Kalte Kernreaktion

Newsletters

Sie können auf Wunsch Newsletters erhalten. Derartige Schreiben erstelle ich, wenn sich bei der Kalten Kernreaktion etwas Neues/Wesentliches getan hat. Sie können diese Newsletters unter meiner Mail-Adresse meinderswilli@gmail.com anfordern. Sie erhalten dann eine Bestätigungsmail, bei der Sie bitte unbedingt den Bestätigungslink anklicken müssen. Danach sind Sie dann im Verteiler enthalten und können sich dort aber auch wieder abmelden. 


Alle Newsletters ab Januar 2022 sind jetzt außerdem in dieser Rubrik enthalten. Aus technischen Gründen enthalten die folgenden Kopien keine Absätze. Bitte um Nachsicht.


Newsletter vom 29.6.22


Neuer Ansatz für Fusionsenergie


Liebe Freundinnen und Freunde, ich hatte Ihnen berichtet, dass ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Physiker des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung eingereicht hatte. Die Einzelheiten dazu wiederhole ich hier nicht. Nur so viel: Die Beschwerde wurde natürlich als unbegründet abgelehnt, wie schon zuvor meine Beschwerde gegen den MDR. Alle Beteiligten dieser Institutionen sind, wenn man es mal in geschichtlichen Zeiträumen betrachtet, seit rund 6o, 70 Jahren der Meinung, dass die sog. „Coulomb-Barriere“ nur zu überwinden sei, wenn man die Verhältnisse auf der Sonne simuliert. -  Derartige Beschwerden reiche ich nicht ein, weil ich einen positiven Bescheid erwarte - nein: Es geht mir um die Dokumentation von Ignoranz.  Milliarden und Abermilliarden wurden und werden für dieses Ziel ausgegeben. Bisher weitgehend sinnlos.  Es ist Balsam auf meine Seele, wenn ich Ihnen von Forschungen berichten kann, die, zusätzlich zu den bekannten Bemühungen der Kalten Kernreaktion, einen weiteren, vielversprechenden Ansatz zur Herstellung von Fusionsenergie bieten. Der Aufsatz aus der New-York-Times ist brandneu. Ich gebe Ihnen hier meine Übersetzung zur Kenntnis. Das Foto mit dem Originaltext der NYT werde ich noch in meinen Blog stellen. Hier nun der NYT-Artikel:  Ein Durchbruch bei der Fusion (John Markoff, New York Times vom 24.6.22) Experimenteller Reaktorkern ist bereit für den Test, aber viele Skeptiker mahnen.  Zap Energy, ein Start-up-Unternehmen im Bereich der Fusionsenergie, das an einem kostengünstigen Weg zur kommerziellen Stromerzeugung arbeitet, gab letzte Woche bekannt, dass es einen wichtigen Schritt in Richtung Test eines Systems gemacht hat, von dem die Forscher sagen, dass es schließlich mehr Strom erzeugen wird, als es verbraucht. Dieser Punkt gilt als Meilenstein bei der Lösung des weltweiten Energieproblems auf dem Weg weg von fossilen Brennstoffen. Eine aufstrebende globale Industrie mit fast drei Dutzend Neugründungen und stark finanzierten staatlichen Entwicklungsprojekten verfolgt eine Vielzahl von Konzepten. Das in Seattle ansässige Unternehmen Zap Energy zeichnet sich dadurch aus, dass sein Ansatz - falls er funktioniert - billiger wäre als die Pläne anderer Unternehmen.  Kernkraftwerke beruhen auf der Kernspaltung, bei der die durch die Spaltung von Atomen freigesetzte Energie genutzt wird. Dabei entsteht nicht nur große Hitze, sondern auch Abfall, der über Jahrhunderte radioaktiv bleibt. Bei der Kernfusion hingegen wird der Prozess im Inneren der Sonne nachgebildet, bei dem Wasserstoffatome durch die Schwerkraft zu Helium gepresst werden.  Seit mehr als einem halben Jahrhundert verfolgen Physiker die Vision von kommerziellen Kraftwerken, die auf einer kontrollierten Fusionsreaktion beruhen und im Wesentlichen die Kraft der Sonne in Flaschen abfüllen. Ein solches Kraftwerk würde viel mehr Strom erzeugen, als es verbraucht, ohne langlebige radioaktive Nebenprodukte. Doch keines der Projekte hat dieses Ziel auch nur annähernd erreicht. Angesichts der zunehmenden Besorgnis über den Klimawandel ist das Interesse an dieser Technologie jedoch gestiegen.  "Wir halten es für unerlässlich, dass die Kernfusion Teil unseres Energiemixes wird", so Benj Conway, Präsident von Zap Energy.  