist in der Lage, die Energie- und Umweltprobleme der Menschheit zu lösen.  Außer über die  NASA und die US-Navy gibt es allerdings keine nennenswerte öffentliche Förderung dieser Technologie.

Dies hat aus meiner Sicht nur einen Grund: Man kann an ihr nichts verdienen. Denn in letzter Konsequenz benötigt die Kalte Fusion kein Leitungsnetz. Profiteure wären nur die Verbraucher und, natürlich, die Umwelt.  


Jetzt zu einigen neuen Entwicklungen: Andrea Rossi bemüht sich weiterhin, eine Million Vorbestellungen für seinen Ecat SKlep zu erreichen. Im Moment stagniert die Zahl bei rund 800 000. Dies hängt mit Bonitätsprüfungen zusammen, die Rossi bei einigen Firmen durchgeführt hat, die besonders viele Geräte bestellt haben. Weil Zweifel an der Zahlungsfähigkeit auftraten, wurden diese Aufträge storniert. Die Zahl 800 000 konnte dennoch gehalten werden, weil andere Neuaufträge eingingen. – Rossi benötigt die Mindestzahl von einer Million, weil sich die Serienfertigung ansonsten nicht lohnt und er eine bestimmte Marktmacht anstrebt, bevor das Gerät erwartungsgemäß massenhaft kopiert wird.  


Nochmals zur Klarstellung: Rossi verfügt seit 2015 über ein wichtiges Patent zu seiner Technologie. Zudem ist das sog. Lugano-Gutachten  eine wichtige Bestätigung seiner Technologie durch unabhängige Dritte.  Seine Veröffentlichung der wissenschaftlichen Grundlagen in http://www.researchgate.net/publication/330601653_E-Cat_SK_and_long_range_particle_interactions  wurde fast 100 000 mal gelesen.  


Dem steht entgegen, dass Rossi kein guter Organisator ist. Die Kreativität, die ihm seine Entwicklungserfolge beschert hat, steht ihm bei der Markteinführung gelegentlich im Wege. Vor rund zehn Jahren hat er bereits einmal für seinen Ecat „Pre-Orders“ angenommen, aber nie geliefert. Auch diesmal hat er zunächst seine LED-Lampe für Pre-Orders angeboten, dies aber kurzfristig auf den Ecat-SKlep geändert. Professionelle Planung sieht anders aus. – Dennoch gehe ich davon aus, dass er, wenn auch stolpernd, diesmal sein Ziel (früher oder später) erreicht. Das liegt im Wesentlichen daran, dass er es aufgegeben hat, seine Technik „geheim“ zu halten.  


Auch Brilliant-Light-Power scheint auf der „Zielgeraden“ zu sein. Anders als Rossi ist er (Randall Mills)  in einen großen Firmenverbund eingegliedert. Aus Freundeskreisen höre ich, dass er 2023 am Markt sein will. Er hat bei dieser Gelegenheit mitgeteilt, Kooperationspartner auch in Deutschland zu suchen. Was damit gemeint ist, ist schwer zu sagen, denn die Spanne reicht ja vom Heizungs- und Elektrogewerbe bis hin zur kompletten Lizenznahme. – Interessenten bitte ich, sich direkt an Mills zu wenden.  


Die NASA geht in der LENR-Technologie konsequent weiter. Sie nennt die Technik (als wenn es nicht schon genug Bezeichnungen gäbe) „Gittereinschlussverfahren“.  Als Metallgitter diente unter Fleischmann und Pons Palladium, bei Rossi ist es Nickel und bei der NASA ist es Erbium und auch andere Metalle.  Einen guten Überblick über die Entwicklung bei der NASA gibt folgender Artikel: „NASA’s New Shortcut to Fusion Power - Lattice confinement fusion eliminates massive magnets and powerful lasers“  (Die neue Abkürzung der NASA zur Fusionsenergie - Fusion durch Gittereinschluss macht massive Magnete und leistungsstarke Laser überflüssig) Link: https://spectrum.ieee.org/lattice-confinement-fusion In einem Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=lR5YDIafkNE&authuser=0 ist besagter Artikel aus „Spektrum“ in deutscher Sprache populär aufbereitet und gut anzusehen.  


