Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

LENR - die unendliche und saubere Energie kommt früher als gedacht


Was sich in den letzten Jahrzehnten in der Informationstechnologie getan hat, steht uns in der Energiewirtschaft unmittelbar bevor. Auch diese Entwicklung wird sich über Jahrzehnte erstrecken, stellt aber alles auf den Kopf, was wir bisher über Energie zu wissen glauben. Energie wird dezentral, wird unvorstellbar billig, schädigt nicht mehr die Umwelt und verbraucht praktisch keine Rohstoffe mehr.  - Die technische Seite von LENR ist für Laien leider schwer zu verstehen. Deshalb habe ich ein Extra-Kapitel "Was ist LENR" in das Hauptmenü eingefügt. - Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der Kernspaltung entsteht Radioaktivität, bei  LENR nicht. Und außerdem: Die Gewinnung von Hitze mittels LENR ist vielfach repliziert, "peer-reviewed" (von anerkannten Wissenschaftlern und anerkannten wissenschaftlichen Institutionen bestätigt) vielfach patentiert, auch von der EU-Kommission in den Jahren 2012 und 2017 bestätigt. Sh. z. B. auch Update vom 25.3.17.docx  Am 7.3.18 ist Airbus ein europäisches LENR-Patent erteilt worden, sh. Update vom 14.3.18.

Die "Hauptschlagader" meines LENR-Blogs ist  dieser Abschnitt hier. Er enthält immer die neuesten Meldungen und geht zurück bis zum Jahre 2014.

Dazu noch ein ganz wichtiger Hinweis: Viele Leser meinen - und das ersehe ich aus Mails - dass mit dem täglichen Update in diesem Kapitel so etwas wie "der letzte Stand" vermittelt würde. Es ist aber so, dass es sich hier zwar immer um neue Meldungen auf dem Gebiet LENR handelt, aber ein Gesamtbild ergibt sich erst, wenn man zum einen zumindest die Einleitung http://coldreaction.net/einleitung-zu-den-neuen-energieformen.html komplett gelesen hat und auch möglichst viele der vergangenen Updates in diesem Kapitel hier. 

 

Update 24.5.18

Eine sehr interessante Meldung aus dem Blog http://www.drboblog.com/fusion-diodes-tech-spec/ :  Fusion Diode - der kleinste Fusionsreaktor der Welt.

Dr. Bob schreibt dazu: (Ich übersetze teilweise sinngehmäß, ggf. gekürzt) "Während des Sommers hatte ich die Gelegenheit ein Labor in Paris zu besuchen und eine Innovation zu testen, die 'Fusionsdiode' genannt wird. Dies ist ohne Zweifel - wenn sie weiter getestet und validiert wird - eine der vielversprechendsten Demonstrationsobjekte die in den letzten Jahren für  alternative neue Energietechnologien entwickelt wurde.

Technische Spezifikation

Name: Fusionsdiode
Angewandte Technologie: Palladium
Größe: Größe einer elektronischen Zigarette
Reaction: Unbekannt - möglicherweise LENR oder Fusion

Output: Geringe Voltzahl elektrischen Stromes
COP: Nicht meßbar, weil keine Energie zugeführt werden muß

Wiederholbarkeit (des Vorgangs): Nahe 100 % gemäß Angaben des Erfinders
Dauer des Effekts: Von einigen Stunden bis hin zu ein, zwei Tagen - das Gerät kann dann neu (mit Deuterium) beladen werden

Ladung: Deuterium Gas

Eigenschaften: Eine Fusionsdiode ist das simpelste Demonstrationsgerät. In der Spitze enthält es ein Ventil, um dort Deuterium-Gas zuzuführen. Der Druck beträgt 1 Bar und das Gerät produziert spontan elektrischen Strom. Normalerweise wird die Diode allerdings mit 2 Bar Druck befüllt um damit kontinuierlich Strom zu produzieren, und zwar so lange, bis das Gas die Aluminiumhülle durchdringt. Der erzeugte Strom kann mit einem simplen Voltmeter gemessen werden. -  Wenn die Diode ihre Füllung verloren hat, kann sie erneut beladen werden und setzt dann die Produktion von Elektrizität fort.

 

 

Das französische Labor ist nicht das einzige Team das von sich behauptet auf direktem Wege mit LENR Strom prodzieren zu können - ein anderes prominentes Team aus dem Norden (Ich vermute stark er meint damit Leif Holmlid und das Team der Uni Göteborg) hat im letzten August mit einer Palladium-basierten Technologie einen Durchbruch erzielt. Dort produzierte man in einem Reaktor  einen hohen Fluß energiereicher Teilchen die einen hohen Gewinn an Energie erbrachten. Im Moment versuchen sie ihre eigenen Ergebnisse (der direkten Produktion elektrischen Stromes) zu validieren.

Während ich eine Menge weiteren Materials und Informationen publizieren kann - haben sie so etwas  mal von anderer Stelle gehört? Wir möchten andere hochklassige Medien ermutigen ihre Arbeit zu tun und wir sind willens unsere Informationen zu teilen, damit sie auch an anderer Stelle zu sehen sind."

Der Artikel zeigt noch eine Interessante Meldung "am Rande":

Carl Page (Bruder von Google-Gründer Larry Page und "LENR-Aktivist") schreibt: "Wenn dieses Gerät verifiziert wird könnte es die Schleusen für seriöse Investments auf diesem Feld öffnen."

 

Update 23.5.18

Nochmals Wikipedia. Das Thema ist so wichtig, weil viele Leser oder auch Redakteure sich zunächst dort informieren. Aber es läuft dort seit Jahren eine Kampagne gegen Andrea Rossi, gegen die auch ich mich schon erfolglos gewährt habe, ebenso ein anderer Leser meines Blogs.

Wiederum schreibt ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ über dieses Thema, der Originaltext in Englisch ist dort nachzulesen.

Ich übersetze teilweise sinngemäß, ggf. etwas gekürzt: „ Ich habe auf Wikipedia den Artikel über Sie gesehen und bin entsetzt.

1. Sie (Wikipedia)  schreiben, Ihre Patentanmeldung in den USA sei zurückgewiesen worden, aber das ist absolut falsch. Ihr Patent wurde erteilt, unter der Nummer US 9,115,913, B1 in den USA, allen europäischen Ländern zusätzlich in Kanada, Mexico, Brasilien, Chile, Rußland, China, Japan, Australien, Südafrika. Ich versuchte viele Male diese Korrektur einzubringen, aber Wikipedia löschte meine Korrektur.

2. Sie schreiben, Sie wären verurteilt worden, aber sie schreiben nicht, dass Sie freigesprochen wurden und verschwiegen den Artikel des Corriere Della sera in welchem dies publiziert wurde. Ich versuchte wiederum diese Korrektur anzubringen, wieder ohne Erfolg. Meine Korrektur wurde innerhalb von Sekunden durch den „Editor“ gelöscht, obwohl die Quelle sicher und neutral war, so wie es eigentlich Wikipedia verlangt.

3. Sie schreiben, Sie wären mit Ms. Pacucci verheiratet, aber ich weiß, dass dies falsch ist! Dies ist nicht besonders wichtig, gibt aber den klaren Hinweis, dass Wikipedia falsche Informationen verbreitet.

4. Wikipedia berichtet über Themen Ihrer Wettbewerber, die gegen Sie gerichtet sind und bezeichnet diese als „neutrale Quellen“. Zum Beispiel löschten Sie meine Korrektur bezüglich des thermoelektrischen Seebeck Effekt Modules: Sie ignorierten komplett die Publikation in welcher erklärt wurde, dass der Prototyp, der von Ihnen hergestellt wurde, ausgezeichnet funktionierte, aber wenn eine massivere Direktfusion durchgeführt wurde, die Effizienz auf 10 % fiel. Das Verteidigungsministerium interessierte sich jedoch für das Experiment: Es liegt ein Dokument in den Prozeßunterlagen gegen Industrial Heat vor welches dies beweist, dabei handelt es sich um ein Dokument des Verteidigungsministeriums. Sie haben dabei auch verschwiegen, dass Sie keinerlei Geld vom Verteidigungsministerium für diese Forschung und Entwicklung  erhalten haben, insofern ist es falsch wenn sie behaupten, Sie hätten einen Vertrag gehabt.

Ich habe immer wieder versucht Dinge auf Wikipedia zu korrigieren, die absolut falsch waren.

Tatsächlich erhielt ich irgendwann eine Antwort von der Herren von Wikpedia: Sie haben mich verbannt und sind mit ihren falschen Informationen fortgefahren!  Ich wiederhole: Ich habe nur Korrekturen vorgenommen, indem ich versucht habe, offensichtlich falsche Informationen zu korrigieren, anhand von Beweisen, die jenseits allen Zweifels liegen.

Ich schreibe diesen Kommentar um Sie und Ihre Leser zu informieren, dass Wikipedia nicht das korrekte Medium ist, das sie vorgeben zu sein. Sie sind Lügner, unabhängig von den Gründen für dieses widerliche Verhalten.

Glücklicherweise wird ihr Produkt im Markt der Schaden, den man Ihnen zufügen will, kleinhalten und die Verfasser dieser Artikel in eine schwierige Situation bringen.“

Antwort Rossi: „ Ich kenn das Gefühl. Sie sind nicht er erste der das sagt. Wikipedia ist wie der Mond: Es gibt eine helle Seite und eine dunkle. Danke für Ihre Aufmerksamkeit für unsere Arbeit. P.S. Ihr Kommentar ist die Nummer 42 000 in diesem Blog.“

 

 

Update 20.5.18 (Auch Pfingsten nicht ohne Informationen über LENR!)

Die Detailinformationen aus dem Rossi-Blog  http://rossilivecat.com/ zur bevorstehenden Industrialisierung des Ecat-QX werden immer dichter und präziser. Sie alle wiederzugeben wäre zu viel, aber die wichtigsten greife ich auf.

Hier eine Leseranfrage:

"Es ist eindrucksvoll, was Sie seit der Demonstration in Stockholm vor fünf Monaten zustande gebracht haben. Und zwar Folgendes:

  • Die Lösung des Problems der Überheizung
  • Die Realisierung eines Prototyps für die Industrialisierung
  • Die Leistung des Moduls stieg von 20 W auf 1 kW bei gleichen Abmessungen
  • Forschung und Entwicklung an dem neuen Reaktor "SK".
  • Projekt der zentralisierten Steuerung ihrer bei den Kunden befindlichen Anlagen durch ihre Firmenzentrale

In einem normalen Unternehmen würde man Jahre zu einer derartigen Realisierung benötigen. Monströs. - Ein früherer Skeptiker wurde zu Ihrem Fan."

Antwort Rossi: All' das verdanke ich meinem großartigen Team.

Erläuterungen: Mit der "Überheizung" war eine Überhitzung des Kontrollsystems gemeint. Es mußte bei der Demonstration in Stockholm durch einen Ventilator gekühlt werden. Nach dem Demonstration meldete sich eine spezialisierte Firma, die sowohl das System erheblich verkleinern  als auch Hinweise zur Behebung der Kühlprobleme geben konnte.

Der in Stockholm vorgestelle Ecat QX ist der Prototyp für die Industrialisierung. Er war in Stockholm in der Leistung bewußt niedrig gehalten worden, um wirklich jedes Risiko bei der Demonstration auszuschließen.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an dem Reaktortyp "SK" (SK steht für Sven Kullander, sh. Abschnitt http://coldreaction.net/die-lenr-protagonisten.html ) sind nicht abgeschlossen. Im Gegensatz zum EcatQX ist das erzeugte Plasma wesentlich heißer (rund 12000° C) und es gibt ungelöste Probleme, diese Hitze über einen Wärmetauscher nutzbar zu machen. Dieser Reaktortyp ist also nicht reif für die anstehende Industrialisierung.

Rossi will den wirtschaftlichen Erfolg und braucht diesen auch, um die Investitionen seiner Geldgeber irgendwann lohnend zu machen. Rings um das weltweit gültige Patent des Ecat gibt es zahlreiche ähnliche Anmeldungen und Patente. Wenn es diesen Konkurrenten gelingen würde, die Funktionsweise des Ecat zu ergründen könnte das geistige Eigentum Rossis in Gefahr geraten. Deshalb lag immer ein großes Augenmerk darauf den Ecat "unknackbar" zu machen, selbst wenn man ihn in der Hand hat. Die Lösung ist nun, das Kontrollsystem in einer Leonardo-eigenen Cloud zu betreiben. Zusammen mit anderen Sicherungsmaßnahmen soll dies das geistige Eigentum auf absehbare Zeit schützen.

Alle Informationen zur Demonstration in Stockholm sind hier zu finden:

https://ecat.com/news
 

 

Update 19.5.18

Am 15.5.18 hatte ich die parlamentarische Anfrage zu LENR an die EU-Kommission noch einmal erwähnt und übersetzt. Hier ist nochmals das Original-Dokument:

Das ist jetzt wiederum gut ein Jahr her. Haben Sie etwas (bis auf die Berliner Zeitung und kürzlich das "Spektrum der Wissenschaft" etwas über LENR in den wichtigen Medien gelesen? Stellen die Umweltverbände Fragen? Fragen etwa die immer um die saubere Umwelt bemühten Grünen? Fragen andere politische Parteien? Nein - ein Totalausfall.

Man hat sich mit den unbefriedigenden Zuständen arrangiert und streitet lieber plakativ über Nebensächlichkeiten, Hauptsache die Pensionen stimmen. Aber darüber hatte ich ja schon ausführlich geschrieben, nämlich hier: Die Demokratie.pdf

 

Update 18.5.18

Einige Neuigkeiten auf dem Wege zur Industrialisierung des Ecat von Andrea Rossi.

Aber vorweg noch einmal Grundsätzliches dazu: Eines ist völlig klar - solange man über solch ein Gerät nicht verfügen und es nutzen kann bleibt es weitgehend "virtuell". Es geht dabei nicht nur um den Ecat, sondern auch um ähnliche Technologien wie sie in den Patenten von Airbus, der NASA usw. beschrieben sind. Hier betätigen sich keine Träumer, sondern namhafte Firmen, Universitäten und andere Institutionen. Das LENR gelegentlich noch als "Kalte Fusion" bezeichnet wird, macht die Akzeptanz nicht einfacher - aber: LENR funktioniert.

Gelegentlich werde ich von Kritikern aufgefordert, die Zweifel an LENR oder sogar dessen Unmöglichkeit deutlicher zu beschreiben. Aber warum? Das tun andere: Oberflächlich oder falsch informierte Wissenschaftler, interessengesteuerte Medien usw. Das größte Hemmnis sind aber, wie fast immer, die Desinteressierten und diejenigen, die immer alles gerne so lassen möchten wie es ist, selbst dann, wenn Erde und Menschen darunter leiden - unter teurer Energie, unter Luftverschmutzung, unter den Risiken der Kernspaltung und unter grausamen Verteilungskämpfen rund um Öl und Gas.

Deshalb muß man die Alternative LENR, die so gerne verschwiegen wird, so laut wie möglich hinausposaunen.

Hier also Neuigkeiten von Rossi: (Quelle: http://rossilivecat.com/)

Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. sind manche Texte gekürzt.

Ein Leser fragt: Dr. Rossi, was meinen Sie wie lange Zeit Sie noch brauchen um zertifizierte Ecats auch an Privathaushalte zu liefern? Antwort Rossi: Bevor das geschehen kann, wird eine weite Distribution industrieller Anwendungen nötig sein. Ich kann mir vorstellen, dass das eine Reihe von Jahren dauert.

Leser: Es scheint mir, dass, jedenfalls zu Anfang, der Ecat nur Hitze produzieren wird, wobei es dem Kunden überlassen bleibt, was er damit anfängt. Ist das richtig? Rossi: Das ist korrekt.

Leser: Lieber Andrea, Was verkaufen Sie - Hitze oder komplette Anlagen? Wir benötigen zum Anfang 14. Eignen sie sich für Treibhäuser? Rossi: Für Treibhäuser sind Ecats geeignet. Die Verträge hängen von der spezifischen Situation ab.

Leser: Lieber Dr. Rossi, ich bin Direktor einer Fabrik mit einem Bedarf an HItze von 3MWh/h zur Aufheizung von Luft auf 100° Celsius für einen Kochprozess. Ist das eine Aufgabe die der Ecat lösen kann? Rossi: Bitte senden Sie mir eine genaue Beschreibung und Daten und die Einzelheiten der Prozesse.- Wir werden Ihnen dann einen Vorschlag machen.

Leser: Lieber Dr. Rossi, Gratulation zur Erreichung Ihres Zwischenzieles früher Verkäufe. Dies zeigt Ihre Vertrauen und Ihr Engagement bei der Verwirklichung Ihrer industriellen Träume. - Ich habe eine Frage: Haben Sie schon Ecats an Kunden ausgeliefert? Rossi: Danke für Ihre Unterstützung. Antwort: Nein, ich denke die Lieferungen beginnen Ende 2018 und im ersten Quartal 2019.

Frage: Sind Sie bereit Aufträge für industrielle Anlagen engegenzunehmen? Wenn ja, wie kann man dies einleiten? Antwort: Ja, wir sind nun bereit, Anfragen für thermische 1MW-Anlagen zu prüfen, aber nur von Industrien, welche die Hitze direkt für den Produktionsprozeß in ihren Fabriken nutzen. Für diese Anwendung haben wir die nötigen Zertifizierungen. Der Beginn unserer  Industrialisierungsphase  ist für das Ende dieses Jahres geplant. Daher lautet meine Antwort: Ja, allerdings müssen sich die Kunden darüber im klaren sein, dass die Lieferbedingungen modifiziert werden können. Diese Tatsache wird in den Verträgen erwähnt.

Frage: Können Sie uns sagen, was eine 1 MW-Anlage kosten wird? Antwort: Wir verkaufen Hitze, keine Anlagen. Wir liefern und installieren Anlagen die in unserem Besitz bleiben, während wir die produzierte Hitze verkaufen.

Frage: Wenn die Industrialisierung  beginnt, werden Sie dann weiter Chef der Leonardo-Corporation bleiben? Rossi: Anfangs wird das nicht anders gehen, aber ich hoffe möglichst bald einem Nachfolger Platz machen zu können.

 

 

Update 16.5.18

Im gestrigen Update wollte ich grundsätzlich zur Problematik der wissenschaftlichen Beurteilung von LENR Stellung nehmen und bin deshalb nicht zu sehr auf Details des Artikels eingegangen. Das hole ich hier nach.

Die Aussagen einiger Wissenschaftler zu LENR und zu Rossi sind  in dem Artikel des "Spektrums..." eindeutig und deshalb wiederhole ich sie noch einmal:

Hier die Aussagen von Prof. Hagelstein:

Hier Prof. Nagel:

Man kann nicht davon sprechen, dass der Artikel Schwächen hat. Aber dennoch gibt es zahlreiche Details die zu ergänzen sind, weil sich sonst ein unzutreffendes Bild ergibt:

Der Autor spricht davon....

...die Versuche von Pons und Fleischmann seien nicht nachvollziehbar gewesen. Das stimmt für die allerersten Versuche. In der Folgzeit ist diese Replikation allerdings rund einhundert Mal gelungen. Das amerikanische Militär hat sogar eine ausführliche Rehabilitation von Pons und Fleischmann verfaßt.

Auch dieser Autor ist den falschen Informationen von Wikipedia aufgesessen und spricht bei Rossi von einer "zwielichtigen Gestalt" ohne dafür Belege zu liefern:

Tatsache ist, dass  Rossi für die Umwandlung von Müll in Mineralöl ein Patent hatte, das auch heute noch von anderen Firmen genutzt wird, weil es mittlerweile ausgelaufen ist. Er ist bei seinen Versuchen allerdings zwei mächtigen Akteuren in die Quere gekommen: Der italienischen Müllmafia und der staatlichen Ölgesellschaft. Die haben ihm auf zweierlei Weise ein Bein gestellt: Rossi's Produkte wurden nachträglich zu Sondermüll erklärt, was das Ende von Rossi's Firma bedeutete. Auch steuerlich machte man ihm Schwierigkeiten - der ermittelnde Beamte wurde allerdings anschließend wegen Korruption verurteilt und ins Gefängnis geschickt. - Ich kann für diese "Gegendarstellung" ebenfalls keine zuverlässigen Beweise liefern, ebenso wie der Verfasser des Artikels im "Spektrum". Also warum läßt man solche Verdächtigungen nicht  einfach weg? Selbst wenn sie wahr wären, hätten sie nicht das geringste mit LENR zu tun. 

Der ukrainische Professor Visottskii, selbst theoretischer Physiker und Mathematiker

schreibt über Rossi: "Ich möchte Rossi in seinem  Kampf gegen Industrial Heat unterstützen. Er hat einen "unüblichen" Charakter und eine komplexe Biographie. Aber in der jetzigen Situation spielt das keine Rolle. - Ich habe bereits darüber geschrieben und ich glaube auch daran, dass wir - die LENR-Gemeinschaft - Rossi sehr dankbar sein sollten. Er alleine hat einen bemerkenswerten Teil der Arbeit getan. Er alleine hat die Mauer der Schikane durchbrochen und den ganzen Schmutz ertragen, der in der schlimmen Tradition der Inquisition über ihn kam. Er gab LENR neuen Antrieb und nun ist diese Wissenschaft nicht mehr im Untergrund.

Man kann sich  lange über die verschiedenen Messmethoden unterhalten, mit denen der Wasserdurchfluß und die Temperatur analysiert wurden. Der Lugano-Report und zum Teil auch die Experimente von Parkhomov haben gezeigt - es funktioniert! Wir müssen die Arbeit fortsetzen - der Geist ist aus der Flasche und kann nicht wieder hineingesteckt werden!"

Und selbst Hanno Essen mußte in dem Artikel zugestehen:

Was sollen also die schrägen Anmerkungen zu Rossi, die nur einen Zweck haben: Über unbewiesene Behauptungen, die nichts mit seiner Arbeit an LENR zu tun haben, Zweifel an der gesamten Technologie zu wecken.

