Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

Der Kampf um die Deutungshoheit

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Die stärkste Deutungshoheit steht dem Nutzer zu. Er entscheidet letztendlich, ob eine Sache nach seiner Ansicht gut funktioniert. - Bei Erfindungen ist das anders: Sie bahnen sich oft über lange Zeit ihren Weg in die öffentliche Nutzung und haben dabei zahlreiche Hürden zu überwinden: Geboren werden sie gelegentlich in einer Garage und enden für ihren Besitzer manchmal mit einem Riesenhaufen Geld. Andere Erfindungen sind genial und verschwinden in irgendwelchen Aktenschränken oder Kellern. Von Nikolas Tesla wurde behauptet, sein Elektroauto sei mit "Raumenergie", also einer nie versiegenden Energiequelle gefahren.- Der Mathematiker und Physiker Sergey Sall berichtet, es habe in Russland Autos gegeben, die mit Wasser statt Benzin fahren konnten.

Will man Sall glauben schenken, gibt es praktisch keinen Lebensbereich, in welchem nicht gefälscht wurde und wird - er geht sogar so weit zu sagen, dass dies auch mit der Geschichte bzw. mit der Zeit geschehen sei. Die Zeit der Päpste sei künstlich gestreckt worden andere Zeiten dagegen "gestaucht", wenn sie irgendwelchen Interessen zuwider liefen.

Zu jeder Zeit gab und gibt es Menschen und Mächte, die davon überzeugt sind und waren, in und für sich selbst das "non plus ultra" gefunden zu haben oder darzustellen. Beispiele sind nicht vonnöten, es gab und gibt sie in Hülle und Fülle.

Es braucht offensichtlich eine Meinungsführerschaft, eine Fiktion von Stabilität und Wahrheit, die die Welt in Wirklichkeit nicht bietet. Ich habe folgendes Beispiel schon früher gebracht: Ich habe als Jugendlicher bei einer Physik-Vorführung gesehen, wie eine Person mit einem Glaskolben einen Nagel in einen Holzbalken schlug. Ließ er jedoch einen kleinen Stein in den Glaskolben hineinfallen, zersprang er. Die Mikrostrukturen des Glases geben durch ihr Zusammenwirken, wie Steine bei einem Rundbogen, eine große Stabilität. Aus der Gegenrichtung sind sie allerdings vollkommen instabil. - Die Mikrostrukturen sind es, die das Ganze formen. Wenn man  keine Stabilität hat, dann baut man sich eine, indem man ein Gebäude,  gedanklich oder wirklich, errichtet.

Das gilt in erster Linie für alle Religionen. Im besten Willen den Menschen Sicherheit zu vermitteln, werden gedankliche und auch tatsächliche Gebäude und Paläste errichtet, die diese Gedanken quasi materialisieren sollen. Nach der Substanz zu fragen ist unschicklich und, nicht nur manchmal, gefährlich. - In den  Religionen haben Fiktionen ihren Sinn, denn vielen Menschen wird buchstäblich der "Boden unter den Füßen" weggerissen, wenn auch diese letzte Bastion des "Glaubens" genommen wird. (Ein Anmerkung dazu: Ich sehe es mehr als kritisch, wenn sich Religionen dem Zeitgeist nähern, sich politisch betätigen, den Charakter von NGO's annehmen usw. - Die Entmystifizierung des Glaubens entzieht der Religion ihre Substanz - auch wenn manche schwer einsehen mögen, dass die religiöse Substanz Mystik ist.)

Religion und Physik ähneln sich, weil beide "Welterklärer" sind bzw. sein möchten. Beide sind zu Recht hoch angesehen, denn es gibt kein höheres Ziel als zu erforschen, was "die Welt im Innersten zusammenhält." Sie meinen, das wäre vielleicht ein bisschen weit hergeholt! Nein, keineswegs. Auch viele Physiker, unter ihnen die berühmtesten, haben sich bei ihrem Unfehlbarkeitsanspruch gerne Anleihen aus der Religion und ihrem "Glauben" geholt. Von Gläubigen umgeben zu sein, ist allemal einfacher als etwas beweisen zu müssen. Dazu bedienten sie sich des Begriffes der "Schönheit", was von dem Allmächtigen geschaffen wurde mußte "schön" sein. Und in der wissenschaftlichen Neuzeit wurde der Begriff der Schönheit durch "Symmetrie" ergänzt bzw. ersetzt.