Persönlich versuche ich weiterhin den Presse-Mainstream zu erreichen, was einer Sisyphusarbeit gleichkommt, denn man trifft auf eine Mauer von Ignoranz, Arroganz und, möglicherweise, Interessen-gesteuerter Ablehnung. – Auch meine Beschwerde beim MDR-Rundfunkrat ist weiterhin anhängig.  


Thema Seminare: Ich habe eine ganze Reihe von Anfragen für Seminare, die aber allesamt „pending“ sind, im Wesentlichen immer noch aus Corona-Gründen.  


Alle Hintergrund-Informationen zu den angeschnittenen Themen finden Sie in meinem Blog http://coldreaction.net/  und in meinem Buch https://www.novumverlag.com/onlineshop/buch/kalte-kernreaktion.html 


Freundliche Grüße 

W. Meinders



Newsletter vom 13.3.2022


Was haben Putins Krieg und die Kalte Fusion gemeinsam – es gibt sie nicht! 


Wie bekannt, konzentriere ich mich ganz darauf, das Thema der „Kalten Fusion“ in die breite Öffentlichkeit zu bringen.  Die äußeren Umstände verlangen dies mehr denn je. Die seit fast 70 Jahren erfolglosen Versuche der sog. „heißen Fusion“ werden mit staatlichen Fördermitteln überschüttet, die erfolgreichen Versuche der „Kalten Fusion“ dagegen nicht. Beide haben aber doch das gleiche Ziel: Unendliche saubere Energie herzustellen. Die erfolglose Technologie der heißen Fusion in teuersten Großanlagen, die „Kalte Fusion“ in zahlreichen, haushaltsnahen Kleinanlagen. Die „Kalte Fusion“ ist durch zahlreiche Gutachten (z. B. der NASA) belegt und vielfach patentiert.  – 


Der Unterschied ist offensichtlich: Die Großanlagen benötigen zwingend ein Leitungsnetz, die Kleinanlagen nicht. Und damit zerplatzt das Energiekartell in all‘ seinen Varianten – von der Erdölquelle bis hin zum Strom- und Gaszähler.  Der Presse-Mainstream könnte das Schweigen um die Kalte Fusion mit einem Schlage ändern – aber er tut es nicht. Ich habe alle großen Medien mehrfach angeschrieben – untermauert mit unwiderlegbaren Argumenten. In den wenigsten Fällen gab es überhaupt eine Reaktion.  


Im weiteren Verlauf habe ich den Weg über den deutschen Presserat versucht, denn der sog. „Pressekodex“, der die Arbeit des Presserates regelt, hat folgende Passage (Auszug): „Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Vorgänge oder Ereignisse, die für die Meinungs- und Willensbildung wesentlich sind, darf nicht durch Exklusivverträge mit den Informanten oder durch deren Abschirmung eingeschränkt oder verhindert werden.“   Mit wenig Hoffnung auf eine positive Antwort habe ich mich also an den Presserat gewandt und gerügt, dass in kurzen Abständen umfänglich über die heiße Fusion berichtet wird, über die „Kalte“ dagegen nicht und habe mich dabei auf die o. g. Bestimmung berufen. Die abschlägige Antwort kam innerhalb eines Tages. „Man könne nicht etwas rügen, was nicht geschrieben worden sei“ – obwohl doch die zitierte Passage des Pressekodex genau dies sagt. Aber: Der Presserat ist eben eine Selbstkontrolleinrichtung der Presse. Und da gibt es eine Parallele zur Bundespressekonferenz: Sie ist mitnichten eine Organisation des Bundes, sondern ein eingetragener Verein, dessen 900 Mitglieder Journalisten sind.  Ich bin den Fachjournalen „Raum und Zeit“ „Nexus“ außerordentlich dankbar, dass sie mir Gelegenheit gegeben haben, die „Kalte Fusion“ ausführlich darzustellen. Ebenso dankbar bin ich Prof. Vogt, der auf eigene Kosten verschiedene Videos mit mir produziert hat, von denen eines bereits 80 000 mal aufgerufen wurde. 