Nochmals zur Anmerkung von Hanno Essen zu Rossi's wirtschaftlichen Interessen: Wie, bitte schön, sollte denn Rossi seine Forschungen finanzieren - er mußte in Italien sogar sein Privathaus verkaufen. Rossi hat Investoren, die ihn mit vielen Millionen unterstützen und an ihn glauben. Und diese Investoren wollen dass sich ihr Investment lohnt. Nur so kann die Technologie zu den Menschen kommen.

Der Artikel nimmt auch Bezug auf Industrial Heat. Tom Darden, Chef von Cherokee Investment, war ein früher Förderer der Arbeit von Rossi und hat auch schon eine Rede auf der LENR-Konferenz vor einigen Jahren in Padua gehalten. Darden gründete extra die Firma Industrial Heat, um die Technologie von Rossi zu verwenden. Darden kofinanzierte auch die Arbeiten zum Gutachten von Lugano. Darden ließ auch vor dem vereinbarten 1-Jahres-Test der 1 MW-Anlage diese erneut testen. Als der Test erfolgreich war, zahlte er eine erste Rate von 11 Mill. $. In der Zwischenzeit bot er die Rossi-Technik mit großem Aufwand in China an, die Interessenten gaben sich bei der Anlage "die Klinke in die Hand".

Darden weigerte sich, nachdem von einem (von beiden Seiten bestätigten) unabhängigen Gutachter der  Erfolg des Tests bestätigt wurde, die restlichen 89 Mio. $ zu zahlen, möglicherweise, weil er sie gar nicht hatte. Rossi hat Darden /Industrial Heat sodann verklagt. Es hätte nun doch für Darden ein leichtes sein müssen, Rossi einen versuchten Betrug nachzuweisen, dies ist im aber trotz immenser juristischer und PR-Unterstützung nicht gelungen. Gefordert war in dem Test ein COP von mindestens 6, geliefert hat Rossi einen durchgänigen COP 80. Das Gutachten ist Teil der Gerichtsakten. Der anschließend geschlossene Vergleich ist vertraulich. Seit dieser Zeit haben Darden /Industrial Heat nie wieder behauptet, der Ecat habe nicht funktioniert. - Mittlerweile hat Rossi neue Partner und die Demonstration in Stockholm im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg.

Ich habe alle Vorgänge um LENR und Rossi umfänglich dokumentiert, deshalb habe ich die Fundstellen nicht noch einmal einzeln aufgeführt, denn dieser Blog dreht sich ja um nichts anderes. Wer ihn aufmerksam liest, wird alle nötigen Informationen finden.

Eines muß ich allerdings zu dem an sich begrüssenswerten Artikel des "Spektrums" sagen: Die wichtigsten Protagonisten von LENR sind nicht mit einem Wort erwähnt: Das US-Militär, die NASA, Airbus (mit einem frisch erteilten LENR-Patent), die Forschungsergebnisse aus Russland und Japan und weitere mehr.

 

Update 15.5.18

Danke für die aufmunternden Zuschriften zu meinem letzten Update und die Hinweise auf das Thema, das ich heute aufgreife.

Anlass ist der erste ernstzunehmende Artikel in einem deutschen Wissenschaftsmagazin zur Kalten Fusion/LENR, nämlich im „Spektrum der Wissenschaft“. https://www.spektrum.de/news/jaeger-des-verlorenen-schatzes/1564692 Der Autor, promovierter Physiker, nimmt die Entwicklung zu LENR ungefähr so verwundert zur Kenntnis wie seinerzeit die EU-Kommission:

Antwort auf eine parlamentarische Anfrage: Quelle:http://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2016-009616&language=EN

(Teilweise sinngemäß übersetzt) "Die Kommission ist sich der behaupteten Erfolge auf dem Gebiet der niedrig-energetischen Nuklear-Reaktion bewußt. Wie vom ehrenhaften Mitglied bemerkt, umfasst dieser Bereich einen weiten Bogen unzusammenhängender Phänomene, die die Annahme zulassen, dass nukleare Ereignisse bei relativ niedrigem Energieeinsatz geschehen. Dies wird allerdings in der wissenschaftlichen Szene debattiert und es gibt keine einheitliche Auffassung darüber, wie die Mechanismen hinter diesen experimentellen Ergebnissen aussehen.

Wie auch immer, offensichtlich wurden einige der Ergebnisse kürzlich repliziert, in einigen Fällen von angesehenen Wissenschaftlern und Laboratorien.

Derartige Forschung kann im Prinzip durch das Programm Horizon (EU-Programm für Forschung und Innovation 2014 - 2020) unterstützt werden, ebenso durch den Europäischen Forschungsrat und das Europäische Programm  für Zukunftstechnologien.

Die vorliegende Beweislage und das steigende Investment durch Firmen und Regierungsorganisationen außerhalb Europas erfordert in der Tat eine eingehende Betrachtung und Bewertung der bisherigen Ergebnisse. Im Lichte dieser Betrachtungen ist dann zu entscheiden, auf welche Weise diese Forschung zu fördern ist."

Ein Problem ist, dass zur Verifizierung der Ergebnisse und Mechanismen von LENR ausschließlich Physiker befragt werden: Nur, es gibt für LENR bisher keine physikalisch nachvollziehbare Erklärung. Wohl deshalb können viele Physiker einfach nicht glauben, dass es technische Dinge und Effekte gibt, die sich physikalisch nicht erklären lassen. Deshalb habe ich meiner Einleitung zu diesem Blog auch das Gedicht von Christian Morgenstern zur „unmöglichen Tatsache“ vorangestellt.

Ein bisschen fühle ich mich dabei an die US-Comic-Serie „Big Bang Theorie“ erinnert, dominiert von der Figur des theoretischen Physikers Dr. Dr. Sheldon Cooper. Andere Erklärungen als die der Physik lässt er von vornherein nicht zu. Ingenieure sieht er in etwa auf dem Niveau von Schimpansen und seinem Freund Lennard Hoffstädter, einem Experimental-Physiker, rät er, es doch mal mit etwas Sinnvollem zu versuchen: Zum Beispiel hätte er von einer Frau gehört, die über die Jahre ein riesiges Wollknäuel gewickelt hätte.

Wieso erzähle ich das: Unsere Zivilisation ist über Jahrtausende in der Technik Riesenschritte vorangekommen, nämlich durch die Entwicklung von Verfahren und Technologien im Wege von Versuch und Irrtum. Die Entwicklung der Dampfmaschine geschah zu Beispiel lange bevor es die Wissenschaft  der Thermodynamik gab.

Die heutige Physik im Zusammenspiel mit der Mathematik mit ihren schier unendlichen und segensreichen Errungenschaften bewahrt aber sich selbst leider nicht vor Arroganz und Ignoranz.

Das Wallstreet-Journal schrieb vor einiger Zeit (ich habe darüber berichtet:http://coldreaction.net/der-mythos-von-der-bedeutung-der-grundlagenforschung.html) "Im Jahre 2003 publizierte die OECD ein Papier mit dem Titel „Die Quellen für Wirtschaftswachstum in den OECD-Staaten“, bezogen auf die Zeit zwischen 1971 und 1998. Man fand zur eigenen Überraschung heraus, dass privat finanzierte Forschung das Wirtschaftswachstum angetrieben haben, öffentlich finanzierte Forschung dagegen blieb ohne sichtbares Ergebnis. – Der Ökonom Walter Park von der Universität Washington D.C. stellt fest, dass die Regierungen Forschung an falschen Projekten fördern und die Forscher eher davon abhalten, an den richtigen Projekten zu forschen.

Wirklich bahnbrechende Erfolge in der Wissenschaft fallen einfach von den Bäumen des technologischen Wandels."

Wenn der schwedische Professor Hanno Essen, von dem in dem  Artikel  des "Spektrums" ja auch berichtet wird, sagt, er forsche dann doch lieber weiter an der „Heißen Fusion“, weil er die „kalte Fusion“ nicht nachvollziehen kann, dann ist das ein Armutszeugnis. Essen gehörte zu den Gutachtern, die 2014 den Ecat von Andrea Rossi über 32 Tage beobachtet haben und in einem ausführlich Gutachten die Funktionalität bestätigten. Sh.: LuganoReportSubmit.pdf

Das heißt nicht anderer als: Die meisten Physiker können zwar die Funktion von LENR messen und positiv bestätigen, den Ablauf selbst aber nicht beurteilen. Ergo: Sie sind zumeist nicht die Richtigen! Gefragt sind Experimentalphysiker wie Sergio Focardi, Chemiker wie Andrea Rossi, Elektrochemiker wie Pons und Fleischmann und und und.

Der technische Alleinvertretungsanspruch der Physik ist eine Fiktion, die der Wirklichkeit nicht standhält. Leider hat sich diese Fiktion  bei großen Teilen der Politik und den Medien verfestigt, mit der Folge, dass seit Jahrzehnten auf Kosten der Steuerzahler ziemlich sinnfrei  und abstrus teuer an der Heißen Fusion geforscht wird, eben weil sie physikalisch erklärbar ist. Zur gleichen Zeit wird LENR so gut wie nicht zur Kenntnis genommen, geschweige denn gefördert, obwohl sie nachweislich funktioniert. Durch dieses Unterlassen entsteht den Staaten und seinen Menschen ein unendlicher Schaden.

Eine völlig wirklichkeitsfremde Anmerkung von Hanno Essen setzt dem noch die Krone auf. Er bemängelt, dass es Andrea Rossi anstatt um die Theorie eher um den wirtschaftlichen Erfolg geht. - So reden Konstrukteure von Elfenbeintürmen.

 

Update 12.5.18

Ich hatte eigentlich großes Vertrauen in Wikipedia und habe des Entstehen der Artikel nicht weiter hinterfragt. Richtig misstrauisch bin ich erst geworden, als in verschiedenen Medien, wie z. B. in der Welt, darauf hingewiesen wurde, dass es um die Faktenlage bei Wikipedia „schlimmer steht als gedacht“. https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article170320917/Um-die-Fakten-Lage-bei-Wikipedia-steht-es-schlimmer-als-gedacht.html  (Noch schlimmer steht es damit allerdings bei „Psiram“, einem ähnlichen aber weniger bedeutenden Blog.) Zurück zu Wikipedia: Die vielen Millionen Artikel werden zum Teil von Fachleuten verfasst, teilweise von Laien und andere Artikel sind tendenziös oder sogar frei erfunden. Sich dagegen zu wehren ist schwierig, denn Wikipedia arbeitet nicht mit Klarnamen und die Entscheidung über Streitfälle ist nicht transparent. Am Ende entscheiden dort Leute, die innerhalb der Organisation ein gewisses „Standing“ haben.

Unter den Themenbereichen „LENR“ oder „Kalte Fusion“ ist Wikipedia mit großem Aufwand von Gegnern dieser Technologie okkupiert worden.

 Ein Leser aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ fasst das wie folgt zusammen: (Ich übersetze teilweise sinngemäß)

„Lieber Dr. Andrea Rossi, die Seite auf Wikipedia über Sie enthält falsche Informationen, fälscht Begebenheiten über Sie in der Vergangenheit, die auf Ihrer Internetseite beschrieben sind und vergisst zum Beispiel zu erwähnen, dass Sie von Anschuldigungen freigesprochen wurden. Ich habe versucht Korrekturen und Updates einzubringen, weil ja theoretisch jedermann dies tun kann, so wie Wikipedia es von sich behauptet. Aber schon nach wenigen Sekunden wurden meine Korrekturen gelöscht und die alte falsche Version erschien wieder. – Wir sind dem nachgegangen und entdeckten, dass die Sie betreffende Seite auf Wikipedia von einem Ihrer Konkurrenten betrieben wird, der anscheinend zu den Herausgebern von Wikipedia gehört. Es gibt somit keine Möglichkeiten von Korrekturen, weil diese Person die volle Kontrolle der Seite über Sie hat, und zwar seit Jahren und nun scheint er unantastbar. Anscheinend wird die Seite 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche kontrolliert. Es ist sinnlos Wikipedia zu kontaktieren, es scheint dort wie in einem „kafkian castle“  (Franz Kafka - Das Schloss) zuzugehen. – Ist Ihnen diese Situation bewusst?“

Antwort Rossi: „Was Sie sagen ist wahr, wir versuchten auch die Wahrheit in Wikipedia wieder herzustellen.  Es geht zu wie bei einer Erpressung: Um eine Korrektur zu erreichen, müssten wir Unsummen für spezialisierte Firmen ausgeben. Diese müssten dann 24 Stunden am Tag dafür sorgen, dass die falschen Informationen sofort korrigiert würden. Man könnte auch Wikipedia verklagen, was aber wohl Millionen kosten würde. – Wir haben uns für eine völlig andere Strategie entschieden: Wir warten darauf, dass das Produkt am Markt ist und werden dann Ironie nutzen, wenn wir die realen Fakten mit den falschen Informationen vergleichen und machen damit „the king naked“.  Ein großes Gelächter ist effektiver als eine gereizte Diskussion mit Leuten von schlechter Gesinnung. Darüber hinaus kostet es weniger Geld und Zeit.“

Lassen Sie mich noch einige Dinge zu Wikipedia ergänzen: Der Artikel zu Rossi beginnt damit, dass es sich bei ihm um einen „verurteilten Betrüger“ handele. Tatsächlich wurde Rossi aber von Anschuldigungen freigesprochen und der ermittelnde Finanzbeamte wurde wegen Korruption verurteilt. (Es ging bei diesen Anschuldigungen in Italien nie um LENR oder den Ecat, sondern um eine Technologie zu Umwandlung von Abfällen in Öl).  Wikipedia publiziert auch, die Patentanmeldung von Rossi in den USA sei abgewiesen worden, dabei wird verschwiegen, dass das US-Patent 2015 erteilt wurde. Ich habe das bei Wikipedia reklamiert, mir wurde mitgeteilt, die Ablehnung eines Patents sei viel schwerwiegender als eine Erteilung.

Einer meiner Leser hat übrigens auch versucht, einen ergänzenden Literaturhinweis zu LENR bei Wikipedia zu veröffentlichen - eigentlich ein ganz normaler Vorgang - er wurde jedoch sofort gelöscht.

Eine weitere Strategie LENR und Rossi zu diskreditieren nutzt Wikipedia ebenfalls. Es werden Fachleute zitiert, die sagen, was Rossi mache sein „Scharlatanerie“.  Diese Kritik kommt von einem bekannten Plasma-Physiker, für den die „Kalte Fusion“ eine physikalische Unmöglichkeit ist – und damit hat er ja Recht. Rossi hat immer darauf hingewiesen, dass es sich bei dem sog. „Rossi-Effekt“ nicht um Kalte Fusion handelt, sondern um ein Phänomen, das von vielen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt als tatsächlich existierend erkannt wurde: Von den Patentämtern, der NASA, dem US-Militär, Boeing, Airbus, Nissan, Mitsubishi und mittlerweile Dutzenden von Universitäten überall auf der Welt.

Ich habe diesen Blog 2013/14 gegründet und habe mich unter dem Stichwort „LENR“ bei Google nach vorne gearbeitet. Als sich abzeichnete, dass meine Webseite unter dem Stichwort LENR als erste, also vor Wikipedia, bei Google erscheint, hat Wikipedia über lange Zeit über meinem Eintrag eine Anzeige zu seinem eigenen LENR-Beitrag bei Google geschaltet. Es war den Verfassern also richtig Geld wert, ihre falschen Informationen an erster Stelle verbreiteten zu können.

Es geht aber (außerhalb von Wikipedia) noch weiter: Die Webseite von Andrea Rossi, auf welcher er seinen Werdegang und die beruflichen und privaten Stationen seines Lebens im Detail erläutert, ist kürzlich mit immensem Aufwand gehackt worden. Es hat Tage  gedauert, sie wieder erreichbar zu machen. – Ebenso erging es dem Betreiber der Seite „Ecat-World“, Frank Acland. Seine vielbesuchte Seite wurde derart manipuliert, dass er sie unter anderer Webadresse neu aufsetzen musste. In diesem Falle war Google vorgegaukelt worden, der Betreiber nutze automatische Seitenaufrufe, um im Google-Ranking nach oben zu kommen, worauf sie von Google gesperrt wurde.

Ich spiele im Konzert der internationalen LENR-Blogs keine so große Rolle, in Deutschland allerdings schon. Ich hatte über Wochen mit der Erreichbarkeit meiner Webseite zu kämpfen, allerdings nur über  meinen  Rechner. Alle anderen Leser konnten meine Seite erreichen, nur ich nicht. Auch ich konnte mit meinem Rechner alle anderen Webseiten  nach Lust und Laune aufrufen und ggf. bearbeiten, nur nicht meine Webseite zu LENR. In meiner Not habe ich mir einen neuen Rechner gekauft - doch die Probleme blieben unverändert.

Nach vielem Hin- und Her und Stunden an Hotlines des Providers und Kaspersky kam ich auf die Idee, die Fritzbox auszutauschen und damit war der Spuk vorbei. Ein technischer Fehler ist aus meiner Sicht auszuschließen, denn es war nur die Erreichbarkeit meiner Webseite behindert, und zwar nur für meinen Rechner.

 

Update 9.5.18

Ein "Sachstandsbericht" auf dem Wege zur Industrialisierung des Ecat-QX, die Ende des Jahres beginnen soll: (Quelle: http://rossilivecat.com/)

  1. Ein Leser (Frank Acland) fragt Rossi: Sie arbeiten im Moment in den USA? Rossi: Ja.
  2. Sie haben begonnen ein Produktionssystem zu bauen? Rossi: Ja
  3. Das Produktionssystem ist dafür ausgelegt 1 kW Ecat-QX Module herzustellen? Rossi: Ja
  4. Sie haben noch nicht damit begonnen in diesem System die Module herzustellen? Rossi: Exakt.
  5. Das Produktionssystem welches Sie bauen wird die Kapazität haben 100.000 1 kW Module im Laufe eines Jahres herzustellen? Rossi: Ja
  6. Wenn das Produktionssystem gut läuft und wenn die Verkäufe stark genug sind können Sie die Produktion duplizieren? Rossi: Ja.

 

Update 8.5.18

Ein neues Gutachten (April 2018) aus Japan. Es stellt wiederum fest, dass mit einem LENR-Prozeß Überschuß-Energie erzielt wurde, also mehr Energie gewonnen wurde, als man zur Einleitung der Reaktion aufwenden mußte. Veröffentlicht ist das Gutachten bei

Hier ist eine Übersicht über das Thema des Gutachtens und seine Verfasser sowie der beteiligten Organisationen:

Genau wie im US-Gutachten (Update vom 2.5.18) geht es um den Vergleich verschiedener Methoden zur Erreichung der Überschußenergie, dabei wurden Proben aus Nickel- und Palladiumpuder (in unterschiedlicher Zusammensetzung) Wasserstoff-Isotopgasen ausgesetzt, also wahrscheinlich Deuterium und Tritium. Interessant ist die Aufstellung der beteiligten Personen, Universitäten und Firmen.

Ich springe gleich zur Zusammenfasssung der Ergebnisse der Versuche:

  • Es wurde Überschußenergie erzielt, die für mehrere Wochen anhielt.
  • Es ist unmöglich, dass diese Überschußenergie durch eine chemische Reaktion erzeugt wurde, sie ist wahrscheinlich auf einen strahlungsfreien nuklearen Prozeß zurückzuführen.

Das gesamte Gutachten ist hier verfügbar: ProcJCF18_kitamura.pdf

Das Gutachten selbst ist eine Fortschreibung älterer Berichte und enthält zahlreiche Statistiken und Grafiken. Es verweist bei den Quellenangaben u. a. auf Andrea Rossi und viele weitere LENR-Autoren.

 

Update 7.5.18

Ein Artikel aus E-catworld http://e-catworld.com/2018/05/06/initial-production-goal-for-e-cat-qx-100000-1kw-per-year/

Frank Acland schreibt: (Ich übersetze teilweise sinngemäss, ggf. gekürzt) Gerard McEk stellte heute im Journal of Nuclear Physics eine gute Frage (an Andrea Rossi). "Nur eine Frage über den Weg den Sie in der Industrialisierung gehen: Welchen industriellen Output planen Sie (gerechnet in Kilowatt) nach der Vorstellung Ihrer Fertigungsanlage?" Antwort Rossi: "Wir sind dann bereit  für 100.000 kW pro Jahr. Es wird einfach sein den Output zu steigern, wenn es der Markt erfordert."

Frank Acland schreibt weiter: Rossi sagte, er werde anfangs 1 kW E-Cat QX- Module produzieren, die dann je nach Bedarf zu Anlagen jeder Größe kombiniert werden können.  100.000 1kW-Module sind ein relativ moderates Ziel, es wäre ausreichend 100 1-MW Anlagen zu bauen. Es scheint so, als würden sie "klein" starten, was auch Sinn macht, weil man zunächst Erfahrungen in den Produktionsprozessen und der Kostenkontrolle sammeln muß.

Wenn die Anlagen zufriedenstellend laufen, wird es schnell zu einer Expansion der Fabrikation kommen.

 

Update 5.5.18

Hier noch zwei Informationen zum Fortschritt der Industrialisierung des Ecat-QX. Es handelt sich damit um das erste Produkt das in Serie hergestellt  und auch in den Vertrieb gelangen soll.  Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ erkundigt sich nach der Zeitplanung:

...Am 26. März sagten Sie, Sie hätten 40 % des Weges (hin zur Industrialisierung) zurückgelegt, und zwar a.) bei der Perfektion der Module zur Industrialisierung und b.) beim System der Industrialisierung. Wie ist der Stand heute (4. Mai)?

Antwort Rossi: a.) 50 % und wir sind in einer sehr entscheidenden Phase der Tests der Version die wir zur Industrialisierung vorgesehen haben. Wir arbeiten hart daran.
b.) 50 %, wir haben viele Probleme gelöst.

