Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

Hetzjagd auf Andrea Rossi

 

In Bearbeitung

Andrea Rossi hat 1996 mit der systematischen Erforschung des Fleischmann & Pons-Effektes begonnen. Gestützt hat er sich dabei auf die Forschungen  des Biophysikers Francesco Piantelli und Sergio Focardi, einem Physiker der Universität Bologna. Schon Focardi führte seine Versuche nicht mehr nach dem Katalyse-System von F. & P. durch, sondern mit Nickel.

Rossi und Focardi (2013 verstorben)

Rossi/Krivit:

Krivit, ein Journalist der selbst kein Wissenschaftler ist, hatte sich bemerkenswert tief in die LENR-Materie eingearbeitet und war fest davon überzeugt, dass LENR funktioniert, dass der Ecat von A. Rossi allerdings  Produkt eines Täuschungsmanövers sei. Zum Lugano-Test meinte er, Rossi habe das Wasser für den Test nicht mit dem Ecat erhitzt, sondern es sei durch ein Loch in der Wand bereits erwärmt zugeführt worden. Die beteiligten Wissenschaftler hätten einfach nicht geahnt, mit wem sie es da zu tun hätten. Wer sich das Gutachten LuganoReportSubmit.pdf  ansieht, wird ganz schnell feststellen, welchen Unsinn Krivit da geredet hat. Dennoch wurde seine wilden Spekulationen nachgedruckt und waren unter Google-News zu finden: https://www.nextbigfuture.com/2017/08/accumulated-evidence-that-rossi-e-cat-was-fraud.html

 

...sich häufende Bewiese, dass der Ecat von Andrea Rossi ein Betrug war.  Dazu ein Schild: "Vorsicht - Betrugsalarm."

Kein LENR-Gerät ist so oft demonstriert und repliziert worden wie der Ecat von Andrea Rossi. 2015 wurde es zudem in den USA patentiert. Rossi ist der erste, der ein funktionierendes LENR-Gerät vorführen konnte, das sofort großes Interesse des amerikanischen Militärs erweckte. Der Wissenschaftler der "Defense-Threat-Reduction-Agency" (DTRA) Toni Tether fuhr schon 2009 zu Rossi und testete den Reaktor einen ganzen Tag lang und stellte fest, dass die Wärmeentwicklung nur nuklearen Ursprungs sein konnte und die erzielte Überschussenergie  etwa das 25-fache der eingespeisten Energie betrug. Krivit hoffte, mit Tether einen Kronzeugen für den Betrug durch Rossi gefunden zu haben, eine Hoffnung, die sich ganz und gar nicht erfüllte, im Gegenteil. Hier ist der Original Email Verkehr zwischen Stephen Krivit und T. Tether: Tether-Krivit-E-mails.pdf  Krivit war dann fair genug, den E-Mail-Wechsel mit Tether in seinem Blog zu veröffentlichen. Danach habe ich nichts mehr von Angriffen auf Rossi durch Krivit gehört.

Rossi und die "Trolle": Zu den Trollen zähle ich auch Wikipedia. Wenn bis heute in Wikipedia behauptet wird, Ross's Patent in den USA sei abgelehnt worden (obwohl es bereits 2015 erteilt wurde) dann hat das mit wahrheitsgemäßer Berichterstattung nichts zu tun.

Aber es gibt jede Menge "Einzeltrolle", die fanatisch gegen Rossi kämpfen und sich offensichtlich nicht einmal schämen, den größten Unsinn zu verbreiten. Ein Beispiel: Rossi hat großen Erfolg mit einem wissenschaftlichen Artikel https://www.researchgate.net/publication/330601653_E-Cat_SK_and_long-range_particle_interactions veröffentlicht:

 

Dieser Artikel ist im Bereich Physik der mit Abstand meistgelesene Artikel in diesem Journal. Das konnten die "Trolle" so nicht geschehen lassen und behaupteten (leider habe ich die Quelle nicht mehr) Rossi habe diese Lesungen "gekauft". Als Rossi danach befragt wurde, antwortete er schlagfertig: "Klar habe ich das, bezahlt habe ich mit Woodford-Aktien." Woodford war Mitfinanzier  der Firma Industrial Heat, die versucht hatten, das Rossi-know how an sich zu bringen. Neil Woodford wurde im vergangenen Jahr von der Börsenaufsicht die Leitung seines Fonds untersagt. https://www.nzz.ch/finanzen/neil-woodford-der-kollaps-erschuettert-die-britische-fondsbranche-ld.1515544