Die Schwelle zum Mainstream konnte ich bisher nicht überschreiten, er blockt ab. Ich hatte dazu Kontakt mit einem bekannten Medienwissenschaftler und seine Meinung dazu war ebenso deutlich wie „niederschmetternd“, dass ich sie hier nicht wiederholen kann. 


Ich verfolge weiterhin die Falschberichterstattung des MDR über die Kalte Fusion. Nach einer ersten Beschwerde erhielt ich eine wachsweiche Antwort. Daraufhin habe ich vor kurzem eine weitere Beschwerde an die Intendantin verfasst. Die Antwort steht noch aus. In diesem Falle wäre nicht der Presserat die Beschwerdeinstanz, sondern der Rundfunkrat.  


Freundliche Grüße W. Meinders


Newsletter vom 18.2.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

es gibt wieder einige Neuigkeiten, die ich für berichtenswert halte.

1. Ich habe weitere Interviews gegeben sowie mich an einem Podcast beteiligt. Je nach Erscheinungsdatum nehme ich diese in meinen Blog auf.

2. Die Vorbestellungen des Ecat liegen nun bei 800 000. Rossi will erst produzieren, wenn eine Million Vorbestellungen vorliegen. Er sagt selbst, dass der Ecat sofort nach seiner Auslieferung kopiert werden wird. Um sich dann am Markt behaupten zu können, muss er sich dort bereits etabliert haben. Zur Erinnerung: Rossi erhält keine öffentlichen Gelder und seine Investoren wollen Gewinne sehen.

3. Es gibt jetzt zum ersten Mal eine für mich sichtbare Verbindung der so unterschiedlichen Technologien der Leonardo-Corp. (Rossi) zu Brilliant-Light-Power (Mills). BLP generiert elektrischen Strom aus einer extrem starken LENR-Lichtquelle. Nun schreibt Rossi, dass die elektrische Energie seines Ecat-„Würfels“ ebenfalls durch Licht erzeugt wird. Die Technologien der beiden Firmen bleiben unterschiedlich: Mills erzeugt 150 bis 250 kW aus einem etwa Gefrierschrank-großen Gerät, Rossi 100 Watt aus einem Würfel mit etwa 8 cm Kantenlänge. Vier Kubikmeter dieser Würfel ergeben eine Leistung von einem Megawatt.

4. Sie erinnern sich, dass das MDR Ende vergangenen Jahres einen negativen Artikel über die Kalte Fusion veröffentlicht hat. Zu diesem Artikel gab es viel Widerspruch, natürlich auch von mir. Ich erhielt eine ziemlich nichtssagende Antwort. Nachdem ich noch etwas gewartet habe, habe ich nun eine formelle Beschwerde bei der Intendantin und dem Rundfunkrat eingereicht. Die Beschwerde ist sehr umfangreich und absolut fundiert. Ich werde über den weiteren Verlauf unterrichten. Übrigens hat einer der Autoren der Max-Planck-Gesellschaft (die dem MDR zugearbeitet haben)   1990 (!) zu dieser Thematik geforscht und ein weiterer Autor ist Leiter der Versuchsanlage Wendelstein, die seit rund einem Jahrzehnt mehr als eine Milliarde Euro „verpulvert“, aber noch nie ein Milliwatt verwertbarer Energie erzeugt hat.

5. Die NASA hat im Juli 2021 ein Gutachten zu LENR/kalter Fusion veröffentlicht, das alle Fakten zur Entwicklung dieser Technologie von den Anfängen bis heute systematisch zusammenträgt. Quintessenz: LENR kann tausendfach mehr Energie erzeugen, als es mit chemischen Mitteln möglich ist. Ich hatte dieses Gutachten schon früher erwähnt, es aber noch nie komplett übersetzt. Dies habe ich nun nach bestem Wissen und Gewissen nachgeholt. Wem es tatsächlich auf die „letzten Feinheiten“ ankommt, der hält sich bitte an den englischen Originaltext. Vielfach verwendet der NASA-Text Abkürzungen, die ich nicht weiter erläutert habe. Ich habe Hervorhebungen eingefügt, soweit der Inhalt für uns von besonderer Bedeutung ist.

