Kalte Kernreaktion

Pressearbeit

Ich informiere die Medien laufend über die Kalte Kernreakton. Das Interesse der Mainstreammedien geht gegen "null".  Um das zu ändern, werde ich auf verschiedene Arten aktiv, z. B. mit dem folgenden Anschreiben. Bedienen Sie sich gerne an den verwendeten Formulierungen, wenn Sie sich selbst an Medien, Politiker usw. wenden wollen. Jegliche Hilfe ist sehr willkommen.


Was wir in Zeiten der Klimadiskussion am wenigsten gebrauchen können, ist tendenziöse Berichterstattung, und zwar auch jene, die  durch „Weglassen“ wichtiger Ereignisse geschieht. Sie berichten, wie andere Medien auch, regelmäßig und seit Jahrzehnten über angebliche Fortschritte bei Projekten wie ITER oder Wendelstein, wo seit ebenso langer Zeit Steuermilliarden „verbrannt“ werden.

Worüber Sie nicht berichten ist z. B. 

 

 

Patente werden übrigens nur erteilt, wenn eine Erfindung gewerblich nutzbar ist.

  • Die Anerkennung der Kernfusion in Kleinreaktoren durch die amerikanische physikalische Gesellschaft „Nuclear fusion reactions in deuterated metals“ im April 2020

https://journals.aps.org/prc/abstract/10.1103/PhysRevC.101.044609

 

  • Den Start zweier Forschungsprojekte der EU zur Kalten Kernreaktion:

https://www.cleanhme.eu/#home%E2%80%8B%E2%80%8B%E2%80%8B

https://cordis.europa.eu/search?q=%27project%2Fid%2F952184%27&p=1&num=10&srt=Relevance:decreasing

 

Die Erteilung eines europäischen Patents zur kalten Kernreaktion an Airbus von 2018 war ebenfalls keine Meldung wert.

Hier das Patent: https://patents.google.com/patent/EP3047488B1/de

 

Ich könnte diese Liste weiterführen, aber beschränke mich lieber auf eine allgemeine Anmerkung: Immer wieder wird in der Presse oder auch von öffentlichen Institutionen angemerkt, die Kalte Fusion sei wissenschaftlich nicht bewiesen. Dass ist falsch. Richtig ist, dass die Kalte Kernfusion (oder besser „Kernreaktion“) kein Ergebnis der Grundlagenforschung ist, sondern bisher als „Phänomen“ behandelt wird. Mit der Stellungnahme der EPS (sh. zuvor) dürfte allerdings auch diese Unsicherheit beseitigt sein. Alle Reaktoren dieser Art stehen in normaler Laborumgebung bei Zimmertemperatur. Die Reaktoren bestehen aus handelsüblichen Materialien. D. heißt, die Temperaturen im Reaktor liegen irgendwo zwischen 1000 und 2000° C. Die EPS nimmt an, dass in Mikrostrukturen der Füllung weit höhere Temperaturen entstehen könnten, die außerhalb des Reaktors aber nicht in Erscheinung treten.

Die erzielte Überschussengie „Excess-Heat“ ist von anerkannten Wissenschaftlern und anerkannten wissenschaftlichen Institutionen vielfach zweifelsfrei festgestellt worden. Dies gilt auch für die Nuklearreaktion in den kleinen Reaktoren. Die nukleare „Komposition“ der Elemente hatte sich verändert, es kam gelegentlich sogar zu Transmutationen. - Es handelt sich um einen großen Energiegewinn der dezentral erzeugt werden kann, der keine Überlandleitungen benötig, praktisch keine Rohstoffe erfordert, keine Abfälle und Strahlung erzeugt.

Nun frage ich mich zum wiederholten Male, warum Sie regelmäßig über scheinbare Erfolge der staatlich geförderten Projekte wie ITER oder Wendelstein berichten, aber nie über die von mir zuvor dargestellten Themen. An mir kann es nicht gelegen haben, denn ich habe auch Ihr Haus darüber informiert.

 

Freundliche Grüße


 

 

 


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