Viele konkurrierende Bemühungen verwenden starke Magnete oder Laserlichtblitze, um ein Plasma zu komprimieren und eine Fusionsreaktion auszulösen, aber Zap verfolgt einen Ansatz, der von Physikern der University of Washington und des Lawrence Livermore National Laboratory entwickelt wurde. Dabei wird ein geformtes Plasmagas - eine energetisierte Teilchenwolke, die oft als vierter Zustand der Materie beschrieben wird - durch ein Magnetfeld komprimiert, das durch einen elektrischen Strom erzeugt wird, während es durch eine zwei Meter lange Vakuumröhre fließt. Die Technik ist als "Shared Flow Z-Pinch" bekannt. Der "Pinch"-Ansatz von Zap Energy ist nicht neu. Er wurde bereits im 18. Jahrhundert bei Blitzeinschlägen beobachtet und wird seit den 1930er Jahren als Weg zur Fusionsenergie vorgeschlagen. Die Herausforderung für Ingenieure besteht darin, die elektrischen und magnetischen Kräfte lange genug in Impulsen - gemessen in Millionstel Sekunden - zu stabilisieren, um Strahlung zur Erhitzung eines Vorhangs aus geschmolzenem Metall zu erzeugen.  Brian Nelson, ein pensionierter Nuklearingenieur der University of Washington und Chief Technology Officer von Zap Energy, sagte, das Unternehmen habe Plasma in einen neuen und leistungsfähigeren experimentellen Reaktorkern injiziert. Derzeit wird eine Stromversorgung fertig gestellt, die genügend Energie liefern soll, um zu beweisen, dass das Projekt mehr Energie erzeugen kann als es verbraucht.  Wenn sich das System als funktionsfähig erweist, so die Zap-Forscher, wird es um Größenordnungen kostengünstiger sein als Systeme, die auf Magnet- und Lasereinschluss basieren. Es wird erwartet, dass die Kosten in etwa so hoch sind wie bei der herkömmlichen Kernkraft. Forscher, die sich an der Z-Pinch-Konstruktion versucht haben, haben festgestellt, dass es unmöglich ist, das Plasma zu stabilisieren, und haben die Idee zugunsten des Magnetansatzes, eines so genannten Tokamak-Reaktors, aufgegeben.  Fortschritte bei der Stabilisierung des Magnetfelds, das durch das fließende Plasma erzeugt wird, die von Physikern an der University of Washington erzielt wurden, ermöglichten es der Gruppe, 2017 Zap Energy zu gründen. Das Unternehmen hat mehr als 200 Millionen Dollar eingeworben. Die jüngsten technischen Fortschritte bei Fusionsbrennstoffen und fortschrittlichen Magneten haben laut der Fusion Industry Association zu einem starken Anstieg der privaten Investitionen geführt. Weltweit gibt es 35 Fusionsunternehmen, und die private Finanzierung ist auf über 4 Milliarden Dollar gestiegen, darunter auch von bekannten Technologieinvestoren wie Sam Altman, Jeff Bezos, John Doerr, Bill Gates und Mr. Sacca, der in die jüngste Finanzierungsrunde von Zaps investiert hat. Es gibt jedoch immer noch Skeptiker, die argumentieren, dass die Fortschritte in der Fusionsenergieforschung eine Fata Morgana sind und dass die jüngsten Investitionen wahrscheinlich nicht in absehbarer Zeit zu kommerziellen Fusionssystemen führen werden.  Nichtsdestotrotz sagten die Physiker und Führungskräfte von Zap Energy in Interviews letzte Woche, dass sie glauben, innerhalb eines Jahres beweisen zu können, dass ihr Ansatz in der Lage ist, den Break-even-Punkt bei der Energie zu erreichen.  Sollte dies gelingen, wären sie dort erfolgreich, wo eine Reihe von Forschungsbemühungen - die bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts zurückreichen - gescheitert sind.  Die Physiker von Zap Energy erklärten, dass sie die "Skalierung" ihres Konzepts zur Erzeugung eines steilen Anstiegs der Neutronenmenge in einer Reihe von von Fachleuten begutachteten technischen Papieren nachgewiesen haben, die computergenerierte Simulationen dokumentieren, die sie bald testen werden. Bei einer Kraftwerksversion des Systems würde der Reaktorkern von einer sich bewegenden Metallschmelze umhüllt, um Neutronenstöße einzufangen, die zu starker Hitze führen, die in Dampf umgewandelt wird, der wiederum Strom erzeugt.  Jeder Reaktorkern würde etwa 50 Megawatt Strom erzeugen, was in etwa ausreicht, um mindestens 8.000 Haushalte zu versorgen, so Uri Shumlak, Physiker und Professor an der University of Washington und Mitbegründer von Zap Energy.  Die technische Herausforderung besteht darin, die Computersimulationen zu bestätigen, sagte Shumlak. Dazu gehört, dass der Z-Pinch-Fusionsteil des Plasmas stabil bleibt und eine Elektrode entwickelt wird, die in der intensiven Fusionsumgebung des Reaktors überlebt.  Herr Conway sagte, er hoffe, dass Zap in der Lage sein werde, sein Konzept schnell zu beweisen, im Gegensatz zu den großen, kostspieligen Entwicklungsanstrengungen der Vergangenheit, die wie "der Bau eines milliardenschweren iPhohne-Prototyps alle 10 Jahre" gewesen seien.  