 

Ein weiterer sehr fleißiger Troll ist ein gewissen Fred Zoepfl. Er "firmiert" in Foren auch unter dem Pseudonym "FredZ777". Er produziert einen Post nach dem anderen. Hier zwei Beispiele von vielen:

Er bezieht sich hier auf ein Interview der Huffington-Post mit Andrea Rossi und schreibt: "Ich habe Beschwerden über Rossi und die Leonardo Corporation an die Generalstaatsanwälte von Florida und North Carolina gesandt, wie auch an die Büros für Strahlenschutz in beiden Bundesstaaten. Ich habe auch Klagen an das FBI/Internet Crime Complaint Center (IC3) und an das SEC (Sicherheitskommission). Es ist jetzt deren Sache zu agieren."

"Es tut mir leid, dass ich Ihre langanhaltenden Wahnvorstellungen ruiniere, aber der Generalstaatsanwalt von Florida, das FBI und Interpol ermitteln bereits zu dem Betrugssystem von Andrea Rossi. Rossi bemüht sich weiterhin um Lizenznehmer und Investoren über seine Webseite ecat.com, was ungefähr dasselbe ist, als verkaufe man Lizenzen für die Züchtung von Einhörnern. Beide, Hydro Fusion (Tochtergesellschaft der Leonardo-Corp. in Schweden) und Roger Green (war früher evtl. Lizenznehmer, hat aber schon lange nichts mehr mit der Leonardo-Corp. zu tun) verkaufen weiterhin Anteile am Ecat, was einem Anlagebetrug gleichkommt. Ich hoffe, sie enden alle im Knast, wo sie hingehören. Rossi ist ein Gauner und ihr seid seine Trottel." Wohlgemerkt: Dies schreibt Zoepfl ein Jahr nach der Erteilung des Patents an Rossi und zwei Jahre nach Veröffentlichung des Lugano-Gutachtens.

Rossi und Industrial Heat ... und im Hintergrund Google (?)

Rossi war schon immer lieber ein Tüftler als ein typischer Industrieller. So war es auch immer sein Bestreben, möglichst einen industriellen Partner zu finden, der die Serienproduktion übernimmt und ihn für sein know-how bezahlt. 100 Mio. $ schien ein angemessener Preis zu sein. Soviel bot ihm jedenfalls Tom Darden mit seiner Firma "Cherokee Investment". Darden hatte schon frühzeitig von Rossi's Erfolgen gehört und war wohl auch Kofinanzier des Lugano-Gutachtens. 2014 hielt er auf der 19ten Konferenz für Condesed Matter Nuclear Science eine Rede an die versammelten Wissenschaftler, das war kurz nach Bekanntgabe seiner Kooperation mit Rossi.

Darden gründete für die Zusammenarbeit mit Rossi eigens eine Firma namens "Industrial Heat" und holte sich einen weiteren Finanzier an Bord, den englischen Fondsmanager Neil Woodford (dem die britische Finanzaufsicht mittlerweile die Führung seines Fonds untersagt hat).

Industrial Heat sollte keine "Weltlizenz" erhalten, sondern man wollte sich die Welt wie folgt aufteilen:

Die blauen und gelben Bereiche (Hydro-Fusion .Rossi's Tochtergesellschaft in Schweden) und der gelbe Bereich (praktisch ganz Europa) sollte der Leonardo-Corp. vorbehalten bleiben.