Der NASA-Text entlarvt alle negativen Behauptungen, die von angeblichen „Fachleuten“ fälschlicherweise verbreitet werden. Es wirft am Ende auch wieder die Frage auf, warum Deutschland weiterhin ein „weißer Fleck“ auf der LENR-Karte ist.

Hier der Link:

https://coldreaction.net/lenr-kalte-fusion-nasa-gutachten-vom-juli-2021.html

Freundliche Grüße

W. Meinders


Newsletter vom 20.1.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

sorry, dass ich so kurzfristig mit einer neuen Nachricht komme.

Nun ist es also raus, weshalb Rossi unbedingt eine Million Vorbestellungen für seinen Ecat benötigt.

Ich erinnere an den Navy-Wissenschaftler Toni Tether, der sich, ich glaube 2007, von Rossi den Ecat vorführen ließ. Er und sein Team stellten fest, dass der Ecat ungefähr das 23-fache der eingespeisten Energie produzierte, zweifelsfrei mit einem nuklearen Prozess. Tether merkte an: „….eine andere Erklärung für seine Weigerung uns Details zu geben war, dass eine Antwort so simpel war, dass sie mit Leichtigkeit kopiert werden könnte.“

Diese Aussage stimmt offensichtlich nach wie vor, wie Rossi in seinem Blog jetzt zugibt. Über Jahre hat er versucht, die Steuersignale für den Ecat per verschlüsselter Internet-Verbindung zu übertragen. Das ist offensichtlich nicht gelungen. – Indem er jetzt das Steuergerät mit ausliefert, sind die Steuersignale kopierbar.

Auf seinem Blog fragt ein Leser, ob er mit der Produktion des Ecat auch dann beginnen würde, wenn die eine Million Vorbestellungen noch nicht erreicht sei. (Jetzt liegt er knapp vor 700 000)  Antwort Rossi: „Wir warten bis die 1 Million erreicht sind, vorher liefern wir nicht. Sobald wir anfangen auszuliefern, wird das „reverse engineering universe“ (die Welt der technischen Kopierer/Nachahmer) mit einem großen Knall explodieren. Dies wollen wir nicht riskieren, bevor wir nicht eine Größenordnung am Markt erreicht haben, von der aus wir unsere Position verteidigen können.“ (Sinngemäß übersetzt)

Damit gibt Rossi zum ersten Male deutlich eine plausible Erklärung für seinen zögerlichen Markteintritt. Er und seine Investoren haben offensichtlich über Jahre nach einer technischen Strategie gesucht, die Ecat-Technologie geheim zu halten, was misslungen ist. Sie können nicht an den Markt gehen, ohne Betriebsgeheimnisse preiszugeben.

Für Rossi und seine Investoren ist das eine ernüchternde Erkenntnis, für die Verbraucher ist das eine sehr gute Nachricht.

 

Freundliche Grüße

W. Meinders



Newsletter vom 11.1.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

es tut sich was. Mein Artikel im Nexus-Magazin, der auch in der Zeitschrift „Rubikon“ erschienen ist,

https://www.rubikon.news/artikel/die-energierevolution

hat sich als „Türöffner“ erwiesen. Ich bekomme immer mehr Kontakte zur Szene der Klimaaktivisten. Ziel ist letztendlich, die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien und der Politik auf die Kalte Kernreaktion zu lenken. – Es sind weitere Veröffentlichungen in Vorbereitung, ebenso wie Vorträge, welche allerdings noch „ Corona-gehemmt“ sind.