Freundliche Grüße W. Meinders





Newsletter vom 24.5.22



Einige Neuigkeiten 


Liebe Freundinnen und Freunde, es gibt wieder Einiges zu berichten:  Es ist mir gelungen einen Artikel in der „Epoch Times“ zu platzieren.  Hier ist er zu finden:  https://coldreaction.net/kalte-fusion-in-der-epoch-times.html Es handelt sich hierbei um die Kopie des Original-Artikels in der Printausgabe vom 21.2.22. – Die Online-Ausgabe folgt später und ich füge sie dann ein.  Des Weiteren konnte ich einen Artikel in einer lokalen Publikation erreichen. Die Zeitschrift heißt „Na so was“ und hat eine Auflage von 17.500. Sie ist für mich interessant, weil sie in der Region wichtig ist, denn auch öffentliche Stellen und Parteien publizieren dort.  https://coldreaction.net/lenr-interview-in-na-so-was.html Meine Auseinandersetzung mit dem MDR ist nun durch eine „professorale“ Stellungnahme der juristischen Direktion des MDR beendet. Kurzum: Der Bericht des MDR war nach ihrer Ansicht so in Ordnung. Alles hier nachzulesen: https://coldreaction.net/der-mdr-und-die-kalte-fusion.html Eine Auseinandersetzung liefere ich mir im Moment noch mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. In einem Antwortschreiben an mich schreibt ein Referent unter anderem: „Die weltweit steigende Energienachfrage erfordert es aus Sicht der Bundesregierung, eine breite Palette von Optionen für die künftige Energieversorgung zu erforschen. Mit seinem herausragenden wissenschaftlichen Know-how in der Fusionsforschung hat Deutschland auch eine globale Verantwortung dafür, das Verständnis von Hochtemperatur-Plasmen und Fusionsprozessen voranzutreiben und dieses Know-how der Welt zur Verfügung zu stellen. Die vorhandenen Konzepte zur Kalten Fusion bzw. LENR werden seit Jahrzehnten von zahlreichen, durchaus interessanten phänomenologischen Experimentiertätigkeiten begleitet, können aber insgesamt nicht überzeugen. Die Energieausbeuten sind, wie der Name auch sagt, gering, und die Energiebilanz ist insgesamt deutlich negativ.“ Ich habe daraufhin gegen den Mitarbeiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Er hat offensichtlich absichtlich den Begriff „Energieausbeute“ falsch verwendet. Denn bei dem Begriff „Low Energy“ handelt es sich nicht um die Energieausbeute, sondern um die zur Kernfusion eingesetzte Energie. Und diese ist bei LENR gering, bei der heißen Fusion dagegen in grotesker Weise hoch, ohne jeden Energiegewinn.  Freundliche Grüße W. Meinders Liebe Freundinnen und Freunde, es gibt wieder Einiges zu berichten:  Es ist mir gelungen einen Artikel in der „Epoch Times“ zu platzieren.  Hier ist er zu finden: https://coldreaction.net/kalte-fusion-in-der-epoch-times.html Es handelt sich hierbei um die Kopie des Original-Artikels in der Printausgabe vom 21.2.22. – Die Online-Ausgabe folgt später und ich füge sie dann ein.  Des Weiteren konnte ich einen Artikel in einer lokalen Publikation erreichen. Die Zeitschrift heißt „Na so was“ und hat eine Auflage von 17.500. Sie ist für mich interessant, weil sie in der Region wichtig ist, denn auch öffentliche Stellen und Parteien publizieren dort. https://coldreaction.net/lenr-interview-in-na-so-was.html Meine Auseinandersetzung mit dem MDR ist nun durch eine „professorale“ Stellungnahme der juristischen Direktion des MDR beendet. Kurzum: Der Bericht des MDR war nach ihrer Ansicht so in Ordnung. Alles hier nachzulesen: https://coldreaction.net/der-mdr-und-die-kalte-fusion.html Eine Auseinandersetzung liefere ich mir im Moment noch mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. In einem Antwortschreiben an mich schreibt ein Referent unter anderem: „Die weltweit steigende Energienachfrage erfordert es aus Sicht der Bundesregierung, eine breite Palette von Optionen für die künftige Energieversorgung zu erforschen. Mit seinem herausragenden wissenschaftlichen Know-how in der Fusionsforschung hat Deutschland auch eine globale Verantwortung dafür, das Verständnis von Hochtemperatur-Plasmen und Fusionsprozessen voranzutreiben und dieses Know-how der Welt zur Verfügung zu stellen. Die vorhandenen Konzepte zur Kalten Fusion bzw. LENR werden seit Jahrzehnten von zahlreichen, durchaus interessanten phänomenologischen Experimentiertätigkeiten begleitet, können aber insgesamt nicht überzeugen. Die Energieausbeuten sind, wie der Name auch sagt, gering, und die Energiebilanz ist insgesamt deutlich negativ.“ Ich habe daraufhin gegen den Mitarbeiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Er hat offensichtlich absichtlich den Begriff „Energieausbeute“ falsch verwendet. Denn bei dem Begriff „Low Energy“ handelt es sich nicht um die Energieausbeute, sondern um die zur Kernfusion eingesetzte Energie. Und diese ist bei LENR gering, bei der heißen Fusion dagegen in grotesker Weise hoch, ohne jeden Energiegewinn.  Freundliche Grüße W. Meinders 




Newsletter vom 21.4.22

Update zur "Kalten Fusion"