Hier eine Reihe von Zitaten:

Isaak Newton: "Dieses wunderschöne System der Sonne, Planeten und Kometen konnte nur von Rat und Herrschaft eines intelligenten Wesens abstammen".

Henri Poincaré: "Der Wissenschaftler studiert die Natur nicht weil es nützlich ist das zu tun. Er studiert sie, weil er Gefallen an ihr findet, und er findet Gefallen daran, weil sie schön ist."

Paul Dirac: "Der Forscher, in seinem Bemühen, die Grundgesetze der Natur in mathematischer Form auszudrücken, sollte hauptsächlich nach mathematischer Schönheit streben.

Antony Zee: " Meine Kollegen und ich, wir  sind die intellektuellen Nachkommen von Albert Einstein. Wir denken gerne, dass wir auch nach Schönheit suchen."

Die theoretische Physikerin Sabine Hossenfelder empfindet dieses Streben der Physik nach "schönen" Lösungen als fatal und auch als Grund dafür, dass es in der theoretischen Physik seit Jahrzehnten keine entscheidenden Fortschritte gegeben hat. Für sie ist es offensichtlich, dass die Natur natürlich nicht einem Schönheitsideal folgt und sie nannte deswegen ihr Buch zu diesem Thema auch "das hässliche Universum". Ihren Vortrag an der Uni Stuttgart zu diesem Thema darf man getrost als "bahnbrechend" bezeichnen: https://www.youtube.com/watch?v=99hVAu1k6G8&vl=de

Die oben angeführten Zitate habe ich diesem Vortrag entnommen. -

Das lange "Klammern" an Symmetrie und Schönheit hat nicht verdecken können, dass die Physik über keine einheitliche Basis verfügt, das kommt im Vortrag von Frau Hossenfelder  überdeutlich zum Ausdruck. Ein "Mangel" ist dies nicht, denn die "Erklärung der Welt" ist wohl kaum erreichbar. Aber auch hier ist der Weg das Ziel und es sind die klügsten Köpfe, die daran arbeiten. Was tatsächlich zu bemängeln ist, dass manche Wissenschaftler die "volle Wahrheit" für sich beanspruchen, ohne tatsächlich über diese zu verfügen.

 

„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/127181-albert-einstein-es-war-naturlich-eine-luge-was-sie-uber-meine-rel/
„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/127181-albert-einstein-es-war-naturlich-eine-luge-was-sie-uber-meine-

In der jüngeren Geschichte gab es aus der Physik mehrfach Äußerungen, dass man jetzt im Grunde die Forschung einstellen könne, denn es sei alles erfunden. Diese Feststellung wurde von manchen Wissenschaftlern in wichtigen Funktionen derart vehement vertreten, dass auch der leiseste Widerspruch für den Widersprechenden ernste Konsequenzen hatte. Grund war oft, dass der Senior nach seiner Ansicht den Stand der Wissenschaft selbst verkörperte, d. h. auch, von diesem Stand aus auch nicht weiter geforscht hat, denn das hätte ja seine Deutungshoheit in Frage gestellt.

Es gibt nicht wenige passende Zitate zu diesem Verhalten: Einstein: "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Oder: Joliet-Curie: “The farther the experiment is from theory, the closer it is to the Nobel Prize.” – Oder Max Planck: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Nochmal Max Planck: „Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“

Wenn man diese Zitate hört könnte man meinen, derartiges Verhalten sei so absurd, dass es in Wirklichkeit nicht vorkomme - oder jedenfalls ganz selten. Leider ist das Gegenteil der Fall. Ich hatte schon früher einmal darüber berichtet, dass systematisch erforscht wurde, wie sich das Veröffentlichungsverhalten bei Wissenschaftlern  änderte, wenn sog. "Platzhirsche" verstorben waren. Und siehe da, die Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf diesen "besetzten" Gebieten stiegen deutlich. Die Untersuchung war auch deshalb aussagekräftig, weil die Datenbasis ausreichend groß war.

