Coldreaction - saubere und billige Energie durch kalte Kernreaktion

Sergey Sall: Der Bedarf an Öl und Gas kann sich auf ein Zehntel reduzieren

 

Harte und ungeschminkte Worte des russischen Physikers Prof. Dr.  Sergey Sall über die Verhinderung neuartiger Energien.

Er beschreibt, wie seit Jahrzehnten Technologien wie der Magnetmotor, die Kalte Fusion und andere Techniken massiv behindert werden. Es geht bis hin zur "physischen Beseitigung" der Protagonisten und der Zerstörung ihrer Labore.  Sall nimmt wahrhaftig kein Blatt vor den Mund und so gerät sein Artikel zu einer schonungslosen Abrechnung mit der Politik und den dahinterstehender Partikularineressen. Die Situation ist besser geworden, dass zeigt die "Zulassung" zahlreicher Patente, aber der Bann über die "unmöglichen Technologien" wirkt nach wie vor. Den sehr langen Text habe ich, wie immer, hier und da sinngemäß übersetzt und auch gekürzt. Quelle: https://realnoevremya.com/articles/1184-modern-power-systems-of-nikola-tesla

Sergey Sall, ein Physiker:“ Wenn wir diese Technologien adaptieren, wird sich der Bedarf an Öl und Gas auf ein Zehntel reduzieren“.

Energie generierende Systeme, die weder Öl noch Gas benötigen, sondern die Energie selbst produzieren – das hört sich phantastisch an. Wie auch immer, solche Anlagen sind bereits entwickelt, getestet und patentiert durch Wissenschaftler verschiedener Länder. Automotoren laufen mit derartigen Systemen, ohne dass  eine Betankung mit Benzin oder anderen Treibstoffen nötig ist und es ist einfach, sie herzustellen. Wenn diese Entdeckungen solch‘ große Vorteile für die Welt versprechen, einer Welt, die ja die Ölkrise erlebt hat, warum werden sie dann ignoriert? Der Physiker Sergey Sall erzählte uns darüber in einem Interview mit Realnoe Vremya.

Herr Sall, erzählen Sie uns mehr über Energiesysteme, die keine Emissionen haben und das Problem der Abhängigkeit vom Öl lösen kann.

Die Lösung dieses Problems wurde von Nikola Tesla erdacht, vor über hundert Jahren. Heute können wir sagen, dass die damit zusammenhängengen Probleme von technischer Seite her komplett gelöst sind.

Es gibt zwei Richtungen dieser Entwicklung. Die erste ist Energie, welche veschiedene sog. Mono-thermische-Konverter nutzt – Magnetmotoren, Generatoren basierend auf der Tesla-Spule und andere ähnliche Geräte. Diese Geräte benötigen keinerlei Energie, kann diese aber selbst produzieren. Diese Energie, wie Tesla schreibt, entsteht aus dem „Äther“, (Sh. auch meine LENR-Updates vom 20. Und 23.10.15) der globalen Umgebung. Äther ist der Träger von elektromagnetischen Wellen, der Basis aus welcher alle elementaren Teilchen hergestellt sind.

Die zweite Richtung ist die kontrollierte Kalte Fusion. Dieses Problem ist ebenfalls gelöst. Die Brennkammern wurden perfektioniert. Jede Person, die eine Garage oder Werksatt besitzt, kann sein Auto umbauen die Vorteile dieser Ergebnisse der Wissenschaft nutzen. Der Grund liegt darin, dass die Energieerzeugung  mittels der Kalten Fusion viel einfacher ist, als die Nutzung von Geräten wie dem Tesla-Generator. Ganz am Rande: Kalte Fusion eröffnet die Möglichkeit, neue Substanzen und Materialien herzustellen.

In Rußland und auch woanders, haben Investoren derartige Geräte zur Perfektion entwickelt. Beispielsweise tat dies unser Erfinder Evgeny Ivanovich Andreyev in St. Petersburg. Die Geschichte dieser Erfindung in der Sowjet-Union ist erstaunlich. Ein Autofahrer fuhr seinen alten Moskvich 407. Die Tankstelle war bereits geschlossen, aber er mußte noch in eine andere Stadt fahren. Er begann, seinen Tank mit Wasser aufzufüllen. Er verdünnte also das Benzin. Der Motor „nieste“ ein bißchen, aber er fuhr dann hunderte von Kilometern ohne auch nur einen Liter Benzin zu verbrauchen. Mit dieser Entdeckung begann eine Entwicklung zu diesem Thema in der Sowjet-Union, die in Rußland fortgesetzt wurde. Andreyev löste die damit zusammenhängenden Probleme komplett.