Liebe Freundinnen und Freunde,  weil einige neue Abonnenten meines Newsletters hinzugekommen sind, hier eine Vorbemerkung:   Im Zentrum meiner Bemühungen steht die Kommunikation der Tatsache, dass, weltweit und Interessen-gesteuert,   nur eine Form der Kernfusion mit Milliarden an Steuermitteln gefördert wird, nämlich die Großtechnologie der sog. „Heißen Fusion“. Dies seit nunmehr fast 70 Jahren, ohne erkennbaren Erfolg.- Die sog. „Kalte Fusion“ ist seit rund 30 Jahren bekannt, patentiert, hunderte Male erfolgreich repliziert und ist in der Lage, die Energie- und Umweltprobleme der Menschheit zu lösen.  Außer über die  NASA und die US-Navy gibt es allerdings keine nennenswerte öffentliche Förderung dieser Technologie. Dies hat aus meiner Sicht nur einen Grund: Man kann an ihr nichts verdienen. Denn in letzter Konsequenz benötigt die Kalte Fusion kein Leitungsnetz. Profiteure wären nur die Verbraucher und, natürlich, die Umwelt.  Jetzt zu einigen neuen Entwicklungen: Andrea Rossi bemüht sich weiterhin, eine Million Vorbestellungen für seinen Ecat SKlep zu erreichen. Im Moment stagniert die Zahl bei rund 800 000. Dies hängt mit Bonitätsprüfungen zusammen, die Rossi bei einigen Firmen durchgeführt hat, die besonders viele Geräte bestellt haben. Weil Zweifel an der Zahlungsfähigkeit auftraten, wurden diese Aufträge storniert. Die Zahl 800 000 konnte dennoch gehalten werden, weil andere Neuaufträge eingingen. – Rossi benötigt die Mindestzahl von einer Million, weil sich die Serienfertigung ansonsten nicht lohnt und er eine bestimmte Marktmacht anstrebt, bevor das Gerät erwartungsgemäß massenhaft kopiert wird.  Nochmals zur Klarstellung: Rossi verfügt seit 2015 über ein wichtiges Patent zu seiner Technologie. Zudem ist das sog. Lugano-Gutachten  eine wichtige Bestätigung seiner Technologie durch unabhängige Dritte.  Seine Veröffentlichung der wissenschaftlichen Grundlagen in http://www.researchgate.net/publication/330601653_E-Cat_SK_and_long_range_particle_interactions  wurde fast 100 000 mal gelesen.  Dem steht entgegen, dass Rossi kein guter Organisator ist. Die Kreativität, die ihm seine Entwicklungserfolge beschert hat, steht ihm bei der Markteinführung gelegentlich im Wege. Vor rund zehn Jahren hat er bereits einmal für seinen Ecat „Pre-Orders“ angenommen, aber nie geliefert. Auch diesmal hat er zunächst seine LED-Lampe für Pre-Orders angeboten, dies aber kurzfristig auf den Ecat-SKlep geändert. Professionelle Planung sieht anders aus. – Dennoch gehe ich davon aus, dass er, wenn auch stolpernd, diesmal sein Ziel (früher oder später) erreicht. Das liegt im Wesentlichen daran, dass er es aufgegeben hat, seine Technik „geheim“ zu halten.  Auch Brilliant-Light-Power scheint auf der „Zielgeraden“ zu sein. Anders als Rossi ist er (Randall Mills)  in einen großen Firmenverbund eingegliedert. Aus Freundeskreisen höre ich, dass er 2023 am Markt sein will. Er hat bei dieser Gelegenheit mitgeteilt, Kooperationspartner auch in Deutschland zu suchen. Was damit gemeint ist, ist schwer zu sagen, denn die Spanne reicht ja vom Heizungs- und Elektrogewerbe bis hin zur kompletten Lizenznahme. – Interessenten bitte ich, sich direkt an Mills zu wenden.  Die NASA geht in der LENR-Technologie konsequent weiter. Sie nennt die Technik (als wenn es nicht schon genug Bezeichnungen gäbe) „Gittereinschlussverfahren“.  Als Metallgitter diente unter Fleischmann und Pons Palladium, bei Rossi ist es Nickel und bei der NASA ist es Erbium und auch andere Metalle.  Einen guten Überblick über die Entwicklung bei der NASA gibt folgender Artikel: „NASA’s New Shortcut to Fusion Power - Lattice confinement fusion eliminates massive magnets and powerful lasers“  (Die neue Abkürzung der NASA zur Fusionsenergie - Fusion durch Gittereinschluss macht massive Magnete und leistungsstarke Laser überflüssig) Link: https://spectrum.ieee.org/lattice-confinement-fusion In einem Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=lR5YDIafkNE&authuser=0 ist besagter Artikel aus „Spektrum“ in deutscher Sprache populär aufbereitet und gut anzusehen.  Persönlich versuche ich weiterhin den Presse-Mainstream zu erreichen, was einer Sisyphusarbeit gleichkommt, denn man trifft auf eine Mauer von Ignoranz, Arroganz und, möglicherweise, Interessen-gesteuerter Ablehnung. – Auch meine Beschwerde beim MDR-Rundfunkrat ist weiterhin anhängig.  Thema Seminare: Ich habe eine ganze Reihe von Anfragen für Seminare, die aber allesamt „pending“ sind, im Wesentlichen immer noch aus Corona-Gründen.  Alle Hintergrund-Informationen zu den angeschnittenen Themen finden Sie in meinem Blog http://coldreaction.net/  und in meinem Buch https://www.novumverlag.com/onlineshop/buch/kalte-kernreaktion.html Freundliche Grüße W. Meinders 