Eine unschöne Variante der Verhinderung neuer, konkurrierender Veröffentlichungen ist die "Reputationsfalle". Über diese "Reputation-Trap" hat der Philosophie-Professor Huw Price (Cambridge)  geschrieben, und zwar mit besonderem Bezug auf die "Abstrafung" von Wissenschaftlern, die sich mit LENR beschäftigen wollen. https://aeon.co/essays/why-do-scientists-dismiss-the-possibility-of-cold-fusion Ein deutsches Beispiel für dieses Verhalten habe ich im Kapitel "Behinderungen in Deutschland" beschrieben.

Der erste Schritt zur Anerkennung als Erfindung ist neben einer sauberen Dokumentation der Versuche die Replikation. Bei der Nickel-Hydrogen-Methode wie auch bei der Katalyse nach Fleischmann &  Pons ist dies bei LENR der Fall. Trotzdem blieb die vollständige, einvernehmliche wissenschaftliche Anerkennung aus, es wurde nämlich behauptet, die Ergebnisse seien mit Messfehlern behaftet gewesen. Diese über zwei Jahrzehnte anhaltende Argumentation ist angesichts der Vielzahl der erfolgreichen Versuche abenteuerlich, auch deswegen, weil durch die Analyse der "Asche"  die Kernreaktion vielfach bewiesen werden konnte. Bei der Vielzahl der erfolgreichen Replikationen darf man getrost davon ausgehen, dass es den Kritikern nicht um "Messfehler" ging, sondern um die Verteidigung ihrer Deutungshoheit.

Ein anderer Weg der Beweisführung sind erteilte Patente. Sie gibt es bei LENR in großer Zahl. Nun wird von Zweiflern behauptet, ein Patent an sich besage noch gar nichts. Patentanmeldungen werden mit großer Gründlichkeit geprüft, teilweise dauern die Verfahren mehr als 10 Jahre.

Auszug aus Wikipedia:

Damit eine Erfindung patentiert wird bzw. ein einmal erteiltes Patent rechtsbeständig ist, müssen eine Reihe von materiellen Voraussetzungen vorliegen:

  • Überall auf der Welt wird gefordert, dass die zu patentierende Erfindung auf sog. erfinderischer Tätigkeit beruhen muss, also – unjuristisch ausgedrückt – für einen Fachmann im Metier mehr sein muss als eine einfache Kombination oder Abwandlung dessen, was schon irgendwann früher irgendwie irgendwo auf der Welt bekannt geworden ist. Im US-Jargon nennt sich das "non-obviousness".
  • Die europäischen Systeme fordern auch Neuheit – d. h. einen Unterschied – der zu patentierenden Erfindung gegenüber den im gleichen Territorium früher angemeldeten, aber noch nicht bekannt gewordenen (d. h. veröffentlichten) Patentanmeldungen.
  • In den meisten Patentsystemen wird auch gefordert, dass die zu patentierende Erfindung als Ganzes technischer Natur ist.
  • Die zu patentierende Erfindung muss gewerblich anwendbar sein.
  • Pro Patent darf nur eine Erfindung patentiert werden – Einheitlichkeitskriterium

Im Unterschied zu rein wissenschaftlicher Forschung setzt die Patenterteilung voraus, dass eine Erfindung gewerblich anwendbar sein muss. Eine Patenterteilung ist also relativ praxisnah, rein wissenschaftliche Forschungen und Verfahren sind nicht patentierbar. Auch ist für die Patenterteilung nicht erforderlich, dass die Erfindung Ergebnis von Grundlagenforschung ist.

Ein anderes "Instrument" der Deutungshoheit, vielleicht sogar das wichtigste,  sind die etablierten wissenschaftlichen Presseorganne, wie "Nature", "Science", Lancet, Elsevier usw.