 Es  zeichnet sich möglicherweise ein Durchbruch der Technik in den Markt ab. Rossi hat einen elektrischen Generator entwickelt, der über 10 Jahre kontinuierlich 100 Watt elektrischen Stromes erzeugen kann, wobei er selbst nur 1 Watt verbraucht.  Dieser Generator ist ein Würfel von weniger als 10 cm Kantenlänge und einem Gewicht von 250 Gramm.  Er benötigt ein kleines Steuergerät, welches mehr als einen dieser Würfel mit Steuersignalen versorgen kann.  Diese Würfel sind beliebig kombinierbar. Wollte man eine elektrische Leistung von einem Megawatt erzeugen, benötigte man ca. vier Kubikmeter dieser Würfel.  Für diesen kleinen Generator kann man sog. „Pre-Orders“ http://ecatorders.com/ erteilen, d. h. man erhält nach Abschluss der Fertigungsvorbereitungen das Angebot, einen verbindlichen Auftrag zu erteilen.  

Rossi benötigt diesen Überblick über das Kaufinteresse um sicherzustellen, dass sich die Fertigung lohnt. Er strebt 1 Mio. Pre-Orders an, um starten zu können. Es zeichnet sich ab, dass dies sehr schnell gelingt. Die Präsentation des Gerätes war Anfang Dezember und es liegen bereits jetzt über 600 000 Pre-Orders vor.  Die meisten der Anfragen kommen übrigens nicht von Einzelkunden, sondern von Großkunden,  die den Ecat in großem Stil vertreiben oder verwenden wollen.

Ich kann nicht beurteilen, wie weit die Fertigungsvorbereitungen bereits gediehen sind. Die Fertigung geschieht natürlich durch Lizenzbetriebe, auch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur an einem Standort. Rossi erwartet, die Lieferungen innerhalb eines Jahres beginnen zu können. Das auf dem Wege dorthin noch viel passieren kann, dürfte jedem klar sein.

Gleichzeitig erreicht auch die Technik von Brilliant-Light-Power https://brilliantlightpower.com/

 immer mehr die Nähe zum Markt und bei der japanischen Firma „Clean-Planet“ https://www.cleanplanet.co.jp/en/company/

(die ebenfalls mit der Rossi-Technik arbeitet) ist die Kooperation und Kapitalbeteiligung mit einem großen Heizkessel-Hersteller angelaufen.

Fast schon verwirrend ist die Erteilung eines US-Patents zur Kalten Fusion an einen gewissen Herrn Wong aus 2019, das mir erst jetzt bekannt wurde. https://patents.google.com/patent/US10453575B1

Das besondere an diesem Patent ist, dass diese Reaktoren im Mikro-Bereich angesiedelt sind. Das bedeutet, das Computerbauteile sich mit deren Hilfe selbst mit Strom versorgen könnten. Gegenüber diesen neuen Reaktoren wäre also der zuvor erwähnte Rossi-Generator geradezu riesig.

Zurück zum Rossi-Generator: Man fragt sich natürlich, wie aus einem Gerät, dass wir ja als Wärmeerzeuger kennen, ausschließlich Elektrizität entstehen kann. Wenn keine beweglichen Teile enthalten sind, kann das, nach meinem bisherigen Wissensstand, nur der sog. "Seebeck-Effekt" sein, den wir von thermoelektrischen Elementen kennen. Sie kennen ja elektrische Kühltaschen - je nachdem, wie herum man den Stecker hineinsteckt, kann man die elektrische Energie in Wärme oder Kälte umwandeln. Dieser Effekt funktioniert auch umgekehrt: Gibt es eine hohe Temperaturdifferenz, kann man diese in elektrische Energie umwandeln: Sh. hier:  https://www.energie-lexikon.info/thermoelektrischer_generator.html

Der Wirkungsgrad derartiger Generatoren ist gegenüber den üblichen Generatoren, wie wir sie aus Kraftwerken kennen, geringer. Der Vorteil ist allerdings, das thermoelektrische Generatoren keinerlei bewegliche Teile haben. Ich könnte mir vorstellen, dass Rossi den Seebeck-Effekt ausnutzt, in welcher Form auch immer. Für Hinweise, die mich in dieser Beziehung klüger machen bin ich ausgesprochen dankbar.

Die Zeiten bleiben spannend!

Herzliche Grüße und ein gutes Neues Jahr

Ihr

W. Meinders

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