Zuvor war bei Woodford eine sog. "Due Diligence" gelaufen, also ein umfangreicher Prüfungsprozess mit dem die Anleger die nötige Sicherheit erhalten sollten, dass das Investment in Industrial Heat seriös ist. Das war nötig, denn Woodford arbeitete ja nicht mit dem eigenen Geld, sondern mit dem Geld seiner Anleger. Auch Industrial Heat verlangte vor Beginn einer 350-tägigen Testphase nochmals einen Test des Ecat, welcher erfolgreich absolviert wurde. Danach wurde eine erste Rate von 11 Mill. $ an Rossi gezahlt, die restlichen 89 Mill.  sollten nach Abschluß des 350-Tage-Tests fällig werden.

Auffällig war, dass erst kurz vor Abschluss des Kooperationsvertrages die Firma "Industrial Heat"  gegründet wurde, deren einziger Geschäftsinhalt der Vertrag mit Rossi und ggf. anderen LENR-Unternehmen war. Dadurch verringerte sich dass Haftungskapital des Vertragspartners von Rossi dramatisch, denn Rossi hatte ja immer nur mit Tom Darden, dem Chef von Cherokee-Investment verhandelt, einer um das Vielfache größeren Firma.

Tatsächlich hat IH versucht ein LENR-Netzwerk zu errichten. Ob es sich bei der hier gezeigten Aufstellung um Kooperationswünsche oder tatsächliche Kooperationen handelte ist offen..

denn hier wird praktisch alles genannt, was Rang und Namen in der LENR-Szene hat. Einzig der Name Robert Godes läßt aufhorchen: Er ist der geistige Vater der Firma Brillouin-Energy (in dessen Aufsichtsrat auch Carl Page, Bruder von Google-Gründer Larry Page sitzt). Rossi wunderte sich seinerzeit, dass schon bald nach Abschluss der Kooperationsvertrages mit IH die Firma Brillouin-Energy, die bisher mit dem Katalyse-System nach Fleischmann & Pons gearbeitet hatte, zu dem von Rossi genutzten Nickel-Hydrogen-System wechselte. Auch meldete IH zahlreiche Patente an, die dem Rossi-System mehr als ähnlich waren.

Noch im November 2015 bekräftigte IH in einem vertraulichen Dokument sein LENR-Engagement mit Rossi: (Ausschnitt)

"Industrial Heat ist weiterhin führend und ist zunehmend bereit mit dem Rossi-Investment neue Wege zu beschreiten".

Aber es geht noch viel weiter: Während Rossi mit der zu testenden 1-Megawatt-Anlage beschäftigt ist, geben sich dort die Besucher der Anlage "die Klinke in die Hand". Und gleichzeitig bemühte sich Tom Darden um neue Märkte für die Anlagen,

hier auf einer Veranstaltung (Dritter von links)  in China, wo er auch die folgenden Charts (Auszüge) zeigte:

 

...keine Abgase, kein Landverbrauch, eine Nickeltablette in Größe einer Münze kann die Energie von 1000 LKW-Ladungen Kohle liefern!

Rossi hatte sich verpflichtet zu beweisen, dass die 1-MW-Anlage über den gesamten Zeitraum sechsmal soviel Energie produziert, wie ihr zugeführt wurde. Zu diesem Zweck hatten beide Parteien einen Nuklearwissenschaftler als Gutachter bestellt, der auch von beiden Parteien finanziert wurde.

Zum Ende des Tests ließ IH urplötzlich verlauten, alle zu erwartenden Ergebnisse seien verfehlt worden. Rossi hat daraufhin die Lizenzvereinbarung mit IH fristlos gekündigt und die handelnden Personen von IH wegen Betruges verklagt. IH engagierte daraufhin nicht nur eine der größten Anwaltskanzleien der USA sondern auch die Firma APCO:

APCO hatte offensichtlich die Kernaufgabe, IH heil aus dieser Affäre herauszuholen, denn mittlerweile war allen Beteiligten klar: IH wollte alles - und das möglichst billig, möglichst aus einer Insolvenzmasse der Leonardo-Corporation. - Rossi war allerdings seit längerer Zeit gewarnt und ein Leser seines Blogs hatte geschrieben: "Jemand der von vornherein nicht geplant hat zu bezahlen, unterschreibt jeden Vertrag!"  - So war die fristlose Kündigung offensichtlich bereits vorbereitet und auch die Sicherung aller Beweise perfekt.