Die Veröffentlichungen in diesen Organen repräsentieren in aller Regel höchsten wissenschaftlichen Standard. Aber es gibt Ausnahmen von dieser Regel, nämlich dann, wenn mit der Veröffentlichung oder Nichtveröffentlichung Interessen verknüpft sind. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die beschriebenen Presseorgane privatwirtschaftlich arbeiten, d. h. sie stehen in Konkurrenz und unter Erfolgsdruck. (Ganz im Unterschied zu den Patentämtern)

Zu Nature. Nature ist die absolute Nummer 1 unter den wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Wikipedia sagt zu den Eigentumverhältnissen; "Nature erscheint bei Macmillan Publishers, die von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck übernommen wurden. Die Zeitung erscheint in der Nature Publishing Group, die von Holtzbrinck in Springer Nature eingebracht wurde."

Allerdings gilt auch bei den wissenschaftlichen Publikationen der Trend "weg von den Hochglanzbroschüren" "hin zum Internet". Zu den erfolgreichsten Publikationen der neuen Art zählt "Researchgate". Wieder Wikipedia:

"ResearchGate ist ein kommerzielles soziales Netzwerk und eine Datenbank im Internet für Forscher aus allen Bereichen der Wissenschaft, das auch als Dokumentenserver für Publikationen genutzt wird. Seit dem Start im Mai 2008 hat der in Berlin und Boston (USA) ansässige kommerzielle Dienst bis Juli 2016 rund 10 Millionen Mitglieder weltweit gewonnen.

Wissenschaftler, die dem Netzwerk beitreten möchten, benötigen eine E-Mail-Adresse einer bekannten Forschungseinrichtung oder müssen eine wissenschaftliche Publikation nachweisen. Mitglieder des Netzwerks haben ein Nutzerprofil, auf dem sie Ergebnisse ihrer Forschung, inklusive Fachartikel, Forschungsdaten, Buchkapitel, negative Ergebnisse, Patente, Forschungsvorhaben, Methoden, Präsentationen und Quelltext für Computerprogramme zeigen können. Mitglieder können anderen Mitgliedern folgen und mit ihnen in Kontakt treten. Umfragen der Magazine Nature und Times Higher Education zufolge ist Researchgate das aktivste akademische Netzwerk seiner Art."

Der Erfolg derartiger Dienste heißt nichts anderes, als dass viele Forscher sich nicht mehr dem Urteil der etablierten Fachzeitschriften unterwerfen. "Etabliert" heißt nämlich auch, dass diese Art der Deutungshoheit neben dem Fachwissen der dort tätigen Wissenschaftler auf wirtschaftlicher Macht beruht. Eine schwindende Macht, wie sie alle Printmedien gegenüber dem Internet verspüren.

Darüberhinaus zweifeln namhafte Wissenschaftler an der Objektivität derartiger Organe:

Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/nobelpreistraeger-randy-schekman-kritisiert-science-und-nature-a-1154483.html

Quelle: https://blog.endokrinologie.net/kritik-nobelpreistraeger-zeitschriften-1119/

 

Was die Ablehnung der Kalten Fusion angeht, ist "Nature" sich treu geblieben. Als die Kalte Fusion durch Intrigen und Fälschungen beim Energieministerium verworfen wurde, jubelte "Nature": "Die Kalte Fusion ist tot, und zwar für lange, lange Zeit". Selbst als die Kalte Fusion Ende vergangenen Jahres durch Google Auftrieb erhielt, konnte "Nature" sich nur zu folgender Schlagzeile durchringen:

Übersetzung: "Es kommt aus der Kälte herein". "Die kalte Fusion mag einen schlechten Ruf haben, aber das Materialsystem, in dem sie angeblich erreicht wurde, hat noch viel zu bieten."  Das "Nature" an diesem angeblich schlechten Ruf kräftig mitgewirkt hat, liegt auf der Hand, damals wie heute. Nur gut, das unmittelbar danach die amerikanische physikalische Gesellschaft und auch die NASA klare Verhältnisse geschaffen haben, indem sie die Kalte Fusion wissenschaftlich anerkannten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/max-planck/


 

 

 

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