Benzin wird nur benötigt, um den Motor zu starten, aber im Leerlauf und auf der Straße sinkt der Benzinverbrauch auf Null.

Was war passiert? – Die Verbrennung von Nitrogen und Oxygen. Das Ergebnis sind neue Isotope und die Entstehung von Energie die um das hundertfach höher ist als durch die Verbrennung von Benzin entsteht. Die Verbrennung von Luft ist von leichter Röntgenstrahlung begleitet, die aber komplett vom Motor absorbiert wird und deshalb nicht schädlich für Menschen ist.

Das Schema der Motor-Modifizierungen ist sehr einfach. Im Internet können Sie viele Geräte finden, die es jetzt auf dem Markt gibt. Spezialmagnete werden am Benzinschlauch angebracht, was zu einer Reduzierung des Verbrauchs um 20 % führt. Die gleichen Magnete verändern den Lufteinlaß und der Motor wird zur autonomen Verbrennung veranlaßt. Dies geschieht, weil die zugeführte Luft zum Brennstoff wird. Der „Output“ sind andere Isotope. Dies alles ist in dem Buch „Natural Energy, volume 3“ beschrieben. Dort gibt es auch Links zu relevanten Patenten und auch zu Personen, die in Workshops einfach und mühelos Motoren vorführen können, sie im „Stand-Alone-Modus“ laufen können.

Um solche Motoren nachbauen zu können werden spezielle Prozessoren benötigt – man kann diese entweder ausbauen oder speziell neu programmieren. (Den nächsten Satz habe ich vorsichtshalber nicht übersetzt:) “The thing is that one needs not to put the lead angle in the engine but the angle of lag of the ignition of the fuel.” Danach läuft der Motor unabhängig in autonomem Modus. Er benötigt kein Benzin und kein Wasser. Benzin wird nur zum Starten benötigt.

Solch ein Auto wurde sogar auf der Weltausstellung EXPO-2004 in Paris gezeigt. Die Zuschauer sahen es mit ihren eigenen Augen und applaudierten. Aber danach kam der Vizeminister für Energie zu unseren Erfindern und sagte: „He Leute, Ihr werdet gejagt, verschwindet  so schnell aus Paris wie Ihr könnt!“ Als sie hinausgingen, brannte ihr Auto bereits. – Sie arbeiteten einige Jahre in St. Petersburg, statteten hunderte von Autos mit diesen Motoren aus. Aber ein paar Jahre später verstarb der Chef-Entwickler, Evgeny Andreyev, unter merkwürdigen Umständen. Seine kleine Firma wurde zerstört. – Alle Dokumente blieben erhalten, das Patent ist im Internet, für jedermann zugänglich.

Dies alles ist sehr aktuell, in Verbindung mit den kürzlichen Ereignissen auf dem Ölmarkt, speziell auch weil die Macht auch auf Trump übergeht. Die Ölproduktion steigt an, insbesondere bei Schieferöl. Was wird das Ergebnis sein? Es wird zu sehr negativen Konsequenzen führen. Die Gewinnung von Schieferöl führt zu schweren Schäden in der Umwelt. Dies alles führt zu einem Umwelt-Desaster. Ganz nebenbei gesagt: Die exessive Gewinnung von Erdöl und Erdgas bewirkt Spannungen in der Erdkruste, die wiederum zu vermehrten Erdbeben und Vulkanausbrüchen führen. Außerdem sinkt der Grundwasserspiegel kontinuierlich.

Aber warum sind diese neuen Entwicklungen verboten?

Weil, wenn die Welt diese Technologien akzeptiert, der Bedarf an Öl und Gas auf ein Zehntel reduziert wird. Dies ist nicht nur eine finanzielle Angelegenheit, es ist eine Frage der Macht, denn wenn man den Zyklus der Produktion von Öl und Gas in Händen hält, managed man damit den Staat. Das heißt, wenn wir uns diese Dinge nur von einem physikalischen oder technischen Standpunkt ansehen, dann ist das falsch. Alle diese Dinge sind politischer und sozialer Natur.

Warum diese Programm noch immer nicht laufen, weil sie immer noch „gebannt“ sind,  können Sie dies in dem Buch von John Coleman nachlesen „The Conspirators‘ Hierarchy: The Commitee of 300“. Dieses Buch wurde vor 25 Jahren geschrieben.  Es beschreibt die Geschichte der kontrollierten Kalten Fusion in den USA, wo in den 90er Jahren die Dinge anfingen, sich zu entwickeln. Aber es geschah im Geheimen. Dutzende von Unternehmern und Erfindern wurden physisch eliminiert.