Aus den Gerichtsakten ist auch eine Übersicht des Wirkungsgrades der 1-MW-Anlage ersichtlich, die ein Leser grafisch aufbereitet hat:

Der COP lag also weit über demjenigen, der für die Erfüllung des Vertrages nötig war, nämlich bei einem Durchschnitt von 87,56.

Hier ist noch ein weiteres Gutachten, das im Auftrage des Gerichts erstellt wurde:

Übersetzung (verkürzt): Dr. Wong inspizierte die Anlage in Doral mit folgendem Ziel: Messungen vorzunehmen, mit Dr. Rossi über den Wärmetauscher zu sprechen, die Lüftungsanlage in Augenschein zu nehmen und festzustellen, ob der Wärmetauscher ausreichte die anfallende Wärme von 1 MW abzuführen. Basierend auf dieser Aufgabe stellte Dr. Wong folgendes fest:

  1. Der Coeffizient of Performance ist als Kriterium für die Funktion der Ecat-Anlage geeignet
  2. Es gab klare und logische Erklärungen für die Beziehung zwischen dem Energie-Input in die Anlage und dem COP der Anlage.
  3. Unter den beschriebenen Bedingungen an der Anlage war es mehr als möglich die beschriebene Heizenergie zu gewinnen, ohne das die Anlage dadurch als Arbeitsumgebung ungeeignet geworden wäre.
  4. Unter den beobachteten und beschriebenen Bedingungen in der Doral-Anlage war es mehr als möglich 1 MW Heizenergie zu gewinnen, in Übereinstimmung mit dem Betrag an Energie den Dr. Penon in seinem Report berichtet hat.

In der Zwischenzeit unternahm die Gegenseite so ziemlich alles, um Rossi zu diskreditieren. Es wurde behauptet, die Messdaten seien manipuliert worden, zum einen seien die Daten des unabhängigen Gutachters falsch und zum anderen seien die Verbrauchsdaten des Energielieferanten manipuliert worden. Dazu befragte das Gericht einen weiteren unabhängigen Gutachter:

Sinngemäße Übersetzung: Es gibt drei möglich Erklärungen (für Manipulationen): Florida Power and Light (das Energieversorgungsunternehmen) könnte sich vertan haben. Nummer zwei: Die Messungen von Fabiani und Penon könnten falsch sein. Unter Nummer drei: Die Daten könnten von irgendjemand anders manipuliert worden sein.

Frage: "Haben Sie irgendeinen Beweis dafür, dass die Daten manipuliert wurden?"

Antwort: "Nein, habe ich nicht"

Frage: "Von irgendjemand anders?"

Antwort: "Nicht von Florida Power and Light oder von Fabiani oder Penon."

 

Und als ob das alles noch nicht genug wäre, war man auch im weiterem Umfeld tätig, um Rossi's Ruf zu schaden: Hier ein Auszug aus einem Gerichtsprotokoll: "Die Beklagten und/oder ihre Agenten, einschließlich aber nicht nur Dewey Weaver und Uzi  Sha (und möglicherweise ein Anwalt, Zalli Jaffe), haben  die Professoren belästigt und bedroht und versucht sie zu bestechen, damit sie ihre Unterstützung für den Lugano-Report zurückziehen."

Auch im weiteren Prozessablauf zeigte sich, dass IH keinerlei tragfähige Argumente vorbringen konnte. Dies ging so weit, dass die Kläger (die Leonardo Corp.) nicht mehr bereit war, eigene Anwälte zu bezahlen, um sich gegen unsinnige Behauptungen wehren zu müssen. Und so beantragte man bei Gericht, dass die Beklagten diese Anwaltskosten bezahlen müssten. Diesem Antrag wurde stattgegeben:

...in diesem Beschluss wurde festgelegt,  dass die Beklagten die Anwaltskosten des Klägers in Höhe von 325 $ pro Stunde zu tragen hätten.

Bis dahin war IH noch immer selbstbewusst aufgetreten, auch wenn die vorgetragenen Argumente teilweise völlig absurd waren. Die Bereitschaft zu einer aussergerichtlichen Einigung stieg jedoch erheblich, als das Gericht  Geschworene bestellte und begann,  sie mit dem Gebiet "LENR" vertraut zu machen und  - nicht zu vergessen: Es ging im Prozess für die Beklagten auch um einen Betrugsvorwurf.