Newsletter vom 13.3.22

Putins Krieg und die Kalte Fusion


Was haben Putins Krieg und die Kalte Fusion gemeinsam – es gibt sie nicht! Wie bekannt, konzentriere ich mich ganz darauf, das Thema der „Kalten Fusion“ in die breite Öffentlichkeit zu bringen.  Die äußeren Umstände verlangen dies mehr denn je. Die seit fast 70 Jahren erfolglosen Versuche der sog. „heißen Fusion“ werden mit staatlichen Fördermitteln überschüttet, die erfolgreichen Versuche der „Kalten Fusion“ dagegen nicht.  Beide haben aber doch das gleiche Ziel: Unendliche saubere Energie herzustellen. Die erfolglose Technologie der heißen Fusion in teuersten Großanlagen, die „Kalte Fusion“ in zahlreichen, haushaltsnahen Kleinanlagen. Die „Kalte Fusion“ ist durch zahlreiche Gutachten (z. B. der NASA) belegt und vielfach patentiert.  – Der Unterschied ist offensichtlich: Die Großanlagen benötigen zwingend ein Leitungsnetz, die Kleinanlagen nicht. Und damit zerplatzt das Energiekartell in all‘ seinen Varianten – von der Erdölquelle bis hin zum Strom- und Gaszähler.  Der Presse-Mainstream könnte das Schweigen um die Kalte Fusion mit einem Schlage ändern – aber er tut es nicht. Ich habe alle großen Medien mehrfach angeschrieben – untermauert mit unwiderlegbaren Argumenten. In den wenigsten Fällen gab es überhaupt eine Reaktion.  Im weiteren Verlauf habe ich den Weg über den deutschen Presserat versucht, denn der sog. „Pressekodex“, der die Arbeit des Presserates regelt, hat folgende Passage (Auszug): „Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Vorgänge oder Ereignisse, die für die Meinungs- und Willensbildung wesentlich sind, darf nicht durch Exklusivverträge mit den Informanten oder durch deren Abschirmung eingeschränkt oder verhindert werden.“   Mit wenig Hoffnung auf eine positive Antwort habe ich mich also an den Presserat gewandt und gerügt, dass in kurzen Abständen umfänglich über die heiße Fusion berichtet wird, über die „Kalte“ dagegen nicht und habe mich dabei auf die o. g. Bestimmung berufen. Die abschlägige Antwort kam innerhalb eines Tages. „Man könne nicht etwas rügen, was nicht geschrieben worden sei“ – obwohl doch die zitierte Passage des Pressekodex genau dies sagt. Aber: Der Presserat ist eben eine Selbstkontrolleinrichtung der Presse. Und da gibt es eine Parallele zur Bundespressekonferenz: Sie ist mitnichten eine Organisation des Bundes, sondern ein eingetragener Verein, dessen 900 Mitglieder Journalisten sind.  Ich bin den Fachjournalen „Raum und Zeit“ „Nexus“ außerordentlich dankbar, dass sie mir Gelegenheit gegeben haben, die „Kalte Fusion“ ausführlich darzustellen. Ebenso dankbar bin ich Prof. Vogt, der auf eigene Kosten verschiedene Videos mit mir produziert hat, von denen eines bereits 80 000 mal aufgerufen wurde. Die Schwelle zum Mainstream konnte ich bisher nicht überschreiten, er blockt ab. Ich hatte dazu Kontakt mit einem bekannten Medienwissenschaftler und seine Meinung dazu war ebenso deutlich wie „niederschmetternd“, dass ich sie hier nicht wiederholen kann.  Ich verfolge weiterhin die Falschberichterstattung des MDR über die Kalte Fusion. Nach einer ersten Beschwerde erhielt ich eine wachsweiche Antwort. Daraufhin habe ich vor kurzem eine weitere Beschwerde an die Intendantin verfasst. Die Antwort steht noch aus. In diesem Falle wäre nicht der Presserat die Beschwerdeinstanz, sondern der Rundfunkrat.  Freundliche Grüße W. Meinders 


Newsletter vom 21.2.2022



Liebe Freundinnen und Freunde,  

weil einige neue Abonnenten meines Newsletters hinzugekommen sind, hier eine Vorbemerkung:   Im Zentrum meiner Bemühungen steht die Kommunikation der Tatsache, dass, weltweit und Interessen-gesteuert,   nur eine Form der Kernfusion mit Milliarden an Steuermitteln gefördert wird, nämlich die Großtechnologie der sog. „Heißen Fusion“. Dies seit nunmehr fast 70 Jahren, ohne erkennbaren Erfolg.- Die sog. „Kalte Fusion“ ist seit rund 30 Jahren bekannt, patentiert, hunderte Male erfolgreich repliziert und ist in der Lage, die Energie- und Umweltprobleme der Menschheit zu lösen.  Außer über die  NASA und die US-Navy gibt es allerdings keine nennenswerte öffentliche Förderung dieser Technologie.

Dies hat aus meiner Sicht nur einen Grund: Man kann an ihr nichts verdienen. Denn in letzter Konsequenz benötigt die Kalte Fusion kein Leitungsnetz. Profiteure wären nur die Verbraucher und, natürlich, die Umwelt.  


Jetzt zu einigen neuen Entwicklungen: Andrea Rossi bemüht sich weiterhin, eine Million Vorbestellungen für seinen Ecat SKlep zu erreichen. Im Moment stagniert die Zahl bei rund 800 000. Dies hängt mit Bonitätsprüfungen zusammen, die Rossi bei einigen Firmen durchgeführt hat, die besonders viele Geräte bestellt haben. Weil Zweifel an der Zahlungsfähigkeit auftraten, wurden diese Aufträge storniert. Die Zahl 800 000 konnte dennoch gehalten werden, weil andere Neuaufträge eingingen. – Rossi benötigt die Mindestzahl von einer Million, weil sich die Serienfertigung ansonsten nicht lohnt und er eine bestimmte Marktmacht anstrebt, bevor das Gerät erwartungsgemäß massenhaft kopiert wird.  


Nochmals zur Klarstellung: Rossi verfügt seit 2015 über ein wichtiges Patent zu seiner Technologie. Zudem ist das sog. Lugano-Gutachten  eine wichtige Bestätigung seiner Technologie durch unabhängige Dritte.  Seine Veröffentlichung der wissenschaftlichen Grundlagen in http://www.researchgate.net/publication/330601653_E-Cat_SK_and_long_range_particle_interactions  wurde fast 100 000 mal gelesen.  


Dem steht entgegen, dass Rossi kein guter Organisator ist. Die Kreativität, die ihm seine Entwicklungserfolge beschert hat, steht ihm bei der Markteinführung gelegentlich im Wege. Vor rund zehn Jahren hat er bereits einmal für seinen Ecat „Pre-Orders“ angenommen, aber nie geliefert. Auch diesmal hat er zunächst seine LED-Lampe für Pre-Orders angeboten, dies aber kurzfristig auf den Ecat-SKlep geändert. Professionelle Planung sieht anders aus. – Dennoch gehe ich davon aus, dass er, wenn auch stolpernd, diesmal sein Ziel (früher oder später) erreicht. Das liegt im Wesentlichen daran, dass er es aufgegeben hat, seine Technik „geheim“ zu halten.  


Auch Brilliant-Light-Power scheint auf der „Zielgeraden“ zu sein. Anders als Rossi ist er (Randall Mills)  in einen großen Firmenverbund eingegliedert. Aus Freundeskreisen höre ich, dass er 2023 am Markt sein will. Er hat bei dieser Gelegenheit mitgeteilt, Kooperationspartner auch in Deutschland zu suchen. Was damit gemeint ist, ist schwer zu sagen, denn die Spanne reicht ja vom Heizungs- und Elektrogewerbe bis hin zur kompletten Lizenznahme. – Interessenten bitte ich, sich direkt an Mills zu wenden.  