In Ihren Vorträgen haben Sie auch über ein einzigartiges Heiz-System in Weißrußland gesprochen.

Es ist ein Vortex-Heizgenerator von Potapov. In seinen letzten Vorträgen auf internationalen Konferenzen sprach er davon, wie die Energie produziert wird. Es handelt sich nicht nur um Kalte Fusion, sondern es ist ein Nebenprozeß in derartigen Systemen. Mithilfe derartiger Systeme werden verschiedene Institutionen in Weißrußland beheizt – und das schon seit zwanzig Jahren. Aber Weißrußland ist unglücklicherweise unter Druck. Zu seiner Zeit hat Lukaschenko versucht die Technologie zu entwickeln und sogar zu exportieren – aber, ihm wurde verboten dies zu tun. Nun werden auch in Weißrußland derartige Systeme unterdrückt.

Aber sie könnten genutzt werden um landwirtschaftliche Produktionen in ungeeigneten Landstrichen zu ermöglichen, sogar in der Arktis oder in der Wüste. Alles in allem können wir mit diesen Systemen nicht nur Energie produzieren, sondern auch billiges Wasser direkt aus der Luft. Indem wir die Vortex-Methode nutzen, ist es möglich die Luft unter den Taupunkt abzukühlen und Dutzende, hunderte Tonnen von Wasser zu gewinnen. Wir könnten derartige Anlagen an den abgelegensten Orten der Welt installieren. Das Wasser ist sauber – wenn es durch eine Schicht Sand und Kalkstein geleitet wird ist es trinkbar.  Tatsächlich ist es also Regenwasser.

Es ist ein einfacher Weg alle Energieprobleme, alle Umweltprobleme und alle Probleme der Landwirtschaft zu lösen. In der Tat sind derartige Technologien in der Lage, die gesamte Weltbevölkerung zu ernähren.

Kann der E-Cat von Andrea Rossi zu diesen Technologien beitragen?

Vor drei Jahren wurden Neuigkeiten über Rossi in den Medien verbreitet. Das führte dazu, dass die Ölpreise fielen. Der Reaktor von Rossi nutzt Nickel-Puder, welches aufgeheizt wird und zu einer kalten Fusion führt. Einige hundert Gramm dieses Nickel-Puders reichen aus, ein großes Haus Dutzende von Jahren zu beheizen. Können Sie sich vorstellen wie groß diese Energie ist? Dasselbe System kann auch in Fahrzeugen genutzt werden, überall. Mit einem ausreichenden Investment in Zeit und Geld könnte Rossi jegliche Energie mit kalter Fusion herstellen. Aber was passierte: Rossi hielt vor zwei Jahren eine Konferenz in der Schweiz ab. Dann geschahen seltsame Dinge. Er und sein Stab wurden in die USA evakuiert. Sie wissen, sie wurden gezwungen entweder  für das Pentagon oder für den Secret Service zu arbeiten. Dies ist das Benehmen, das Amerka gegenüber Erfindern an den Tag legt. (Ich erinnere daran, dass auch dem Erfinder der SunCell ein Patent erteilt - und auf anonymen Einspruch hin wieder entzogen wurde. Eine eindeutig politische, wahrscheinlich geheimdienstliche Entscheidung)

Was gibt es noch: Das Problem des E-Cat wurde schon früher gelöst. 1958 baute Filimonenko einen gleichen Generator. Ein entsprechendes Programm wurde im Energiesektor der Sowjetunion realisiert und auch in der Raumfahrtindustrie. Ein Programm namens „Three K“ wurde vertraulich entwickelt. Die Akademiker Karchatov, Korolev und Keldysh (3 K) wurden wahrscheinlich die Kuratoren des Programms. Diese drei Akademiker starben unter seltsamen Umständen. Das Programm hätte den gesamten Energiesekor transformieren können und hätte unter Umständen den desaströsen Zerfall der Sowjet-Union verhindert.

„Japan wurde für den Versuch bestraft, derartige Technologien zu implementieren und sich vom Import der Rohstoff-Monopole unabhängig zu machen.“

Wo wurden noch derartige System ausprobiert?