Die Arbeit ist sehr hart, aber wir haben die Spitze des Berges erklommen. Ich hoffe weiterhin, den industrialisierten Ecat QX am Ende des Jahres vorstellen zu können.

Ein anderer Leser möchte gerne wissen, wie es mit der Zertifizierung des E-Cat QX für den privaten Gebrauch steht. (Bisher ist nur die gewerbliche Version zertifiziert, für private Anwendungen sind die Hürden höher).

Frage: Sie sagten Sie hätten im Moment einen Ecat für private Anwendungen in einem Zertifizierungsprozess. Ist dieses Gerät eine komplette Anwendung (z. B. ein Heisswasserboiler) oder ist es nur ein Teil davon?
Antwort Rossi: Es handelt sich nur um die Heiz-Einheit, für die übrigen Elemente nutzen wir Teile die bereits zertifiziert sind.


 

Update 2.5.18

Wieder einmal gibt es ein Gutachten über das Funktionieren der LENR-Technologie aus berufenem Munde:

Dieses Gutachten stammt aus 2017. In dem Versuchsaufbau....

.....wird Hydrogen oder Deuterium gasförmig in eine Kammer eingebracht, nachdem zuvor die in der Kammer befindliche "Probe", bestehend aus Palladium oder Nickelpuder mit Hilfe einer Vakuumpumpe  entgast worden ist. Danach sind die winzigen Hohlräume oder Spalten bereit mit Hydrogen oder Deuterium gefüllt zu werden. Diese Probe wird zusätzlich beheizt. Anmerkung zur Grafik: Bei der gezeigten Gasflasche handelt es sich um ein Symbol. Man könnte leicht auf die Idee kommen, das, bei der Größe dieser Flasche Gas verbrannt würde. Das ist nicht der Fall. Das Hydrogen- oder Deuteriumgas dient lediglich zum Auffüllen der Zwischenräume (der Gitterstruktur)  in einer Metallprobe von gerade einmal 20 Gramm)

Im Ergebnis ergibt sich ein beachtlicher Energiegewinn, den Miley wie folgt beschreibt:

Ich übersetze einige Passagen (zum Teil sinngemäß): ...Die vorläufigen Ergebnisse zeigen in allen Experimenten Überschussenergie, weit über dem, was man aus chemischen Reaktionen hätte erwarten können......Das Ergebnis ist extrem ermutigend...diese Zelle könnte eine bemerkenswerte Energiequelle werden....Zahlreiche bahnbrechende Anwendungen sind in Reichweite, sowohl im Weltraum als auch auf der Erde. Es gibt viele möglich Anwendungen die sich kommerziell nutzen lassen, z. B. in Form kleiner Energieeinheiten für Häuser, einschließlich der Versorgung mit Heisswasser oder auch größere Energieeinheiten für Stadtwerke....

Anmerkung: Bei "moderneren" Nickel-Hydrogen Systemen wird der Wasserstoff nicht von außen zugeführt, sondern in Form von  Lithiumhydrid welches dann Teil der Reaktorfüllung ist. Auch wird die eigentliche Kernreaktion nicht durch Hitze angeregt (wie hier durch die Heizspule) sondern durch elektromagnetische Schwingungen oder, wie bei Leif Holmlid, durch einen grünen Laser. Nachdem Miley ja schon gemeinsam mit Holmlid Veröffentlichungen verfaßt hat (das ist z.B. auch aus dem Quellenverzeichnis dieses Gutachtens zu ersehen) kann man davon ausgehen, dass es Miley mit diesem Gutachten um die prinzipielle Darstellung des Verfahrens und seiner Möglichkeiten ging, wie z. B:  um das Austesten verschiedener Reaktorfüllungen (Nickel, Palladium) wie auch des zugeführten Gases (Hydrogen, Deuterium).

Das gesamte Gutachten ist hier: LENR - George Miley.pdf

 

 

Update 1.5.18

Das Erstaunen über die im vor-vorigen Update festgestellte „Temperaturexplosion“ relativiert sich ein bisschen. Ganz offensichtlich gilt diese Steigerung nicht für den in Stockholm gezeigten Prototypen des Ecat QX. Die für das Jahresende geplante Industrialisierung bezieht sich wohl auf die bereits Langzeit-ausgetestete Version. Also jene kleinen Reaktoren mit einer Nickel/Lithiumhydrid-Füllung in einem winzigen Container, ummantelt von einem Wärmetauscher. Diese kleinen Geräte werden in größerer Zahl (100?) von einer Regelelektronik gesteuert.

Die technischen Daten des QX werden  nach wie vor https://ecat.com/news wie folgt angegeben:

Zylinder aus geeignetem Material
Dimensionen: Länge 30 mm, Durchmesser 1 mm
Produzierte Energie: 100 Wh/h
Konsumierte Energie 0,5 Wh/h
Lichtproduktion (% der produzierten Energie): 0-50%
Anteil der produzierten elektrischen Energie: 0-10 %
Hitzeproduktion: 0-100%

Oberflächentemperatur des QX: Mehr als 1500°C.

Die viel höheren  Temperaturen beziehen sich ziemlich sicher auf größere Ecats neuerer Technologie, die den Beinamen „SK“ tragen. Diese neue Technologie ist noch nicht fertig entwickelt und bereitet offensichtlich Probleme bei der Ableitung der Hitze mit einem Wärmetauscher. Das ergibt sich auch aus dem folgenden Briefwechsel:

 

"Ich verstehe, dass Sie eine hohe Strahlungsintensität (ich unterstelle Licht und Hitze)  auf sehr kleinen Oberflächen haben. Ist dies das Problem mit dem Sie zu tun haben, wenn es um die Wärmetauscher für die SK geht?" Rossi: Ja

Der zweite Briefwechsel bezieht sich auf die Konfiguration einer 1MW-Anlage

(Übersetzung teilw. sinngemäß und verkürzt)

  1. So wie ich es jetzt verstehe, haben sie nun ein gekapseltes Modul mit einem Output von 1 kW, welches sie so parallel schalten können, dass ein Output von 1 MW entsteht. Richtig? Antwort Rossi: Ja
  2. Ich verstehe außerdem, dass jede 1kW-Einheit sein eigenes Kontrollsystem hat. Können Sie den effektiven Wirkungsgrad (COP - Verhältnis der eingesetzten zur gewonnenen Energie) dieses Moduls schätzen?  Rossi: Größer als 6.
  3. Die nächste Frage bezieht sich auf die Anordnung der Module, Rossi antwortet darauf, dass diese unterschiedlich sein kann.
  4. Diese Frage bezieht sich darauf, wie die Temperaturbedingungen zwischen den einzelnen Modulen sind. Dies ist zum Beispiel wichtig bei Wartungsarbeiten. Antwort Rossi: Ungefähr zwischen 30 und 35 ° Celsius.

 

Update 29.4.18

Es gab vor ein paar Tagen einen Artikel in der Epoch-Times, https://www.epochtimes.de/wissen/neutrino-physik-die-positive-revolution-in-der-energieerzeugung-a2409467.html der euphorisch über die sog. „Neutrino-Technologie“ berichtete. Normalerweise würde ich auf den Artikel nicht eingehen, aber ich werde angeschrieben und angerufen meine Meinung zu sagen.

Auf der Webseite des Unternehmens http://www.neutrino-technologie-olymp.de/informationen.html gibt es eine Unmenge von Informationen in deutscher Sprache und es macht schon stutzig, wenn ausgerechnet der ehemalige Verkehrsminister Krause, der ja seit geraumer Zeit gegen die Zwangsräumung seiner Villa kämpft, die neue Technologie in höchsten Tönen lobt. Ein „Peer-Review“ ist das gewiss nicht. 

Um was geht es: Neutrinos sind Teilchen mit sehr geringer Masse und neutraler Ladung, deshalb nennt man sie „Neutrinos“, wie „kleines Neutron“. Neutrinos kommen nur zum Teil aus der Sonne, andere von „anderswo“ her. Neutrinos durchdringen praktisch alles, auch die Erde mit ihrem glühenden Kern. Jedenfalls ist das bei rund einem Drittel der Neutrinos der Fall, bei zwei Dritteln der Neutrinos kommt es irgendwann, irgendwo zu Wechselwirkungen.

Weil Neutrinos gut erforscht sind, gibt es reichlich Literatur, auch im deutschen Wikipedia gibt es eine umfassende Beschreibung.

Es liegt nahe, sich von diesen Wechselwirkungen eine gezielte Energieabgabe der Neutrinos zu wünschen. Denn im Gegensatz zum Sonnenlicht, das sich ja über Tag mit Solarzellen einfangen lässt, durchdringen Neutrinos alles, bei Tag und Nacht.

Ich will die angepriesene Technologie nicht einfach ablehnen, aber zur Zeit fehlt  ziemlich alles, an was man eine positive Beurteilung festmachen könnte: Eine gut dokumentierte Patentanmeldung, eine Beurteilung durch unabhängige Fachleute und vor allen Dingen fehlen Replikationen. Wenn dann gleichzeitig, in diesem praktisch noch faktenfreien Stadium auf die Möglichkeit des Erwerbs „früher Aktien“ hingewiesen wird, dann ist das mehr als befremdlich.

 

Update 29.4.18

Nicht nur ich habe mit gewundert, dass der Ecat QX immer kleiner wurde und die Operationstemperatur immer höher. Als der QX erstmals vorgestellt wurde, hatte er ungefähr die Größe und Form einer Injektionsnadel, mit einer Füllung aus Nickelpuder und Lithiumhydrid (ich unterstelle das einmal)  als Wasserstoff-Lieferant. Dies war die Größe des Reaktors, die endgültige Größe ergab sich durch die Art des Wärmetauschers.

Die Temperatur des Reaktors ergab sich aus der Hitzebeständigkeit des verwendeten Metalls und nach meiner Erinnerung lag sie ungefähr bei 2400° Celsius. Das entspricht ungefähr den im folgenden Text genannten 2700  Kelvin.

Nun ergibt sich plötzlich eine regelrechte „Temperaturexplosion“ von 2700 Kelvin auf 12700 Kelvin, was wiederum etwas mehr als einem Elektronenvolt (eV) entspricht. Diese Temperatursteigerung kommt dem Wirkungsgrad zugute.

Wenn man davon ausgeht, dass keine bekannte Metalllegierung eine Puderfüllung bei dieser Temperatur halten kann, muss sich die Technologie des QX erheblich geändert haben.

Dabei kommt mir in den Sinn, dass Randall Mills mit seiner SunCell ein Plasma verwendet, das aus flüssigem Silber oder auch Gallium besteht. Wie das Plasma gehalten wird und wie der  Wärmetauscher ansetzt, ist mir unklar. Gleiche Fragen ergeben sich auch bei dem neuen Ecat QX. -  Was aber aufhorchen lässt, ist die enorme Helligkeit des Plasmas.

Auch Randall Mills geht ja inzwischen zwei Wege, um sich seine SunCell nutzbar zu machen: Den ursprünglichen Weg, indem er die extreme Helligkeit mit Hochleistungssolarzellen direkt in Strom umwandelt und den zweiten Weg, indem er die entwickelte Hitze in Heißdampf umwandelt und so nutzbar macht. Genau diese extreme Helligkeit tritt jetzt auch im Reaktor von Rossi auf:

Auf die entsprechende Frage eines Lesers sagt Rossi, dass man seine Augen mit einem Schutzindex 14 schützen müsse, ansonsten gäbe es ernste Augenschäden, auch wenn man dem Licht nur für Sekunden ausgesetzt sei. (Der Nutzer ist diesem Licht nicht ausgesetzt, weil der Reaktor vom Wärmetauscher umschlossen ist).

Die Frage ist also, ob sich Rossi und Mills in ihren Technologien annähern.

Sowohl bei Rossi wie bei Mills ist nicht bekannt, wie der Wärmetauscher funktioniert, wenn es nur um die Erzeugung von Heissdampf und Heisswasser geht.

 

 

 

Update 28.4.18

Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/  fragt:

"Forschen und entwickeln Sie weiterhin an der direkten Produktion von Elektrizität oder konzentrieren Sie sich mit Ihrem Team auf die Entwicklung der Hitzeproduktion? – Es wäre schön, wenn der Reaktor in Zukunft ganz ohne eine externe Elektrizitätsquelle auskäme.  Ist ein autonomer Ecat für die Zukunft vorstellbar?"

Antwort Rossi: Danke für Ihre Ratschläge, Sie haben Recht, aber ich muss zugeben, dass wir uns stark auf die Industrialisierung des Ecat konzentrieren, und zwar auf die Produktion von Hitze. Dabei denken wir auch daran, dass man mit Hitze Elektrizität machen kann.

 

 

Update 27.4.18

Der Blog von Andrea Rossi gibt immer wieder interessante Hinweise auf die Fortschritte bei der Industrialisierung des Ecat QX. Bis zum Jahresende soll die Industrialisierung beginnen.

Ein Leser fragt:

  1. Wenn Sie den Ecat QX präsentieren, präsentieren Sie dann nur die „Box“ oder präsentieren Sie die „Box“ in Betrieb? Antwort Rossi: Den Ecat in Betrieb.
  2. Haben Sie schon begonnen die Fabrik für den Ecat QX auszurüsten? Antwort Rossi: Ja
  3. Sehen Sie nach wie vor eine Zukunft für den Niedrig-Temperatur Ecat? Rossi: Nein, weil der Hochtemperatur Ecat auch Niedrigtemperatur liefern kann, wenn man den Durchfluss erhöht.
  4. Eine vierte Frage blieb aus Gründen der Vertraulichkeit unbeantwortet.

Anmerkung: Wenn hier von Niedrigtemperatur die Rede ist, dann sind dies Temperaturen von einigen hundert Grad C. Die neue Ecat-Modelle erreichen rund 12000° C. Im Vergleich zu den Millionen von Grad die für eine  sog. „heiße Fusion“ erreicht werden müssen, sind die Temperaturen des Ecat immer noch kalt. Also eine LENR: Low Energy Nuclear Reaction.

 

 

Update 26.4.18

Hier liefere ich noch eine Meldung und ein Bild zum vorigen Update nach:

Ich übersetze  verkürzt und teilweise sinngemäß: Ravnitzky's Essay "Niedrigenergetische Nuklearreaktion, eine neue Energiequelle, die neue disruptive Technologien ermöglicht", wird demnächst veröffentlicht. Auf dem Bild empfängt Ravnitzky die Ehrenplakette für sein Essay. (Er ist die zweite Person von rechts.)

Dieses Foto fand ich übrigens bei Lewis G. Larsen: https://twitter.com/lewisglarsen/status/987351188801773570/photo/1?ref_src=t

Er ist Mitverfasser der sog. "Widom-Larsen-Theorie", welche versucht, die Funktion von LENR theoretisch zu erklären. Diese Theorie wird von vielen als plausibel angesehen, von vielen auch nicht. Auch diese Theorie unterstellt ein Überwinden der Coulomb-Barriere ohne die zu erwartende Neutronenstrahlung. Hier ein Link zum englischsprachigen Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Widom-Larsen_theory

 

Update 23.4.18

Das U.S. Naval Institute hat drei Preise für Essays zu vergeben. Ich übersetze, teilweise sinngemäß,diesen Auszug aus einer Veröffentlichung: "Das Naval Institute unterstützt eine Serie von Wettbewerben für Essays mit Einzelpersonen, Stiftungen, Schulen und Firmen. .....

.....Der Essay-Wettbewerb für entstehende und disruptive Technologien war durch die Leidos-Corporation kofinanziert. Wir freuen uns, die Preisträger für 2018 ankündigen zu können: .......ich springe gleich zum zweiten Preis, er ging an Michael Ravnitzky, für ein Essay mit dem Titel: "Low Energy Nuclear Reactions: Eine potentielle neue Energiequelle, die neue disruptive Technologien ermöglicht." Das Essay des Preisträgers ist noch nicht veröffentlicht, wenn es vorliegt, komme ich darauf zurück.

Quelle: https://www.usni.org/magazines/proceedings/2018-04/ceo-notes-come-our-annual-meeting

 

Update 21.4.18

Weshalb tun sich viele Physiker mit LENR so schwer? - Weil es  keine Theorie gibt, die das Phänomen LENR erklärt. Wenn sich Physiker ganz dem Thema LENR verschrieben haben, dann sind es deshalb in der Regel auch nicht  theoretische Physiker sondern zumeist Experimantalphysiker, wie Prof. Sven Kullander oder Prof. Sergio Focardi. 

Einige der LENR-Forscher, wie z. B. Prof. Kullander, arbeiteten zeitweise am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung). Auch dort hat man sich Gedanken gemacht, ob man nicht, wie andere Organisationen auch, zum Thema LENR forschen sollte. Dazu gab es auch eine Verlautbarung (die Fundstelle habe ich leider nicht mehr) etwa folgenden Inhalts: "Wenn wir zu LENR forschen wollen, dann müßten dafür erhebliche Mittel eingeplant werden, denn die Vorgehensweise kann nur empirisch sein."

Die ursprüngliche LENR-Methode, die man unglücklicherweise "Kalte Fusion" genannt hat, war die Beladung von Palladium mit Wasserstoffatomen in einem Elektrolyse-System. Schon dort wurde Überschuß-Energie erzielt. Viel effektiver ist die Beladung von Nickelpuder mit Wasserstoffatomen. Dabei wird der Wasserstoff in Lithiumhydrid gespeichert und gehört neben dem Nickel zur Reaktorfüllung. Was man jetzt noch braucht, sind elektromagnetische Schwingungen, die bei den genannten Zutaten die gewünschten Reaktionen auslösen.

Glücklich sind diejenigen, die, wie Prof. Sergio Focardi und Dr. Andrea Rossi,  mehr durch Zufall als durch systemetische Forschung, die richtigen MIxturen und Verfahren gefunden haben, mit deren Hilfe billige und saubere Energie hergestellt werden kann.

Es juckt natürlich in den Fingern, es diesen Leuten gleichzutun. Die Gerätschaften sind zwar nicht kompliziert aber doch speziell und die weiteren Zutaten sind schwer zu beschaffen.

Aber auch hier kann schon seit geraumer Zeit geholfen werden. Es gibt ein Unternehmen, dass speziell für LENR-Experimente mit Nickel-Hydrogen-Systemen alles erforderliche Zubehör liefert. Das Unternehmen heißt

http://www.lookingforheat.com/

Es gibt auch komplette Bausätze. Wenn man Glück hat, findet man damit schon nach wenigen Versuchen Überschußenergie, zumeist aber wohl erst nach dem tausendsten Versuch oder mehr. Die Variablen der Mixtur und der notwendigen Schwingungen sind einfach zu riesig. Es ist auch mehr als hilfreich über eine Ausbildung als Elektroingenieur oder dergl. zu verfügen.

Ein "Starterkit" sieht z. B. so aus:

Diese gut vorbereiteten Anlagen bewahren hoffentlich auch davor, dass aus Versehen einmal zu viel Hitze erzeugt wird. Es wird berichtet, das bei frühen Versuchen z. B. ein Loch in den Betonboden eines Labors gebrannt ist oder das, auch nicht erwünscht, die Fensterscheiben eines Labors geschmolzen sind. Wohlgemerkt: Bei diesen ungewünschten Effekten handelte es sich um Hitze, nie um Radioaktivität.

 

Update 20.4.18

Nicht nur Pons und Fleischmann haben schon 1989 Überschußenergie produziert. Die "Stanford Daily" berichtet:

....ein Stanford-Forschungsteam, geleitet von dem Materialwissenschaftler Professor Robert Huggins, hat erfolgreich Energie in einem Gefäß bei Raumtemeratur produziert und damit Unterstützung in der Angelegenheit der "Kalten Fusion" geliefert.

Quelle: http://tweetedtimes.com/v/12126

Was soll man sagen: Genützt hat es nichts. Die Kalte Fusion ist aus bekannten Gründen über Jahrzehnte unterdrückt und behindert worden und wenn es das Internet nicht gäbe, wäre das auch so geblieben.

 

Updade 19.4.18

Obwohl noch nie ein Projekt der sog. "heißen Fusion" auch nur ein Milliwatt an verwertbarer Energie geliefert hat und obwohl erste Anlagen schon wieder geschlossen wurden und obwohl auch bei keinem der Projekte gesagt werden kann, wann einmal mehr Energie aus diesen Anlagen entstehen könnte als sie selbst konsumieren, beteiligt sich jetzt auch Italien an dieser Technologie:

Es sollen rund 500 Mill. Euro in eine Versuchsanlage investiert werden, die nur rund ein Zehntel so groß ist wie die ITER-Anlage in Frankreich (welche ebenfalls noch nie Strom geliefert hat). http://www.enea.it/en/news-enea/news/energy-fusion-dtt-project-soon-to-be-implemented-in-italy

Wieso tut man so etwas? Ganz einfach. Die "heiße Fusion" könnte, wenn Sie denn jemals funktionierte, unendliche, saubere Energie liefern. Das ist zunächst einmal zu begrüßen und wenn es dazu käme wäre das ein großer Fortschritt, nur dieser zeichnet sich nicht ab.

Deswegen gibt es seit langem den  Spruch: "Die Kernfusion ist die Energie der Zukunft und sie wird es auch bleiben."  Sie wird dennoch von staatlichen  Energiekonzernen weltweit verbissen erforscht, weil sie Großtechnologie ist. Und Großtechnologie benötigt Verteilernetze. Mit  Großtechnologie hat man das Energiemonopol, an welchem man gutes Geld verdienen kann.

Die "Kalte Fusion" (LENR) funktioniert dagegen dezentral - und damit sind staatliche und private Energiekonzerne und auch die Netzbetreiber weitgehend aus dem Spiel. Nochmals: Genau deswegen verfolgen zentrale Energieversorger das Projekt der heißen Fusion: Es geht um ihr Überleben. Das ist natürlich keine Frage von Jahren, sondern eher von Jahrzehnten.