Die NASA geht in der LENR-Technologie konsequent weiter. Sie nennt die Technik (als wenn es nicht schon genug Bezeichnungen gäbe) „Gittereinschlussverfahren“.  Als Metallgitter diente unter Fleischmann und Pons Palladium, bei Rossi ist es Nickel und bei der NASA ist es Erbium und auch andere Metalle.  Einen guten Überblick über die Entwicklung bei der NASA gibt folgender Artikel: „NASA’s New Shortcut to Fusion Power - Lattice confinement fusion eliminates massive magnets and powerful lasers“  (Die neue Abkürzung der NASA zur Fusionsenergie - Fusion durch Gittereinschluss macht massive Magnete und leistungsstarke Laser überflüssig) Link: https://spectrum.ieee.org/lattice-confinement-fusion In einem Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=lR5YDIafkNE&authuser=0 ist besagter Artikel aus „Spektrum“ in deutscher Sprache populär aufbereitet und gut anzusehen.  


Persönlich versuche ich weiterhin den Presse-Mainstream zu erreichen, was einer Sisyphusarbeit gleichkommt, denn man trifft auf eine Mauer von Ignoranz, Arroganz und, möglicherweise, Interessen-gesteuerter Ablehnung. – Auch meine Beschwerde beim MDR-Rundfunkrat ist weiterhin anhängig.  


Thema Seminare: Ich habe eine ganze Reihe von Anfragen für Seminare, die aber allesamt „pending“ sind, im Wesentlichen immer noch aus Corona-Gründen.  


Alle Hintergrund-Informationen zu den angeschnittenen Themen finden Sie in meinem Blog http://coldreaction.net/  und in meinem Buch https://www.novumverlag.com/onlineshop/buch/kalte-kernreaktion.html 


Freundliche Grüße 

W. Meinders



Newsletter vom 13.3.2022


Was haben Putins Krieg und die Kalte Fusion gemeinsam – es gibt sie nicht! 


Wie bekannt, konzentriere ich mich ganz darauf, das Thema der „Kalten Fusion“ in die breite Öffentlichkeit zu bringen.  Die äußeren Umstände verlangen dies mehr denn je. Die seit fast 70 Jahren erfolglosen Versuche der sog. „heißen Fusion“ werden mit staatlichen Fördermitteln überschüttet, die erfolgreichen Versuche der „Kalten Fusion“ dagegen nicht. Beide haben aber doch das gleiche Ziel: Unendliche saubere Energie herzustellen. Die erfolglose Technologie der heißen Fusion in teuersten Großanlagen, die „Kalte Fusion“ in zahlreichen, haushaltsnahen Kleinanlagen. Die „Kalte Fusion“ ist durch zahlreiche Gutachten (z. B. der NASA) belegt und vielfach patentiert.  – 


Der Unterschied ist offensichtlich: Die Großanlagen benötigen zwingend ein Leitungsnetz, die Kleinanlagen nicht. Und damit zerplatzt das Energiekartell in all‘ seinen Varianten – von der Erdölquelle bis hin zum Strom- und Gaszähler.  Der Presse-Mainstream könnte das Schweigen um die Kalte Fusion mit einem Schlage ändern – aber er tut es nicht. Ich habe alle großen Medien mehrfach angeschrieben – untermauert mit unwiderlegbaren Argumenten. In den wenigsten Fällen gab es überhaupt eine Reaktion.  


Im weiteren Verlauf habe ich den Weg über den deutschen Presserat versucht, denn der sog. „Pressekodex“, der die Arbeit des Presserates regelt, hat folgende Passage (Auszug): „Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Vorgänge oder Ereignisse, die für die Meinungs- und Willensbildung wesentlich sind, darf nicht durch Exklusivverträge mit den Informanten oder durch deren Abschirmung eingeschränkt oder verhindert werden.“   Mit wenig Hoffnung auf eine positive Antwort habe ich mich also an den Presserat gewandt und gerügt, dass in kurzen Abständen umfänglich über die heiße Fusion berichtet wird, über die „Kalte“ dagegen nicht und habe mich dabei auf die o. g. Bestimmung berufen. Die abschlägige Antwort kam innerhalb eines Tages. „Man könne nicht etwas rügen, was nicht geschrieben worden sei“ – obwohl doch die zitierte Passage des Pressekodex genau dies sagt. Aber: Der Presserat ist eben eine Selbstkontrolleinrichtung der Presse. Und da gibt es eine Parallele zur Bundespressekonferenz: Sie ist mitnichten eine Organisation des Bundes, sondern ein eingetragener Verein, dessen 900 Mitglieder Journalisten sind.  Ich bin den Fachjournalen „Raum und Zeit“ „Nexus“ außerordentlich dankbar, dass sie mir Gelegenheit gegeben haben, die „Kalte Fusion“ ausführlich darzustellen. Ebenso dankbar bin ich Prof. Vogt, der auf eigene Kosten verschiedene Videos mit mir produziert hat, von denen eines bereits 80 000 mal aufgerufen wurde. 


Die Schwelle zum Mainstream konnte ich bisher nicht überschreiten, er blockt ab. Ich hatte dazu Kontakt mit einem bekannten Medienwissenschaftler und seine Meinung dazu war ebenso deutlich wie „niederschmetternd“, dass ich sie hier nicht wiederholen kann. 


Ich verfolge weiterhin die Falschberichterstattung des MDR über die Kalte Fusion. Nach einer ersten Beschwerde erhielt ich eine wachsweiche Antwort. Daraufhin habe ich vor kurzem eine weitere Beschwerde an die Intendantin verfasst. Die Antwort steht noch aus. In diesem Falle wäre nicht der Presserat die Beschwerdeinstanz, sondern der Rundfunkrat.  