Und so kam es zu einer Einigung, die ich hier skizziere: Die Zusammenarbeit zwischen IH und Rossi ist beendet. Beide Parteien tragen ihre Kosten selbst. Weitere Ansprüche bestehen nicht. Ein besonderes Augenmerk ist aber auf die Rückgabe vertraulicher Unterlagen und Gerätschaften gelegt, insbesondere der Formel für den Ecat. Der gesamte, umfangreiche Vergleich ist hier zu lesen: settlement-agreement.pdf

Warum habe ich nun zu Anfang dieses Abschnitts über IH die Anmerkung ....und im Hintergrund Google?... gemacht. Ganz einfach: Carl Page (Bruder von Google-Gründer Larry Page) ist ein LENR-Aktivist erster Güte. Er ließ  schon 2015  über sein Antrophocene-Institute ein LENR-Video produzieren:

 

Und 2016 verfasste Page einen ausgezeichneten Aufsatz über LENR:

"2016: Was meinen Sie ist die kürzlich interessanteste (wissenschaftliche) Neuigkeit? Was macht sie wichtig?"

"Niedrigenergetische Nuklearreaktionen funktionieren und könnten fossile Brennstoffe ersetzen."

Verfasser: Carl Page

Hier der Link: https://www.edge.org/response-detail/26753

In diese Zeit fallen auch die Ereignisse um das Lugano-Gutachten, Industrial Heat, die Erteilung des Patents an Rossi usw. Das Antrophocene-Institut von Carl Page war in voller Blüte. Das Institut veröffentlichte die wohl umfassendste Ausarbeitung über die weltweite Verbreitung von LENR (Beteiligte Forschungseinrichtungen, Firmen usw.) die es bisher gegeben hat. Sie umfasst nicht weniger als 75 Seiten und ist hier zu finden: LENRaries

Wenn Sie heute die Seite des Instituts  https://www.anthropoceneinstitute.com/ anwählen finden Sie zu LENR....nichts, wohl aber zu Systemen der Kernspaltung. Wenn man sich die zeitlichen Abläufe ansieht, wird schnell klar: Man hatte sich darauf verlassen, am Rossi-Know-how teilhaben zu können. Was hätte sonst Carl Page bewogen, Mitglied des Aufsichtsrates von Brillouin-Energy zu sein, ein Amt das er bis heute innehat.
https://brillouinenergy.com/leadership


 

Weshalb dieser plötzliche Umschwung: Brillouin und auch das mit dem Unternehmen zusammenarbeitende Stanford-Research-Institute beobachten COP's die im Bereich von Wärmepumpen liegen, also irgendwo zwischen 1 und 4. Mit dem Know-how von Rossi wäre man auf COP's  von über 80 gekommen. Aber die Nutzung dieses Firmengeheimnisses ist durch den gezeigten gerichtlichen Vergleich verbaut.

Was bleibt Google da?  - Erstmal resignieren und dann ganz vorn vorne anfangen:

https://www.nzz.ch/wissenschaft/kalte-fusion-google-forscher-nehmen-einen-neuen-anlauf-ld.1484850?mktcid=smsh&mktcval=Twitter

 

Inzwischen hat Google enorme Anstrengungen für die Erforschung der kalten Fusion unternommen. Sogar die mit dem Energieministerium kooperierende Universität beteiligt sich. Und Google zahlt. Beflügelt wird die Angelegenheit wahrscheinlich durch die wissenschaftliche Anerkennung der Kalten Fusion durch die amerikanische physikalische Gesellschaft und durch die NASA am Jahresende 2019.

Wie groß muß der Frust dieser Giganten sein, bei weitem nicht die Leistungsdaten des Ecat erreicht zu haben, die Rossi, wahrscheinlich durch Zufall, erreicht? - Einen Zufall kann man eben nicht erzwingen. - Der Treppenwitz an der Geschichte ist, dass nun so getan wird, als sei Google dabei, die kalte Fusion neu zu erfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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