Auf dem Wege dahin werden weiter Milliarden und Abermilliarden staatlicher Gelder in Projekte der heißen Fusion gesteckt, während die Kalte Fusion (LENR) weitgehend leer ausgeht. Ein positiver Effekt der Fusionsforschung ist allerdings der Zuwachs an Wissen auf diesem Gebiet, der letztlich auch der Kalten Fusion LENR zugute kommen kann, denn auch LENR arbeitet mit Plasmen, die man allerdings Mikroplasmen nennen sollte. Sie sind auch derart klein, dass sie nicht mit Magneten gehalten werden müssen. Wenn gesagt wird, die heiße Fusion habe keine Emissionen, dann stimmt das nicht ganz, sie erzeugt nämlich Neutronenstrahlung. Diese läßt sich zwar sehr viel leichter beherrschen als die radioaktive Strahlung aus der Kernspaltung, ist aber dennoch nur mit großem Aufwand abzuschirmen.

Am 12.4. hatte ich über einen neuen Fusionsreaktor von Lockheed Martin berichtet, der nur Container-Größe hat. Dort ist das Plasma allerdings schon so groß, dass es mit Magneten (Spulen) stabilisiert werden muß. Dieser kleine Reaktor kann 80.000 Haushalte mit Strom versorgen - die Technologie ist also da. - Die LENR-Reaktoren, von denen hier im Blog normalerweise die Rede ist, sind nochmals sehr viel kleiner, und zwar so klein, dass jeder Haushalt, hoffentlich bald, seine eigene, unabhänige Energiequelle haben kann.

Nachtrag: Ein Leser aus dem Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/  der sich selbst "Italienischer Steuerzahler" nennt, beschreibt die Situation der ENEA weit drastischer:

"Die Investition von 500 Millionen Investment in die "heiße Fusion" ist der übliche Betrug am Steuerzahler: ENEA hat in 38 Jahren seiner Existenz Milliarden in total sinnlose Forschung und Entwicklung investiert. Sie haben nichts zustande gebracht, nicht ein einziges Patent welches zu realer Industrialisierung geführt hat. Es (die Forschung und Entwcklung) wurde 1980 geboren, um die Söhne von Eni-Managern zu parken, weil sie zu anderer Arbeit nicht taugten. - Nun gibt es diese 500 Millionen des italienischen Steuerzahlers, aus denen nichts entstehen wird, entsprechend der Tradition einer total nutzlosen Einrichtung namens ENEA. Wo das Geld schließlich bleibt ist ein Misterium."

 

Update 17.4.18

Ein kleiner Seitenblick auf die Probleme mit dem Schutz geistigen Eigentums:

Ein Leser schreibt (Quelle: http://www.rossilivecat.com/): In Israel behauptet eine Firma, sie wäre in der Lage auch dann einen Computer zu hacken, wenn er nicht mit dem Internet verbunden ist, und zwar über die Stromleitung. Allerdings muß er zuvor mit einem Virus infiziert worden sein. - Ich wünsche Ihnen einen schnellen Erfolg mit dem Ecat SK 10/100. - Rossi antwortet: Ich weiß, dass das möglich ist. Die Computer die ich nutze und die mein "geistiges Eigentum" bergen , haben  in ihrem Leben keinen Stecker gesehen.

 

Update 15.4.18

Wie bereits angekündigt, habe ich die Struktur dieses Abschnittes überarbeitet. Durch Probleme mit dem Provider mußte ich vor einiger Zeit diesen Abschnitt verkürzen und anschließend Teile in Archiv-Dateien verschieben. Damit wurde die Handhabung schwieriger und der Blog unübersichtlicher. 

Sowohl das "Inhaltsverzeichnis" als auch die Archivdateien habe ich nun gelöscht. Alle Einträge dieser Seite, bis zurück nach 2014 sind jetzt in diesem Abschnitt. Ab Jahresende 2017  bis zurück nach 2014 finden sich alle Einträge jetzt als Textdatei. Die Einträge selbst sind zuvor mit einer Kurzbeschreibung versehen. Besonders wichtige Einträge sind rot gekennzeichnet. Die Einträge erfüllen jetzt die Funktion eines Inhaltsverzeichnisses und eines Archivs gleichzeitig. So werden die alten Einträge vom Datenfriedhof zur Fundgrube. - Rund ein Drittel der Einträge habe ich gelöscht, weil sie nicht mehr relevant waren.

Die Neuordnung war eine Sisyphos-Arbeit, wenn mir im Eifer des Gefechtes Fehler unterlaufen sein sollten, bin ich für  Hinweise dankbar. Es kann sein, dass manche der angegebenenen Links und Bilder nicht mehr erreichbar sind, aber die Texte sind nach wie vor aussagekräftig.

 

Update 12.4.18

Am 15.12.2014 hatte ich darüber berichtet, dass Lockheed-Martin einen Fusionsreaktor auf den Markt bringen will, der nur etwa die Größe eines Containers hat. Das Gelächter darüber war groß in Wissenschaft und Presse, kennt man Fusionsprojekte doch nur in Fußballfeld-großen Arealen.

Aber nun liest man in https://geopolitics.co/2018/04/04/cold-fusion-is-here-but/

"Lockheed Martin entwickelt einen neuen Fusionsreaktor, wie es ihn bisher nicht gegeben hat. Der Vertragspartner aus der US-Verteidigungsadministration sagt, dass der Reaktor nicht größer sei als ein Schiffscontainer, könne jedoch 80 000 Haushalte mit Energie versorgen."

Eine Patentanmeldung gibt es auch schon, die kürzlich veröffentlicht wurde:

Die Kurzbeschreibung deutet darauf hin, dass das Plasma durch starke Magneten gehalten wird:

...dies zeigt sich auch in der in der Patentschrift enthaltenen Zeichnung..

...wobei "Coil" für Magnetspule steht. Das Plasma ist unter Punkt 310 zu sehen, die Hitzeinjektoren unter 170.

Als mögliche Anwendungen sieht Lockheed zu Beispiel..

Kampfflugzeuge und Flugzeugträger.

Die gesamte Patentschrift findet sich hier: https://patentimages.storage.googleapis.com/24/5a/0c/0b80839516d6f0/US20180047462A1.pdf

Viele Fragen bleiben offen, so ist z. B. nichts über Neutronenstrahlung zu lesen (oder ich habe es übersehen). Der anfangs genannte Artikel bezieht sich gleich zu Anfang auf Fleischmann und Pons, bei deren ersten Versuchen zur sog. "Kalten Fusion" ja ebenfalls keine Neutronenstrahlung festgestellt wurde, woraus man nur schließen konnte, dass es sich eben nicht um eine Kernfusion handelte. - Die Erfinder bei Lockheed Martin's "Skunk Works" treten aber mit diesem Projekt seit einigen Jahren sehr selbstbewußt auf.

Wenn früher oder später diese Anlagen zur dezentralen Stromerzeugung eingesetzt werden könnten, dann wäre das zwar noch nicht eine haushaltsnahe Energieerzeugung (wie bei dem E-Cat) aber immerhin näher am Verbraucher. Dies würde dem Trend der regionalen Stromversorgung entsprechen, den sog. "Micro-Grids", der in den USA viele Anhänger hat.

 

Update 11..4.18

In Ergänzug zum gestrigen Update ....

...bestätigt Rossi auf Anfrage eines Lesers, dass er mit einer US-amerikanischen, global agierenden Firma aus der Lebensmittelindustrie zusammenarbeitet.

Hier jetzt noch eine weitere Information:

Ein Leser schätzt, dass, ausgehend von der Größe eines 1 kW E-Cat, eine 1-MW-Anlage ungefähr die Größe 2,5 x 2,5 x 5 Meter haben müßte. Antwort Rossi: Es kommt noch der Raumbedarf für die Bedienung der Anlage hinzu. Am Ende braucht man, unter Einschluß des Wärmetauschers, einen 30-Fuß-Container.

 

Update 10.4.18

Wieder zwei interessante  Informationen aus dem Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/

Nach der Information die Sie uns gegeben haben verstehe ich, dass frühe Anwender (Ihrer E-Cats) in der Lage sein werden, Anlagen jeder Größe bauen können, in dem sie 1 kW-Module parallel kombinieren (nicht in Reihe). - Antwort Rossi: Ja.

Ein anderer Leser fragt:

...ich übersetze verkürzt: Mich würde interessieren, ob Sie eine Anwendung in der Lebensmittelindustrie sehen. Es gibt einen riesigen Markt der massiven Energiebedarf hat. Sie nutzen die Energie für's Backen, Kochen, Heizen, Dämpfen, Sterilisieren usw.

Rossi: Ich denke das wird eine wichtige Entwicklung in der Lebensmittelindustrie im Zusammenhang mit dem E-Cat geben. Der starke Bedarf an Hitze in diesem Sektor ist eine ideale Anwendung für den E-Cat.

 

Update 9.4.10/2

Ein interessanter Aspekt:

Ein Leser fragt Rossi (ich übersetze etwas verkürzt): Die Fertigung des 1 MW-Ecat wird Energie verbrauchen, die man in Frankreich "graue Energie" nennt. Haben Sie einmal untersucht wie lange es dauern wird, bis die E-cat-Einheit ihre negative Energiebilanz aufgeholt hat? Eine Fotovoltaik-Anlage muß zum Beispiel gut eine Dekade laufen, um eine positive Energiebilanz zu erzeugen. Ich fürchte für Windanlagen gilt dasselbe.

Rossi: Sie haben recht. Das gilt auf für Elektroautos, sie holen ihre Energie aus Steckdosen, die hauptsächlich durch Carbon-Produkte gespeist werden. Für die Umwelt bringt das nicht viel, weil die Emissionen nur von einem Platz an den anderen verschoben werden.  In unserem Fall ist die graue Energie, also jene die zu Produktion des E-Cat verwendet wird, vernachlässigbar.

 

Update 9.4.18

Ich bereite eine größere Umstellung und Bereinigung der Archiv-Dateien und des LENR-Inhaltsverzeichnisses vor. Auf Dauer sollen die Archiv-Dateien verschwinden, aber als PDF-Dokumente über das Inhaltsverzeichnis direkt aufrufbar sein. Dabei nehme ich auch eine Bereinigung der Archiv-Dateien vor, um so eine bessere Übersicht zu erhalten. Das alles ist arbeitsintensiv und wird sich eine Weile hinziehen.

 

Update 8.4.18 heute bei http://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

 

Update 6.4.18

Die amerikanische Armee versucht ganz offiziell ein LENR-Patent US8419919B1.pdf zu vermarkten, und zwar geht es konkret um die Dekontaminierung radioaktiv verseuchten Wassers. Die radioaktiven (instabilen) Elemente werden dabei in stabile Elemente umgewandelt.  Ganz ähnliche Forschungen gibt es zu diesem Thema in Japan, federführend ist MItsubishi, ich hatte darüber berichtet. (LENR-Update 14.7.16). Aber der Reihe nach:

Zunächst meldet sich mit einem Aufsatz  https://techlinkcenter.org/technologies/14832367/Frau Wu-Singel von SPAWAR Pacifik und sagt "let's talk". Was ist SPAWAR:

...es ist die Forschungseinrichtung der Pazifik-Streitkräfte. Der Aufsatz trägt den Titel

Partikel-Generator - Produziert Alpha- und Betapartikel sowie auch Protonen, Neutronen, Deuteronen, schwache Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und Tritium.

Es ist nicht nötig den ganzen Aufsatz zu übersetzen, wichtig sind für mich die folgenden ausgewählten Sätze:

...eine bespielhafte Anwendung ist die Dekontaminierung radioaktiv verseuchten Grundwassers durch die Stabilisierung der radioaktiven Partikel. - Es gibt eine kontrollierte, reproduzierbare LENR-Reaktion. - Der Vorgang spielt sich bei normaler Umgebungstemperatur und normalen Druckverhältnissen ab. - Das entsprechende Patent steht für Lizenznahme zur Verfügung. - Es ergibt sich die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Navy-Wissenschaftlern.

Wer sind diese z. B.?. Da finden wir im Kopf der Patentschrift ein ausgesprochenes "Schwergewicht", nämlich Pamela Mosier-Boss:

..über sie hatte ich mehrfach (auch im Kapitel "LENR-Protagonisten") geschrieben. Sie ist die Verfasserin des 'berühmten" DTRA-Reports MosierBossinvestigat.pdf, welcher auf unwiederlegbare Weise die Funktion von LENR bestätigt:

sie fügte der Ausarbeitung eine allgemeine Bemerkung an, die sehr viel Aufsehen erregte und sie nur deswegen nicht den Kopf gekostet hat, weil sie für die NAVY unverzichtbar ist:

Ich übersetze einige Auszüge: "LENR hat das Potential zu einem Paradigmenwechsel und Spielregel-ändernden Technologie.....sie hat profunde wirtschaftliche und militärische Auswirkungen, angefangen von sehr kleinen Systemen, über mobile Systeme bis hin zu großen Kraftwerken. ....Solch eine Technologie würde sich auf profunde Weise auf die USA und die Finanzen des Verteidigungsministeriums auswirken...weil die Ausgaben für Carbonprodukte die höchsten Ausgaben verursachen. ....In der Tat, viele militärische Aktionen der neunziger Jahre - und dazu die teuersten - wurden durch geopolitische Interessen in Bezug auf Öl ausgelöst oder waren die Konsequenz davon."

Nach diesem Bericht gab es einen Auftrag an das Verteidigungsministerium, LENR-Aktivitäten zu untersuchen und zu bewerten. Das Ergebnis war: "Weitere Förderung ist nicht nötig." Wie auch: Öl ist die Machtbasis der USA, über den Petrodollar wird sie ausgeübt. Was ist also der Petro-Dollar ohne "Petro"?

 

Update 5.4.18/3

Ergänzung zum ersten Update von heute: Mit meiner Vermutung, dass in den Abmessungen der 1 kW-Anlage die Controlbox enthalten ist, lag ich wohl richtig:

Frank Acland fragt: 1: Ist das Kontrollsystem in der Box? Rossi: Ja . 2: Ist der Wärmetauscher in der Box? Rossi: Ja. 3. Ist die Box versiegelt? Wenn ja, wird sie beim Öffnen deaktiviert?  Rossi: Ja. 4. Wenn die Box am Ende ihres nützlichen Lebens ersetzt werden muß, wird sie dann recyicled oder entsorgt? Rossi: Recycled.

Anmerkung: Die Vereinigung aller Komponenten in einer geschlossenen Box ist wohl Teil der Strategie gegen das Reverse-Engineering. Es bleibt jetzt die Frage, ob die Kontrolleinheit in dieser Konstellation nach wie vor mehr als einen Reaktor steuern kann. Wenn das nicht so wäre, dann wären die Abmessungen 25x25x18 cm ein bißchen groß für ein 1kW-Gerät.

 

Update 5.4.18/2

Ergänzung/Korrektur zum Update vom 4.4.18: Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Meldung über einen Lizenzvertrag zwischen Brillouin und einem koreanischen Unternehmen schon älter ist:

und zwar vom Ende Dezember 2013. Wie diese Meldung jetzt mit Datum vom 31.3.18 auftauchen konnte ist mit ein Rätsel. Sorry. Aber wie auch immer: Das man bisher von diesem Lizenzvertrag nichts mehr gehört hat, hat sicher seine guten Gründe: Der COP der Brillouin-Geräte ist im Vergleich zum E-Cat einfach viel zu niedrig.

Vor rund zwei Jahren hatte Brillouin auch berichtet, die Energieversorgung eines Indianerstammes in Nordamerika mit seinen Geräten zu verbessern (ich hatte darüber berichtet) - auch davon hat man nichts mehr gehört.

Dennoch genießt Brillouin weiterhin  Unterstützung - und Carl Page, Bruder von Google-Gründer Larry Page, ist nach wie vor Mitglied des Aufsichtsrates. Es ist immer noch möglich, dass Brillouin neue Geräte mit erheblich höherem Wirkungsgrad herausbringt und das man sich dessen auch sicher ist, denn sonst hätte das Unternehmen keine Zukunftsperspektive.

 

Update 5.4.18

Noch einmal zu den Dimensionen des 1kW-Moduls. Ich hatte vorgestern geschrieben der Zylinder sei nach meiner Schätzung etwa 6 x 2 cm groß. Jetzt beantwortet Rossi die Frage nach den Dimensionen anders:

Der Leser fragt, welche Dimensionen das 1 kW-Modul haben könnte und Rossi anwortet "25 x 25 x 18 cm, alles zusammen." - Dieses "alles zusammen" ist die Erklärung für die Abweichung zu meiner Schätzung - "alles zusammen" bedeutet nach meiner Überzeugung nämlich Reaktorkern, Wäremetauscher und Regelelektronik. Die Regelelektronik war bei der Demonstration in Stockholm noch ein Schuhkarton-großer Holzkasten mit einer Ventilator-Kühlung. (Bei einem Reaktor von unter fünfzig thermischen Watt) Mittlerweile konnte sie erheblich verkleinert werden. Zur Erinnerung: Die Regelelektronik kann ein Modul mit Impulsen versorgen, aber auch eine Vielzahl von Modulen - die Rede war von 100)

 

Update 4.4.18

Ich gehe einmal freudig auf Gerüchte ein. Ich bin selbst nicht bei Twitter, aber manchmal findet man doch interessante Meldungen - so wie diese:

Eine Verfolgung dieser Information hat leider nicht geklappt. Aber die Information ist interessant: "Brillouin unterzeichnet ein Lizenzabkommen mit einer koreanischen Firma".  Bei Brillouin  http://brillouinenergy.com/about/news/ selbst war dies unter "News" nicht vermeldet....

...aber wenn man sich auf der Seite für Lizenzen umsieht, dann ist dort folgendes zu lesen: (Teilw. sinngemjäß übersetzt, gekürzt)  "Technologie Lizensierung. - Brillouin Energy bietet seinen Partnern, Lizenznehmern und verbundenen Herstellern die Möglichkeit, konventionelle Boiler-Systeme mit der Technologie von Brillouin zu entwickeln und zu vermarkten.  Brillouin bietet Anwendungen für heißes Wasser, Heißdampf und Prozeßhitze. Als Endverbraucher kommen in Frage: Wohnhäuser, Betriebe und Industrie. Die geringste Leistung beträgt bis 600 Watt, niedrige Leistung entsprich 600 Watt bis 1 kW, mittlere Leistung beträgt 1 kW bis 500 kW und hohe Leistung > 500 kW."

Anmerkung: Auch wenn sich die Lizenzvereinbarung mit der koreanischen Firma bisher nicht verifizieren läßt, geht die Geschäftspolitik von Brillouin genau in diese Richtung. Über den Wirkungsgrad der Technologie ist nichts gesagt, nach meiner Einschätzung dürfte er aber mindestens bei COP 3 liegen. Das heißt, die Energieausbeute wäre dreimal so hoch wie die zugeführte Energie. - Das ist gegenüber den Wirkungsgraden der Rossi-Reaktoren sehr wenig, aber auch mit diesen Geräten ist Brillouin anderen Energieerzeugern überlegen.

 

Update 3.4.18

Die erste Replikation des E-Cat von Andrea Rossi stammt von Prof. Alexander Parkhomov. Parkhomov hat sich kürzlich mit einer Email an http://e-catworld.com/2018/04/02/multeity-of-nuclides-arising-in-the-process-of-cold-nuclear-transmutations-new-a-g-parkhomov-paper/ gewandt und auf die o. g. Veröffentlichung hingewiesen. Sie lautet: "Die Vielzahl der Nuklide die sich aus dem Prozeß der kalten nuklearen Transmutationen ergeben".  Die englische Version der Ausarbeitung ist hier einsehbar: parkhomov2-en.pdf

 

Dann noch eine interessante Meldung zur Industrialisierung des E-Cat:

Ein Leser des Rossi-Blogs http://www.rossilivecat.com/ schreibt: Es ist großartig, Ihren Fortschritt in Richtung Industrialisierung des E-Cat zu verfolgen. Jetzt, wo sie näher dran sind, haben Sie schon die Dimensionen der verschiedenen Einheiten festgelegt? Was bedeuten die Einheiten von 1 kW, 10 kW, 20 kW, 1 MW in Länge, Breite und Höhe?

Rossi: Noch nicht, aber es ist realistisch anzunehmen, dass das Modul, welches wir in Stockholm gezeigt haben, von seiner Größe her dem 1kW-Modul entsprechen könnte. Anmerkung: In Stockholm war zwar das Modul zu sehen, aber sichtbar war nur der Wärmetauscher, in welchem sich der eigentliche Reaktor befindet, welcher von Wasser umströmt wird. Der zylinderförmige Wärmetauscher hatte ungefähr (mit allem Vorbehalt)  die Größe L: 6 cm, Durchmesser 2 cm.

 

Update 31.3.18

Kleine Nachlese zur Präsentation des E-Cat QX in Stockholm. (Sh. Update vom 25.11.17 und weitere). Zur Erinnerung: Diese Demonstration war keine, die den wissenschaftlichen Nachweis der Funktion  des E-Cat vermitteln sollte. Dies wäre auch müßig gewesen, denn eine allseits anerkannte wissenschaftliche Erklärung gibt es bisher nicht. Unbestritten ist allerdings die Existenz des sog. "Rossi-Effekts". Die geladenen Teilnehmer aus Wissenschaft und Technik waren bereits vor-informiert, weil sie z. B. den sog. Lugano-Report LuganoReportSubmit.pdf ausgewertet hatten oder vielleicht mit den mittlerweile zahlreichen Replikationen vertraut waren.

Ein Leser fragt Rossi: Wurde die Demonstration in Stockholm in Absprache mit irgendjemandem oder einer Institution durchgeführt?