Freundliche Grüße W. Meinders


Newsletter vom 18.2.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

es gibt wieder einige Neuigkeiten, die ich für berichtenswert halte.

1. Ich habe weitere Interviews gegeben sowie mich an einem Podcast beteiligt. Je nach Erscheinungsdatum nehme ich diese in meinen Blog auf.

2. Die Vorbestellungen des Ecat liegen nun bei 800 000. Rossi will erst produzieren, wenn eine Million Vorbestellungen vorliegen. Er sagt selbst, dass der Ecat sofort nach seiner Auslieferung kopiert werden wird. Um sich dann am Markt behaupten zu können, muss er sich dort bereits etabliert haben. Zur Erinnerung: Rossi erhält keine öffentlichen Gelder und seine Investoren wollen Gewinne sehen.

3. Es gibt jetzt zum ersten Mal eine für mich sichtbare Verbindung der so unterschiedlichen Technologien der Leonardo-Corp. (Rossi) zu Brilliant-Light-Power (Mills). BLP generiert elektrischen Strom aus einer extrem starken LENR-Lichtquelle. Nun schreibt Rossi, dass die elektrische Energie seines Ecat-„Würfels“ ebenfalls durch Licht erzeugt wird. Die Technologien der beiden Firmen bleiben unterschiedlich: Mills erzeugt 150 bis 250 kW aus einem etwa Gefrierschrank-großen Gerät, Rossi 100 Watt aus einem Würfel mit etwa 8 cm Kantenlänge. Vier Kubikmeter dieser Würfel ergeben eine Leistung von einem Megawatt.

4. Sie erinnern sich, dass das MDR Ende vergangenen Jahres einen negativen Artikel über die Kalte Fusion veröffentlicht hat. Zu diesem Artikel gab es viel Widerspruch, natürlich auch von mir. Ich erhielt eine ziemlich nichtssagende Antwort. Nachdem ich noch etwas gewartet habe, habe ich nun eine formelle Beschwerde bei der Intendantin und dem Rundfunkrat eingereicht. Die Beschwerde ist sehr umfangreich und absolut fundiert. Ich werde über den weiteren Verlauf unterrichten. Übrigens hat einer der Autoren der Max-Planck-Gesellschaft (die dem MDR zugearbeitet haben)   1990 (!) zu dieser Thematik geforscht und ein weiterer Autor ist Leiter der Versuchsanlage Wendelstein, die seit rund einem Jahrzehnt mehr als eine Milliarde Euro „verpulvert“, aber noch nie ein Milliwatt verwertbarer Energie erzeugt hat.

5. Die NASA hat im Juli 2021 ein Gutachten zu LENR/kalter Fusion veröffentlicht, das alle Fakten zur Entwicklung dieser Technologie von den Anfängen bis heute systematisch zusammenträgt. Quintessenz: LENR kann tausendfach mehr Energie erzeugen, als es mit chemischen Mitteln möglich ist. Ich hatte dieses Gutachten schon früher erwähnt, es aber noch nie komplett übersetzt. Dies habe ich nun nach bestem Wissen und Gewissen nachgeholt. Wem es tatsächlich auf die „letzten Feinheiten“ ankommt, der hält sich bitte an den englischen Originaltext. Vielfach verwendet der NASA-Text Abkürzungen, die ich nicht weiter erläutert habe. Ich habe Hervorhebungen eingefügt, soweit der Inhalt für uns von besonderer Bedeutung ist.

Der NASA-Text entlarvt alle negativen Behauptungen, die von angeblichen „Fachleuten“ fälschlicherweise verbreitet werden. Es wirft am Ende auch wieder die Frage auf, warum Deutschland weiterhin ein „weißer Fleck“ auf der LENR-Karte ist.

Hier der Link:

https://coldreaction.net/lenr-kalte-fusion-nasa-gutachten-vom-juli-2021.html

Freundliche Grüße

W. Meinders


Newsletter vom 20.1.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

sorry, dass ich so kurzfristig mit einer neuen Nachricht komme.

Nun ist es also raus, weshalb Rossi unbedingt eine Million Vorbestellungen für seinen Ecat benötigt.

Ich erinnere an den Navy-Wissenschaftler Toni Tether, der sich, ich glaube 2007, von Rossi den Ecat vorführen ließ. Er und sein Team stellten fest, dass der Ecat ungefähr das 23-fache der eingespeisten Energie produzierte, zweifelsfrei mit einem nuklearen Prozess. Tether merkte an: „….eine andere Erklärung für seine Weigerung uns Details zu geben war, dass eine Antwort so simpel war, dass sie mit Leichtigkeit kopiert werden könnte.“

Diese Aussage stimmt offensichtlich nach wie vor, wie Rossi in seinem Blog jetzt zugibt. Über Jahre hat er versucht, die Steuersignale für den Ecat per verschlüsselter Internet-Verbindung zu übertragen. Das ist offensichtlich nicht gelungen. – Indem er jetzt das Steuergerät mit ausliefert, sind die Steuersignale kopierbar.

Auf seinem Blog fragt ein Leser, ob er mit der Produktion des Ecat auch dann beginnen würde, wenn die eine Million Vorbestellungen noch nicht erreicht sei. (Jetzt liegt er knapp vor 700 000)  Antwort Rossi: „Wir warten bis die 1 Million erreicht sind, vorher liefern wir nicht. Sobald wir anfangen auszuliefern, wird das „reverse engineering universe“ (die Welt der technischen Kopierer/Nachahmer) mit einem großen Knall explodieren. Dies wollen wir nicht riskieren, bevor wir nicht eine Größenordnung am Markt erreicht haben, von der aus wir unsere Position verteidigen können.“ (Sinngemäß übersetzt)

Damit gibt Rossi zum ersten Male deutlich eine plausible Erklärung für seinen zögerlichen Markteintritt. Er und seine Investoren haben offensichtlich über Jahre nach einer technischen Strategie gesucht, die Ecat-Technologie geheim zu halten, was misslungen ist. Sie können nicht an den Markt gehen, ohne Betriebsgeheimnisse preiszugeben.