Sie wurden in vielen Ländern getestet. Die schlimmste Geschichte geschah in Japan. Vor mehr als dreißig Jahren wurde dort ein Magnetmotor mit Namen „Minato Wheel“ entwickelt. Minato ist der Vorname des Erfinders. Auf der Basis dieses Motors wurden Fahrzeuge entwickelt.  Es begann die Produktion eines Motorrads mit Namen „Sumo“. Dabei nutzten sie ein kleines portables Gerät, welches den Motor startete. Er setzte das Motorrad in Bewegung, wobei dann das Hinterrad durch einen Magnetmotor angetrieben wurde. Solch ein Motorrad fuhr ohne jeglichen Verbrauch. Tatsächlich wurde es auch verkauft. Und japanische Politker (der Finanzminister war Takenaka) war so naiv zu glauben, das würde die Japaner von der Abhängigkeit der Rohstoffmärkte befreien. Sie beschlossen, die Sache durchzuziehen.

Toyota entwickelte Elektroautos, basierend auf diesem Prinzip. Aber was war die Folge? Japan wurde erpresst, den Prinzipien des Internationalen Währungsfonds zu folgen. Japan wurde darann erinnert, dass es unmöglich sei, derartige Technologien zu entwickeln. (Sh. auch mein Update vom 12.10.15 "Die Weltbank sorgt sich um die wirtschaftlichen Folgen einer Umstellung der Karbon-erzeugenden Energie hin zu anderen Energieformen")

Bedeutet das, dass diese Technologien durch eine kleine Minderheit von Menschen verhindert werden?

Das Buch „The Komitee of 300“ von John Coleman beschreibt im Detail welches die  Hauptgründe für den Bann dieser Technologien sind: Die Idee einer neuen Weltordnung. Das bedeutet, es soll  eine globale Sklaven-Gesellschaft geben und nur eine dünne Schicht von Sklaven-Haltern. Den Sklaven sollen Mikrochips eingepflanzt werden damit sie voll kontrollierbar sind. Aber wenn dem Menschen (mit neuen Technologien) eine solche Kraft verliehen wird, wird er neue Gebiete erschließen. Die Russen werden beginnen Sibirien zu entwickeln, den hohen Norden, sie werden Gewächshäuser bauen und so weiter. Das kann man doch nicht so einfach geschehen lassen! Sie wollen den Menschen nicht erlauben unabhängig zu werden, sonst werden sie sich weigern Sklaven zu sein. Deshalb ist eine solche Weltordnung mit diesen Technologien nicht kompatibel.

Sie erlauben die Entwicklung der Informationstechnologie nur, um ein weltweites KZ zu errichten.

Gibt es „verbotene“ Wissenschaft nicht nur auf dem Gebiet der physikalischen Entdeckungen?

Nein, es gilt für alle Zweige der Wissenschaft, weil alle Industrien unter internationaler Kontrolle sind. In Rußland ist die Wissenschaft nicht so frei wie zu Zeiten der Sowjetunion, weil sie auf internationale Zuschüsse angewiesen ist. Aber wer gibt die Richtung vor? Internationale Monopole, welche ihnen nicht erlauben sich in irgendeiner Weise für Tabu-Themen zu engagieren. Dies gilt nicht nur für Themen der Physik, sondern auch für die Chemie, Biologie und Sozialwissenschaften. In den Sozialwissenschaften ist die Situation sogar schlechter. Dies hat den einfachen Grund, weil die maßgeblichen Clans die Fortschreibung der Geschichte in ihrem Sinne erwarten. Das war immer so und so ist es auch jetzt.

Anmerkung: Den Hinweis auf diesen Artikel habe ich aus http://tweetedtimes.com/v/12126 einem Artikel von Vessela Nikolova

die auch ein Buch über Andrea Rossi geschrieben hat:

 

Weitere Anmerkung: Die von Sergey Sall erwähnten Bausätze kann man tatsächlich im Internet bestellen. Ich habe vor einigen Jahren ein solches Angebot im amerikanischen Blog "Peswiki" gesehen. Es wurde dort als einziges auf dem Markt verfügbares Gerät zur Kalten Fusion bezeichnet. Wer sich interessiert möge dort bitte recherchieren. Auf keinen Fall ist es wohl ratsam, den Brennstofftank des eigenen Autos mit Wasser zu befüllen, das mag einmal bei einem alten russischen Auto funktioniert haben, aber sicher nicht bei Autos heutiger Konstruktion. Was vielleicht auch nicht ganz klar wurde: Es geht nicht um die "Verbrennung" von Wasser, sondern von im Wasser enthaltenen Wasserstoff. Und für diese Verbrennung benötigt man nicht Wasser, sondern es reicht die Luftfeuchtigkeit. Deshalb ist die Modifikation des Lufteinlasses wohl die wesentliche Änderung am Motor.

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