Rossi: Nein. Es gabe keine Absprachen. Wir haben diese Präsentation veranstaltet und die Teilnehmer wurden von mir eingeladen. Ich habe Dutzende von Professoren eingeladen und Vetreter der Industrie, und zwar darunter auch die wichtigsten der Welt: Aus den USA, Brasilien, Deutschland, Frankreich, England, Schweden, Norwegen, Italien, Spanien, Russland, China, Australien und Äthiopien. Ich selbst habe die Demonstration durchgeführt, während die Messungen ein Senior-Ingenieur der zweitgrößten Erdölraffinerie der USA vorgenommen wurden, total unabhängig von uns, spezialisiert auf thermische Anlagen. Die Demonstration war das was sie war und jedermann kann sie sich auf http://www.ecat.com/ ansehen. Dort sind die Links zu der vollen dreistündigen Demonstration, wo diese in aller Klarheit gezeigt wird, ebenso zu einer Kurzfassung von 6 Minuten und auch zu der theoretischen Vorlesung von Carl Oscar Gullström, die wir zur Theorie des Effektes ausgearbeitet haben.

 

Update 30.3.18/2

Die Industrialisierung des E-catQX schreitet wohl etwas schneller voran als gedacht. Die QX Module haben eine Leistung von 80 Watt und werden mit einer einzelnen Regelelektronik zu größeren Einheiten, z. B.  100 Sück = 8 kW.  zusammengefasst. In Vorbereitung sind auch größere Ecat-Module von je 10 und 100 kW, die möglicherweise auch in diesem Jahr einsatzbereit sind. Geplant für die Industrialisierung sind allerdings zunächst Anwendungen des Ecat-QX.

Einige Leser des http://www.rossilivecat.com/ sind besonders geschickt im "Herauslocken" von immer mehr Einzelheiten:

...nach dem ersten Quartal des Jahres 2018 - was ist der Prozentsatz der Fertigstellung von: 1. Die Perfektion der Module für die Industrialisierung, 2. Das Industrialisierungssystem. Antwort Rossi: 1 - 40 %, 2 - 40 %.

Wenn Sie 40 % des Weges zur Industrialisierung zurückgelegt haben, dann ist das sehr ermutigend für Ihr Ziel einer Präsentation in 2018, wenn sie genauso wie bisher vorankommen. Ab jetzt: Wird die Arbeit einfacher oder schwieriger?

Rossi: Gerade in diesen Tagen haben wir einige Probleme gelöst, die es uns theoretisch einfacher machen könnten Erfolg zu haben, aber wir wissen, das wir uns einen Weg durch unerforschtes Gebiet bahnen.

Im der letzten Mail wird Rossi allerdings wesentlich zuversichtlicher:

...Ich weiß wohl, dass Sie mir keine Details geben können, aber können wir annehmen, dass Sie kürzlich Verbesserungen beim Ecat-QX erreicht haben?

Rossi: Enorme Verbesserungen. Exponentiell, was die Industrialisierbartkeit angeht und die Industrialisierung selbst. Nun ist unser Modul sehr dicht daran massiv reproduziert zu werden.

 

Update 30.3.18

In Ergänzung zum vorigen Update finden Sie hier eine Übersicht der Patentanmeldungen von NEW INFLOW in Rußland, den USA, Deutschland, Europa und Kanada:

https://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?window=1&space=main&content=familie&action=treffer&docid=EP000003124891A2&firstdoc=1

 

 

Update 28.3.18 ....Breaking News.........Breaking News.........Breaking News.....

Heute geht es nach Rußland. Dass "die Russen" weit sind in Sachen LENR, war bekannt. Was jetzt allerdings hier präsentiert wird, (und wenn man unterstellt das es korrekt berichtet wird) dann  liegt das weit vor den Ergebnissen der Japaner und Chinesen und auch der Amerikaner. (Wenn man Rossi nicht als Amerikaner bezeichnet.)

Ich übersetze aus der Webseite http://newinflow.ru/eng.htm teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: "Die Firma 'New Inflow" wurde 2009 durch Grebenkin Oleg Anatolievich gegründet. - Die laufenden Experimente werden von angesehenen Wissenschaftlern durchgeführt, die in Abteilungen und Laboratorien russischer Universitäten und Instituten der russischen Adademie der Wissenschaften angestellt sind.

Die Fortschritte nach fünf Jahren Forschung stellen sich wie folgt dar:

  • Fundamente einer neuen mathematischen Theorie wurden gelegt. Diese Theorie erklärt die Struktur des Mikrokosmos fundamental anders, dennoch verständlich und beweisbar. Daduch wird es möglich, eine Reihe fundamentaler physikalischer Prozesse neu zu durchdenken. Dies erlaubt es, ein komplettes mathematisches Model des Phänomens LENR zu konstruieren. Infolgedessen wurde dieses Modell für mehrere Simulationen der Prozesse mit Laboreinrichtungen genutzt.
  • Anomal hohe Überschußenergie wurde  in plasmoiden Gasfluß-Formationen beobachtet.
  • Effektive Algorithmen und numerische Methoden der Gasdynamik, Plasmaphysik und Neutronen-kinetischer Simulationen wurden kreiert und getestet. 

Die derzeitigen Experimente des Firma basieren auf der Generierung von plasmoiden Formationen in wirbelndem Gasfluss, der durch verschiedene Impuls-modulierende Entladungen entsteht und letztlich nutzbare HItze generiert.

Bis heute wurden folgende Ergebnisse auf dem Gebiet LENR durch "New Inflow" erreicht:

  • LENR-Effekte wurden in verschiedenen Laborexperimenten bestätigt. Diese Tatsache wurde konsistent durch Messungen mit aktuellem diagnostischem Gerät bewiesen.
  • Der COP der mit den Geräten von "New Inflow" erzeugten Überschussenergie betrug 600 bis 800%.
  • Es wurden Transformationen von Elementen beobachtet.
  • Die von "New Inflow" entwickelten Geräte können mit mit verschiedensten Materialien betrieben werden, sind also nicht auf Palladium und Nickel angewiesen.

Die theoretische und mathematische Abteilung wird von Prof. N. Magnitskii geleitet, die mathematische und numerische Simulation von Dr. N. Evstigneev."

 

Update 27.3.18

Noch einmal Indien:

Die Zeitschrift "Der Pionier" schreibt: "Die "Kalte Fusion" wird Haushalte mit Energie versorgen."

Ich übersetze den Text des Artikels http://www.dailypioneer.com/nation/cold-fusion-to-power-households.html auszugsweise und teilweise sinngemäß: "Ein Gerät von der Größe eines Generators könnte schon bald den Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushalts zu unglaublich niedrigen Kosten decken. Dies geht auf die Kalte Fusion zurück, die in den späten achtziger Jahren eine Sensation darstellte. Die Technologie ist mit einem großen 'Bang' zurück und japanische Forscher haben erfolgreich bewiesen, dass diese Technologie auf der Welt angekommen ist um zu bleiben - und  die Welt wird Zeuge einer großen Energierevolution sein.

Als zwei Wissenschaftler der Universität Utah 1989 behaupteten, es sei möglich Energie bei Rauptemperatur zu generieren, und zwar ohne Strahlung und Abgase, amüsierte sich die wissenschaftliche Communiy.

Konventionelle Wissenschaftler verachteten den Ansatz der Kalten Fusion, obwohl Martin Fleischmann und Stanley Pons sowie hunderte Wissenschaftler auf der ganzen Welt das Experiment replizierten. Sie berichteten, dass mit der Elektrolyse schweren Wassers Überschußenergie bei Raumtemperatur generiert werden konnte. Dieses Experiment konnte im selben Jahr am Bhabha Atomomic Research Center repliziert werden. Die Direktoren Iyengar und Srinivasan konnten bei Raumtemperatur Überschußenergie erzeugen.

Seitdem gab es eine große Opposition durch konventionelle Wissenschaftler und die genannten Wissenschaftler wurden so sehr behindert, dass die Kalte Fusion auf ein Abstellgleis geriet.

Aber es gab einige Physiker, wie Shrinivasan welche meinten, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gebe. Die 'Millionen-Dollar-Frage' war, wie es zu einer Überschußenergie bei Raumtemperatur kommen konnte ohne die radioaktiven Beiprodukte.

Nach 30 Jahren  berichten jetzt  japanische Wissenschaftler von substantiellen Beobachtungen bei ihren Experimenten zur Kalten Fusion. Eine Forschergruppe einschließlich einiger Wissenschaftler von Toyota, Nissan und der Universitäten von Tohoku, Kobe, Kyushu und Nagoya berichten von Überschußenergie bei Raumtemperatur. 'Es könnte eine Mehrkörper-Fusion in extrem kleinen Zwischenräumen stattfinden.'

Der bedeutende Kardiologe Dr. B. M. Hedge hatte bereits hervorgehoben, dass eine Transmutation von Potassium zu Sodium, die im menschlichen Körper stattfindet, der Wärmegewinnung mittels Kalter Fusion ähnlich ist. -

Das BARC ist an vorderster Front, eine solche 'Traummaschine' Realität werden zu lassen. 'Ich kann kein exaktes Datum sagen wann der "Kalte-Fusion-Reaktor" Realität wird - aber er steht schon hinter der nächsten Ecke'  sagt Dr. Srinivasan."

Anmerkung: Über die japansichen Experimente hatte ich am 22./23.3.18 berichtet.

 

Update 26.3.18 ... heute bei: http://coldreaction.net/dietransmutationvonelementen.html

 

Update 25.3.18

Unter dem Link https://patents.google.com/patent/DE102015011836A1/de ist eine neue deutsche Patentanmeldung zur Kernfusion zu finden. Es handelt sich um ein neues Verfahren zur heißen Fusion. Sollte es irgendwann zur Anwendung kommen und sich bewähren, wäre das ein weiterer willkommener Schritt zur Befreiung dieser Welt von der Geisel der Carbonindustrie. Dieses neue Verfahren gehört in die Kategorie Grosstechnik.

Es ist zum einen interessant, was die Erfinder zu den bisherigen Bemühungen der heißen Fusion sagen, aber noch vielmehr was sie zu LENR sagen, hier zeigt sich nämlich, wie auch intelligente Menschen plötzlich den Pfad der Logik verlassen:

Warum, um Himmels willen (Anm. weil bald Ostern ist) soll man Großkraftwerke bauen, wenn es auch klein geht: Die Zentralisierung ist die Fehlentwicklung in der Energieversorgung! Jahrtausende ging es mit Erfolg "andersherum" und LENR wird uns hoffentlich schon bald wieder zu dem paradisischen Zustand führen, Herr über die eigene Energieversorgung zu sein. Und warum sollte es schwierig sein, mit dieser Technik Großkraftwerke zu bauen, man bräuchte nur die Module zu bündeln - aber es gibt dafür keinen vernünftigen Grund.

Update 24.3.18

 

Einige Einzelmeldungen:

Das von Mats Lewan anberaumte Symposium wird verschoben. Er hatte ja schon die Präsentation des Ecat-QX in Stockholm vor einigen Monaten (sh. Update 25.11.17) organisiert und wollte dann, ganz in Eigenregie, dieses Symposium "nachschieben". Nun stellt sich aber heraus, dass die Industrialisierung des Ecat-QX doch wohl schneller gehen wird als gedacht und es hat daher wenig Sinn im Juni 18  dieses Symposium zu veranstalten, wenn zum Jahresende hin mit der Präsentation der serienreifen Geräte zu rechnen ist.

Jetzt einige Einzelinformationen auf dem Weg zur Industrialisierung des Ecat-QX. Quelle: http://www.rossilivecat.com/
 

Ein Leser fragt: Wenn Sie den Ecat als ein industrielles Produkt vorstellen, wird dies im Rahmen einer Konferenz sein oder werden wir das Gerät, arbeitend, bei einem Kunden sehen? Antwort Rossi: Ich denke und hoffe im Betrieb eines Klienten.

Ein anderer Leser hakt hier noch einmal nach:

Haben Sie einen Klienten der willens ist, Gastgeber bei der Präsentation des industriellen Ecat zu sein? Antwort Rossi: Ich hoffe einer unserer Klienten wird das akzeptieren.

Dann weiter. Ein Leser  fragt:

Wie beurteilen Sie den Status des Fortschrittes der Industrialisierung,  jetzt, wo wir dicht am Ende des ersten Quartals dieses Jahres sind? Antwort Rossi: Ich bin sehr zufrieden. Wir machen enorme Fortschritte. Mit Gottes Hilfe gehen wir voran und arbeiten hart.

Ein anderer Leser fragt, was geschieht wenn eine der Sektionen einer Anlage ausfällt. Muß dann die ganze Anlage abgeschaltet werden? Rossi: Nur die eine Sektion.

Jetzt stellt ein Leser eine Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Bei bisherigen Anwendungen gab es Temperaturen im Reaktor, für die spezielle Materialien gefunden werden mußten, die also Temperaturen von 1000 und mehr Grad Celsius aushielten. Nun ist plötzlich von viel höheren Temperaturen die Rede, nämlich von einem Elektronenvolt, das entspricht ca. 11.000 Grad Celsius.

Wie können Sie diese Hitze beherrschen (1ev=11.000)? Neue Materialien oder eine total neue Methode der Ummantelung? Rossi: Diese Angelegenheit ist vertraulich.

Ansonsten merkt Rossi in mehreren Mails an, dass es keine neuen Langzeit-Tests oder ähnliches geben werde - es gehe jetzt darum, die Anlagen an die Kunden zu bringen. Die nächste Präsentation eines E-Cat ist also in dem Sinne keine Präsentation der Technik mehr, sondern der Blick auf eine laufende Anlage bei einem Kunden.  Wahrscheinlicher Termin: Ende dieses Jahres.

 

Update 22./23.3.18

Als Einleitung für diesen Artikel fehlte noch eine dekorative Überschrift, die ich hier gefunden haben:

Übersetzt lautet die Überschrift so:

Kalte Fusion: Nach 30 Jahren ist die Auffassung, dass die Kalte Fusion eine Fälschung war, überholt; Es gibt eine Serie von Bestätigungen.

Ich übersetze der Artikel auszugsweise und teilweise sinngemäß. - Bei der "Kalten nuklearen Fusion" generieren Wasserstoffatome eine nukleare Fusionsreaktion welche Energie produziert. Dieses Phänomen wurde erstmals 1989 beobachtet, viele Forscher studierten den Vorgang, konnten ihn aber nicht replizieren und so ließ das Interesse schnell nach. Seitdem sind rund 30 Jahre vergangen. Das Auftreten der Überschussenergie, welches durch eine nukleare Reaktion angestossen wird, ist wiederholt bestätigt worden. Gerade japanische Forschungsgruppen haben dies mit großer Hingabe verfolgt und sie finden auch Hinweise auf die Art der Raktion.

Beobachtungen von Überschußenergie, von der man meint das sie durch eine Fusionsreaktion mit Wasserstoff entsteht, haben Mitglieder einer Forschungsgruppe einschließlich Toyotas Technologie Think tank Technova, Nissan-Motor, der Tohuko Universität, Kobe Universität, Kyushi Universität und der Nagoyo-Universität durchgeführt. Sie erhielten dabei Unterstützung von der "New Energy and Industrial Technology Development Organsation" (NEDO). Die Experimente endeten nach zwei Jahren im Oktober 2017.

Es wurden vergleichende Experimente durchgeführt. In einem Fall wurde eine Überschußenegie von 10 bis 20 Watt erzielt, die einen Monat andauerte. In einem anderen Fall wurde beobachtet, dass die Temperatur innerhalb eines Gerätes auf 200 bis 400 Grad anstieg und so für mehrere Wochen anhielt.

Bei der Tohoku Universtität wurde derart hohe Temperaturen beobachtet, dass in manchen Fällen Keramik geschmolzen ist. "Es gibt keinen Zweifel, dass diese unbekannte Reaktion nicht durch einfache chemische Vorgänge zu erklären ist", sagte Prof. Iwamura.

Welche Art von Reaktion geht denn hier vor sich? "Mehrkörper Fusion", von der gesagt wird, dass sie in extrem kleinen Räumen stattfindet, vermutet Prof. Emeritus Takahashi. Vier Deuterium Atome verdichten sich bis zu einem Punkt bis eine Fusion stattfindet und Beryllium entsteht. Dieses zerbricht in zwei Heliumatome und Hitze wird generiert. In diesem Fall  entsteht im Unterschied zu einer normalen Fusion  keine Strahlung.

Takahashi sagt: "Ich möchte Ergebnisse vorweisen die jedermann überzeugen und die Welt noch einmal darum bitten, die Signifikanz dieser Forschung anzuerkennen."

Anmerkung: Diese Ergebnisse sind ein wichtiger Teil der LENR-Forschung. Sie  liegen aber weit hinter denen der USA, Rußland, Schweden, Italien und wahrscheinlich auch China.

Quelle: https://www.mail-archive.com/vortex-l@eskimo.com/msg116095.html

 

Update 21.3.18

In den Medien erscheinen immer mehr Berichte über elektrische Helikopter. Die Batterien reichen in ihrer Leistung aus, um innerhalb großer Städte von Hochhaus zu Hochhaus zu hüpfen und dabei den Verkehr unter sich zu lassen. Für Langstreckenflugzeuge reicht das natürlich nicht und so arbeiten die großen Hersteller an Hybrid-Flugzeugen, einer Kombination von Strahltriebwerken und elektrisch betriebenen Propellern. Die Propeller laufen so lange, wie die Batteriekapazität reicht, danach müssen die Strahltriebwerke wieder die Hauptlast tragen. Sh. z.B.: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/luftfahrt/grosse-elektroflugzeuge-airbus-hybridtechnik-fliegen/

Eine derartige Konstruktion wurde übrigens schon vor ein, zwei Jahren aus Rußland vorgestellt.

Für mich ist es eine ziemlich kindische Vorstellung, die Tragflächen großer Verkehrsflugzeuge mit Solarzellen zu bestücken, (wie im obigen Artikel vorgeschlagen) um die elektrische Reichweite zu vergrößern - die Wetterverhältnisse und Nachtflüge sprechen wohl nicht dafür.

Nein, der "Real-Deal" (sh. Update vom 14.3.) ist das frisch erteilte Patent von Airbus, hier einige Auszüge:
PDF der gesamten Patentschrift ist hier zu finden: EP3047488B1.pdf

 

da ist explizit gesagt:

und weiter wird das "Rossi-Effekt" beschrieben, den auch andere, allerdings nicht so erfolgreich, nutzen:

Hier ist ausdrücklich auf die Firma von Andrea Rossi, die Leonardo-Corporation, Bezug genommen, wie auch auf Brillouin-Energy:

Wie lange wird es noch dauern, bis Politik und Öffentlichkeit der Tragweite der genannten Erfindungen erkennen?

 

Update 20.3.18

Das finde ich ja nun nett:

Eine Lehrerin fragt, ob Rossi für eine Unterrichtsstunde in Miami zur Verfügung stehen würde - Rossi's Antwort: Ja, bitte senden Sie mir  Details an meine Mailadresse. Ich mache es umsonst. (Für ihn sicher eine nette Abwechslung, er wohnt und arbeitet ja in Miami-Beach.)

Dann noch ein anderer "typischer Rossi": Ein Leser sorgte sich darum, dass die Computer von Rossi "angezapft" sein könnten. Rossi's Antwort:

Sinngemäße Übersetzung: Danke für Ihre Aufmerksamkeit für unsere Arbeit und Ihre Sorge um die Verwundbarkeit über das Internet. Meine Meinung dazu ist einfach: Es wird immer irgendwelche Hintertüren geben. Amen. Meine Strategie dagegen ist einfach: Alle wichtigen Dingen habe ich auf einem Computer der nicht mit dem Internet verbunden werden kann und der auch nie mit dem Internet verbunden war. Der ganze Rest wird sicher irgendwo im Internet bekannt sein, aber das ist keine große Sache. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit mich zu erpressen um an Informationen heranzukommen: Ich respektiere die Gesetze, habe keine Liebschaften - außer mit meiner Frau.

 

Update 19.3.18

...Indien erwärmt sich für die Kalte Fusion. In dem Artikel http://www.thehindu.com/news/national/india-warms-to-cold-fusion/article23282443.ece wird erneut über Fortschritte der indischen LENR-Forschung berichtet.

Ich gebe einige zusammengefaßte Aussagen des Artikels wieder: Es wird auf die bereits seit 25 Jahren andauernden Forschungen zu LENR am Bhabha Atomoc Research Center (BARC) hingewiesen. - Inzwischen widmen  sich drei verschiedene Teams dieser Forschung: Neben dem BARC ist es das IIT-Bombay (gefördert von National Thermal Power Corporation , NTPC) und das IIT-Kanpur, welches sich aber auf die Transmutation von Elementen mittels LENR konzentriert. - Alles in allem scheint LENR in Indien dennoch nicht ganz "angekommen" zu sein, denn über nennenswerte "COP's" (Energieüberschüsse) wird nichts berichtet, auch nicht über Replikationen, Patente und dergleichen. Die erzielte Überschußenergie scheint derart gering zu sein, dass die Messbarkeit mittels Kalorimetrie umstritten ist.

Es gab vor einigen Monaten schon einmal Erfolgsmeldungen einer privaten  Forschergruppe in Indien. Mitarbeiter vom Martin-Fleischmann-Memorial-Projekt (MFMP) sind hingefahren, aber die angeblichen Erfolge ließen sich nicht verifizieren.

Schon mehrfach hat die indische Presse enthusiastisch  über LENR geschrieben, aber die Forschungen dort sind weit entfernt von dem, was in anderen Ländern erreicht wurde. Der Bedarf an LENR wäre groß: Indien gehört zu den Energie-Habenichtsen und hat gleichzeitig einen riesigen Energiebedarf.

 

 

Update 18.3.18

Interessant, die Entwicklungen der E-Cats auf dem Weg zur Industrialisierung zu verfolgen:

 

Ein Leser fragt: Haben Sie sich bereits Fertigungsstätten in den USA und Schweden gesichert? Antwort Rossi: In den USA ja, noch nicht in Schweden. Rossi merkt auch an: Ja, wir haben uns entschieden die Hoch-Energie-ECats Sven Kullander zu widmen. Wir sind tief in seiner Schuld und ich werde nie vergessen, dass er, während er mit einer Krankheit zu kämpfen hatte, in den letzten Tagen seines Lebens, uns weiterhin mit unbezahlbaren Ratschlägen zur Seite gestanden hat. Über die Rolle von Sven Kullander habe ich  im Abschnitt   "Die LENR-Protagonisten" geschrieben.