Für Rossi und seine Investoren ist das eine ernüchternde Erkenntnis, für die Verbraucher ist das eine sehr gute Nachricht.

 

Freundliche Grüße

W. Meinders



Newsletter vom 11.1.2022


Liebe Freundinnen und Freunde,

es tut sich was. Mein Artikel im Nexus-Magazin, der auch in der Zeitschrift „Rubikon“ erschienen ist,

https://www.rubikon.news/artikel/die-energierevolution

hat sich als „Türöffner“ erwiesen. Ich bekomme immer mehr Kontakte zur Szene der Klimaaktivisten. Ziel ist letztendlich, die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien und der Politik auf die Kalte Kernreaktion zu lenken. – Es sind weitere Veröffentlichungen in Vorbereitung, ebenso wie Vorträge, welche allerdings noch „ Corona-gehemmt“ sind.

 Es  zeichnet sich möglicherweise ein Durchbruch der Technik in den Markt ab. Rossi hat einen elektrischen Generator entwickelt, der über 10 Jahre kontinuierlich 100 Watt elektrischen Stromes erzeugen kann, wobei er selbst nur 1 Watt verbraucht.  Dieser Generator ist ein Würfel von weniger als 10 cm Kantenlänge und einem Gewicht von 250 Gramm.  Er benötigt ein kleines Steuergerät, welches mehr als einen dieser Würfel mit Steuersignalen versorgen kann.  Diese Würfel sind beliebig kombinierbar. Wollte man eine elektrische Leistung von einem Megawatt erzeugen, benötigte man ca. vier Kubikmeter dieser Würfel.  Für diesen kleinen Generator kann man sog. „Pre-Orders“ http://ecatorders.com/ erteilen, d. h. man erhält nach Abschluss der Fertigungsvorbereitungen das Angebot, einen verbindlichen Auftrag zu erteilen.  

Rossi benötigt diesen Überblick über das Kaufinteresse um sicherzustellen, dass sich die Fertigung lohnt. Er strebt 1 Mio. Pre-Orders an, um starten zu können. Es zeichnet sich ab, dass dies sehr schnell gelingt. Die Präsentation des Gerätes war Anfang Dezember und es liegen bereits jetzt über 600 000 Pre-Orders vor.  Die meisten der Anfragen kommen übrigens nicht von Einzelkunden, sondern von Großkunden,  die den Ecat in großem Stil vertreiben oder verwenden wollen.

Ich kann nicht beurteilen, wie weit die Fertigungsvorbereitungen bereits gediehen sind. Die Fertigung geschieht natürlich durch Lizenzbetriebe, auch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur an einem Standort. Rossi erwartet, die Lieferungen innerhalb eines Jahres beginnen zu können. Das auf dem Wege dorthin noch viel passieren kann, dürfte jedem klar sein.

Gleichzeitig erreicht auch die Technik von Brilliant-Light-Power https://brilliantlightpower.com/

 immer mehr die Nähe zum Markt und bei der japanischen Firma „Clean-Planet“ https://www.cleanplanet.co.jp/en/company/

(die ebenfalls mit der Rossi-Technik arbeitet) ist die Kooperation und Kapitalbeteiligung mit einem großen Heizkessel-Hersteller angelaufen.

Fast schon verwirrend ist die Erteilung eines US-Patents zur Kalten Fusion an einen gewissen Herrn Wong aus 2019, das mir erst jetzt bekannt wurde. https://patents.google.com/patent/US10453575B1

Das besondere an diesem Patent ist, dass diese Reaktoren im Mikro-Bereich angesiedelt sind. Das bedeutet, das Computerbauteile sich mit deren Hilfe selbst mit Strom versorgen könnten. Gegenüber diesen neuen Reaktoren wäre also der zuvor erwähnte Rossi-Generator geradezu riesig.

Zurück zum Rossi-Generator: Man fragt sich natürlich, wie aus einem Gerät, dass wir ja als Wärmeerzeuger kennen, ausschließlich Elektrizität entstehen kann. Wenn keine beweglichen Teile enthalten sind, kann das, nach meinem bisherigen Wissensstand, nur der sog. "Seebeck-Effekt" sein, den wir von thermoelektrischen Elementen kennen. Sie kennen ja elektrische Kühltaschen - je nachdem, wie herum man den Stecker hineinsteckt, kann man die elektrische Energie in Wärme oder Kälte umwandeln. Dieser Effekt funktioniert auch umgekehrt: Gibt es eine hohe Temperaturdifferenz, kann man diese in elektrische Energie umwandeln: Sh. hier:  https://www.energie-lexikon.info/thermoelektrischer_generator.html

Der Wirkungsgrad derartiger Generatoren ist gegenüber den üblichen Generatoren, wie wir sie aus Kraftwerken kennen, geringer. Der Vorteil ist allerdings, das thermoelektrische Generatoren keinerlei bewegliche Teile haben. Ich könnte mir vorstellen, dass Rossi den Seebeck-Effekt ausnutzt, in welcher Form auch immer. Für Hinweise, die mich in dieser Beziehung klüger machen bin ich ausgesprochen dankbar.

Die Zeiten bleiben spannend!

Herzliche Grüße und ein gutes Neues Jahr

Ihr

W. Meinders

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