 

Dann stellte ein Leser einige Fragen, wovon ich die folgenden herausgegriffen habe:

Haben Sie Ihre Fertigungspläne bereits auf die 10/100 kW E-Cat Linie angepaßt?
Antwort Rossi: Nein

Sind die existierenden Sigma-Test-Daten für den 80 W E-Cat QX geeignet, die Zeit für die Sigma-Tests der 10Kw und 100Kw E-Cats zu verkürzen? Antwort Rossi: Ja

Können die Sigma-Tests für die 10/100-Linie im Juli oder August d. J. abgeschlossen werden? Antwort: Das kann ich bisher nicht sagen.
 

Update 17.3.18

Eine  Veröffentlichung der Colorado State University die Hoffnung macht:

Im Labor der CSU produzierten Laser-beheizte Nanodrähte Mikro-Nuklearfusionen mit Rekord-Effizienz. Quelle: https://engr.source.colostate.edu/in-csu-lab-laser-heated-nanowires-produce-micro-scale-nuclear-fusion-with-record-efficiency/

Ich übersetze den Text, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt:

Im Vordergrund ist die Reaktionskammer (Target Chamber) und im Hintergrund ist der Laser (Ultra-high density laser) zu sehen der bei den Mikro-Fusionsexperimenten der CSU genutzt wurde.

Nukleare Fusion, der Prozeß der die Sonne "antreibt", geschieht, wenn infolge nuklearer Reaktionen zwischen leichten Elementen schwerere Elemente produziert werden. Dies geschieht, in kleinerem Umfang - im Labor der Colorado State Universität.

Es wird ein kompakter aber Energie-reicher Laser genutzt, mit dessen Hilfe speziell angeordnete Nano-Drähte aufgeheizt werden. CSU Wissenschaftler und Mitarbeiter haben so Mikro-Fusionen im Labor demonstriert. Sie erreichten damit Rekordwerte bei der Generierung von Neutronen - ungeladene subatomeareTeilchen - die von einem Fusionsprozeß herrühren. Die Arbeit  ist detailliert in https://www.nature.com/articles/s41467-018-03445-z.epdf?author_access_token=LVoWL7kldr9OxPPfF6P0EtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0P6oylHfazOYmM_BFtBGXE3jag1mMxLXZhnwCUR8_LmkWWukNrnOy_mtIxR0MfAelogTkShkanSbDAo9rlU5LURdcVntWm-oWN6Bvnsf16wfQ%3D%3D  beschrieben,

und zwar unter der Leitung von Jorge Rocca, Professor für Elektro- und Computer Engineering und Physik. Der erste Autor ist Alden Curtis, ein graduierter Student der CSU.

Laser-angeregte kontrollierte Fusionsexperimente werden typischerweise mit multi-hundert-Milleonen $ Lasern durchgeführt die in Stadion-großen Anlagen installiert sind. Sie sind dafür gedacht, Fusionsenergie für saubere Energieanwendungen zu erreichen.

Im Gegensatz dazu arbeiten die Studenten, Mitarbeiter und Forschungswissenschaftler in Rossa's Team mit ultra-schnellen "Tabletop" - Lasern, die von Grund auf neu gebaut wurden. Sie nutzten ihren schnellen, gepulsten Laser um das Ziel unsichtbarer Drähte extrem zu erhitzen und so ein extrem heißes, dichtes Plasma zu erzeugen - und zwar unter Bedingungen, die den Verhältnissen auf der Sonne ähnlich sind. Dieses Plasma bewirkt Fusionsreaktionen, welche Helium abgeben und Blitze energiegeladener Neutronen.

In ihrem Experiment produzierte das Team eine Rekordzahl von Neutronen pro Einheit der Laserenergie - etwa 500 mal besser wie mit konventionellen Methoden bei gleichem Material. Im Ziel der Laser befand sich eine Anordnung von Nanodrähten, angefertigt aus einem Material welches "deuterated Polyethylene" genannt wird. Dieses Material ähnelt dem bekannten Polyethylen, aber ihre üblichen Hydrogen-Atome wurden durch Deuterium ersetzt.

Die Versuche wurde durch intensive Computer-Simulationen der Universität Düsseldorf (Deutschland) unterstützt und auch von der CSU.

Anmerkung: Jeder Fortschritt auf dem Gebiet der Fusion, ob heiß oder "kalt" ist besser als das, was wir seit Jahrzehnten in der großtechnischen Fusionsforschung erleben. Es ist schwierig, dass vorliegende Experiment zu bewerten, denn der Labormaßstab besagt noch nicht viel. Wie hoch ist der COP? Wie stabil ist die Energieausbeute, wie hoch sind die Investitionen im Vergleich zum erwarteten Ertrag, wie weit ist der Weg zu einer Industrialisierung usw. usw. Das alles sind Fragen - aber keine Zweifel: Diese neue Technologie ist hochwillkommen. Um die "alten" Formen der Energieversorgung, Carbonprodukte und Kernspaltung, abzulösen, wird alles gebraucht: Heiße Fusion, LENR und erneuerbare Energien, und zwar in riesigen Mengen, mehr als eine dieser Energieformen in absehbarer Zeit alleine leisten kann.

 

Update 16.3.18

Die einundzwanzigste internationale LENR-Konferenz rückt näher...

....ob es so schrecklich klug war, unten (in Klammern) zu sagen "auch bekannt als Konferenz für Kalte Fusion" sei dahingestellt, denn der Nachweis eines Fusionsvorganges konnte meines Wissens bis heute nicht geführt werden. Durch so eine etwas forsche Bemerkung wird nur wieder der alte Streit "Fusion oder Nicht-Fusion" angefacht, obwohl man sich lieber weiter der Tatsache widmen sollte, dass nachweislich Überschußenergie generiert wird und damit ein alter Menscheitstraum in Erfüllung zu gehen scheint.

Veranstaltungsort ist die Universität von Colorado. Auf der Webseite der ICCF-21 https://www.iccf21.com/ kann man sich nähere Informationen zur Anmeldung holen oder Unterlagen zu Vorträgen einreichen.

 

 

Update 15.3.18

Schön mal wieder etwas von http://brillouinenergy.com/ zu hören. Die Firma wurde von Robert Godes gegründet

der nach wie vor die technische Leitung des Unternehmens innehat. Die Führung hat er allerdings an Robert W. George II abgegeben. Wie die Beteiligungsverhältnisse bei Brillouin sind weiß ich nicht, klar scheint aber zu sein, dass Cherokee-Investment, mit ihrem Chef Tom Darden, Brillouin zum Ausgangspunkt für umfassende LENR-Aktivitäten machen wollte. Wie ernst diese Absicht war, ist auch daraus zu ersehen, dass der Bruder von Google-Gründer Larry Page, Carl Page, nach wie vor im Aufsichtsrat von Brillouin sitzt. Hier sollte die Keimzelle dafür sein, LENR zu einer amerikanischen Technologie zu machen.

Was soll man sagen: "Ihr habt's vergeigt!"  Man hat sich zunächst als treue Förderer von Andrea Rossi aufgespielt, um ihn dann, nachdem man Zugang zu seiner Erfindung hatte,  zu diskreditieren. Cherokee sicherte für diesen know-how Transfer Rossi 100 Mio. $ zu. Eine Anzahlung von 11 Mio. $ wurde geleistet, die restlichen 89 Mio. $ wurden nicht gezahlt, weil angeblich "nichts funktionierte".  In dem von Rossi angestrengten Prozeß mußte Darden in einem Vergleich kräftig zurückrudern und er verlor die Lizenz für Rossi's Erfindung. So ist  den Amerikanern ein Multi-Milliarden-Geschäft durch die Lappen gegangen, weil man es ganz billig haben wollte: Eine grandiose Fehlleistung!

Das alles ist mit Sicherheit nicht die Schuld des begabten Erfinders Robert Godes, sondern derjenigen, die ihre Gier nicht bändigen konnten. Godes leidet etwas darunter, das es ihm in 25 Jahren nicht gelungen ist, den COP (Coeffizient of Performance = Verhältnis der zugeführten elektrischen Leistung zur erzielten Hitzeproduktion) nennenswert zu steigern. So sagt auch die neueste Presseerklärung (die ich gleich kommentiere) nichts zu dem COP, außer das er "gesteigert" wurde. Der COP der Rossi-Geräte geht mittlerweile in die Tausende, dass hängt ganz einfach damit zusammen, dass die zur Anregung notwendigen elektromagnetischen Impulse so gut wie keinen Stromverbrauch haben und zudem nicht durchgehend erforderlich sind. 

Die Anregung bei den Brillouin-Geräten verbraucht offensichtlich viel mehr Energie, denn es kommen COP's zustande, die nach meinen Informationen irgendwo knapp über 1 bis 3 oder 4 liegen. Anscheinend ist auch die Generierung von Überschußenegie nicht überragend.  Um nicht falsch verstanden zu werden: Alle COP's über 1 sind hervorragend, aber um die gleiche Menge an Überschußenergie zu erzielen wie ein Gerät mit COP 1000 braucht man eben viel mehr Geräte. Deswegen sind die Geräte von Brillouin gegenüber Geräten von Rossi, Leif Holmlid oder Randall Mills bei weitem nicht konkurrenzfähig.

Brillouin schmückt sich, zu Recht, mit den zweifelsfrei seriösen Expertisen von SRI (Standford Research Institite Inernational) und hat damit so etwas wie eine "amtliche" Bestätigung seiner Technologie. Das die Rossi-Technologie diese Bestätigung ebenso hat, vornehmlich mit dem sog. Lugano-Gutachten LuganoReportSubmit.pdf wird dabei gerne heruntergespielt, obwohl dieses Gutachten seinerzeit von Tom Darden kofinanziert wurde.   Ein Kommentator in den USA nannte die Gutachter aus dem Lugano-Report "some european Scientists", also nicht einmal wert beim Namen genannt zu werden. Diese Arroganz rächt sich nun.

Die neueste Pressemitteilung http://brillouinenergy.com/wp-content/uploads/2018/03/Brillouin-SRI-Technical-Report-News-Release-Final-3-13-18.pdf von Brillouin bestätigt die erzielten Erfolge und Fortschritte, ohne allerdings Zahlen und Fakten zu nennen:

Ich übersetze die Pressemitteilung teilweise sinngemäß und gekürzt:

Berkeley, CA, 13. März 2018 – Forscher von SRI International haben in einer unabhängigen Validierung den Prototypen des „Hot Tube“ beurteilt, welcher kontrollierte niedrig-energetische Nuklearreaktionen (LENR) generieren kann.

In ihrem Report von 2017  haben die SRI-Forscher bestätigt, dass sie wiederholt erfolgreich die Gewinnung von Überschuss-Energie replizieren konnten. Dabei wurden bessere Werte erzielt als in dem Report von 2016.

SRI sagt: „Brillouin Energy hat wirkliche Fortschritte bei der Definition des Engineering für die Zukunft aufgezeigt. Sie demonstrierten steigendes Potential der Energieproduktion in den Reaktoren. Dies zeigt sich im Vergleich der Berichte von 2016 zu 2017.  Die wachsende Zahl technischer Errungenschaften zeigt Ergebnisse, die wir so vorher nicht gesehen haben: Gestiegene COP’s, gestiegene und wiederholbare Generierung von Überschussenergie, gestiegene LENR-Hitzeproduktion, bessere Kalorimetrie, bessere Transportierbarkeit verschiedener Reaktorsysteme die unabhängig voneinander arbeiten können – man ist auf dem Wege zu einem potentiellen Durchbruch“, sagt Dr. Tanzella, Leiter des LENR-Programms des Energie- und Umweltzentrums von SRI International.

„Die validierten Resultate des SRI-Reports von 2017 sind der stärkste Beweis dafür, dass Brillouin Energy auf dem Wege in die Kommerzialisierung ist“, sagt David Firshein, Finanzchef von Brillouin Energy. „Das Unternehmen hat mit steigender wissenschaftlicher Evidenz bewiesen (was SRI unabhängig bestätigt hat), dass das Reaktorsystem im Labormaßstab LENR-Hitze produzieren kann, und zwar kontrollierbar, nach Bedarf und wiederholbar.“

Auch "Business Wire" berichtet entsprechend, indem man die Pressemitteilung von Brillouin veröffentlich:

Wie man unschwer erkennen kann, gehört Business Wire zur Berkshire Hathaway, also zum Top-Investor Warren Buffett.

Auch im Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/ war die Pressemitteilung ein Thema:

Ein Leser schreibt: Brillouin hat eine Replikation Ihres Effekts mit einem Reaktor durchgeführt, der Ihrem Hot Cat aus dem Jahre 2012 entspricht. Dies wurde auf E-Cat-World publiziert. Sind Sie froh oder besorgt?

Antwort Rossi: Replikationen sind immer willkommen.

Das ist Rossi's Antwort auf alle Replikationen: Ihr dürft ruhig replizieren, denn das bestätigt ja meine Technologie, aber wenn ihr versucht die Geräte zu vermarkten, bekommt ihr es mit mir zu tun.

P. S. Zum gestrigen Update habe ich übrigens noch diverse Medien angeschrieben.

 

Update 14.3.18

Weil unsere Medien es ja nicht tun, mache ich es eben: Sondermeldung, Breaking-News! Der Grund: Airbus ist vom europäischen Patentamt ein LENR-Patent erteilt worden. Und zwar eines für ein Nickel-Hydrogen-System, so wie wir es von Andrea Rossi kennen. Es ähnelt allerdings dem System Rossi wohl nicht so sehr, denn sonst hätte Rossi ja wohl Einspruch erhoben. Das Patent von Rossi gilt neben den USA auch für Europa und alle wichtigen Industrie-Länder.

Hier zunächst die Erteilung:

EP heißt Europäisches Patent, B1 heißt, dass das Patent erteilt wurde und das Datum 7.3.18 ist das Veröffentlichungsdatum.

Noch einmal zu dem Kennzeichen "B1", es erklärt sich so:

Nun zum Inhalt der Patentschrift - hier eine Zusammenfassung:

Diese Beschreibung sagt eigentlich alles: Airbus erklärte schon vor längerer Zeit, man wolle bei der Energiegewinnung durch LENR "ganz vorne mitspielen". So versteht man unter anderem auch die vielfältigen Entwicklungen elektrischer Helikopter, die ja mit Batterien nicht sehr weit fliegen können. Die Technik soll fertig sein, wenn die Energiequelle LENR endgültig zur Verfügung steht.

Den Link zur Patentrecherche finden Sie hier:

https://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?window=1&space=main&content=familie&action=treffer&fromResultList=1&docid=EP000003047488B1&so=asc&sf=vn&firstdoc=1&famSearchFromHitlist=1

 

Update 13.3.18

Ein ganz interessantes Detail: Das Ecat-QX-Modul ist in seiner Standardgröße nun auf 80 Watt ausgelegt. Mit dieser Leistung ist eine Heizungsdauer von einem Jahr verbunden, bevor die Reaktorfüllung ersetzt werden muß. Nun zeigt sich, dass bei niedrigerem Output die Reaktorfüllung länger "vorhält." Das ergibt sich aus Mails aus dem Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/

Der Leser schreibt: Mein momentanes Verständnis ist, dass Sie einzelne Module zwischen 20 W und 100 kW herstellen können. Ist das richtig? Können Sie auch Module herstellen, die so konstruiert sind, dass sie kontinuierlich länger als ein Jahr genutzt werden können? Haben die Module andere Formen als die zylindrische? Was ist die Größe des 80 Watt-Moduls?

Antwort Rossi: Ich kann alle Fragen mit 'Ja' beantworten. Die Dimension des 80 W Ecat QX  entsprechen dem auf der Demonstration bei der IVA in Stockholm.

 

Update 12.3.18

Die großen Energieversorger haben nur ein Ziel: Die Energieerzeugung muß zentral bleiben! Nur durch die Herrschaft über die Netze kann der Strom auf dem Wege zum Kunden verteuert werden, oft genug in enger Umarmung mit staatlichen Stellen, die gerne noch einmal die Gelegenheit nutzen, Bürger mit Umlagen zu belasten gegen diese   sich nicht wehren können.

Nehmen wir das Beispiel Eni:

Die Eni ist ein halbstaatliches Energieunternehmen mit etwa 85000 Beschäftigten. Absoluter Schwerpunkt ist die Energiegewinnung mittels Erdöl und Erdgas. Den Eni-Leuten ist Andrea Rossi wohlbekannt, ich hatte schon früher darüber berichtet, hier ein Eintrag aus 2015. Die dort erwähnte Saipem SA gehört zur Eni-Gruppe:

Update 21.10.15

Nach Information durch die Webseite e-catworld.com hat der "Deputy Director of Technology" des italienischen Öl- und Gasgiganten Saipem SA, Jacques Ruer, an der Tagung bei Airbus teilgenommen. Er hielt dort einen Vortrag mit dem Titel  "Analyse des potentiellen thermischen Verhaltens des Energie-Katalisators beschrieben im Patent US 9,115,913B1" Gemeint ist der E-Cat von Adrea Rossi. Ruer beschrieb ausführlich die Funktion des E-Cat und die Konsequenzen, die sich aus der Patenterteilung ergeben. In der Tagesordnung bei Airbus ist sein Vortrag so tituliert:

"Jacques Ruer, a fait une analyse pertinente du dernier brevet d’Andrea Rossi, en détaillant les différents points importants."

 

Und weiter berichtete ich 2017:

Update 12.8.17

Im August 1989 entdeckte der Physiker Prof. F. Piantelli an der Universität Siena Überschußenergie in Nickel-Hydrogen-Systemen.

1990 wiederholte er das Experiment viermal erfolgreich.

1993-1997 kooperierte er mit dem nationalen Energieversorger ENI. Im Ergebnis wurde der Prozeß als "Phänomen" bezeichnet.

Später hat Piantelli versucht sein System patentieren zu lassen. Im vergangenen Jahr wurde die Patentanmeldung jedoch auf Einspruch von Andrea Rossi abgewiesen, es war dem E-Cat wohl doch zu ähnlich.

Nun versucht sich die ENI an der sog. "heißen" Fusion und kooperiert dazu mit dem

Das ist jene angesehene Hochschule, die 1989 dafür gesorgt hat, dass die Erfindung von Pons und Fleischmann vom Energieministerium zugunsten der "heißen Fusion" abgelehnt wurde. Zu dieser Zeit wurde auch der Wissenschaftler und Pressechef   des MIT, Mallove, (der sich sehr für Pons und Fleischmann einsetzte), ermordet, ich hatte ausführlich darüber geschrieben: http://coldreaction.net/das-mit-und-der-tod-von-eugene-mallove.html

Das MIT ist seiner Linie, Fusionsforschung nur zu Gunsten der sog. "heißen Fusion" zu betreiben, treu geblieben und kommt damit den Wünschen der großen Energieversorger sehr entgegen. Weil die Kritik an den teuren Endlosprogrammen zur heißen Fusion vernehmbarer wird, hat man nun verlautbaren lassen, in 15 Jahren einen verbesserten Prototypen zur "heißen Fusion" vorzustellen:

Dieses "neu geformte" Unternehmen CFS ist im wesentlichen ein alter Bekannter: Die Eni. Und so kann man dann auch froh berichten: 

"CFS gab heute bekannt, dass man ein Investment von 50 Mio. $  als Unterstützung  seiner Aktivitäten durch den italienischen Energieversorger Eni erhalten hat." 

Den gesamten Text zur Kooperation zwischen MIT und Eni finden Sie hier: http://news.mit.edu/2018/mit-newly-formed-company-launch-novel-approach-fusion-power-0309

Wir haben es hier mit einer Allianz zu tun, die seit langem das gleiche Ziel verfolgt: Die Energieversorgung muß zentral bleiben! Und ich vermute auch, dass das ehrgeizige Ziel, einen Prototypen in 15 Jahren vorzustellen, flexibel gehandhabt werden dürfte: Jedes Jahr  Verzögerung läßt die Einnahmen aus Öl und Gas weiter sprudeln, Umwelt hin oder her. So handhabt man es mit der Fusionsforschung seit Jahrzehnten.

 

Update 11.3.18 - heute bei http://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

 

Update 9.3.18

Ich bin sehr froh, mal wieder etwas von Prof. Leif Holmlid zu hören. Neben dem LENR Klassen-Primus Dr. Andrea Rossi mit seinem E-Cat  und Dr. Randall Mills, der Rossi mit seiner SunCell direkt auf den Fersen ist, gibt es den eher im Stillen wirkenden Prof. Leif Holmlid, der LENR-Reaktionen mit einem Laser anregt. Bei dem Journal "Fusion Science and Technology" hat er im August 2017 einen Artikel zur Veröffentlichung eingereicht, der am 5. Nov. 2017 akzeptiert wurde und der am 7. März 2018 veröffentlicht wurde.

Ich versuche erst gar nicht, die Einleitung des Aufsatzes wörtlich zu übersetzen, sondern gebe nach bestem Wissen eine sehr kurze Zusammenfassung. Wer sich ganz genau informieren möchte, ist auf den englischen Originaltext angwiesen, den es hier gibt: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15361055.2017.1421366

Es geht im Text um die spontane Generierung von Kaonen, Pionen und Muonen in ultradichtem Wasserstoff nach Anregung durch einen Laser. Die erzeugten negativen Muonen können in einem eingehend studierten Verfahren genutzt werden, um eine Muonen-katalysierte Nuklearfusion in einem D+D  (Deuterium + Deuterium) - Prozeß in Deuterium-Gas D2 herbeizuführen. - Sowohl  Laser-angeregte wie auch spontane Neutronen-Emissionen wurden mit kommerziellen Neutronendetektoren beobachtet.

Anmerkung: Wenn dies so ist wie es hier geschrieben wurde, ist das eine Sensation. Hier ist eindeutig von Kernfusion die Rede und zur Bestätigung des Fusionsvorganges wurden Neutronen gemessen.  Es wäre das erste Mal, dass eine Kernfusion bei niedrigen Temperaturen nachgewiesen wurde.

 

Update 8.3.18

Der Ecat-QX ist das Gerät des Erfinders Andrea Rossi, das bis zum Ende dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Es ist ein sehr kleiner Reaktor, ungefähr in der Größe einer Injektionsnadel. Die endgültige Größe hängt von der Art des Wäremetauschers ab. Bisher hat Rossi diesen Reaktor mit einem thermischen Output von 20 bis 70 Watt betrieben. Die entgültige Version soll nun allerdings 80 Watt betragen. Diese kleinen Reaktoren liefern je nach Art des Wäremetauschers oder ihrer Anordnung warmes oder heisses Wasser oder Heissdampf. Diese kleinen Reaktoren sind nun  serienreif und werden in absehbarer Zeit mit ABB-Fertigungsrobotern gebaut werden. Die dazugehörige Regelelektronik kann gleichzeitig 100 dieser Module steuern. - Gleichzeitig entwickelt Rossi mit seinem Team zwei weitere Module, eines zu 10 kW und eines zu 100 kW.

Hierzu paßt die Antwort von Rossi an einen seiner Leser des Rossi-Blogs http://www.rossilivecat.com/:

"Wir haben nun 80 Watt-Module, die in Serie oder parallel betrieben werden können. Wir testen Prototypen von 10 kW und 100 kW. - Über das Kontrollsystem kann ich keine Informationen geben."

Das 10 kW-Modul ist ein heißer Kandidat für die Beheizung von Einfamilienhäusern. Je nach Größe des Hauses können ein oder mehrere Module für die Heizung verwendet werden - und ggf. gekoppelt mit einem Stirling-Motor -  die Stromversorgung übernehmen.

 

Update 7.3.18/2

Es gibt noch ein Update im Kapitel

http://coldreaction.net/dietransmutationvonelementen.html

 

Update 7.3.18

In Fortsetzung des gestrigen Updates geht es weiter mit vielen Einzelheiten zur bevorstehenden Markteinführung des E-Cat:

Frank Acland von  http://e-catworld.com/ stellt weiter gezielte Fragen an Rossi:

1. Wird das Anti-Kopiersystem ihre Produktionsplanung verändern? Rossi: Nein

2. Wird der E-Cat dadurch teuerer? Rossi: Nein

3. Wird der E-Cat gefährlicher? Rossi: Nein

4. Wird sich die  Verbreitung des E-Cat beschleunigen? Rossi: Möglicherweise ja.

5. Bedeutet das, dass die Anlagen-Eigner selbst die E-Cats austauschen können. (So wie man Druckerpatronen auswechselt)? Rossi: Ja.

Ein Leser fragt: Können Sie absehen in welcher Zeit sich der E-Cat für Ihre Kunden bezahlt machen wird? Rossi: Möglicherweise kürzer als erwartet. Sehr, sehr, sehr kurz.

Ein Leser hatte gefragt, wie denn in etwa das neue Gerät aussehen werde. Antwort Rossi: Es ist nur eine weisse Plastik-Box mit unserem Logo, mit einem Elektroanschluß und zwei Schlauchanschlüssen, einer um die Flüssigkeit zum Beheizen aufzunehmen und ein anderer als Auslass.

Ein anderer Leser fragt: Wird das System, welches Ihr intellektuelles Eigentum schützt, Ihre kommerzielle Strategie ändern? Rossi: Es hat unsere kommerzielle Stategie revolutioniert.

 

Update 6.3.18

Weiterhin spannende Zeiten im Blog http://www.rossilivecat.com/ von Andrea Rossi.  Rossi hält hier auf geschickte Weise Kontakt zu seinen Untertützern und gibt Stück für Stück preis, wie die Entwicklung rund um den E-Cat weiterläuft. Ein Hindernis bei öffentlichen Tests für den E-Cat war bisher, dass Rossi große Angst vor "Reverse-Engineering" hatte, also vor dem Kopieren seiner Geräte. Der E-Cat ist zwar weltweit patentgeschützt, aber Konkurrenten haben seit langem "rund um den E-Cat herum" ähnliche Patente angemeldet.  Das Patent wird im Zweifel vielleicht schützen, trotzdem werden kapitalstarke Konkurrenten versuchen, Rossi in lange und teure Patentstreitigkeiten zu verwickeln.

Zumindest das Thema "Reverse-Engineering" scheint seinen Schrecken verloren zu haben, das besagen jedenfalls die nachfolgenden Mails:

Ein Leser fragt: Befürchten Sie nicht, dass Ihre Wettbewerber vielleicht die ersten ausgelieferten Geräte nutzen werden um sie zu kopieren?

Rossi: Ganz und gar nicht: Wir haben einen Weg gefunden das reverse engineering unmöglich zu machen. Glauben Sie mir: Unmöglich.

Wir haben das mit Hilfe eines Top-Spezialisten auf diesem Gebiet herausgefunden.

Frank Acland fragt zu diesem Thema noch einmal ganz genau nach:  Sehr interessant, was Sie da zum Thema bezüglich der Unmöglichkeit von Reverse-Engineering der E-Cats sagen.

1. Denken Sie es wird beides unmöglich sein zu kopieren, sowohl den Controller als auch den Reaktor? - Rossi: Ja

2. Bedeutet das, dass Sie nun zuversichtlicher sind hinsichtlich der Verkäufe und Distribution? - Rossi: Ja

3. Denken Sie nicht, dass vielleicht ein anderer Spezialist auf diesem Gebiet die Geheimnisse herausfinden könnte, wenn er nur genug Zeit und Mittel hat?
Rossi: Ich denke es ist unmöglich.

4. Meinen Sie, Sie können sich jetzt ganz sicher fühlen, wenn Sie den E-Cat an Außenstehende senden, um ihn dort testen zu lassen?
Rossi: Wenn wir kommerzialisieren wollen, macht es anders keinen Sinn. Kunden möchten den E-Cat unabhängig testen.

5. Wenn Sie "unmöglich" sagen, haben Sie keine Sorge, dass es dann eine besondere Herausforderung für Reverse-Engineers sein könnte das Geheimnis zu "knacken"?
Rossi: Das Geheimnis zu "knacken"  wird ohnehin die bevorzugte Sportart unserer Konkurrenten sein.

Am Ende ist die wichtige Botschaft: Es gibt keinen Grund mehr, den E-Cat nicht an alle Interessenten zu liefern, ob Universitäten oder Firmen. Der E-Cat, der zwar vielfach getestet, patentiert und repliziert wurde aber doch ein geheimes Dasein führte,  wird endlich in der realen Welt auftauchen. Die nächsten Monate und Jahre werden ungemein spannend.
 

Update 5.3.18

Russische Veranstaltungen zu LENR heißen im Titel oft  'Condensed Matter and Ball-Lightning", also LENR und Kugelblitze. Nun sehe ich einen Artikel in http://e-catworld.com/2018/03/03/modeling-rare-ball-lightning-with-skyrmion-quasiparticle/  der darauf verweist, dass es auch in Finnland Versuche mit Kugelblitzen gibt. Hier wurden Sie sogar künstlich erzeugt und filmisch dokumentiert.

Kugelblitze spielen bei der Erforschung von LENR eine wichtige Rolle, weil man sich in ihnen eine Erklärung für den LENR-Effekt erhofft. Über Blitze in der Natur weiß man viel, über Kugelblitze wenig. Man beobachtet sie seit Jahrhunderten, aber erst in neuerer Zeit und durch die Verfügbarkeit moderner Fotografie werden sie  häufiger dokumentiert:

Der Versuch in Finnland geht nun einen Schritt weiter - hier wurde ein Kugelblitz künstlich erzeugt und dokumentiert:

Die theoretische Erklärung des Vorgangs ist wissenschaftlich anspruchsvoll. Vorgebildete Leser finden sie im o. g. Link und von dort aus in weiterführenden Links.

 

Update 3.3.18

Zwei sehr interessante Einträge aus dem "Rossi-Blog" http://www.rossilivecat.com/ die zeigen wohin technisch "die Reise geht".

Ein Leser fragt: Aus Ihrem gestrigen Kommentar ersehe ich, dass der neue große Reaktor eine Leistung von 100 kW haben wird. Habe ich das richtig verstanden?

Rossi: Das ist der Prototyp den wir testen.

Dann hat Frank Acland, Herausgeber von http://e-catworld.com/ sehr intelligente Fragen gestellt:

Er schreibt: Dies ist meine Interpretation dessen was im Moment vor sich geht. - Rossi wurde "klein" mit dem QX, weil dieser leichter zu beherrschen war und er  benötigte etwas "Stabiles" um damit kommerzielle Anwendungen erreichen zu können. Er testete das Gerät rund ein Jahr (Sigma 5) um seine Zuverlässigkeit zu beweisen und so konnte er einen neuen Partner gewinnen der ihm bei der Kommerzialisierung hilft. Sie haben einen Prototypen einer ersten Generation von Anlagen konzipiert und bereiten nun deren Fertigung vor.

In der Zwischenzeit, so wie es Rossi immer tut, versucht er Weiterentwicklungen/Verbesserungen zu erreichen. Offensichtlich ist es weniger komplex Anlagen mit größeren Reaktoren zu bauen (es sind weniger Teile zu bauen und die Anlagen sind einfacher wieder zu befüllen usw.), aber es hört sich so an, als seien diese großen Anlagen schwieriger stabil zu halten. Rossi will daher einen größeren Reaktor mit einem neuen Kontrollsystem für längere Zeit testen. Wird dies erfolgreich ablaufen, wird dieser neue Reaktor als eine zweite Generation kommerzieller Anlagen genutzt werden und möglicherweise die QX Controller und Reaktoren ersetzen, wenn diese erste Generation von Anlagen zur Wiederbefüllung der Reaktoren ansteht.

Wie korrekt ist meine Annahme?

Rossi: Ja, Ihre Interpretation ist richtig.

Anmerkung: Damit hat Acland sehr viel Klarheit in die Vorgehensweise von Rossi gebracht. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Rossi jemals auf eine so komplexe Frage eine so eindeutige Antwort gegeben hat. Man könnte auch sagen: Er hat sich nie so weit in die Karten schauen lassen. Das zeigt auch, dass er sich seiner Sache immer sicherer wird.

 

Update 2.3.18

Im Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/ taucht wieder einmal der Name Sven Kullander auf:

Ein Leser schlägt Bezeichnungen für einen E-Cat größerer Bauart vor und schreibt schließlich: "Ich kann es gar nicht erwarten im Markt ein neues Produkt zu sehen, mit einem Schild, gewidmet Sven Kullander, genau wie sie es schon bei der Anlage in Doral getan haben."

Rossi antwortet: "Ein hervorragender Vorschlag: Der Name könnte lauten "Ecat SK 100 kW", wobei 'SK' Sven Kullander bedeutet, so wie es dies auch bei jedem E-Cat erklärt werden wird." 

Ich habe schon in dem neuen Kapitel  http://coldreaction.net/die-lenr-protagonisten.html auf Sven Kullander hingewiesen.

Überspitzt könnte man sagen: Ohne Sven Kullander gäbe es Andrea Rossi nicht. (D. h. in seiner heutigen Rolle) In einem Artikel von 2015 http://www.ecat-thenewfire.com/blog/in-memory-of-sven-kullander/ habe ich einen ausführlichen Bericht über Kullander gefunden. Ich übersetze ihn auszugsweise, teilweise sinngemäß:

"Vor einem Jahr, am 26. Jan. 2014 verstarb Prof. Sven Kullander. Viele von Ihnen wissen, dass er sich seit 2011 für den E-Cat interessiert hat und davon überzeugt war, dass der sog. "Rossi-Effekt" ohne jeden vernünftigen Zweifel real ist. Sein Freund und Kollege Bo Höistad hat für uns einen schwedischen Artikel ins Englische übersetzt.  Hier der Text: Unser hochgeschätzter Freund und Kollege Sven Kullander, Professor Emeritus für Hochenergie-Physik ist im Alter von 77 Jahren von uns gegangen. Sven war in Karlstad, Schweden geboren und studierte in jungen Jahren am Royal Institute of Technology in Stockholm, wo er im Jahre 1961 sein Master-Degreee in Electrical Engineering erhielt. 1971 promovierte er an der Universität Uppsala mit einer Dissertation über die Streuung von Teilchen in Atomen bei hoher Energie. 

Anfang der sechziger Jahre begann Sven ein Doktorat als Forschungsassistent am "Enrico Fermi Institute for Nuclear Studies" an der Universität Chicago. Später wechselte er zum Gustav Werner Institut in Uppsala und zum CERN, wo er als Experimentalphysiker arbeitete. 1979 wurde Sven zum Professor für Hochenergie-Physik an der Universität Uppsala ernannt. Darüberhinaus hatte er verschiedene hochrangige Funktionen inne, national wie international. Sven setzte daneben seine Arbeit zur Teilchenforschung am CERN fort sowie auch am Svedberg Laboratory in Uppsala.

Sven hat ungefähr 200 wissenschaftliche Veröffentlichungen verfaßt und sich bei der Ausbildung von Physikern an der Universität Uppsala engagiert.

In den letzten Jahren hat er sich intensiv mit der Energieerzeugung durch Fusionsreaktionen bei niedrigen Energien beschäftigt, die durch den italienischen Erfinder Andrea Rossi bekannt wurden."

Ich habe mehrfach über Sven Kullander geschrieben, zuletzt im Kapitel http://coldreaction.net/die-lenr-protagonisten.html

Ein ehemaliger Student hatte Kullander auf einer Bahnfahrt zufällig getroffen und fragte ihn sinngemäß, weshalb er sich des E-Cat von Rossi angenommen habe, denn es war klar, dass die Mehrheit der Physiker diese Technologie noch immer für "Junk-Science" hielt. Kullander meinte dazu, er habe in seinem Leben als Wissenschaftler alles erreicht und brauche auf derartige Vorbehalte keine Rücksicht mehr zu nehmen.

Kullander hatte Rossi besucht (sh. rechts im  Bild, links Rossi )

und bescheinigte ihm einen "sauberen wissenschaftlichen Ansatz". Nach diesem Urteil waren die Weichen für den sog. Lugano-Report  LuganoReportSubmit.pdf gestellt. Das positive Ergebnis dieses Reports und die folgende Replikation des E-Cat durch den russischen Professor Alexander Parkhomov bildeten die Grundlage für die breite Anerkennung von Rossi's Erfindung, die dann durch die Erteilung des US-Patents im Jahre 2015 abgerundet wurde.

Seit dieser Zeit, unterbrochen durch einen unschönen Lizenzstreit, hat Rossi weitere entscheidende Fortschritte auf dem Weg zur Industrialisierung gemacht.


Update 1.3.18

Es ist eine Schande, wir schreiben heute den 1.3.18 und Wikipedia Deutschland schreibt in seinem Text über Andrea Rossi nach wie vor: "Der sogenannte Energie-Katalysator soll, wie Rossi in einem Interview behauptete, die Energie auf der Grundlage einer „schwachen Kernreaktion“ erzeugen. Allerdings wurde bei der internationalen Patentanmeldung das Gerät als nicht patentierbar abgelehnt, da die Funktionsweise den allgemein anerkannten Gesetzen der Physik widerspräche. Die Anwendung müsste entweder experimentell oder theoretisch bestätigt werden. Journalisten war es nicht erlaubt, den Kern des Reaktors zu untersuchen." Kein Wort davon, dass das Patent 2015 erteilt wurde und mittlerweile weltweit gilt.  Weiter schreibt Wikipedia: Rossi behauptet, dass in seinem „Reaktor“ Kerne von Nickel- und Wasserstoffatomen bei niedrigen Temperaturen (1400 °C) miteinander verschmelzen. Claude Petitjean vom Schweizer Paul Scherrer Institut bezweifelt dies aufgrund der Coulomb-Barriere, die eine Teilchenfusion verhindere: „Ich halte es für ausgeschlossen, dass der Reaktor von Herrn Rossi auf Basis einer Kernfusion Energie erzeugt.“ Tatsache ist, dass Rossi nie behauptet hat, die erzielte Überschussenergie sei das Ergebnis einer Kernfusion.

Auch der übrige Text des Eintrags versucht mit allen Mitteln den Eindruck zu erzeugen, dass Rossi selbst durch und durch unseriös sei und  seine Erfindungen demzufolge auch.

In früheren Einträgen bezog sich Wikipedia noch auf den Journalisten Stephen Krivit. Krivit hatte immer wieder behauptet Rossi sei ein Lügner. Als Zeuge für den Betrug sollte auchToni Tether, ein Armee-Wissenschaftler dienen. Krivit hatte ihn vor ein paar Jahren angeschrieben, aber die Antwort fiel anders aus als Krivit gedacht hatte. Der Besuch von Tether bei Rossi war im Jahre 2009. Er war allerdings fair genug, die Mail von Tether in seinem Blog zu veröffentlichen.

"Ich hatte wirklich in meinen Unterlagen zu suchen, um sicherzustellen, dass ich das richtige Jahr und den richtigen Monat finde. Das Experiment maß einen elektrischen Input von, ich glaube, 400 Watt..... Es gab eine Wasserstoff-Quelle in dem Gerät und die Masse des Wasserstoffs wurde gemessen um sicherzustellen, dass sie nicht Quelle der gemessenen Hitze war. Das Experiment zog sich über Stunden hin und wir wurden bei der Beobachtung langsam müde. Der Input der elektrischen Energie im Vergleich zum Output der Heizungsenergie war das 25-fache (vielleicht nicht ganz exakt, aber das ändert nichts am Ergebnis). (Anm. Der Output an Energie übertraf den Input um das 25-fache) Wenn man dabei berücksichtigt, dass dies über mehrere Stunden der Fall war, kann man ausschließen, dass ein chemischer Prozeß der Grund für diese Reaktion war.

Rossi weigerte sich, zu erklären, was da vor sich ging und gab nur Hinweise auf einen geheimen Katalysator.Ich glaube der Grund, dass wir keine weiteren Informationen über den Prozeß erhielten, war, dass Rossi selbst nicht wußte, warum es funktionierte, aber es funktionierte definitiv.

Eine andere Erklärung für seine Weigerung, uns Details zu geben war vielleicht, dass sie so simpel war, dass sie kopiert werden könnte."




Ab hier sind die Updates mit Kurzbeschreibungen versehen und als Dokumente aufrufbar. Besonders wichtige Meldungen sind rot gekennzeichnet. Es geht zurück bis 2014

 

 

Wir sind an einem (LENR) Wendepunkt: 28.2.18.docx

Fortschrittsberichte zur Industrialisierung des E-Cat QX: 25.2.18.docx

und  27.2.18.docx

Warum gibt es noch keinen E-Cat für Einfamilienhäuser? 20.2.18.docx

Ausführlicher italienischer Zeitungsartikel zum E-Cat. 19.2.18.docx

16.2.18.docx und 17.2.18.docx Fortschrittsberichte zur Industrialisierung des E-Cat QX.

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 15.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 14.2.18.docx

Eine weitere E-Cat-Replikation aus Rußland: 11.2.18.docx

Schreiben an eine Wissenschaftsredaktion: 10.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 9.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 7.2.18.docx

Carl Page (Bruder von Google-Gründer Larry Page) und LENR und "die 16 größten Schiffe produzieren genauso viel Abgase wie alle Autos dieser Welt": 6.2.18.docx

Ein Überblick über LENR-Patente von US-Behörden: 5.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 29.1.18.docx

Rydberg-Wasserstoffatome sind "Hydrinos": 28.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 26.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 25.1.18.docx

Forschungsergebnisse aus Japan: 24.2.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 22.1.18.docx

LENR und das Rydberg-Wasserstoffatom: 21.1.18.docx

Wichtige LENR-Veröffentlichung der Universität Melbourne: 20.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 19.1.18.docx

Deutsche Patentanmeldung für LENR-betriebenes U-Boot: 18.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 17.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 16.1.18.docx

Japanische Aktivitäten und Fortschritte bei der Industrialisierung: 15.1.18.docx

In Japan wird die LENR-Forschung staatlich koordiniert: 13.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des E-Cat QX: 11.1.18.docx

Könnte der E-Cat alte Dampflokomotiven wieder in Fahrt bringen? 9.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 8.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 7.1.18.docx

Fortschrittsbericht zur Industrialisierung des Ecat-QX: 5.1.18.docx

Ein Spezialist kommentiert die E-Cat-Demo in Stockholm: 3.1.18.docx

Ausführlicher Pressebericht über die E-Cat-Demo in Stockholm: 2.1.18.docx

Chinesische Experimente mit dem E-Cat: 29.12.17.docx

Neues Verfahren: Die Laser-Boron-Fusion: 17.12.17.docx

Die "Aftenposten" schreibt über die Demonstration in Stockholm: 16.12.17.docx

Ein wichtiger Kommentator zu LENR: Tom Whipple: 13.12.17.docx

Neue, wichtige, LENR-Patentanmeldung der NASA: 11.12.17.docx

Langer, guter Artikel aus den USA über Rossi: 8.12.17.docx

Patent-Veröffentlichung Leif Holmlid: 4.12.17.docx

Der Gutachter in Stockholm kam aus der Öl-Industrie: 1.12.17.docx

Kommentar von Mats Lewan zu Demonstration in Stockholm: 25.11.17 -1.docx

Reaktion auf die Demonstration in Stockholm: 25.11.17 - 2.docx

Erste Eindrücke von der Demonstration in Stockholm: 25.11.17 -1.docx

Erste Gäste  der Rossi-Demonstration sind in Stockholm eingetroffen: 24.11.17.docx

"Nasdaq" berichtet über Rossi's Demonstration in Stockholm 19.11.17.docx

Details aus Airbus LENR-Patentanmeldung 15.11.17.docx

5-Sigma ist bei Rossi's Ecat-QX erreicht: 12.11.17.docx

Ein LENR-Patent von Francesco Piantelli ist auf Einspruch von Rossi wieder entzogen worden: 10.11.17.docx

Versuchsaufbau von Rossi's Ecat-QX: 9.11.17.docx

"Um die Faktenlage bei Wikipedia steht es schlimmer als gedacht: 7.11.17.docx

Wichtige Ausarbeitung der NASA zu LENR: 5.11.17.docx

Russische Forscher berichten über LENR:31.10.17.docx

Ergänzung zum Thema Dampfmotor: 30.10.17.docx

"Episches Comeback" für den Dampfmotor: 29.10.17.docx

Aufsatz aus Rußland: "Die Energierevolution ist nah": 27.10.17.docx

Chinesische LENR-Patentanmeldung 22.10.17.docx

Der Energiegewinn aus Kernreaktionen verstößt nicht gegen den Energie-Erhaltungssatz: 18.10.17.docx

Unabhängiger Sachverständiger bestätigt Funktion der 1-MW-Anlage von Rossi im 350-Tage Test: 17.10.17.docx

Zusammenfassung von LENR-Aktivitäten in Rußland: 6.10.17.docx

Bericht über die LENR-Konferenz inSotchi: 6.10.17 -2.docx

LENR-Ausarbeitung von "National Instruments" 1.10.17.docx

Neue LENR-Patentanmeldung aus Tschechien und Rußland: 29.9.17.docx

Sind die Spalten nur klein genug, verliert die Coulomb-Barriere ihre Wirkung: 26.9.17.docx

Energiegewinnung durch Kavitation: 25.9.17.docx

Neue LENR-Patentanmeldung der NASA: 24.9.17.docx

Bericht über mein erstes LENR-Seminar: 22.9.17.docx

Rossi bietet Hitze zum Verkauf an: 21.9.17.docx

dto: 20.9.17.docx

Kleiner Fusionsreaktor aus Chile: 18.9.17.docx

Russischer Artikel über den E-cat von Rossi: 14.9.17.docx

Sehr interessantes Video zur Geschichte der Kalten Fusion: 12.9.17.docx

Erinnerung an Three Mile Island: 9.9.17.docx

Japanische physikalische Gesellschaft berichtet über "riesige Fortschritte" bei LENR: 8.9.17.docx

NASA-Ausarbeitung zu LENR bei Luftfahrzeugen: 3.9.17.docx

Langes Interview von Mats Lewan mit Andrea Rossi: 26.8.17.docx

Produktion von Überschußenergie bei LENR-Experimenten in Japan: 24.8.17.docx

Neue US-Patentanmeldung für ein LENR-Gerät: 21.8.17.docx

Video des kleinsten Fusionsreaktors aus Chile: 18.8.17.docx

Edmund Storms Modell der Kalten Fusion: 17.8.17.docx

US-Artikel: Die Zukunft der nachhaltigen Energie ist LENR: 16.8.17.docx

Ex-Verteidigungsminister von Kanada: LENR ist real: 16.8.17 -2.docx

LENR und Quasikristalle: 14.8.17.docx

Prof. David Nagel und LENR: 28.7.17.docx

Langes interessantes Interview mit Andrea Rossi: 23.7.17.docx

Langzeitdokumentation von Rossi-Aktivitäten: 16.7.17.docx

"Aftenposten": Kalte Fusion ist real und fertig: 14.7.17.docx

Rossi's "Rechte Hand" - Fulvio Fabiani: 10.7.17.docx

"Greenfiretimes" schreibt über LENR: 8.7.17.docx

Veränderungen der nuklearen Komposition im Parkhomov-Reaktor: 21.6.17.docx

Weiterer Bericht zur LENR-Tagung in Asti: 15.6.17.docx

NASA Chef-Wissenschaftler: LENR ist real: 12.6.17.docx

Ergebnisse der LENR-Konferenz in Asti: 8.6.17.docx

NASA: Antrieb von Fluggeräten durch LENR: 6.6.17.docx

Demonstration von LENR-Überschußenergie an Universität in Moskau: 6.6.17 - 2.docx

LENR-Tagung unter Beteiligung von Airbus: 3.6.17.docx

Die "Berliner Zeitung" schreibt über LENR:31.5.17.docx

Indische Trade Science schreibt über LENR: 23.5.17.docx

"The Hindu" schreibt über LENR:16.7.15.docx

Unified Gravity: COP 3000 und mehr: 4.5.17.docx

Teilnehmer des  EU-Parlamentsausschusses für Energie 2013: 3.5.17.docx

Leif Holmlid: 450 mal mehr Energieertrag als Energieeinsatz: 28.4.17.docx

Elsevier-Institut berichtet über Rossi und Parkhomov: 26.4.17.docx

LENR-Seminar in Russland: 19.4.17.docx

Die Gebrüder Wright im Vergleich zu Andrea Rossi: 10.4.17.docx

Erneute E-Cat-Repliktion durch Prof. Parkhomov: 5.4.17.docx

"Edgy Labs": Kalte Fusion wird auf dem Markt sein, bevor wir wissen was dahintersteckt: 30.3.17.docx

Defense Ingelligence Agency: LENR ist eine disruptive Technologie: 28.3.17.docx

"The Scotsman" schreibt über LENR: 25.3.17.docx

Japan koordiniert die LENR-Forschung: 23.3.17.docx

Theoretische Erklärung des Rossi-Effekts durch Rossi/Gullström: 22.3.17.docx

Ob Wikipedia lernfähig ist?: 21.3.17.docx

Chinesisch-Amerikanische LENR-Kooperation 17.3.17 -1.docx

Nissan wird bei seiner LENR-Forschung staatlich unterstützt: 17.3.17 -2.docx

Nissan möchte den Ecat als Heizung für den LEAF nutzen: 16.3.17.docx

Antwort der Europ. Kommission zu LENR: 9.3.17.docx

Eine Erklärung für den Rossi-Effekt: 8.3.17.docx

"Wenn das ein Trick war, dann ein verdammt guter":24.2.17.docx

Erste neue Arbeitsplätze durch LENR: 22.2.17-1.docx

LENR-Reaktionen durch nicht-lineare Wellen: 22.2.17.docx

LENR-Pionier Prof. Sergio Focardi: 21.2.17.docx

"Nie wieder Schlangenöl" titelt die indiesche "Business Line" und blickt auf LENR:16.2.17.docx

Prof. Sergey Sall berichtet über die Behinderung neuer Technologien: 15.2.17.docx

Dokumentation über den Stand der LENR-Technologie: 11.2.17.docx

In Gerichtsdokument zum Rechtsstreit Rossi/Industrial-Heat wird Boeing erwähnt: 8.2.17.docx

Grafik über den COP (Coeffizient of Performance) des Rossi-Reaktors über ein Jahr: 4.2.17.docx

Ein LENR-Seminar in Rußland: 5.2.17.docx

LENR-Vorlesung an der "George Washington University": 31.1.17.docx

Bestätigung des "Rossi-Effekts" durch Universität Budapest: 27.1.17.docx

Airbus meldet Patent für Fusionsreaktor an: 27.1.17 (2).docx

Siemens hat schon 1989 ein Patent zur "Kalten Fusion" angemeldet: 26.1.17.docx

LENR-Flugzeugantriebe bei Airbus: 26.1.17 - 2.docx

Wichtige LENR-Veröffentlichungen aus Schweden: 22.1.17.docx

Zwei schwedische Spitzenforscher berichten über LENR: 20.1.17.docx

LENR-Patentanmeldung aus Japan: 18.1.17.docx

SunCell-ähnliches Gerät aus Rußland: 9.1.17.docx

Marokko interessiert sich für LENR: 8.1.17.docx

Das "CERN" interessiert sich für LENR: 5.1.17.docx

Japan bestätigt Überschussenergie und Reproduzierbarkeit von LENR: 3.12.16.docx

"Russia Today" in den USA berichtet über Brillouin-Energy: 29.12.16.docx

Auch die NASA "rehabilitiert Fleischmann und Pons: 22.12.16.docx

"Scientific American" schreibt über LENR: 18.12.16.docx

Neue Theorie für LENR: 9.12.16.docx

Interview Vessela Nikolova mit Andrea Rossi: 6.12.16.docx

Thermoelektrische Elemente für LENR-Reaktoren: 5.12.16.docx

Flow-Meter bei der Messung von LENR-Reaktoren: 3.12.16.docx

Isotopen-Verschiebungen im Parkhomov-Reaktor: 2.12.16.docx

Die "LENR-Heldin des Jahres": Pamela Mosier-Boss: 30.11.16.docx

LENR: Leif Holmlid und die Universität Göteborg: 25.11.16.docx

Firma "LENR-Cars":21.11.16.docx

LENR-Firma "Unified Gravity": 20.11.16.docx

LENR auf der "World Clean Conference" 18.11.16.docx

Das kanadische Militär berichtet über LENR: 17.11.16.docx

Chef-Forscher von ST-Microelectronics bestätigt bestätigt Funktion des E-Cat: 14.11.16.docx

Die LENR-Firma "Phonon Energy": 13.11.16.docx

Die LENR-Firma Jet Energy/Nonor Tech: 11.11.16.docx

"Chemical and Engineering News" schreibt über LENR: 8.11.16.docx

Das Cambridge-Network schreibt über LENR: 5.11.16.docx

Die LENR-Firma Nichenergy: 4.11.16.docx

Prof. Lesch bestreitet (Zu Recht) die Existenz der Kalten Fusion (aber alles andere ignoriert er): 2.11.16.docx

Weitere LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 25.10.16.docx

Neue LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 23.10.16.docx

Russische Wissenschaft beschäftigt sich mit Rossi und Parkhomov: 19.10.16.docx

Vattenfall beobachtet den E-Cat: 14.10.16.docx

LENR auf der Welt-Energie-Konferenz: 8.10.16.docx

Was LENR angeht verdient "Forbes" des Oskar für Fake-Jounalismus: 24.9.15.docx

LENR-Erfolge in Japan: 19.6.16.docx

Ein Blick in die Zukunft der Haustechnik: 18.9.16.docx

New Scientst schreibt nochmals über DTRA-Report: 16.9.16-1.docx

New Scientist schreibt über den DTRA-Report: 16.9.16.docx

Der "berühmte DTRA-Report" 3.9.16.docx

Brillouin-Energy will den Sioux Energie liefern: 27.8.16.docx

Mitsubishi schreibt über die erfolgreiche Transmutation von Elementen: 22.8.16.docx

Professor Visottskyii schreibt über Rossi: 15.8.15.docx

NTV-Fake-News über LENR: 13.8.16.docx

US-Patentanmeldung von Airbus: 11.8.16.docx

Die Bild-Zeitung verbreitet Fake-News über LENR: 7.8.16.docx

Es gibt jetzt eine Firma, die Material und Geräte für LENR-Versuche liefert: 4.8.16.docx

"The Hindu" berichtet über LENR: 4.7.16.docx

Einer der schärfsten Widersacher von Rossi streicht die Segel: 7.7.16.docx

Isotopenverschiebungen beim Betrie der 1 MW-Anlage von Rossi:  8.7.16.docx

Russische Professoren berichten über den E-Cat von A. Rossi: 12.7.16.docx

Mitsubishi arbeitet ebenfalls an der Transmutation von Elementen: 14.7.16.docx

Untersuchung der Isotopenveschiebung im Rossi-Reaktor wurde von der Universität Uppsala durchgeführt: 19.7.16.docx

"Foreign Policy" berichtet über die Ermordung des LENR-Forschers Mallove:18.7.16.docx

Japaner präsentieren Neutronen-Generator: 29.7.16.docx

Patentanmeldung für E-Cat-ähnliches Gerät in Japan: 2.6.16.docx

TU-Berlin behindert LENR-Forschung: 3.6.16.docx

Israel investiert massiv in LENR: 19.6.16 -1.docx

Dr. Rossi, wäre es nicht an der Zeit sich eine andere Unternehmensstruktur zuzulegen? 19.6.16.docx

Nochmal ein Brief an Rossi zum gleichen Thema: 16.6.15.docx

Russ. Patent für die Transmutation von Elementen mit Hilfe von Bakterien: 30.60.16.docx

Russisches Team meldet Transmutation von Elementen: 28.6.16.docx

Programm der 23ten LENR-Konferenz in Sotchi: 25.5.16.docx

E-cat Test von 2012 (zwei Jahre vor dem Lugano-Test) 24.5.16 -1.docx

Auch China übt den E-cat: 24.5.16.docx

Hydro-Fusion firmiert im Internet nun unter "LENR com" 22.5.16.docx

Die Technologie von Brilliant-Light-Power ist real und verifiziert: 21.5.16.docx

Prof. Visottskyii schreibt über A. Rossi: 17.5.16.docx

Übersicht weltweiter LENR-Aktivitäten durch die Navy: 14.5.16 -1.docx

Russen berichten über LENR-Pläne für die Raumfahrt:

Airbus kooperiert mit Prof. Leif Holmlid: 13.5.16 - 2.docx

Russen berichten über LENR-Pläne für die Raumfahrt: 13.5.16.docx

US-Verteidigungsausschuss bittet Ministerium um Stellungnahme zu LENR:11.5.16.docx

Isotopenveränderungen im Lugano-Test: 10.5.16.docx

Prof. Piantelli ist ein Patent zur Kalten Fusion erteilt worden: 19.4.16.docx

Universität Moskau repliziert E-Cat: 18.4.16.docx

Aufsatz: "LENR könnte merkwürdig sein":18.4.16 -1.docx

Indische "Business Line" schreibt über LENR: 13.4.16.docx

ENEA und Universität Catania replizieren erfolgreich die Versuche von Pons und Fleischmann: 8.4.16.docx

LENR-Strom ohne UmAuch die Rockefellers trennen sich vom Öl: 24.3.16 -2.docxwege aus Schweden: 4.4.16.docx

LENR-Patent für die US-Navy erteilt: 24.3.16.docx

Das Rennen um die KommerzialisierunKugelförmige Reifen von Goodyear - ein Fall für LENR: 10.3.16.docxg hat begonnen: 22.3.16.docx

Warum Rossi Italien verlassen hat: 7.3.16.docx

Sieben Tage Überschuß-Energie an LENR-Gerät in China: 29.2.16.docx

Holmlid und Olafsson bei der amerkanischen physikalischen Gesellschaft: 23.2.16.docx

Rossi's 1-Megawattanlage kommt aus der Halle: 23.2.16 -2.docx

"La Tribune" berichtet über LENR: 15.2.16.docx

Eine russische LENR-Firma ist gegründet: 12.2.16.docx

Deutschsprachige Zusammenfassung des Lugano-Reports: 12.2.16 -2.docx

"Richtopia" - LENR-die neue Fusionsenergie 1.2.16.docx

Die kanadische Regierung berichtet über LENR: 20.1.16.docx

Die Financial-Times berichtet vorsichtig über LENR: 18.1.16.docx

Ein Überblick über die LENR-Welt von David Nagel: 17.1.16.docx

Saudi-Arabien möchte vom Öl unabhängiger werden: 11.1.16.docx

Meerwasserentsalzung mittels LENR: 7.1.16.docx

Aufsatz über globalen Einfluß von LENR: 28.12.15.docx

Prof. Price zur den Risiken für junge Wissenschaftler, die sich für LENR interessieren: "Die Reputationsfalle" 22.12.15.docx

Max Planck und neue Erkenntnisse: 18.12.15.docx

LENR-Energie für Marsmissionen: 15.12.15.docx

LENR-Forscher erhalten mehr Patente: 14.12.15.docx

"Irish Times" schreibt über LENR: 12.12.15 - 1.docx

Nächste LENR-Konferenz in Japan: 11.12.14.docx

Artikel in US-Wochenblatt über LENR: 10.12.15.docx

Rußland: Unsere Antwort an Rossi: 5.12.15.docx

Francesco Celani spricht vor dem italiensichen Senat über LENR: 1.12.15.docx

Der japanische Staat fördert LENR: 27.11.15.docx

Der japanische Staat fördert LENR: 27.11.15.docx

Fulvio Fabiani zu Rossi "Er ist so etwas wie ein Wirbelwind":25.11.15.docx

Veröffentlichung der Navy zu LENR: 9.11.15.docx

Tom Darden beginnt Vermarktung des E-Cat in China: 6.11.15.docx

Beschreibung des Rossi-Effekts durch schwedischen Lizenznehmer: 4.11.15 -1.docx

Artikel des ukrainischen Professors Vysotzky zu LENR: 1.11.15.docx

Holmlid und Olafsson präsentieren ihre Erfindung beim Stanford-Research-Institute:27.10.15.docx

Physiker erläutert das neue Interesse für den "Äther": 23. 10.15.docx

Saipem (Eni) - Manager referiert bei Airbus über den E-Cat: 21.10.15.docx

Lautes Schweigen zur LENR-Theorie von Airbus: 20.10.15.docx

Die Weltbank macht sich Sorgen um die "Nach-Kohlenstoff-Ära": 12.10.15.docx

Toyota-Patent für die Herstellung von LENR-Wafern 10.10.15.docx

Langes Interview der Huffington-Post mit Rossi: 7.10.15.docx

Bestätigung der Funktion des Ecat durch Universität Moskau: 6.10.15.docx

Schwedischer LENR-Reaktor 5.10.15.docx

Langer LENR-Artikel in "Fortune":29.9.15.docx

Tom Darden, Cherokee-Investment gibt Interview zu LENR:27.9.15.docx

LENR-Patent der Universität Göteborg: 26.9.15.docx

Erfolgreicher LENR-Dauertest beim MIT: 27.9.15 - 1.docx

Pressemitteilung der Universität Göteborg zu LENR:24.9.15.docx

Carl Page (Bruder von Larry Page) und LENR: 18.9.15.doc

Forschungs-Durchbruch für LENR bei Airbus: 22.9.15.docx

LENR-Konferenz bei Airbus: 20.9.15.docx

US-Patent für Andrea Rossi: 12.9.15.docx

Weitere russische Replikation des E-Cat: 8.9.15.docx

Die "Huffington-Post" berichtet über LENR: 7.9.15.docx

Erläuterung zum Patent für A. Rossi: 25.8.15.docx

LENR-Bericht der Universität Illinois: 20.8.15.docx

Airbus kündigt wichtige LENR-Erfindung an: 16.8.15.docx

Chinesische LENR-Patentanmeldung: 9.8.15.docx

"American Chemical Society" berichtet über LENR: 3.7.15.docx

Erwähnung meiner Webseite bei "Ego-Out" 26.6.15.docx

"Aftenposten" berichtet über Rossi's 1MW-Anlage: 22.6.15.docx

"Lugano-Gutachter" planen eigene Replikation des E-Cat: 21.6.15.docx

"Slimlife" berichtet über meine Webseite: 19.6.15.docx

Universität Illinois eröffnet LENR-Labor: 16.6.15.docx

Spanischer LENR-Investor startet: 8.6.15.docx

LENR-Firma "Solar Hydrogen Trends": 6.6.15.docx

LENR-Stellenangebot aus Rußland: 29.5.15.docx

Mitsubishi-Patent nach 12-jähriger Prüfung: 28.5.15.docx

In Padua läuft die 19. LENR-Konferenz: 19.4.15.docx

Die Forschungsministerin tankt Diesel aus Wasser, Wind und CO2: 22.4.15.docx

"Les Echos" berichtet über LENR: 12.4.15.docx

Der "Chaos-Computer-Club" beschäftigt sich mit LENR: 10.4.15.docx

Japan gründet Forschungseinrichtung für LENR: 1.4.15.docx

LENR-Patentanmeldung für Airbus: 28.3.15.docx

LENR-Patentanmeldung durch Airbus: 23.3.15.docx

Seminar in Rußland: "Ecat für Fußgänger": 20.3.15.docx

Universität Illinois: LENR für die Raumfahrt: 19.3.15.docx

Warren Buffet trennt sich von Exxon und Conoco-Philips: 18.2.15.docx

Teilnehmer der Sitzung des Ausschusses für Energie des Europaparlaments zu LENR: 17.2.15.docx

Japanisches LENR-Patent: 15.2.15.docx

"New Energy" und "Oilprice" titeln: Wir sind am Wendepunkt: 14.2.15.docx

Vermögensverwalter Black-Rock beobachtet LENR: 11.2.15.docx

Nach Parkhomov wollen auch andere den E-Cat replizieren: 9.2.15.docx

Norwegische Technik-Magazin: Öl wird wertlos: 6.2.15.docx

Theoretische Erklärung für LENR: 5.2.15.docx

Die englische Zeitschrift "Wired" berichtet über Erfolge bei LENR: 30.1.15.docx

Kommentar zur E-Cat-Replikation durch Parkhomov:  29.1.15.docx

Indisches Wissenschaftsjournal berichtet über LENR: 24.1.15.docx

Britischer Parlamentarier fragt nach LENR: 21.1.15.docx

Airbus ist optimistisch hinsichtlich der LENR-Technologie: 20.1.15.docx

Big Oil trennt sich von Ölfeldern: 11.1.15.docx

Russischer Physiker repliziert den Rossi-Reaktor: 2.1.15.docx

Die amerikanische Marine will Diesel aus Wasser herstellen: 30.11.14.docx

Die NASA entwickelt Flugzeuge mit LENR-Antrieb: 18.12.14.docx

Lockheed Martin will Fusionsreaktor in Containergrößer entwickeln: 15.12.14.docx

BlackRock trennt sich von Öl-Futures: 14.12.14.docx

Kommentar über US Öl-Strategie: 11.12.14.docx

Spiegel: Wer zündet das Sonnenfeuer zuerst: 9.12.14.docx

Kieler Bürgerinitiative für LENR gegründet: 7.12.14.docx

CNBC prognostiziert den Untergang des Rohöls durch LENR: 4.12.14 - 2.docx

Artikel in der Zürcher Zeitung: LENR in der Schweiz: 4.12.14.docx

Der 30-Tage Test des E-Cat von Andrea Rossi war erfolgreich: 1.12.14.docx

 

 

 

 

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